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bang

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DWB
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

bang

Bd. 1, Sp. 1101
bang, anxius, pavidus, bange, anxie, ein der alten sprache abgehendes wort, denn das altn. bânga pulsare darf man kaum hinzu nehmen (s. nachher unter bangeln und bangen); auch die reinmhd. sprache kennt es nicht, nur das passional und der bei Haupt 2 abgedruckte Oswald: nu was im alsô bange von slâfe, der in betwanc. pass. 20, 19. K.; nâch dem ist mir sô bange. Osw. 360; im was leide und bange. 667; zuo ver Spange, nâch der ist dir sô bange. 962; mir ist gewesen bange. cod. pal. 341 wird von Ben. 1, 84b nicht näher angezogen. in allen diesen stellen steht aber das adv., nicht das adj., wodurch die deutung erleichtert wird. denn jedesmal könnte man schreiben ange (anxie) und aus beange scheint bange verdichtet (wie erban, bleiben, blangen aus erbean, beleiben, belangen), folglich gehört bange zum goth. aggvus, ahd. enki, mhd. enge [] angustus. für das entsprechende adj. aber unterblieb die composition, denn sonst müste auch benge für beenge dem enge zur seite stehn. allmälich und erst später erzeugte sich nach dem adv. bange ein adj. bang, wobei die sprache, des verhalts von ange zu eng vergessen, der falschen analogie lange und lang folgte. Nicht anders begegnet nnl. bang als adj., kein beng, beeng; mnl. denkmäler weisen aber nur anghe, kein banghe. Aber von pang prae metu bei Wolkensteiner s. 122 setzt ein subst. ang voraus? Auch den heutigen oberdeutschen volksmundarten mangelt bang oder tritt selten auf, Stalder, Schmid und Höfer kennen es nicht, Schmeller 1, 181. 182 hat es und ein verbum bangen (für bengen) aus MB. 14, 282 vom j. 1414. Dasypodius und Maaler wissen nichts von dem wort, Henisch 184. 185 führt es natürlich an, es war durch Luther häufig genug geworden. Gleichwol bedient sich Luther immer nur des adverbs in der verbindung mit sein, werden, machen, thun und dem dat. der person: da furcht sich Jacob ser und im ward bange. 1 Mos. 32, 7; und Mose (dat.) ward auch bange. 4 Mos. 11, 10; das, wenn sie von dir hören, inen bange und weh werden sol fur deiner zukunft. 5 Mos. 2, 25; denn dem volk war bange. 1 Sam. 13, 6; es wird inen bang sein, wie einer gebererin. Es. 13, 8; und ist uns bange, das wir kaum odem holen. 26, 18; sihe umb trost war mir ser bange. 38, 17; im wird so angst und bange werden, wie einer frawen in kindsnöten. Jer. 50, 43; wie bange ist mir, das mirs im leibe weh thut. klagl. Jer. 1, 20; und seinen gewaltigen ward bange. Dan. 5, 9; da Judas sahe, das die feinde auf in drungen, ward im bang. 1 Macc. 9, 7; und sahe, das dem volk ser bang und angst war. 13, 2; aber ich musz mich zuvor teufen lassen mit einer taufe und wie ist mir so bange, bis sie volendet werde. Luc. 12, 50; und auf erden wird den leuten bange sein. 21, 25; da sahen sich die jünger unter einander an und ward inen bange. Joh. 13, 22; uns ist bange, aber wir verzagen nicht. 2 Cor. 4, 8. ebenso in der redensart einem bange machen: denn das volk macht mir bang. 2 Sam. 14, 15; ich wil den leuten bange machen, das sie umbher gehen sollen wie die blinden. Zeph. 1, 17; zu der zeit wil ich alle rosse schew und iren reutern bang machen. Zach. 12, 4; es thut mir sehr bang, das ich nicht kan leiblich bei euch sein. Luther 5, 147. Andere belege desselben adv. bis auf die heutige zeit sind: wenn iemand dir wil machen bang. Alberus 66b; und ward dem armen thier so bang. 89b; umb schuld thet im ein kaufman bang. H. Sachs I, 411b; denn alsbald ein auge sehr rot wird, so thut im das helle liecht wehe und bange. Bartisch 121; wem war bänger als mir? Schweinichen 1, 89; müh ohn frucht macht allen bang. Weckherlin 432; schew dich nicht für seinen wafen, ab welchen seinen feinden bang. 421; es thut zwar heftig bange, in diensten müssen sein. Opitz 1, 240; es thut mir bange, dasz ich noch der sprache nicht besser kündig bin. 2, 306; das reisen macht mir bange. Fleming 12; der krieg, der aller welt bisher macht ängstlich bange. Logau 1, 3, 80 s. 70; die änderung vom warmen zum kalten hat mir viel bänger gethan. Lohenstein Arm. 1, 584; die spötter thun mir freilich bange. Günther 89; der mir ewig bange thut. 378; wirf, was dir bange thut, ins grab. 680; thut ihm der abschied bange. 972; es that mir zwar unerhört bange, aber was solt ich thun, ich wuste nirgend hin. Weise erzn. 79; für Görgen ist mir gar nicht bange, der kömmt gewis durch seine dummheit fort. Gellert 1, 142; o reden sie nicht so gleichgültig, es wird mir angst und bange dabei. 3, 164; wie sich der knoten, der so oft mir bange machte, nun von sich selber löset. Lessing 2, 336; lasz dir doch nicht bange sein. 2, 352; und ach, von ahndung neuer wonn euch immer bänger um die beklemmten herzen wird. Gotter 1, 177; ich musz dem buben bange machen. 3, 506; und doch war mir so bang ums herz. Göthe 3, 31; [] immer ist dem herzen bang. 3, 33; verlier ich ihn nur nicht, das eine macht mir bange. 7, 16; nun ward mir bange. 19, 280; bei gott, sie machen mir ganz bange. Schiller 266b; mir ist ganz weh und bang, dasz unsre freude in rauch aufgeh. 608b; wenn du mir nur nicht so bang machtest! Klinger 1, 4; bange machen gilt nicht. Allein im 17 jh. entsprang nun ein unorganisches adj., das sich im 18 noch allgemeiner verbreitete: dasz kein halbfaulend aasz so grausam riechen kan, wenn sich der bange stank bei heiszem tag erhebet. Gryphius 1, 317; war sie vorher erschienen, erschien sie nur noch mehr und mit noch bängern mienen. Gellert 1, 278; bald schickt ein banges reich an ihn gesandten ab. Hagedorn; banger vor freuden und bebender stehn die hüter. Klopstock Mess. 10, 221; ich bin, das weist du, banger als damals. 14, 371; der wilden flammen macht mit loderndem geräusch die bange luft zertheilet. Zachariä 1, 29; den liebenden ward enger und bänger von ahndung die brust. Bürger 34b; freund, welcher nordwind, schwarz vom gifte, gieszt seines aushauchs bange düfte auf deines lebens schönste zeit? Gotter 1, 219; zerrissen ist der bange schleier, der unsern bund der welt entzog. 1, 287; die bange nacht. 2, 234; und drauszen hört man schon ein tausendstimmig heulen mit wachsendem getön die bangen lüfte theilen. Schiller 32a; von dem dome schwer und bang tönt die glocke grabgesang. 79a; ihr seid todtenbleich, eure stimme ist bang und lallet. 137b; in dieser bangen stunde verläszt er uns. 193a; der etikette bange scheidewand ist zwischen sohn und vater eingesunken. 255a; hab es nicht vermieden, die bange stunde mit dir auszuhalten, die man die letzte nennt. 299b; sei meiner stimme nicht auf ewig gram, wenn sie dir jetzt den allerbängsten schall angibt, der je dein ohr durchdrungen. 576b; gibt mir erläuterung über das bange räthsel des todes. 754; so waschen sie die wunden ihm mit thränen. ich spare meine für ein bängres sehnen. Schlegel in Romeo 3, 2; öfne meine bange kleine hütte. Göthe 1, 250; was auszen eng, was auszen bang, uns macht es nicht beklommen. 3, 74; die letzte, bangste krankheit. 16, 47; ein tragischer schauspieler, der in der probe taback schnupft, mache sie immer bange. 19, 187; ganz natürlich klagte ich ihm, was mich bange machte, und bemerkte nicht, dasz ich selbst das, was mich bange machte, wünschte und begehrte. 19, 288; wenn ich nur aus dieser bangen angst wäre! Klingers th. 3, 353. Nach der historischen sprachentwicklung ist dies adj. bang ein widersinn, und so unstatthaft, als hätte man aus dem mit bange gleichbedeutenden adv. ange ein adj. ang ziehen wollen, da schon eng vorhanden war, dessen analogie auf beng, benge leiten müste, Bürgers enger und bänger bietet einen ungefühlten pleonasmus dar. das wollautende wort ist aber nun einmal durchgedrungen. seitdem es gilt, musz freilich auch an die stelle des organischen einem bange machen treten können einen bange machen, anxium reddere, und an die von mir ist bange, angor me occupat, ein ich bin bange, anxius sum. die beispiele lehren, dasz es auszer anxius, timidus zuweilen auch bedeutet metuendus, schrecklich, fürchterlich. die gesteigerten grade schwanken zwischen umlaut und unumlaut. zugleich aber hat, durch diese geschichte des worts, auch sein zusammenhang mit aggvus, enge, sich auszer zweifel gesetzt.
8133 Zeichen · 152 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 8.–14. Jh.
    Altnordisch
    bangst. N. (a)

    Köbler An. Wörterbuch

    bang , st. N. (a) nhd. Lärm Hw.: s. banga E.: s. banga L.: Vr 25a

  2. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    bangst. M., st. F.

    Köbler Mhd. Wörterbuch

    bang , st. M., st. F. nhd. „Bange“, Beklommenheit E.: s. bange W.: nhd. DW- L.: Hennig (pang)

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    bang

    Grimm (DWB, 1854–1961) · +2 Parallelbelege

    bang , anxius, pavidus, bange , anxie, ein der alten sprache abgehendes wort, denn das altn. bânga pulsare darf man kaum…

  4. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Bang

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09) · +1 Parallelbeleg

    Bang , s. Haschisch .

  5. modern
    Dialekt
    Bang

    Bayerisches Wörterbuch · +11 Parallelbelege

    Bang Band 1, Spalte 1,1033

  6. Spezial
    bang

    Russ.-Dt. Übers. (de-ru)

    bang es ist mir ~e ums Herz - сердце не на месте идиом. ; кому-л. неймётся разг. ; кому-л. не по себе; сердце занялось в…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit bang

169 Bildungen · 130 Erstglied · 34 Zweitglied · 5 Ableitungen

bang‑ als Erstglied (30 von 130)

bangachtig

RhWB

bang·achtig

bang-achtig -ęitĭχ MGladb-Rheind Mülfort ; -ęχtĭχ Geld Adj.: ängstlich.

Bangada

Idiotikon

bang·ada

Bangada Band 4, Spalte 1369 Bangada 4,1369

Bangadunässi

Idiotikon

Bangadunässi Band 4, Spalte 794 Bangadunässi 4,794

Bangaffe

RhWB

bang·affe

Bang-affe -āpə  (u. so alle Zs.) Lennep-Dhünn f.: Angsthase.

bang'ahnig

MeckWB

Wossidia bang'ahnig Adj. bange ahnend, zu ahnig 2 2 (Sp. 237): Gild. Dörp. 52.

Bangala

Meyers

bang·ala

Bangala , Negerstamm und Station des Kongostaates.

Bangalay

Meyers

Bangalay , s. Eucalyptus .

Bángalo

Meyers

Bángalo (Bungalow), Sommerhaus, Landhaus der Europäer in Indien (s. Tafel »Tropengebäude II« , Fig. 6). Auch die dort von der Regierung unte…

Bangalor

Meyers

banga·lor

Bangalor , Hauptstadt des britisch-ind. Vasallenstaates Maisur, unter 12°57´ nördl. Br. und 77°37´ östl. L., 914 m ü. M. Das Klima, mit eine…

Bangalore

Herder

banga·lore

Bangalore , engl.-ostind. Stadt in Mysore, in gesunder und fruchtbarer Gegend, hoch gelegen, 65000 E., Baumwollen- und Seidenfabrikation, Me…

bangarbe

KöblerMhd

bang·arbe

bangarbe , st. F. nhd. Banngarbe, Kornabgabe an den Bannherrn Q.: Urk (1293) E.: s. ban, garbe W.: s. nhd. (ält.) Banngarbe, F., Banngarbe, …

bangart

DWB

bang·art

bangart , bangert , m. entstellt aus baumgart, baumgarte, arboretum, viridarium, hortus. sonst auch bongart, bomgart. viele städte und dörfe…

bangarte

Lexer

bang·arte

ban-garte swm. BMZ im ban, bezirk liegender garten Oberl.

bangartfräulein

DWB

bangartfräulein , n. was das folgende: die meisterlosest under disen bangartfräwlin, ... fieng ein schön meistersangerisch liedlin in der jü…

bangartin

DWB

bangartin , f. gärtnerin: sambt den bangartinen und hirtinen. Garg. 198 b .

bangathmend

DWB

bangathmend , trepide spiritum ducens: es empört ihm das herz bangathmende wollust. Voss Luise 3, 221 .

Bangbeweint

Campe

◬ Bangbeweint , adj. u. adv. mit banger Empfindung beweint. Und ihn täuschen Thränen Sanft und mild, Mit der Bangbeweinten Bild. Meißner.

Bangbuckse

RhWB

bang·buckse

Bang-buckse Allg. f.: dass. — Statt Er hät de b. Botz  an kann es auch heissen de Bangbotz .

bangbucksig

RhWB

bang-bucksig -botsiχ Malm-Bülling Adj.: ängstlich, feige.

Bang'bücks

MeckWB

bang·buecks

Wossidia Bang'bücks m., f. Angsthase; Furchtsamer, Feigling Mi 5 b ; du büst 'n Bang'bücks! allgem.; im Schwank personifiziert: Herzhaft un …

bang'bücksig

MeckWB

bang·buecksig

Wossidia bang'bücksig Adj. ängstlich wie ein Bang'bücks: un süht so recht bangbüxig ut Hey. Kam. 155. Me. 1, 227.

Bangdotz

RhWB

bang·dotz

Bang-dotz ba·ŋ.ədǫts  Eusk-Dirmerzh m.: Hasenfuss.

Bangdrisser

RhWB

bang·drisser

Bang-drisser ba·ŋ.- Rip neben ba·ŋ.əndresər Köln , MülhRh ; -drītər Emmerich m.: dass.

Bange(n)rōr

Idiotikon

Bange(n)rōr Band 6, Spalte 1236 Bange(n)rōr 6,1236

Bange(n)sāmen

Idiotikon

Bange(n)sāmen Band 7, Spalte 936 Bange(n)sāmen 7,936

bang als Zweitglied (30 von 34)

AHNUNGSBANG

DWB2

ahnung·s·bang

DWB2 AHNUNGSBANG adj. DWB2 schlimmes befürchtend: DWB2 ⟨v1845⟩ dem boten wird’s so ahnungsbang Miltitz in: W. Hoffmann wb. 1,99 a . 1900 däm…

Angstundbang

PfWB

Angst-und-bang m. : dass., de Angscht-un-bang [ NW-Weish/S ]. —

big bang

LDWB1

big bang [big bang] (ingl.) m. Urknall m.

finsterbang

DWB

finster·bang

finsterbang , dessen dichte finsterheit bangen erregt: vorbei an finsterbangen klagenden wäldern. Fr. Müller 1, 60 .

gottbang'

MeckWB

gott·bang

Wossidia gottbang' sehr bange: dor wir hei gottbang' vör Lu.

gruselbang

DWB

grusel·bang

gruselbang , adj. : manches märchen gruselbang W. Jordan in talar u. harnisch (1899) 207 .

Hebang

ElsWB

heb·ang

Hebang [Hèwò Wh. ] s. (Heb)amme.

himmelbang'

MeckWB

himmel·bang

Wossidia himmelbang' sehr bange, sehr ängstlich Wa; Ro Rostock@Klockenhagen Klock .

höllenbang

DWB

hoellen·bang

höllenbang , adj. : acht höllenbange monde sind es schon, dasz von der hohen schule mich der könig zurückberief, ... acht höllenbange monde,…

Labang

RhWB

lab·ang

Labang , Pl. -·ŋ.ə Aach-Stdt [1833, 1879 auch laba·ŋ.sə ] Würselen m., f.: ein Weib, das sich immer herumtreibt u. darüber sein Hauswesen …

liebebang

DWB

liebe·bang

liebebang , adj. : doch allen wird so liebebang bei zaubersaiten und gesang. Göthe 1, 201 ; natur ist rings so liebebang. 13, 84 .

Palembang

Herder

Palembang , ehemaliges Königreich auf Sumatra, seit 1821 holländ. Residentschaft, mit den Gebieten der Vasallenfürsten 2500 QM. groß mit 300…

Scharabang

ElsWB

PfWB LothWB RhWB RhWB RhWB Scharabang [ʿSârəpà Olti. Roppenzw. ; ʿSàrəpà Steinbr. Co. Dü. Bf. K. Z. ; –pàk M. ; ʿSórəp Meis. ; ʿSàrp Il…

Scharbang

RhWB

schar·bang

Scharbang PfWB ElsWB LothWB šarba·ŋ.  u. , nach frz. char à bancs, in Prüm , Malm [ šara- Vith ], gern Demin. -bEŋ.χən m.: zweiräderiger…

Schlabang

RhWB

Schlabang šlaba·ŋ. , Pl. -·ŋ.ə vereinzelt LRip in Dür-Pier f.: unordentliches, nachlässiges, schmutziges Weib.

sorgenbang

DWB

sorgen·bang

sorgenbang , adj. : Guschtasp hört es und sorgenbang kam er vom diwan mit bleicher wang'. Rückert Firdosi 3, 283 .

Stadtlabang

RhWB

Stadt-labang Aach-Stdt m.: verächtl. Faulenzer.

strahlenbang

DWB

strahlen·bang

strahlenbang , adj. : str. vor den strahlen des lichts der erkentnis Baggesen poet. w. 4, 208 . —

Timbang

Herder

Timbang , ostind. Gewicht, etwa = 6 Zollcent.

todbang

DWB

tod·bang

todbang , adj. zu tode bang, sterbensbang ( vgl. todesbang): mein todbanges herz Thümmel ( s. klagestimme); er erschrack und wurde todbang. …

todesbang

DWB

tod·es·bang

todesbang , adj. und adv. was todbang: sechs todesbange tage gingen so vorüber. Hölderlin Hyp. 1, 124 ; ( das kind ) eilet todesbang ... den…

trostbang

DWB

trost·bang

trostbang , adj. , substantiviert: noch einmal hörte der nun trostbange ( candidat, der in der predigt stecken blieb ) die stimme ab initio …

wehmuthbang

DWB

wehmuth·bang

wehmuthbang , adj. fügt zur bedeutung von melancholisch, dem es am nächsten steht, den begriff der besorgtheit. von der trauer um die gelieb…

Ableitungen von bang (5 von 5)

bange

DWB

bange , s. DWB bang .

entbangen

DWB

entbangen , entbängen , vacuum reddere a timore. Stieler 92 .

erbangen

DWB

erbangen , pavescere: mein herz erbangt, cor meum trepidat; du nun hangestund erbangest, frommes thierlein ohn betrug, zagest, bebest,kaum n…

verbangen

DWB

verbangen , verb. in bangigkeit hinbringen: sein leben, tage verbangen.

Zerbangen

Campe

Х Zerbangen , v. rec . s. Campe Zer — zu Ende. D. Zerbangen .