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unheimlich

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DWB
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

unheimlich adj. adv.

Bd. 24, Sp. 1055
unheimlich, adj. adv. , i. a. gth. v. heimlich. mhd. unheimlich, mnd. unhêmelik, mnl. onheimelijc, nl. onheimelijk (an. úheimill, aschwed. ohemol, schwed. ohemul, n. uhjemlet, in selbständiger bedeutungsentwicklung 'ungesetzlich, unrechtmäszig, unberechtigt'). bis heute etymologisch durchsichtig, wird unheimlich fortsetzung des verdunkelten ungeheuer (s. d.; auch für ungetüm [das schon im 15. jh. vorhanden war: ungetume durch segen zu bannendes mäuseungeziefer, Zeitzer hs. 1471 in Pfeiffers Germ. 20, 325; vgl.ungetüm, n., 2 a ende] ist eine ungeheuer und unheimlich entsprechende entwicklung vermutet); die etymologisch am nächsten stehenden adj. unheimisch und ungeheim (s. d.) sind in der entwicklung hinter u. zurückgeblieben. unheim statt u. Hebel 1, 58 B. (statthalter v. Schopfheim 28). Staub-Tobler 2, 1788 (daneben unheimelig als ableitung von heimelen 1285); v. Klein 2, 207; els. wb. 1, 337a; Schöpf 235 (u. scheint sonst im bayerisch-österreichischen durch syn. wie enterisch verdrängt); Schmidt westerw. 283; lux. 316b; Bernd Posen 331. Stieler und Adelung übergehen es (Stieler führt aber ungeheim und Adelung 2, 1080 Keisersberg ausg. d. juden 74 an), Schwan bezeichnet es als wenig gebräuchlich; seitdem ist es eins unserer geläufigsten wörter geworden. vgl. ungemütlich. 11) gth. v. heimlich 1; unheimisch 1, ungeheuer 1 entsprechend: unhaymleich no domestigo (1424) Bayerns mundarten 2, 397 Brenner; durch unheimliches rechts- und verfassungswesen Körte sprichw. 8. unüblich. vgl. ausheimisch, uneinheimisch. 22) heimlich 3 c und d, insbesondere ungeheuer 2, unheimisch 2 entsprechend (s. auch ungeheim): ein rauher unheimlicher weeg Keisersberg bei Frisch 1, 437b; mit einschlag von bed. 3/4 Bettine briefe 2, 107; onzeker Kramer-Moerbeek; Sachs 5, 154, 5 K.; das unheimliche Tirol zu verlassen Häusser d. gesch. 470; C. begann sich trotz seiner 3000 soldaten u. zu fühlen H. Grimm Michelangelo 2, 21 (nach 3: ein unheimliches gefühl der unsicherheit Ruge briefw. 2, 370); ungemütlich, nicht anheimelnd, von wirtschaft im hause, wo nicht heiterer wirt und heitere wirtin gepaart sind Voss ged. 2, 194; in diesem öden, unheimlichen gemache Holtei erz. schr. 3, 25; doch ist es einem in solcher unordnung ... so u. zum schreiben Dahlmann an Gervinus 2, 231; Freytag 11, 24; Moltke 6, 78; 4, 40; vgl. unheimelig Staub-Tobler 2, 1285; u. genug gähnte die schwarze spalte mir entgegen H. v. Barth kalkalpen 355; die örtlichen vorstellungen verblassen: es wurde ihm plötzlich so u. in dem fremden elemente Storm 1, 33, Scherer litg. 98, was dann zu 3 hinüberführt. von naturerscheinungen: unheimliches wetter coelum pluviosum, minus serenum Steinbach 1, 728; unheimliche (rauhe, unfreundliche) witterung Heynatz antibarb. 2, 108; Bernd Posen 331; so manchem Frankfurter bürgerskind wirds gangen sein wie mir, dasz es ihm kalt und u. ist, als wär ihm die woll abgeschoren mitten im winter Bettine dies buch 1, 131; vgl.recht heimlich kalt obers. wb. 1, 495a; vom sommer Hebbel tageb. 2, 194; wie unheimlich und schwül ist's hier im saal Grabbe 2, 136; vgl. heimlich warm gewitterschwül Spiesz Henneberg. 98; obers. 1, 495; Ruckert 76; es war recht deutsch u. heimlich um mich, ein kleines sechserlicht brannte matt Laube 8, 16; wegen dieses sinnlich-geistigen gefühlswertes in der dichtung beliebt: Platen 2, 315; Chamisso 4, 148; Hoffmann v. Fallersleben 1, 98; Freytag 3, 171; vom nebel Immermann bei Sanders 1, 729c; bildlich v. stille, die auf nichts gutes schlieszen läszt, wie stille vor dem gewitter (vgl. 3) Dahlmann franz. revol. 128, dürre: jahrb. d. Grillparzerges. 5, 235, sausen O. Jahn Mozart 4, 365, klängen Peschel völkerk. 277 u. s. w. düster vom aussehen Staub - Tobler 2, 1288; mit einmischung von 3/4: Lotze mikrokosmus 1, 78; u. schön Lenau 277; Fontane I 2, 155. (vgl. wild, dämonisch u. dgl.); ein unheimliches zucken in seinen mienen Alexis Roland 1, 76; adv. Droste - Hülshoff 2, 127; unheimliche falten Freytag 15, 75; das unheimliche spiel der jahre Stifter 3, 15. 33) ungeheuer 3, heimlich 3 c, unheimisch 2/3 entsprechend (vgl. ungeheim). 3@aa) nicht vertraut, fremd, entfremdet, unfreundlich, ungnädig; feindlich, schädigend, beunruhigend, unzuträglich, unbequem; unfriedlich, bösartig, unerfreulich, gefährlich, bedenklich u. ä. (wir sind geneigt, die uns noch geläufigen ausdrücke zu b zu ziehen): Lucidarius 74, 39 Heidlauf; gebrechen, die ... got inen selbs unhaymlich und fremde machen Tauler serm. (1508) 86b (126, 27 Vetter); wie ist dir got so hört und so unhaimlich Keisersberg ausg. d. juden 74; veraltet oder mundartlich (unheimelig fremd, nicht befreundet Staub-Tobler 2, 1285, unhamlich unfreundlich, wunderlich 1288; unhaimlich unvertraut Schöpf 235). wildschweine sollen geschont werden, wiewol sie den leuten schaden thun und dem wiltpret u. sind Albr. v. Brandenburg (1480) bei Steinhausen privatbr. 1, 213; der Alemannier nachbarschafft ist den Römern sehr u. gewesen Wurstisen bei Frisch 1, 437b, Scherz-Oberlin 2, 1844 (heute nach b verstanden); ein frölicher geruheter sontag gegen einem unmüssigen, sorgfeltigen, unheimlichen (unruhevollen, unfriedlichen, nicht stillen, vgl. heimlich 3 c γ, ungeheuer sp. 694, 3 b) sonnabend oder wercktag Herberger Jerusalem (1609) 290; veraltet. in gifftigen oder dergleichen unheimblichen kranckheiten Guarinonius 26; das unheimlichste aller gifte Peschel völkerk. 193 (vgl.b). ich merkte was unheimliches (der gefragte ist irrsinnig) und drum fragte ich durch einen unweg Göthe 19, 134, 25 W.; einen unheimlichen zustand (des kranken Schiller) Lotte an Göthe im Göthejahrb. von Geiger 4, 240; G. Keller 1, 142; dem unheimlichen hader A. v. Humboldt kosmos 2, 362, 514; verhältnisse Nitzsch d. studien 20; Gervinus gesch. d. d. dicht. 5, 214; schwächer Bauernfeld 1, 9; adv. dasz die sache u. (vgl.b) für uns stand Gentz tageb. 1, 62. 3@bb) erst seit dem ende des 18. jhs. mit engerer beziehung auf das gefühlsleben schrecklich, grauenvoll; schauder, angst, entsetzen, furcht, beklemmung, unbehagen, befangenheit, abneigung u. ä. verursachend: es is mer gans unhähmlich Niebergall 262; nicht wohl zu mute Schmidt westerw. 283; auch ist mirs (Weislingen) so u., wohin ich trete Göthe 39, 68, 27 W.; et weert mer ganz u. hei! Wegeler Coblenz 88; Göthe IV 5, 105 W.; 131, 55, 11 W.; gespr. 6, 233; abgeschwächt Schleiermacher I 5, 417; mir ward zuletzt ganz u. zu muth Fouqué held d. nordens 3, 108; Ebner-Eschenbach 1, 96; es ist fast u. zu sehen, wie Justi Winckelmann 1, 45; es ist u., wenn man auf so eine menschenkennerin trifft Schnitzler Anatol 46; der reine weltuntergang (es wird sturm geläutet), u. G. Hauptmann weber 102. es macht mir ein unheimliches gefühl, dasz ich sie (Göthe) verfehlt habe Iffland (1793) schr. d. Götheges. 6, 93, eindruck, stimmung u. dgl.; das gefühl des unheimlichen G. Keller 2, 65; sich u. fühlen, finden, befinden Solger Erwin 1, 49; Holtei erz. schr. 7, 65; Mörike 3, 14; sich u. fühlend: weil sie (finsternis) uns unheimlich macht Göthe II 5, 392 W.; Görres 2, 86 (unheimlich zu sinn); Fontane I 2, 11. für H. blieb die ähnlichkeit ... u., ja bedrängend Göthe 24, 323, 24 W.; G. Freytag 8, 126; Fontane I 6, 45; Ebner-Eschenbach 4, 176; G. Hauptmann eins. menschen 56. vielfach in a wurzelnd, meist stark gefühlsbetont: unheimlich geheimnisz E. M. Arndt 4, 297; u. von jemand sprechen Bettine Günderode 1, 214; von rätsel, ringen, schauspiel, spannung, ruhe u. s. w.; ein beengender, von dicker luft unheimlicher poetischer krempelladen (vgl. 2) Gervinus gesch. d. d. dicht. 5, 68; brief (der unbeabsichtigt so traurige folgen hatte) G. Keller 2, 61; die heide ... macht das herz still und schwermütig, aber ungleich unheimlicher ist der charakter des moores Allmers marschenb. 1/2, 89 (vgl. 2 u. 4). von personen: ein unheimlicher mensch von menschen, 'in deren gegenwart einem nicht heimlich, nicht wohl zu muthe, nicht gemüthlich ist'; auch der unheeml. Bernd Posen 331; es ist ein unheimlicher mensch, es steckt nichts gutes dahinter Schöpf 235; einem haufen unheimlicher (wenig vertrauen erweckender) leute Arnim 1, 400 (vgl. eine heimelige alte frau Staub - Tobler 2, 1285, unheimelig ebda); Fr. kam scheu heran, die mutter war ihm u. geworden mit den schwarzen bändern und den verstörten zügen Droste - Hülshoff 2, 268 (vgl. 2 ende); conventionell verflacht, bisweilen scherzhaft: ihr seid mir u. ... gebt einander zu meiner beruhigung doch wenigstens die hände Ebner-Eschenbach 4, 300; Fontane I 4, 293. mischung der bedeutungen ist in manchen ausdrücken die regel; z. b.: allerlei dunkle, unheimliche gerüchte (Raabe hungerpastor 1, 208), geschichten u. ä., etwa solche, die nichts gutes, sondern gefahr, verderben, unglück, fürchterliches, bedenkliches u. s. w. ahnen lassen, mysteriös, rätselhaft, die den reiz des geheimnisses an sich haben u. s. w.; vergangenheit Mommsen m. gesch. 3, 464; auch ohne sittlichen tadel: der u. verschlossenen menschenart Justi Winckelmann 1, 288. ein unheimliches verschwinden, geheimnisvolles, unglückverheiszendes, doch auch mit einwirkung v. bed. 4 (es war, als ob der teufel ihn hinweggeführt hätte); ein mir unheimlicher standpunkt (D. Fr. Strausz 3, 27), in dem ich mich nicht zurecht finde, der mir fremdartig oder nicht geheuer vorkommt, der nicht innerlich frei und froh macht, wobei man sich nicht wohl fühlt, der befangenheit, ratlosigkeit, verständnislosigkeit auslöst u. dgl., ja sogar bed. 4 kann einflieszen (s. unheimliche praxis unter 4, eine unheimliche verirrung, unheimliches verschwinden oben). 44) die unheimisch 4, ungeheuer 5 entsprechende bed. ist im 16. u. 17. jh. wohlbekannt, im 18. von Kramer (1719), Steinbach (1734) u. Frisch (1741) zwar erwähnt, doch von der aufklärung zurückgedrängt, bis das ende des 18. jhs. sie wieder hervorzieht; dann wird sie allgemein: ein unhaimlichs schretlein Sachs fastnachtsp. 7, 148 G.; der unhemlich bei Teplitz ein waldgespenst Petters stoffsammlung 16; s unhäml kimt Göpfert sächs. erzg. 36; unheimchen obers. wb. 2, 599a; unheimliche weiber Alexis hosen 1, 5, geister Kauffmann dea Hludana (beitr. 18) 157; ein unheimlicher (hexenmeister) zs. f. volksk. 9, 209. verblaszt: mächte (E. Th. A. Hoffmann 10, 42), gestalten, ding, tier u. s. f.; Vischer ästhet. 2, 131; Fontane I 5, 252; Laistner nebels. 13; gewächs (eibe) Wimmer boden 224; an unheimliche wesen erinnernd Scherer litg. 119. es ist geleich unheimlich hin H. Sachs 12, 305, 19 Keller; Faust volksb. 111 ndr.; Ayrer 2142, 22 K.; v. Klein 2, 207; es sol ... bei des Attilae grab von gespensten so unsicher und unheimblich sein G. Maier hist. lustgarten (1625) 1, 21; Göthe Faust 4990. ein sehr unheimliches haus, von gespenstern verunruhiget Steinbach 1, 728; örter theatr. diab. 2a; Megiser ann. Car. 910; Droste-Hülshoff 2, 353; wasser Zedler 49, 1630; nähe (vgl. oben Wurstisen) Fouqué gefühle 1, 24; wirtschaft E. Th. A. Hoffmann 12, 115; arme Raabe Horacker 130; künste Meyer aberglaube (1884) 246; praxis Riezler hexenprocesse 102; beschäftigung (mit gegenständen des aberglaubens) u. s. w.; subst. Bettine dies buch 1, 290; adv. u. belebt von gespenstischen gästen Laistner nebels. 116; u. aussehen Riezler hexenpr. 259; er sprach unheimlichst hohl Raabe schüdderump 1, 9; scherzend: die reinigungsfrau umschlich mich u. spähend Immermann 2, 101. 55) die erst im 19. jh. entwickelte steigernde bed. entspricht der von ungeheuer 5/6. 'riesig, auszerordentlich' Genthe slang 65; u. viel geld ebda; u. streben, ein unheimliches streben, unheimlicher streber studentenspr.: ich hörte von den paar commilitonen ... wahrhaft unheimliche dinge von seiner ... gelehrsamkeit Spielhagen 1, 8; eine unheimliche rührigkeit Seidel Hühnchen 169; u. witzig Schnitzler kakadu 137. in älteren fällen überwiegt bed. 3; z. b. Heine 3, 37; Hebbel I 8, 121; O. Jahn Mozart 4, 417; vgl. Fontane I 4, 78; Ebner-Eschenbach 4, 234; Geibel 1, 221. 66) gth. v. heimlich secretus: das gerichte ... gottes ... sagt euch u., das ... Carlstadt bei Luther 18, 464, 7 W. (erklerung 1525 C 2b); und soffen und machten es gantz u. Grunau preusz. chron. 2, 34; Hulsius-Ravellus (1616) 397a; Rädlein 984b; apertus Steinbach; öffentlich Campe; gelegentlich wohl so noch gebildet (z. b. lit. centralblatt 1912, 1161 wortspielend), doch unüblich. nur diese bed. will Verdam mnl. wb. 5, 767 fürs nl. zulassen. Schellings individuelle definition: u. nennt man alles, was im geheimnisz, im verborgnen, in der latenz bleiben sollte und hervorgetreten ist II 2, 649 folgt Adelung, der heimlich von einem fingierten verb. hemen 'verbergen' ableitet.
12767 Zeichen · 344 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    unheimlichadj.

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +3 Parallelbelege

    unheimlich adj. nicht vertraut, fremd. unheimlich gerne ich wære Frl. 254,1. den bœsen solt du iemer gern unheinlich wes…

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Unheimlichadj, adv

    Campe (1807–1813) · +2 Parallelbelege

    Unheimlich , adj . u. adv . nicht heimlich. 1) Keine so behagliche angenehme Empfindung habend und erweckend, als die is…

  3. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    unheimlich

    Goethe-Wörterbuch

    unheimlich [bisher nicht publizierter Wortartikel]

  4. modern
    Dialekt
    unheimlichAdj., Adv.

    Pfälzisches Wb.

    un-heimlich Adj., Adv. : 1. Adj. a. 'nicht geheuer, gespenstisch', uⁿheemlich, un-; -häämlich, -haamlich [mancherorts, L…

  5. Spezial
    unheimlich

    Deutsch-Ladinisch (Mischí) · +1 Parallelbeleg

    un|heim|lich adj. 1 sospetus (-sc, -tosa), misterius (-sc, -iosa), ri da capí 2 (sehr) enorm (-s, -a) 3 desplajor (-s, -…

Verweisungsnetz

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit unheimlich

1 Bildungen · 1 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen

Ableitung von unheimlich 2 Analysen

un- + heimlich

unheimlich leitet sich vom Lemma heimlich ab mit Präfix un-.

Alternativen: un-+heim+-lich

unheimlich‑ als Erstglied (1 von 1)

unheimlichkeit

DWB

unheimlich·keit

unheimlichkeit , f. , nach bed. 2—4 des adj. unheimlich, während das gth. heimlichkeit sich hauptsächlich von der bed. 4 ff. des adj. heimli…