KöblerMhd
*queben , sw. V. Vw.: s. er- E.: Herkunft ungeklärt? W.: nhd. DW- L.: Benecke/Müller/Zarncke I, 892b (quebe)
ElsWB
ab stäübe n vom Staube befreien Str. Gi b m i r e Lumpe n , i ch will de n Tisch a.! Barr .
DWB2
abu·eben
DWB2 ABÜBEN vb. DWB2 DWB2 DWB2 1 durch anstrengung ermatten, erschöpfen: 1610 je mehr .. solche bewegung groß, .. so erfordert .. der leib e…
MeckWBN
adebor·stueben
Wossidia Adeborstüben n. wie Adeborflag': Adborstüwen Ha Hagenow@Redefin Red . Subst. Inf. von stuben, stüben.
MeckWBN
adel·kueben
Wossidia Adelküben n. dass. vereinzelt Gü, Pa, Schö, Schw, Wi.
ElsWB
ahu·eben
ahübe n [əhewə Ingersh. ] hier auf dieser Seite.
RhWBN
allerheiligen·rueben
Aller-heiligen-rüben -r:pə Bo , Sieg Pl.: in dem Wetterspr.: A.ə goht hem, sös verkahle öch de Bēn am 1. Nov. muss alles eingeerntet sein.
Wander
allzu·eben
Allzu eben Allto äben – halb unäben. ( Strelitz. )
DWB
anüben , exercere incipere, schwächer als einüben: wer mit angewohnheiten des dialekts zu kämpfen hat, suche das neu anzuübende recht scharf…
DWB
auf·trueben
auftrüben , turbare, das wasser aufregen und trüben: von der turteltaube: trübet zuvorhin der klaren brunnen flusz mit ihren füszen auf, im …
DWB
aus·ueben
ausüben , exercere, patrare, ein erst in den letzten jhh. häufig werdendes verbum, statt dessen die mhd. sprache einfaches uoben, üeben verw…
RhWBN
bauch·kueben
Bäuch-küben RhWB -kȳvə n.: -bütte (s. Wb), auch MGladb .
RhWB
bauch·kueben
Bauch-küben RhWBN -kīwəl Wittl , Bernk ; -kȳ:vən uWupp; -kȳwən Rees , Dinsl ; -kyp Klev f.: -bütte; allg. grosse Waschbütte.
Adelung
best·ueben
Bestüben , S. Adelung Bestäuben .
DWB
bet·rueben
betrüben , mhd. betrüeben, nnl. bedroeven. 1 1) turbare, trüb machen, trüben: und die weil der alt bawr also fert, so uferstat ein windsbrau…
GWB
beüben ‘sich auf einem Instrument b.’ iSv sich darauf üben, es spielen wie viel tausend Musikliebhaber sich auf ihrem Instrument fleißigst b…
MeckWB
bier·kueben
Wossidia Bierküben n. offenes Bierfaß: (1583) Bär. Ges. 2, 1, 612; Ha Hagenow@Wittenburg Witt .
AWB
bisuuebên s. bi- suuebên sw. v.
MeckWB
Wossidia Bräuhküben n. wie Bräuhfatt öft.; dee hett 'n Noors as 'n Bräuhküben Sta Stargard@Strelitz Strel .
RhWB
brei·kueben
Brei-küben -kyvəl Sieg-Ägid , -kyve Mörs-Xanten m.: Topf zum Kochen des Viehfutters.
MeckWB
Wossidia Brug'küben -küwen n. Kufe, Bottich, in welchem das Malz mit Wasser angesetzt wurde; s. brugen: Horn Selmsd. 2, 36 ; Meckl. 34, 185;…
MeckWB
bukel·kueben
Wossidia Bükelküben n. Holzgefäß, in welchem die Wäsche eingeweicht wurde: (1782) Horn Selmsd. 2, 39.
MeckWB
buk·kueben
Wossidia Bükküben n. Holzgefäß, in welchem die Wäsche und Leinwand gebükt wurde. Me. 1, 622; Schu. 51.
RhWBN
butt·kueben
Bütt-küben -ȳ:v- MGladb-Kleinenbr m.: Waschbottich.
GWB
dadrüben Verstärkungsbildung zu ‘drüben’ (sd) GWB 17,35,13 TriumphEmpfindsamk IV für den Bereich der Magie GWB 15 2 ,155 Var [im Düstern GWB…
GWB
dah·ueben
dahüben auf dieser Seite, im Reim iGz ‘dadrüben’ GWB 17,35,14 TriumphEmpfindsamk IV vgl GWB diesseits GWB hüben Horst Fleig H. F.
Adelung
daru·eben
Darüben , S. Adelung Drüben .
ElsWB
der·glaueben
derglaübe n in der Rda. Da ka nn s t d i r s nit d. du kannst dir nicht vorstellen, wie ... Su.
RhWB
dodds·kueben
Dodds-küben dǫtskȳvən Mörs n.: einer, der in der Stube im Wege sitzt u. schläft.
ElsWB
doh·ueben
do hübe n [tó hewə Geisp. ] diesseits: do hiwe n a n der Matt auf dieser Seite von der Wiese.