Eintrag · Deutsches Rechtswörterbuch
Tat
Tat, f.
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ic com unscyldig ægðer ge dæde ge dihtes æt þære tihtlan, ðe N. me tihð [ich bin unschuldig, sowohl in Tat wie im Planen, der Anschuldigung, der N. mich zeiht]um 960/1040 Liebermann,AgsG. 398
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fan dis fresa dedum: djt is riocht, dat dy frija fresa aech sijns selffs deda toe wytan oppa dae helghum mey mara riochte dan him emma sie toe wrtiogane [von den Taten des Friesen: dies ist Recht, dass der freie Friese seine eigenen Taten mit größerem Recht auf die Reliquien beschwören darf, als dass jemand ihn zu überführen vermag]2. Hälfte 11. Jh. (Hs. 1464) WesterlauwersR. I 74 Textarchiv: WesterlauwersR. I 74
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daz man alle di rede vnde alle di tat, die man gesprichit oder getut, da craft an ist oder macht ... beschribe zv eime ewiclicheme gedechtnisse1308 DresdUB. 18 Faksimile
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wente juwe eghene dat maket ju to eneme schalke1335 ZHambG. 49/50 (1964) 38
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dysser ... eendracht tusghen beiden partien, dat sy an broeken, an warden efte an daden ... dar nummer hyr achterwert op to sakenne1383 NGL.² I 1/2 S. 636
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we des, dat von den ... husen twen de doͤre ghebroken sint, in rade, in dade unde in volghe ghewesen sin, kunnen de sek darumme ... nicht vruntliken berichten, so schullen se ... beteren nach deme rechten1386 HalberstUB. I 515
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des bestedege und bevestige wi ... alle rechte ... di sy [unser stede B. und C.] mogen met open briven oder met wonliker daet bewisenEnde 14. Jh. BerlinStB. 44 Faksimile
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dieselben gefenngknuße ... nicht mer antten, efern noch rechen wolle verlichen weder mit reten noch mit wercken wortten noch teten1439 BambEchtb. 86 Faksimile
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diu epenberlicheit der dede, als een prester, deer kynder heth in syn hws [die Augenscheinlichkeit der Tat, wie z.B. bei einem Priester, der Kinder in seinem Hause hat]1457 (Hs.) EmsigerR. 250 Textarchiv: EmsigerR. 250
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hat soe ioe ti sanne falt yens dine biscop ... ief ienst enige hand, deer jnnor ws fresche riucht welle, dat iemma dat schutte mit rede ende mit dede [welcher Rechtsstreit Euch auch vorgelegt wird, gegen den Bischof ... oder gegen irgendwelche Person, die in unser friesisches Recht eingreifen will, so sollt Ihr Letzteres mit Rat und Tat verhindern]1464 (Hs.) WesterlauwersR. I 628 Textarchiv: WesterlauwersR. I 628
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wolde de enen guden man verhounen mit worden eder mit daden, worde he darumme tuchteghet unde eschede he beteringe, men scholde eme dre worpele in de hand doen1483 LünebUB. III 440 Faksimile
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ob ainer ôn des anderen wissen von desselben schuldner gelt emphächt und der ander verhängt nachmallen in sein handlung, so wierdet im der erst umb solch that und gelt verphlicht1528 ZeigerLRb. 321 Volltext
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[wo ain rittersman] von unser und gemainer vatterlands behaltung wegen im veld ligt und daselbst an schlachten sturmen scharmützen oder anderen erlichen thaten schadhaft wierdet, deßhalben er ain eilent geschäft ... zu thuen getrungen wierdt, dasselb geschäft ... soll ... volzogen werden1528 ZeigerLRb. 375 Volltext
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khain landman [soll] den anndern mit absag und vehdlicher that gwelltigklich angreiffen1553 BairFreibf. 246 Faksimile
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es sol ein grub auff die ander nicht wasser leyten oder derselben zu schaden gefaͤhrlich gestaͤnck und rauch machen noch sonst mit der that, als schlagen, werffen oder andere frevel ... zu handeln, nichts fuͤrnehmen1553 FerdBO. Art. 39 Faksimile
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jemandt wolde bescharmen den dottschleger mit drowlichen worden offte daden1581 HagenLR. 11 Faksimile
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es begehet ... derjenige einen gewalt, welcher daz so ihme zuegehoͤrig ist, aber von einen andern uͤber jahr und tag die possess ... erhalten worden ... ohne gerichtliche huͤlf selbsten und eigner that dem besitzer [entziehet]1599 NÖLREntw. V 174 § 2a
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von rügen, so in eine schlechte buss erkannt werden ... werk und thaten, alss dass sich zwenn mit denn haaren raufen oder mit truckenen fäusten schlagen16. Jh.? Hessen/GrW. I 488 Faksimile
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[die schulkinder sollen] weder mit worten noch mit der that gott zum zeugen anruffen1670 MittSchulg. 8 (1898) 350
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die buͤrger sollen ihm [rath] ... den schuldigen respect weder durch worte noch thaten beleidigen1762 Wiesand 874 Faksimile
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nun ist ... nichts sittlich- (d. i. zurechnungsfähig-) böse, als was unsere eigene that ist1793 Kant,GesSchr. VI 31
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that heißt eine handlung, sofern sie unter gesetzen der verbindlichkeit steht, folglich auch sofern das subject in derselben nach der freiheit seiner willkür betrachtet wird. der handelnde wird durch einen solchen act als urheber der wirkung betrachtet, und diese zusammt der handlung selbst können ihm zugerechnet werden1797 Kant,GesSchr. VI 223
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ief di leka bitigeth dae prestere eenre quader deda, zoe schel hy him mey zijn fria foghede mey en eed oenswerra [wenn ein Laie einen Priester einer bösen Tat beschuldigt, so soll dieser sich mit seinem Vogt, der ein Freier sein muss, mit einem Eid davon freischwören]10. Jh.? (Hs. 1464) WesterlauwersR. I 172 Textarchiv: WesterlauwersR. I 172
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er kunde ouch wol verkrenken / alle valschlîche tâtum 1210 Wolfram v. Eschenb.,Parzival XV 751, 15
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de koning K. schuldegede do de romere umme de dât, de dem pavese L. was geschenum 1260 SächsWChr. 150 Faksimile
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mit raube oder mit prande, an gevangen læuten oder an vesten oder mit andrer unrehter tat1314 MGConst. V 21 Faksimile
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enen def, de sin lif vorboret hevet, mach men wol pineghen umme sines sulves daet, efte he nicht al bekennen wilum 1325 Nowgorod(Frensd.) II 17
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daz ein unpilleich tat, dev an dem frid brife niht geschriben stet in unsrer stat geschehen ist1332 Gemeiner,RegensbChr. I 559
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dan mach man yn rychten nae syner daet ass eynen mysdedygen scheffen1355/97 BergLR.(Dösseler) 147
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[sal den vorvesten] umbe dy tumplichen tadnach 1358 Rb.n.Dist. I 46 Dist. 6 Faksimile
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were aver sache, dat eynich man ... in unsern landen ... weder ere und bescheit eymanne dat syn genomen hette ... den solen wir alsulgh halden, dat der nummer zo den wapen en ryde noch bose dayͤt en doyͤ1375 Storn,Schwureinungen 19
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dat he ... nyet anders en meynt, dan sich synre valscher boyser dait und verrederyen mit unschoult und eyden zo lůterren und quyt zo machgen1384 Ennen,QKöln V 443 Faksimile
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dat dae riuchteren nime ... da ferden ende ban, als bij dae deden blicka ende berra mey [dass die Richter ... solche Friedensgelder und Brüchen (einnehmen sollen), wie sie den Taten entsprechen und ihnen angemessen sind]1404 WesterlauwersR. I 622 Textarchiv: WesterlauwersR. I 622
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het en were dan datmen enegen borger of borgersse beuonde metter quader daet, heuende, dragende, vnerende of driuende1413 CoutMaestricht 142 Faksimile
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wurdet ir ... vnredeliche tad mid warheit an in [pleckere] irfunden werden, das ir mit yu gebaret, dornoch sie vordynet haben1434 DresdUB. 158 Faksimile
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alzo manich man, so deer gaet to ener quader deda, deer moerddeda sint, so is ellick man, deer to der manslachta habbet, manslachtich1480/81 JurFris. II 160 Faksimile
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hwaso dyn misdediga byschirmt, wytelyck, in eenre quader deda, dij is allyck schyldich ende meer foermaledijd foer god, so dij, deer da misdeda deen haet1480/81 JurFris. II 198 Faksimile
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ob ainer ain rainpaum abslecht, dem sol man das haubt auf den stok legen und darauf zwiken ... mit dem hals, das solich tatt gewent werdenAnf. 16. Jh. Steiermark/ÖW. VI 37 Faksimile
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ein namligendes holz im wald, am nachthawe vnd dergleichen vnguarlich toͤdten1510 Fischer,Erbf. II 148 Faksimile
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ville emand ... in edder em dat sine neme, edder notdrengede den andern umme dat, dat he eme nicht schuldigh were to geven edder to entrichtende, under den buren het dat huswalt ... under den vam adel is it eine unerlike daet und wedder den kaiserliken landfredevor 1531 RügenLR. Kap. 95 § 3 Textarchiv: RügenLR. Kap. 95
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weren keyne dersulvigen [inwanere] darmede in dher daeth geweszenn, sundernn de hamborgere unnd bremere1532 Baasch,Islandfahrt 126
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bricht eyner eyn geschworne vrphede mit sachen vnnd thatten, darumb er vnser keyserlichen recht vnd diser ordnung nach, zum todt on das mocht gestrafft werden, der selben todtstraff soll volg geschehen1532 CCC. Art. 108 Volltext (und Faksimile), Ausgabe von 1533
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von freuelicher tadt, so an einem rathmanne ader des raths dinere gelegt wirth1534 FrankenhausenStR. 482 Faksimile
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ob ainer that tät, darumb er fluchtig wurd, daß man im nachraisen müesset1548 Tirol/ÖW. III 288 Faksimile
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ehe und zuvor er die thatt begangen, seie im nit anders gewesen, als ob ainer bei im wer gewesen, der stettigs zu im hett gesprochen: "schlag in zu todt! schlag in zu todt!" und derselbig hab in auch nit verlassen, biß er die that volpracht1558/66 ZimmernChr.² II 38
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N., der ihme alß täder und folger seinen sohn entleibet haben mit freuentlicher thad1560/71 Fischel,Komotau 169
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ein friedbruch, so mit der that und denen werken beschicht, es werde einer verwundt oder blutritzig gemacht, 20 pfd. obgemeldter wehrung1575 Alemannia 38 (1910) 53
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wann sich ... die vorgleidte person ... in straffbarn thaten betroffen ... dem kan sein gleid nicht dienen, sondern sol nach gelegenheit der that gestrafft werden1586 LübStR. I 1 § 11 Volltext (und Faksimile), Ausgabe von 1586
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hefft de deeff so vele gestalen alse einer haluen marck werdt js ... so mach en de vaget, ane ordel, vnde recht hengen ... wente sine egen daͤdt doͤmet enJütLow. 1590 II 88 § 1 Volltext (und Faksimile)
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so schal de koͤninck den handtdadigen thor bote kennen laten, so he der daͤdt gestendich is1593 JütLow.³ II 9 § 3 Faksimile
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[Übschr.:] wie man ... wer umb peinlicher that dahin [rath-hauße] geflohen mit urthel und recht heraus zu gewinnen1658 GeraStR. 161 Faksimile
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[biß die thaͤtter] durch list uͤberwunden die thatt bekennt und hingerichtet worden1727 Hoheneck I 136 Faksimile
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fehlte es ... an den ... beschwerenden umstaͤnden und haͤtte der thaͤter bey dem brande ... die that lediglich aus unmuth und verzweiflung begangen, so ist nur ein blosser brand ... vorhanden1794 Quistorp,GrundsPeinlR.⁵ I 289
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ob aber ain froͤw ains mords oder ander schaͤdlicher taut mit dem rechten vber komen wirt, die sol man nit anders toͤten, denn lebend begraben1396 MemmingenStR. 253 Faksimile
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das sie in geschamt hietten fur frumen lewten ... vmb semeleich vnd schemleiche tát, das er solde zu schaffen gehabt haben met seinem diener vnd chnechte vnkewschleich1417 OfenStR. 139 Faksimile
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wie das etliche rittermessige leute ... aus des von Donaw gerichten ... mit gewaldiger tate genomen weren1510 GörlitzRatsAnn. I/II 23 Faksimile
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ob jemandt handhafftige that an ihme täthe, was er darumb bestanden ist?1527/34 BreslStR. 82 Faksimile
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ap ... eure stadtdyner angezceygter zunotunge und geweltiger thad L.M. und eurer dyner nothdransaligs ufhaltens und entschutzen ... mugen peynlich ... verfolgt werdenum 1530 MagdebSchSpr.(Friese) 227 Faksimile
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[daß niemands] einig schloß, stadt, marckt, bevestigung, doͤrfer, hoͤfe und weyler ... ohne des andern willen mit gewaltiger that freventlich einnehmen [soll]1555 Moser,KreisAbsch. I 19 Faksimile
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weinzuschenncken ... darauß ... haimlich conspiracion, auch mordtlich thaten eruolgenTirolLO. 1573 VII 9 Volltext (und Faksimile)
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wann ainer ain ... mann, bey seinem eelichen gemahel ... an vnkeuscher that begriff vnd denselben ... zu tod schluͤg, zů dem ist nit strengklich zu richtenTirolLO. 1573 VIII 50 Volltext (und Faksimile)
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das L.B. vor weinigk tagen P.S. ... einer unmenschlichen tadt, das er zu zwey underschiedlichen malen mit einem zweyjehrigen fullen seine unzucht getrieben, beschuldiget1607 BrandenbSchSt. III 146
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clagin umbe die offene wůnde oue bliginde dait oue doitslag1169 Lacomblet,UB. I 302 Faksimile
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dat een man den anderen doet slaet, dat sel wesen liif jeghens liif, daer menne mitter versker daret beghripet1300 StUtrechtOorkB. V 444
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uffene unrehte gewalt obe ieman die dede ... daz sie [gemeinde] der widersten und weren mogen ane vrevil uf der vrischen dat, mag man in begrifen1300 WormsUB. I 343 Faksimile
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wen man ouch mit aschroten, di man von den pfenningen snidet ... unde mit der schere an hanthafter tat begrifet, iz get im an di hantum 1300 FreibergStR. VI § 23 Textarchiv: FreibergStR. VI
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de hantdadighe dat is degene, de mit der openbaren schult ofte mit vŏrevlucht vorwunnen wertum 1300 RigaStR. 190 Faksimile
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ob iemant in der stat ein andern pei sein weip begrift mit der waren tat, so schol man senten nach dem richterAnf. 14. Jh. BrünnRQ. 357 Faksimile
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so weym id mysgeit as van doitslage off van wonden of van blijchender dait ... dat sal man zeůnen dem richtere1324 Ennen,QKöln I 180 Faksimile
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ennich man ... die eenen minsche doot sluege, ist dat men hem mitter varscher daet begript oft vengh, die en sal ... nyet verdingen1328 Nijhoff,Ged. I 235
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werd en man begrepen in verscher dad, an dodslaghe, de heft sin lif vorbörd1341/44 WisbyStR. 50 Faksimile
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so ne mach he sich des also nicht untsculdighen, of he in der hanthaftighen dat up gheholden wert1. Hälfte 14. Jh. GoslarStR. II 1 § 85 Textarchiv: GoslarStR. II 1 § 77ff.
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wo lude sint gesessen ... die obildedig sint und schedelichen und in kan ir doch nit begriffen an der frischen dat, mit sal man gebaren als iz der keiser hatte gesast1. Hälfte 14. Jh. KlKaiserr.(Munzel) II 2
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begrifft eyner eyn by syme wibe unde ... sy beyde mit der worhafften tad unde sluge sy beyde zcu tode uff enander, he sal sich uffe sy secczen mit siner gewere ... unde sal sende noch deme gerichtenach 1358 Rb.n.Dist. IV 11 Dist. 2 Faksimile (Abschnittsbeginn)
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man scal ok dar nemende dar umme [Münzvergehen] schuldeghen, he ne werde begrepen uppe der openbaren daad1363 HanseRez. I 256 Faksimile
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[geschiege] den rouveren off mysdedern navolgůnge ... myt der virser daet, also dat he gevangen würde, den soele wir ... nyet moegen loesslaissen1365 Ennen,QKöln IV 494 Faksimile
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ab eÿnn rÿchter einen finge vnd vordecht sich auff ÿhn, vmb vnerliche szach ... erferth ehr mith warer todt, das er nicht schuldigk ÿst ... ehr szoll in freÿ lassenn1370 (Hs. 1545) ZipsR. I 234
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waert dat enich hantdadighe begrepen worde mitter verscher daet, dien sal men ghevanghen houden1372 CoutMaestricht 441 Faksimile
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von hanthafftiger tad: hanthafftige tad ist do eyn man gefangen wirt mit gerüffte vnde vor gerichte bracht1386 GlogauRb. 27 Faksimile
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daweet dat wy ofte unse enich queme vp den fluchtigen fuet edder schinbar dat dar sal hie bi bliuen alse he truvelickest mag vnd kan1393 Fidicin IV 96 Faksimile des Originaldrucks
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wann ein forstknecht iemant an der wahren that begreiffet, davor vermöcht er nicht gelaugen1398 Franken/GrW. III 898 Faksimile
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hanteftige dat is, war man eynen man begript met der dat oder in der vlucht der dat oder dufte oder rof in synen geweren vindet, dar he selven den slotel tu dragetEnde 14. Jh. BerlinStB. 141 Faksimile
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swem man an der hanthaften dat begrift, den sal man vor gerichte vorenum 1410 Schwsp.(Kurzform/Gr.) Art. 100 (Kz²)
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als er ... kramern vnd andern lewten ir hab genomen vnd gestoln hat vnd mit warer tat begriffen wart1417 BambEchtb. 25 Faksimile
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wy das dy mordir, dÿ J.A. dirslagen han ... vorfest vnd geecht sint noch rechte vnd beclayt vnd beschreyn mit czeter geschre vnd in geheychin czwir noch den irstin in hanthaftir tot1451 KrzemienicaSchB. 2
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wer ainem sein eheweib beschlafft und wirdt an warer taht begrieffen, so mag der deß daß weib ist selbst richten, so er sie an warer thatt findet1495 NÖsterr./ÖW. VIII 812 Faksimile
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[F. war en deve] de den mynen dat eer stelen ... szo he nuw int lateste up schynbariger daet myt 26 scapen is betreden1495 OstfriesUB. II 484 Faksimile
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[wo der bergmeister] ynn mit warhafftiger thoth uberkompt, das er alzo ... bley gestollenn hath ... ßo ist der galge ßein recht2. Hälfte 15. Jh. FreibergBR. 301 Faksimile
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[so der tedter] vff der taidt begriffen, als dan sall er vor den bluidtrust ... myt eyner syner hende vorfallen syn15. Jh. Kassel 476 Faksimile
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das der richter dhainen ... umb chainerlai sach beswaͤren sol, es sei dann umb offne, geware taͤt15. Jh. Steiermark/ÖW. VI 19 Faksimile
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die mit habender hand, gichtiges mundes und uf frischer dait betretten wurden1511 NrhAnn. 70 (1901) 38
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we dar mit waldt eines anderen mans hus bricht und werdt he grepen mit farscher daet, de betere der herschup 40 mark1514 ApenradeStR. Art. 63
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das naͤment ... wir ein offnen eebruch, der ... an offner thaͧt so baͤrlich und argwoͤnig wirt, das die thaͧt mit keiner gestalt der warheit mag verloͤugnet werden1529 BernStR. VI 1 S. 383 Faksimile
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so yndert ain vnleuͤmbtige jnzicht auf ainen perckhman gieng, der auf der that nit begriffen ... den soll khain lanndtrichter ... vaͤnnckhlich annemen1532 SalzbBergO. 32r Faksimile
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so ein deup oder deupin an rechter thadt und warhait begriffen wurden und der person welcher si ir guet ... gestolen heten zu stark wär ... alsdann soll dieselbig person gegen dem gericht unentgolten seinMitte 16. Jh. NÖsterr./ÖW. VIII 251 Faksimile
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daß jemand ... auf scheinbahrer und notorischer that in malefitz-sachen ... befunden1570 Schlüter,WestfProvR. I 158 Faksimile
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ein ingesitten burger haet de friheit, dat ein heer van E. ym nicht aentasten en mach, he en wurdt op vryer daet befunden1571 LimbWijsd. 11 Faksimile
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wirdt ein injuri ... mit der that bewisen, als man einem mit gewalt in sein haus einfelt, einpricht, thur und thor aufstost1573 NÖLTfl. IV 108 § 4
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ein dieb, so im lazareth den kranken leuten die kleider gestohlen, [ist] ... auf wahrer that ergriffen worden1585 JournDeutschl. 6, 1 (1789) 332 Faksimile
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wer da begriffen wird auff scheinbarer that mit falscher maß zu wein, bier vnd allerley getrencke ... ist der wette zehen taler ... zugeben schuͤldig1586 LübStR. IV 12 § 1 Volltext (und Faksimile), Ausgabe von 1586
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damit nit nottig sey, auf den dorpfern in den hoven und hausern nachforschung zu geschehen, [sollen die forsterer] taglichs die vrogen und pfandung auf der that thuen1624 SPantaleonUrb. 509 Faksimile
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[von der gefaͤnglichen einziehung:] wann ein thaͤter in der that ... gesehen wordenNÖLGO. 1656 I 26 § 7 Faksimile
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auff die bekantliche ... that vnd eingeholte erkundigung ob der raub sich also befinde, solle der thaͤter ... am leben gestrafft werdenNÖLGO. 1656 II 86 § 4 Faksimile
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ihr mitmeister ... ertappte beede in der that oder in flagrant1670 Abele,Unordn. II 84 Faksimile
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klaget ein gast auf einen andern fremden gast um raub, der in fremden landen geschehen ist, der soll zum allerersten im gericht klagen, darinn die handhafte that geschehen ist1767 JCulm. II 5, 17
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rechtmaͤssige anzeigungen sind ... solche umstaͤnde, welche zwischen der begangenen that und dem thaͤter einen ... zusammenhang haben1769 CCTher. 27 § 2 Faksimile
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das in einem fremden territorio ... kein dahin fluͤchtig gegangener missethaͤter eigenmaͤchtig ... aufgehoben werden moͤge, es geschehe dann in der nacheile auf frischer that1770 Kreittmayr,StaatsR. 153 Faksimile
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raubschuͤtzen, welche ... auf frischer that betreten ... worden, [sollen] ... in verhaft genommen [werden]1810 JagdWB. II 120
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sy zullen sweren dat sy den mesdoere noch in rade noch in dade en sullen bi staen1265 ChartPierreGand I 343 Faksimile
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were ... dat en broke ghescheghe vnde ienne vluchtich worde, de den broke ghedan hedde, so scholde de voghet ... inriden vnd lighen ... also langhe, went he dat bewisede, dat he rades vnde dades vnschuldich were1318 CDBrandenb. III 3 S. 23
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neman antwordet vor sinen knecht oder maghet, he ne hebbe vor se ghelovet; dot se aver scaden, des mot he sich untsculdighen, dat he rades unde dat unde vulbort unsculdich si, of men dat van ime eschet1. Hälfte 14. Jh. GoslarStR. II 1 § 123 Textarchiv: GoslarStR. II 1 § 116ff.
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beschuldiget man den herren ratis unde tatis, so muste er dovor antwertenEnde 14. Jh. GlWeichb. 397 Faksimile
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dass en iglichin frum cristin mentsche dissin obgenenten G. kleyger addir heldir vollm für diss briffs behulfflich vnd bystendigk syn mit rode mit tode gifft vnd gobe1495 ArchSchweizG. 3 (1844) 314 Faksimile
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so soll ... der rauber oder thäter und alle andere, so zu solchem sträflichen laster rath oder that, hülf und schub gegeben, in ... unser höchste straf [gefallen sein]1563 Kurpfalz/Sehling,EvKO. XIV 284 Faksimile
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welcher rath und that dargibt ... der soll auch werden mitgericht1580/86 EndingerJudensp. 80
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wan ein buͤrger bezuͤchtiget wuͤrde eines todtschlags ohne bestaͤndigen beweiß, der solle sich mitt ayd moͤgen entschuldigen, kein rath noch that darzu gegeben zu haben1648 Schlüter,WestfProvR. I 515 Faksimile
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daß er zu gedachter beleidigung weder raht noch that gegeben, auch dessen kein mitwisser gewesen1668 Fugger,Ehrensp. 209 Faksimile
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[S. wäre] dem F. ... in seinen schlimmsten absichten mit rath und that ... an handen gegangen1761 Schindler,VerbrFreib. 39
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diejenigen, welche zu heimlichen eheversprechungen und kuplereien rath und that gegeben ... haben, sind einer ... strafe unterworfen1789 Thomas,FuldPrR. II 25 Faksimile
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hwersa mar sprech vmbe ene ofledene binna wagum, sa skel ma there dede vndvnga mith sex ethum [wenn jemand wegen eines innerhalb seiner (vier) Wände erfolgten Fehdeüberfalls Klage erhebt, so soll man (der Beschuldigung) der Verwundung mit sechs Eiden entgehen]Ende 13. Jh. BrokmerR. 4
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jef hiu him ouder dede bikent, sa nis hiu a bote ni a riuchte nowet til harra tha hi [wenn sie ihm irgendwelche (ihm zugefügte) Verwundung zugesteht, so ist sie im Hinblick auf Buße oder Freischwörung keineswegs besser gestellt als er]um 1300 HunsingoR. 80 Textarchiv: HunsingoR. 80
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sa skelen alle deda, ther ma theron mei tella end reda, en riuchta scrifta stonda [alle Verwundungen, die man dabei zählen und beweisen kann, [sollen] ins Gerichtsregister eingetragen werden]um 1300 HunsingoR. 96 Textarchiv: HunsingoR. 96
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sa hwersa en tichta lat werth fon harses houe tha fon ritheres horne ... sa skil ma thera deda allerek a iechta beta, ief hi ia wili [wenn Klage geführt wird über Verletzung durch Pferdehuf oder durch Rinderhorn ... so soll man jede von diesen Verwundungen als geständig büßen, wenn man sie bekennen will]um 1300 RüstringerR. 50 Textarchiv: RüstringerR. 50
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alle tha deda, ther eden send binetha lemithe, thet send al tian reilmark to fretha [alle zugefügten Körperverletzungen, die weniger schwer als eine Lähmung sind, erfordern sämtlich zehn Gewandmark zum Friedensgeld]um 1300 RüstringerR. 76 Textarchiv: RüstringerR. 76
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alla deda, ther ma theron tella and reda mei [alle Verwundungen, die man dabei zählen und beweisen kann]14. Jh. EmsigerR. 54 Textarchiv: EmsigerR. 54
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ferre ne mey thi man nene dede an otherne spreka than thera thrira benena wtgungh und thrira rebbe breke and thrira synena kerff [weiter kann ein Mann einem anderen keine Verletzungen zur Last legen als das Heraustreten dreier Knochensplitter und den Bruch dreier Rippen und das Zerschneiden dreier Sehnen]14. Jh. (Hs. 1464) WesterlauwersR. I 444 Textarchiv: WesterlauwersR. I 444
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sa thio dede is on thene hals ekemen. sa is thio dede xvij scill. [wenn die Verwundung am Halse entstanden ist, so ist (die Buße für) die Verwundung siebzehn Schilling]um 1430 FivelgoHs.(Sjölin) I 298
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jnruetza detha inna tha haude en merc [eindringende Wunde am Kopfe: eine Mark]Mitte 15. Jh. EmsigerR. 170 Textarchiv: EmsigerR. 170
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id enwere denne dat se in hantheftiger waren dayt [Bed. II] begrepen worden, so scholde me se mit der dayt an uns [bringen]1439 HildeshUB. IV 256 Faksimile
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auch scholl man dem deup die hanttot da er mit gefangen ist worden auf den rugk pinten und scholl in geantburten auf das gemerk und schol im di tott herab nemen und schol im di deum pintn mit einem ruchhalbm und scholl in dreistunt umbdrän und dem richter dreistunt ruefn1489 NÖsterr./ÖW. VIII 180 Faksimile
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wer hinein in den marckht zu inn jagt ... vnnd nit ware tat an der hannd fürt, dem habenn die geschworenn ainn gelait zugebenn bis an ainenn pflegerMitte 16. Jh. LaberMarktStat. 137
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djt is riocht, dat ma mey des daeda tioege naet waria ne mey bihael in fiouwer deda: ... om een stryd ... om een eerue ... om en bodeldeel ... om en hofferde [dies ist Recht, dass man mit dem Zeugnis eines Toten nichts beweisen kann außer in vier Sachen: ... wegen eines Rechtsstreites ... wegen eines Grundstückes ... wegen eines Erbteils ... wegen eines Hoffriedens(bruches)]2. Hälfte 11. Jh. (Hs. 1464) WesterlauwersR. I 114 Textarchiv: WesterlauwersR. I 114
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dat ordil moegen bihoeda ende dwaen tre riochteren ... soe mei des deda anne stall habba [das Urteil dürfen drei Richter veranlassen und fällen ... dann darf diese Sache Rechtskraft erlangen]1. Hälfte 13. Jh. (Hs. 1464) WesterlauwersR. I 360 Textarchiv: WesterlauwersR. I 360
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ti foeget scel zijns zeluis secken ief deda, deer hij op enich menscha haeth, nath wroegia [der Kirchenvogt soll seine eigenen Sachen oder Streitigkeiten, die er mit irgendeinem Menschen hat, nicht rügen]1404 WesterlauwersR. I 600 Textarchiv: WesterlauwersR. I 600
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se hebben nu late upgenomen alle de dait und hanterunge to Bergen in Norwegen und Islant, worse in vortiiden nicht plegen to komen, sunder de Engelschen deden alle de dait und hanterunge dar1486 HanseRez.³ II 32 Faksimile
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[de oisterlinge] hebben nu in korten jaren up siick genomen int meiiste all de dayt off hanterunge in kopenscop to Andworpp, Bergen und in anderen havenen dess hertogen landen1486 HanseRez.³ II 32 Faksimile
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woferne ock vorgedacht schip binnen bavengesetteder tidt voll geladen iss, so schall de schipper geholden syn, thor stunde aff tho fahrende und ein ander mit der daett antholeggen1613 Baasch,Börtfahrt 70
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als een prester, deer kynder heth in syn hws, so is diu deed epenbeer, dat he naet unthaldelick is [wie bei einem Priester, der Kinder in seinem Hause hat, dann ist die Tatsache offenkundig, dass er nicht enthaltsam ist]1457 (Hs.) EmsigerR. 250 Textarchiv: EmsigerR. 250
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waßmassen uns vielfaltige clagten vorkommen und in der tat auch nunmehr befunden, daß viele frembde unbegleidte juden in unserem stift ... ihres gefallens hineinkommen und durchgehen1662 Theokratia 3.1973/75 (1979) 181
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[wen] frömde schippere ... thom schien einige gödere köfften, welcke glickwöll in der daet nicht gekofft und dessfals einiger underschleif befunden worde ... so schall de schipper ... thor strafe geven twintig rickesdaler1664 Baasch,Börtfahrt 107
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thet wi fresan to haldane emes lawa, aldafeders lawa and edela lawa ... ach ma to haldana and ded sunder strid mith xij monnum on tha withum [dass wir Friesen den Nachlass eines Mutterbruders, eines Großvaters und eines Urgroßvaters ... behalten dürfen; (diese) darf man mit Tateiden ohne gerichtlichen Zweikampf behalten, mit 12 Männern auf die Reliquien]1. Hälfte 15. Jh. FivelgoR. 30 Textarchiv: FivelgoR. 30
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jof die goene die claghende es, mits van siere claghe te proevene ... hie sal ghelden al sulke boete alse scepenen sullen jugieren nader daet van siere claghe1304 CoutBruges I 320 Faksimile
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[T. ist kommen] vor wnsir gehegte banck vnd hot wedirruffin den selpscholdigin scheppin scheling off rÿszcher tot, der off ÿn geschrÿben ist von C. wayn1468 KrzemienicaSchB. 105
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so yemant sich der tier mit der notwere zu frischer tat auf heldet mit beschedigung derselben, darumb ist er ... nichtzit schuldigNürnbRef.(1479/84) XXXI 3 Volltext (und Faksimile)
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ob aber die geappelliert parthei bedaͧchtz notturfig wer, möcht der amann sagen, ob er also frischer tat geappelliert, hette er dennocht macht inner den nechsten zehn tagen der appellation an zů hangen oder fallen zů laͧssen1486 NördlingenStR. 328 Faksimile
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vmb das spilgellt, ob sy deß gleichwol irrig werend ... sy muͤgen ... darumb ain andern zu fryscher that selbs pfenden1503 EngenStR. 373 Faksimile
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wan dem aigenthumber ... eineß grunds von eineß andern viech ... schaden beschicht, so ist aigenthumber ... solch viech, da er eß auf frischer thatt ... erwischt, zu pfenden [befuegt]1599 NÖLREntw. V 170 § 1
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wann dem inhaber eines grunds durch frembdes vieh ... schaden beschiht, so ist er solches vieh, da er es auff frischer that und auff seinem ... grund findet, zupfaͤnden [befugt]1679 TractIurIncorp. XIV 1 Faksimile
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die sachen der verwurckung [der erbschafft] mit der tat, zu latein ipso iure, sein: ketzerey, das laster der belaydigung keyserlicher mayestat.NürnbRef.(1479/84) XIV 5 Volltext (und Faksimile)
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in die peen gemelts lanndtfriedens und sunderlich auch in unser und des reichs acht mit der that gefallen erklert und ... als achter ausgeruffen1522 CDRhMos. V 213
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dz der lehenman sein gerechtigkeyt gleich mit der that, ipso iure, verwirckt hett1550 Gobler,Rsp. 204r Volltext (und Faksimile)
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da einer seiner habenden possession, ligender guͤter oder anderer gerechtigkeiten, iurium incorporalium mit der that vnd vnerlangts rechtens, gaͤntzlich entsetzt vnnd beraubt wuͤrde, daß solche sach nit zu remittieren1610 Wehner,HofgRottw. 131 Faksimile
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ein reichsstand, welcher nicht den zollmissbrauch ... abstellt, soll den zoll ... mit der that selbst ... verwirket haben1804 Gönner,StaatsR. 645 Faksimile
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daß wir unsers stiffts nye mit einchen rechten, sunder luter mit der tade und gewalt, außerhalb aller gerichts-ordenunge und recht, von dem pabst understanden worden sin zuentsetzen1461 Müller,RTThFriedrV. II/III 1 S. 49
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sullen die obgenanten von M. auch die von N. v. die ihren hinfuͤhro so sie auf einander stossen sich guͤrthlich bescheiden v. derhalb mit der thate gein einander nicht fuͤrnehmen1480 Lesser,Nordhausen 497
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also verschracktend sy jr tröwen mit der hand vnd tat15. Jh. FreibDiözArch. 10 (1876) 61
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es haben ... sich also die von B. in der bauerschaft sache begeben und mit der tate teilhaftig gemacht1525 BambChr. II 241
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wann ... ein richter ... mit worten, schmähworten oder mit der that angetast were1555/77 MHungJurHist. IV 2 S. 105 Faksimile
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wo ainer sich fräfflich und verächtlich gegen gericht halt ... den ... sol ain richter mit der tat vänklich annemen1565 RaurisLR. 207 Faksimile
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wo aber einer [der eltern] darüber eigens gewalts gegen dem schulmeister mit der tat etwas fürnehmen ... wolte, gegen dem sol der magistrat ... der gebür nach einsehens thunWolfenbüttelKO.(1569) 243 Faksimile
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da ... yemandts mit der that gegen jnen [zigeyner] was hanndlen oder fürnemen wirdet, [sollen sy] daran nit gefraͤuelt oder vnrecht gethan habenTirolLO. 1573 VII 7 Volltext (und Faksimile)
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personen ... die leute bey zimlichen rechten nicht bleiben lassen, sondern mit ... austretten von dem rechte zubedrohen ... sollen als landzwingere ... vom leben zum tothe gerichtet werden, vnangesehen, ob sie sonst nichts anders mit der tadt gehandelt1583 HadelnLR. V 14 Volltext (und Faksimile)
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wiederstrebige, die ire churen und bruchten guttwillig ... nicht ... bezalen wolten ... sollen ... mit der that entsetzt sein und zumall mit der gewalt aus dem walt gehalten werden1624 SPantaleonUrb. 512 Faksimile
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eyn icklich man sal wissen, de eyns waldes hudet, das he schuldig ist antwerde czu gebene alles des schaden, de in dem walde geschiit ayn alleyne des, des by slaiffender dait geschiitum 1350 KlKaiserr.(Hs. Corvey) II 59 Textarchiv: KlKaiserr.(Hs. Corvey) II 59
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eyn geladen scheiff mit guede vur unser stat up dem stroyme bynnen slaiffender dait afgehawen, genoymen ind enwechgevoirt1397 Ennen,QKöln VI 503 Faksimile