Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
spielgesellschaft f.
spielgesellschaft , f. gesellschaft, die des spieles wegen zusammenkommt, zusammenkunft zu karten- und glücksspielen. Campe. Krünitz 158, 199 f.: man wird sie auslachen, wenn sie gestiefelt in spielgesellschaften gehen wollen. Rabener 5, 127 ; mit seinem sohne war dagegen herr Stark desto unzufriedener ... weil er zu viel auf caffeehäuser und in spielgesellschaften ging. Engel 12, 8 ; wenn man nicht zu dergleichen spielgesellschaften geladen wird. Krünitz 157, 580 ; spielgesellschaft haben, halten. Campe. die gesamtheit der spielgesellen. ebenda: dem guten manne aber träumete gleich, als ob er…