Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
regung f.
regung , f. die handlung des regens und sich bewegens; erst im nhd. entwickelt, nach den bedeutungen des verbums. 1 1) in körperlichem sinne, von belebten wesen und deren gliedern: regung, bewegung, motus Hederich 1855 ; regung der füsze und hände, regung der gliedmaszen, regung des kopfes; ohne alle regung da liegen. Adelung ; der jugendgeist, den eine kleinigkeit, ein blumenstrausz, ein schmetterling erfreut, dem alles lacht, gab allen ihren zügen und regungen ich weisz nicht was, das sich mit nahmenloser lust in seine seele schlich. Wieland 17, 153 ( Idris 3, 40); in die muskeln legten sie …