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Metall

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GWB
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Eintrag · Goethe-Wörterbuch

Metall

Bd. 6, Sp. 107
Metall vereinzelt abgekürzt ‘Met.’, zB GWBN13,420,8; zum einen als Stoffname im Sg gebraucht wie für einen einheitlichen Stoff, zum anderen als Gattungsname im Sg od Pl, bezogen auf ein bzw mehrere (od alle) Einzelmetalle; mehrf ‘edles M. für Edelmetall a als Vorkommen im Gestein u als Gegenstand der Gewinnung in Bergbau u Hüttenwesen, auch metaphor [Übersetzungsübung:] Nichts ist schöner als auf den Wiesen Kreuter und Blumen auf dem Feld Geträid und Gemüß..Unter der Erde aber M-e [metalla], Steine und Mineralien zu sehen. Denn die Hand des Herren hat dieses alles hervorgebracht GWBDjG31,5,22 Labores juv [1757] [ Gnomen:] Die hohen Berge schröpfen wir,|..M-e stürzen wir zu Hauf,|Mit Gruß getrost: Glück auf! Glück auf!|Das ist von Grund aus wohl gemeint:|Wir sind der guten Menschen Freund' GWB151,53 Faust II 5852 Bei den sämmtlichen Zinnformationen..hat es der Natur beliebt, an jedem..Orte, mit Ordnen und Niederlegen anders zu verfahren, indem sie bald das M. in große Gebirgsmassen zerstreute..theils daß sie solches in schmalen Gängen und Lagern vertikal wie in Graupen, horizontal wie in Zinnwalde niedergelegt GWBN10,126,2 Zinnformation Betrachtung der Methode wie die M-e durch Pochen und Schlemmen von den Gangarten geschieden werden GWBLA I 11,33,19 MinGeol Plp [mBez auf bisher zur Farbenlehre Geschriebenes] unbarmherzig, excerpire ich nur und ordne das auf meinem jetzigen Standpunct Brauchbare, das übrige wird auf der Stelle verbrannt. Man darf die Schlacken nicht schonen, wenn man endlich das M. heraus haben will GWBB16,232,14 Schiller 22.5.03 N10,273 MinGeol Plp B26,26,1 Meyer 5.7.15 36,213,17 TuJ 1822 T4,313,25 v 22.8.12 b als Substanz im Unterschied zu anderen, auch im Hinblick auf ihre stofflichen Eigenschaften allgemein Durchsichtig erscheint die Luft so rein|Und trägt im Busen Stahl und Stein.|Entzündet werden sie sich begegnen;|Da wird's M. und Steine regnen [Meteore, s Komm MA9,1130 zu 9,117,35ff] GWB2,217 GottGemütWelt 46 [Dame:] Ist's denn wahr daß ihr die herrlichen Eier gefunden habt?.. [Herr:] Goldne Straußeneier?.. [Dame:] Und alle massiv? [Papageno:] Bis auf einige die lauter waren.. [Dame:] Ich wollte mir nur ein Paar in mein Naturalien-Kabinett ausbitten..Dann habe ich noch ein Dutzend Freunde, alles Naturforscher, die sich besonders auf die edeln M-e vortrefflich verstehen GWB12,208 Zauberfl 547 18,161,27 Unterhaltungen N3,37,28 FlH I Theophr A(FfA I 27,668,27f) Aktenvermerk 21.1.12 [Zit s v Metallgemisch] in astrologischem, naturhistorischem, naturphilosophischem Zshg u im Märchen [Astrolog, entsprechend der alchemistischen Zuordnung von Metallen zu Himmelskörpern1):] Die Sonne selbst sie ist ein lautres Gold..|Die keusche Luna launet grillenhaft..|Saturn ist groß, dem Auge fern und klein.|Ihn als M. verehren wir nicht sehr,|An Werth gering, doch im Gewichte schwer GWB151,17 Faust II 4963 Und ferner wird man dir erklären,|..wohin Granit,|Porphyr und Marmor auf der Welt gehören.|Hast du an Stein und Felsen dann genug,|Gleich werden dich M-e reizen,|Nach denen Kunst, Gewalt und Trug|Mit unverwandter Mühe geizen GWB4,367 Nicht auf der grünen 22 Dem Aufmerksamen ist sie [die Natur] nirgends todt noch stumm; ja dem starren Erdkörper hat sie einen Vertrauten zugegeben, ein M., an dessen kleinsten Theilen wir dasjenige, was in der ganzen Masse vorgeht, gewahr werden sollten [magnetisches Eisen] GWBN1,X,18 Fl Vorw 18,236,10 Märchen N51,400,13 Fl Nachtr Geschichtl [anonym 1724] N9,126,14f GeolBöhm im Zshg physikalischen od chemischen Experimentierens u Erörterns, speziell in der Farbenlehre sowie bezüglich der Elektrizität Von sieben Uhr an Besuch von Döbereiner, welcher den Leidenfrostischen Versuch mit dem Wassertropfen auf glühende M-e vorzeigte GWBT7,186,9 v 17.6.20 Daß die reine glatte Oberfläche eines gediegenen M-es bei Erhitzung von einem Farbenhauch überzogen wird, welcher mit steigender Wärme eine Reihe von Erscheinungen durchläuft, deutet nach unserer Überzeugung auf die Fähigkeit der M-e, den ganzen Farbenkreis zu durchlaufen..Wahrscheinlich ist hier eine oberflächliche Säurung im Spiele, wie man aus der fortgesetzten Operation, besonders bei den leichter verkalklichen M-en schließen kann GWBN1,209,5u8u15 FlD 511 Farbige Cirkel auf M-en nach electrischen Schlägen GWBN52,90,22 Fl Plp Galvanische Wirkungen. Sie scheinen besonders auf M-e reducirt zu sein; zum eminenten Phänomen braucht man zweierlei Art; ich vermuthe aber, daß einerlei M. schon auch dazu hinreichend ist GWBN11,171,27 u 172,1 PhysikalWirkungen T6,42,24 v 27.4.17 N1,205,3u6 FlD 499 uö(häufig) als Klangquelle, einmal bildhaft-metonymisch von der metallisch-kräftigen menschlichen Stimme Instrumente.|Materie: Timbre [Klangfarbe] derselben, Reinheit, Elasticität.|Form: Natürlich-Organisch. Künstlich. - M., Holz, Glas GWBN11,291,7 Tonlehre Schema [1810] Welch ein Lärmen, welch ein Schrein? ..|Hier hervor|Strömt ein Chor! ..|Und M.|Rauher Schall|Grellt in's Ohr GWB2,27 DtParnaß 114 Pl metonymisch als Kurzbezeichnung für ein Werk über Metalle Lenzens M-e [JGLenz, Vollständiges Handbuch der Mineralogie, 1813-1822] GWBT8,72,13 v 26.6.21 T8,72,25 v 27.6.21 c als Material verschiedenster Kunst- u Gebrauchsgegenstände; auch in Bild u Vergl; mehrf unspezifisch (wohl für das in größerer Menge mitverwendete Metall) neben Einzelnamen wertvoller Metalle: ‘Gold, Silber, M. und Pracht’, ‘Blei und M.’,M. verguldet’ uä; ‘bleiches M. für Zinn, in Anklang an ‘Ilias’ 18,473ff α als Rohstoff daß..das zweideutige M., das öfter zum Bösen als zum Guten angewendet wird, nur zu seiner [Gottes] Ehre und zum Nutzen der Menschheit gefördert werden möge [erhoffte Ausbeute an Kupfer u Silber aus dem neuen Bergbau] GWB36,372,21 RedeEröffnBergbIlmenau 1784 [Pygmäen-Älteste:] Ihr Imsen alle,|Rührig im Schwalle,|Schafft uns M-e!|Und ihr Daktyle,|..Schaffet uns Kohlen GWB151,138 Faust II 7636 [Geiz:] Wie feuchten Thon will ich das Gold behandeln,|Denn dieß M. läßt sich in alles wandeln GWB151,50 Faust II 5782 [Hephaistos:] Diesen Saal erbaut' ich, dem Willen des Vaters gehorsam,|Nach dem göttlichen Maß des herrlichsten Musengesanges;|Sparte nicht Gold und Silber, noch Erz, und bleiches M. nicht GWB50,273 Achilleis 74 51,26 Und so heb' ich 4 A(FfA I 27,666,1) Aktenvermerk [14./16.1.12] β als Werkstoff im Prozeß handwerklicher od künstlerischer Bearbeitung, auch ‘etw in M. machen’, ‘in M. arbeiten’; oft im Zshg des Gießens Eine Materie erhält durch die Arbeit eines echten Künstlers einen innerlichen, ewig bleibenden Werth, anstatt daß die Form, welche durch einen mechanischen Arbeiter selbst dem kostbarsten M. gegeben wird..etwas Unbedeutendes und Gleichgültiges hat GWB47,56,26 Kunst uHandw [betr Aufführung von Schillers ‘Glocke’] Nach den Worten:..ward ein schicklicher Choral gesungen, welcher nach den Worten:..abermals einfiel, indessen das M. sich in die Form verlor GWBB25,150,14 Leonhard 14.1.15 K Beilage [Rom, Baugeschichte des Petersdomes] Drey Päpste gehen in kurzer Zeit vorüber, ohne daß etwas geschieht. Clemens VIII. läßt die Laterne aufsetzen und das Ganze mit Blei und M. gegen die Wittrung verwahren. Die Kuppel wird mit Mosaik ausgelegt GWB342,249,2 VorbereitgItal 1795/96 Manchmal gießt man..die Form zum erstenmal mit Blei aus, arbeitet noch feiner in dieses M. und macht darüber eine neue Form, um solche in Silber auszugießen GWB44,325,25 CellAnh VIII [Götz:] Weite Plane..hab' ich euch immer zugetraut.. [Sickingen:] So lange das M. flüssig ist, kommts auf den Meister an, in welche Form er es leiten will, zusammen gehalten giebt es eine große Glocke, vereinzelt, Klingeln und Schellen GWB132,314,9 Götz3 III Var 251,248,8 Wj III 13 151,276 Faust II 10746 44,111,9 Cell III 8 uö(häufig) γ als Material des fertigen Produkts, auch mBez auf Münzgeld [Regensburg] Jesuitenkirchen, Türme, Dekoration überhaupt! Etwas groses in der Anlage, das allen Menschen insgeheim Ehrfurcht einflöst. Gold, Silber, M. und Pracht, daß der Reichthum die Bettler aller Stände blenden möge GWBT1,151,1 v 4.9.86 Nachbildung des da Vinci'schen Abendmahls, in M. ausgeprägt, 6 Zoll lang, 3½ hoch GWBB32,183,8 Noehden 6.3.20 [Kriegsschulden der Stadt Frankfurt] der wackere Theil der Bürger, der sein baares Geld, sein Silbergeschirr, seine Münzkabinette und was sonst noch des edlen M-s vorräthig war, freiwillig hingab GWB341,251,19 ReiseSchweiz 1797 [G/Eckerm]~B12,235,18 CarlAug 15.8.97 solchem [dem bloßen Empiriker] scheint ein M. das nicht ausgemünzt ist, nicht aufgezählt werden kann, ein lästiger Besitz GWBN6,6,19 MorphH Unternehmen 30,9,2 ItR T1,334,16 v 9.4.87 151,64 Faust II 6123 B22,103,15 Reinhard 8.6.11 B26,346,24 Niebuhr 27.4.16 d metonym für den einzelnen Metallgegenstand [Goethemedaille mit Goethe als Adler sowie Gedicht dazu von Soret] Verzeihen Sie, mein Werthester, daß dieses Blatt sich später einstellt. Haben Sie Dank für alles Gute und Freundliche; doch muß ich bemerken, daß der Adler sich in M. und Gedicht weit besser ausnimmt als in der Wirklichkeit wo ihn 320 Mückenstiche so eben gar sehr incommodirten GWBB38,198,16 Soret 19.7.24 20,339,11f Wv II 11 GWBHalb- GWBUr- Syn zu b und c GWBErz 1) Es entsprechen Gold, Silber, Kupfer, Zinn, Eisen, Blei und Quecksilber den Gestirnen Sonne, Mond, Venus, Jupiter, Mars, Saturn und Merkur, sa FfA I 72,422 Komm zu FfA I 71,214 Vs 4955-4966 Herbert KüstnerH.K.
9322 Zeichen · 126 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Metáll

    Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege

    Das Metáll , des -es, plur. doch nur von mehrern Arten, die -e. 1. Überhaupt, ein aus seinem Erze geschiedener schwerer,…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Metall

    Goethe-Wörterbuch

    Metall vereinzelt abgekürzt ‘Met.’, zB N13,420,8 ; zum einen als Stoffname im Sg gebraucht wie für einen einheitlichen S…

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Metall

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Metall , s. Metalle .

  4. modern
    Dialekt
    Metall

    Elsässisches Wb. · +5 Parallelbelege

    Metall [Metâl Ingenh. ] n. Metall. — Schweiz. 4, 555.

  5. Sprichwörter
    Metall

    Wander (Sprichwörter)

    Metall 1. Es ist kein Metall so hart, das Feuer schmilzt es. 2. Metall bringt die Frau zum Fall. 3. So mancherlei Metall…

  6. Spezial
    Metall

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Me|tall n. (-s,-e) metal (-ai) m. ▬ Metall bearbeiten lauré le metal; edle Metall e metai nobli pl .; Metall verarbeiten…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit metall

169 Bildungen · 165 Erstglied · 2 Zweitglied · 2 Ableitungen

Zerlegung von metall 2 Komponenten

met+all

metall setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

metall‑ als Erstglied (30 von 165)

Metallader

GWB

metal·lader

Metallader sich durch Felsen ziehendes Erzvorkommen; einmal im Bild [ Montan: ] Wer andere lehren will..darf nicht halbwissend sein. — [ Wil…

Metallager

GWB

metal·lager

*Metallager -lll- Dicht am Granite kommt die Grauwacke vor, ein Name für viele Bildungen. Sie trägt große M. in sich N10,82,4 DynamismGeol […

Metallarbeit

GWB

metall·arbeit

Metallarbeit Kunstwerk in Metall; pl Trunz/Loos 180 Sammlg antiker geschnSteine 1807 [Meyer/G] Herbert Küstner H.K.

Metallarbeiter

GWB

metall·arbeiter

Metallarbeiter a in der Metallverarbeitung Tätiger; pl 48,153,15 Zwei dtAltertümer b ‘plastischer M.’ für einen mit Metallen arbeitenden bil…

Metallart

GWB

metall·art

Metallart [ aus Eger ] Steinkasten werden von Zeit zu Zeit bey dir eintreffen; von Gebirgsarten wurden schöne Dinge gewonnen. Doch auch an G…

Metallauflösung

GWB

metall·aufloesung

Metallauflösung wäßrige Metallsalzlösung, im experimentellen Vergleich mit anderen Flüssigkeiten im Zshg mit Lichtbrechung; pl N4,267,11 FlH…

Metallausbringen

GWB

metall·ausbringen

*Metallausbringen Zutagefördern von Erz; im Hinblick auf den zu erwartenden (und zur Ausgabendeckung benötigten) Erlös A(LA I 1,46,36) Nachr…

Metallausguß

GWB

metall·ausguss

Metallausguß wohl für im Gußverfahren erzeugte Gerätschaften T6,159,18 v 18.1.18 Herbert Küstner H.K.

Metallbäume

Meyers

Metallbäume , metallische Ausscheidungen in dendritischen Formen, meist baumartige Verzweigungen etc., die sich in Metallsalzlösungen (Blei,…

Metallbaum

Campe

metall·baum

Der Metallbaum , — es, Mz. — bäume ; Vw. das Metallbäumchen , baumähnliche Anschüsse, welche bei zweckmäßiger Behandlung dargestellt werden …

Metallbearbeitung

Meyers

metall·bearbeitung

Metallbearbeitung ( Metallotechnik ), die Gestaltung der Metalle zu den verschiedenen Gebrauchszwecken durch Gießen, Walzen, Schmieden, Schw…

Metallbecken

GWB

metall·becken

Metallbecken Lebhafter Tanz zu fünfen mit Castagnetten und M. 17,32,16 TriumphEmpfindsamk III Regiebem Herbert Küstner H.K.

Metallbildung

GWB

metall·bildung

*Metallbildung die von ChHSchlosser postulierte Entstehung von Metall durch von ihm angenommene Metamorphose des Granits N10,81,2 DynamismGe…

Metallblättchen

GWB

metall·blaettchen

Metallblättchen Bei dem Fassen der Edelsteine behandelte man die Folien mit der äußersten Sorgfalt. Es sind dieses gewöhnlich dünne, glänzen…

Metallblech

GWB

metall·blech

Metallblech hier als Ausgangsmaterial für das Treiben von Medaillen 43,72,6 Cell I 5 Herbert Küstner H.K.

metallblüte

DWB

metall·bluete

metallblüte , f. benennung der flockigen federichten theile, die sich auf der oberfläche der erze ansetzen, wenn diese verwittern. Campe.

Metallbrei

Campe

metall·brei

○ Der Metallbrei , — es, Mz . von mehrern Arten, — e , Metall in Gestalt eines Breies, Metall durch Quecksilber aufgelöset (Amalgama ). Clud…

metall als Zweitglied (2 von 2)

halbmetall

DWB

halb·metall

halbmetall , n. semimetallum: die glänzenden halbmetalle unserer verwundenen münzen. Möser werke (1798) 1, 165 .

prinzmetall

DWB

prinz·metall

prinzmetall , n. , franz. metall de prince Robert, eine von dem pfälzischen prinzen Ruprecht ( gestorben 1682) erfundene und nach ihm benann…

Ableitungen von metall (2 von 2)

metalle

Lexer

metalle stn. metallum Dfg. 359 b . gemachet ûʒ metalle Wh. v. Öst. 50 a , von metele gegoʒʒen Albr. 28,14.

urmetall

DWB

-metall Novalis 3, 259 M. ( übertragen D. Fr. Strausz 2, 211 ),