Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
beschickung f.
beschickung , f. bestellung, nnl. beschikking: zu meinen nun, dasz die beschickung könne bleiben bei achten oder ja bei neunen himmelsscheiben, und sehen nicht auf disz, was sich hier unten regt, kan nicht für dem bestehn, was schon ist beigelegt. Opitz Hugo Gr. 296 ; herr Peter Fix hatte für den tag mit beschickung seines hauses und emballage seines reisebündleins beide hände voll zu schaffen. Siegfr. von Lindenb. 2, 3; die beschickung des ofens, des erzes, um ihm den zusatz beizumischen; so viel silber tragen, als man braucht zu der beschickung dieses kupfers. Scheible a. a. o.