Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
lieblichkeit f.
lieblichkeit , f. 1 1) nach lieblich 2, freundliches, liebreiches wesen: die groszen hilten es vor eine ehre aus derselben munde gesetze zu empfangen, den sie so oft mit lieblichkeit zuvor geküszt hatten. Hoffmannswaldau bei Steinbach 1, 1050 ; ich will von deiner lieblichkeit bei nacht und tage singen, .. und was du mir zu gut gethan, das will ich stets, so tief ich kann, in mein gedächtnis schlieszen. P. Gerhard 70, 51 Gödeke. im plur. äuszerungen freundliches, liebreiches wesens: viel lieblichkeiten erwies er ihm ( der vater dem kinde ). Bettine frühlingskranz 1, 127 ; was deine kluge faust…