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Lampe

mhd. bis spez. · 21 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

RhWB
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29 in 21 Wb.
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Eintrag · Rheinisches Wb.

Lampe

Bd. 5, Sp. 72
Lampe das Wort ist allg. [im WMosfrk freilich herrscht in der Alltagsma. nur Licht, Luchte (Prüm Kerze)], u. zwar lamp [Nahe, Saargeb. auch a > ǫ getrübt; -ā- Saarl-Dilling, Trier-Ld (n. Mos), WWittl, Bitb, Prüm, uErft, uWupp, Sol-Ld, Mörs; -ǫ- im sndfrk. Trübungsgeb.; lǫump(ə) NBerg, MülhRuhr; lampə Oberg ö. Ürd-L., Siegld]; Pl. -bə(n) Rhfrk, Mosfrk, sonst -pə(n), Demin. lęmbχə(n), –mp-, –mpkə f.: 1. wie nhd. [nach den bis 1396 zurückgehenden Urk. ist L. nur die in der Kirche brennende Ampel, das ewige Licht]; vor der Einführung der Petroleumlampe bediente man sich das Rüböllichtes, Licht, Liecht, Lucht genannt [die Stallampe heisst heute im Rip noch nur Leuchte, die Tragl. Latern, das kleine Lämpchen zur Erhellung des Backofens Krade, Krötsche, Hucke, das ewige L. in der Kirche et iwig Licht (auch de i. L.) u. Ampel (Mosfrk); in Wend heisst die Küchenl. nur (Kiche)lichter Pl., die Rüböll. Licht, Standlicht, u. nur die Zimmerl. ist die L., u. so bedeutete überall L. zunächst nur die Petroleumstubenlampe (die aber auch Licht, Luchte genannt wird)]; aber heute ist L. auf jegliche Art übertragen, u. so hat man, je nach dem Raume en Düəre- (Türen-), Flur-, Hausgangs-, Keller-, Küchen-, Nachts-, Stall-, Stuben-, Treppen-, Wand-, Wirtschafts-, Winkelsl.; je nach dem Brennstoff en Trans-, Oligs-, Steinoligs-, Petroleums-, Karbids-, Gasl., en elektrische L.; je nach dem Stoff, aus dem die L. gearbeitet ist, en kuppere, zennene, isere L., en Glasl.; dazu en hangende oder stounde L. (SNfrk, Klevld, sonst Hänge-, Decken-, Stohnl.); dazu Glocken-, Kuppell. mit Kuppel (s. d. W.); Staatsl. Prunkl., Weəverschlämpke kleine Hängelampe ohne Fuss, wie die Weber sie benutzen SNfrk; die L. besteht aus Foss, Kugel (Ölbehälter), Brenner met Schruf, Wek (Wieke, s. auch Lemmet(sgarn)), Glas (Zilinder), Klock (Kupp(el)), Scherm Rip, Allg.; de L. röste (ren make, botze); de L. amake (anfangen, anfänken), klen (huh) schruve, utmake (-blose); Oalech op de L. schödde (dohn); de L. brennt got (hell, schleit, düster); de L. schwalkt (qualmt, blakt), brennt schef (schief); de L. geht ut (g. schloəpe) SNfrk, Allg. (s. d. W.); de L. geht dorch sie schwalkt Eusk-Dirmerzh, Grevbr-Allr; de L. hät en Wolf Kruste oben am Dochte Schleid-Baasem; met L.ə verkiəhre Licht gebrauchen Schleid-Hellenth. RA.: De L. schint (scheint) wie en Bergmannshucke (-lämpchen) sehr schlecht Lennep-Radevormwald, — brand wie ene Jödd, den op et Sterwen let (liegt) Mörs, — als wenn ene Jüdd am barschte wüər Erk, Heinsb, — wie ne gebarschde J. Heinsb-Porselen, — borrt (brennt), as wenn de Mad ene Weəwer frejet Geld-Leuth. E Für wie en L. kümmerliches Feuer Schleid-Hellenth. Brennt die L. zu hoch, fragt man: Ös den Oss (Ochse) fett? Kemp-Grefr. Putzt man bei L.licht die Fenster, dann sätt (sagt) de L., et es klor; dann sätt der Dag, et es net wohr Kref-Fischeln, SNfrk, Klevld, NBerg, Eusk-Langend. En L. em Ovve han schlecht geheizt haben Schleid-Hellenth. De L. melke beim Schichtwechsel das noch in der L. befindliche Öl mitnehmen, in der Bergmspr. Saargeb. Dem geht de L. (et Lämpche) us er ist hinter Atem, er stirbt bald Rip, Allg. Wetkopp (Weisskopf), steckt de L. an, dat Swartkopp siehn kann! Kinderreim Klev. Dem han se et Lämpche üsgeblost er ist gestorben Aden, May; dem hat der Herrgott de L. ausgeblost May-Kehrig. All min Kinder komme nor Hüs; Moder blost et Lämpke üt! Klev. Bei allem es ene Kneff derbei, sat de Frau, do bles (blies) se de L. met der Nas us Köln-Stdt, Sol, — ene Wet (Wissen), sät de Fr., du bloəset se möt de Kont (Gesäss) de L. ut Geld-Leuth. Donn (tu) jet op de L. on bloss der Oave ut! scherzh. geh zu Bett MGladb. He ös bei de L. gemäckt (gemacht) der rothaarige Mensch Kemp-UWeiden. Es dann genn Oli in de L., dat se so düster brand, sackerejü; es dann genn Fusel (Schnaps) in de Fläss, halt (holt) min för en Penneng of sess (6), sackerejü! Emmerich. — Das Arbeiten bei der L. (von Maria Geburt bis Getrud) ist in Regeln bestimmt. Maria Geburt werden de L.ə geschurt MGladb, Kemp. Gertrud blost (Schnider on Niəherschen) de L. ut SNfrk, Klevld (s. Gertrud). G., Bur sett de Plug drütt; Frau blost de Lamp üt Klev. Die Schneider pflegten erst um Michaelis (29. IX.) die L.arbeit zu beginnen: Michial hängt de Schnider et Leit an et Hiahl Elbf; bis zur Mitte der 70er Jahre des XIX. Jhdts. zogen am ersten Montag im September die Weber in der Steinbeck bei Elbf am Abend mit ihren L. die Strasse auf u. ab; voran trug einer eine auf hoher Stange befestigte L.; hin u. wieder setzten sie sich im Kreise op et Hücksken u. sangen ein Lied; dann wurde Einkehr in diesem oder jenem Wirtshause gehalten; am nächsten Abend begann dann die Arbeit bei der L. Zint Viktur hengt de Schrüər (Schneider) de L. an't Uhr Kemp-SHubert. In Kref begann für den Weber et L.əwirke mit Herbstkirmes (L.əmart); et L.əwirke geht jetz neit, et spatt (zwei Fäden setzen sich aufeinander) tösche Kamm on Reid (Ried) eine Sache ist augenblicklich untunlich, es stehen ihr noch Schwierigkeiten entgegen Kref. — Rätsel. E ronn Deppchen un e fett Zeppchen (Suppe) un e wellen Wappes-chen (Docht)? Wittl-Meerf, — e wölle Pittermännche? Wippf-Biesf, MülhRh-Bensbg. E iser Stöhlche, e fett Pöhlche un e wölle Wörmche dren? Grevbr-Garzw. E zinne Mölche (Mulde) on e fett Pöhlche (Pfuhl) on e rauh Wörmche on e wölle Zippzäppche? Sieg-ODollend, — e welle Bömmelchen? Prüm-Olzh, — klor Pöhlche, wölle Wörmchen, hell Flämmchen? Prüm-GrKampenbg En eisen Meldche (Mulde), fett Pehlchen, wellen Mibbes-chen? Daun-Mückeln. En eiserne Bauch, en osige (von Werch) Fodem, en hell Lichtchen? Bitb-Wiersd. E iser Möngke (Mund), e fett Pöllke, e bawolle Därmke? Grevbr-Hoppers. Iser, i. Ruddel met de schwatte Puddel, met der Wöllwösch, rot mol, wat es dat? Düss-Lintorf. E iser Tröllke, e fett Böllke, e wölle Wüərschke, ech gef dech te roe, wat es dat? Heinsb-Süsterseel. En iser Gehöll en en fett Geschmöll en en wölle Wörsske en en iser Störtje? Klev-Keeken. E kuəper Röllke, et fett Pöllke, e wölle, w. Wieschke? MGladb, Geld. E isere Stöhlche (Stuhl), et fett Pöhlche (Pfuhl), ene langen Därm (e wölle Pittermännche) mät (macht) alles wärm? Köln, Berg. En hölteren Hött on enne koperen Pött (Brunnen) en en Türelürelütje bowen drüt; roje, r., wat es dat? Geld-Kevelaer. Ek häbb en isere Perdje, dat hät en wolle Stertje (Sterz); wat es dat? Mörs-Rheinbg. Et ös so klen wie en Buəhn on mäk et ganze Hus schuən? Lichtflamme MGladb. — Sech enen op de L. schüdde sich einen hinter die Binde giessen, einen Schnaps trinken Allg., — geiten (giessen) Sol; de hot ene of der L. ist bezecht Mos, Eif, Neuw. — Volksgl. Drei L.ə teglick (zugleich), en Brütt (Braut) of en Lick (Leiche) Klevld, SNfrk, LRip; dr. L. in einem Rik (Reich) göt en Brut odder en Lik Sol. Ein L.licht darf nicht langsam aussterben, sondern muss ausgelöscht werden; im erstern Falle deutet es auf den Tod eines Familienmitgliedes MGladb-Korschenbr. — Es galt als eine Pflicht der Höflichkeit, die L. klein zu schrauben, wenn abends Besuch ins Zimmer trat. — 2. übertr. a. meist Demin. Samendolde des Löwenzahnes Rip, Berg, SNfrk, Klevld, Siegld; die Kinder blasen die einzelnen Fäden weg u. sehen dann nach, wieviele noch stehen geblieben sind; ihre Zahl gibt ihnen die Stundenzeit an; je nachdem ist es Zeit, nach Hause zu gehen; ech well de L. usblose, ech senn (sehe), wievill Uhr et es Allg.; Pitter, blos de L. us! Bo-Walberbg; Jakob, bl. de L. üt! Mörs; Blage, gott no Bett, Moder blost de L. üt, dann es alles düster; Bl., gott no Bett! Klev-Üdem; Vadder, Modder le sich en det Bedde, Kenner blose de L.ə us! Siegld; man hält einem andern eine Dolde hin u. sagt: bloəs ens! danach: u, pass ens op, du has der liewe Gott de L. utgebloəse oder man zählt die stehen gebliebenen Fäden u. sagt: ech mott ens kike, wievöl Joəhr ech noch leəf! MGladb-Mülfort. — b. Lämpchen die Blüte der Herbstzeitlose Saarl-Schwalb, Neuw-Isenbg.
7965 Zeichen · 173 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    LAMPEswf.

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +4 Parallelbelege

    LAMPE swf. lampe, fackel. gr. lat. lampas . dô man die lampen hæte gar enzündet Pantal. 1215. vgl. 1224.

  2. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    LampeM.?

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +4 Parallelbelege

    Lampe , M.? nhd. „Lampe“ (ein Zuname), Name des Hasen im Reinke Vos E.: s. PN Lamprecht; s. ahd. Lantberaht?, PN, Lampre…

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    2. Lampe

    Adelung (1793–1801) · +5 Parallelbelege

    2. Die Lampe , plur. die -n, Diminut. das Lämpchen, Oberd. Lämplein, ein Gefäß, worin man Öhl vermittelst eines Dachtes …

  4. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Lampe

    Goethe-Wörterbuch · +1 Parallelbeleg

    1 Lampe a in Form, Größe u Material variierendes, meist mit Öl od Petroleum gefülltes u mit Docht(en) versehenes Gefäß a…

  5. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Lampe

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +2 Parallelbelege

    Lampe , nennt man eine besondere Vorrichtung zum Verbrennen eines flüssigen oder leicht schmelzbaren Brennmaterials, wie…

  6. modern
    Dialekt
    Lamp(e)

    Elsässisches Wb. · +5 Parallelbelege

    Lamp(e) [Làmp M. U. W.; Pl. –ə; Dem. Lampəli Olti. ; Lampl O. U.; Læmpl Str. ] f. grosse Steh- und Hängelampe. (Gegens. …

  7. Sprichwörter
    Lampe

    Wander (Sprichwörter)

    Lampe 1. An Einer Lampe werden tausend Lampen angezündet. Wirkung des guten Beispiels. 2. Bei solcher Lampe 1 betet man …

  8. Spezial
    Lampe

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Lam|pe f. (-,-n) 1 löm (löms) f. 2 (Glühbirne) për (dla löm) m. , pirn (-s) m. 3 (Grubenlampe) löm da minadú f. ▬ die La…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit lampe

177 Bildungen · 162 Erstglied · 15 Zweitglied · 0 Ableitungen

lampe‑ als Erstglied (30 von 162)

Lampe I

SHW

Lampe I Band 4, Spalte 103-104

Lampe II

SHW

Lampe II Band 4, Spalte 103-104

Lampe(n)blëtz

Idiotikon

Lampe(n)blëtz Band 5, Spalte 279 Lampe(n)blëtz 5,279

Lampe(n)ruess

Idiotikon

Lampe(n)ruess Band 6, Spalte 1456 Lampe(n)ruess 6,1456

Lampe(n)schirm

Idiotikon

Lampe(n)schirm Band 8, Spalte 1292 Lampe(n)schirm 8,1292

Lampe(n)schlegel

Idiotikon

Lampe(n)schlegel Band 9, Spalte 266 Lampe(n)schlegel 9,266

Lampe(n)schäftli

Idiotikon

Lampe(n)schäftli Band 8, Spalte 403 Lampe(n)schäftli 8,403

Lampe(n)schīn

Idiotikon

Lampe(n)schīn Band 8, Spalte 810 Lampe(n)schīn 8,810

Lampe(n)ȫri

Idiotikon

Lampe(n)ȫri Band 1, Spalte 417 Lampe(n)ȫri 1,417

lampecht

ElsWB

lamp·echt

lampecht flaccidus’ Dasyp. — vgl. Schweiz. 3, 1275.

Lampedūsa

Meyers

Lampedūsa , Insel, 210 km südlich von der Küste Siziliens, 130 km östlich von der Küste von Tunis entfernt, zur ital. Provinz Girgenti (Sizi…

Lampe, Felix

DWBQVZ

lampe·felix

--- Berlin und die Mark Brandenburg. zweite neubearb. aufl. Leipzig 1909 . ---

Lampe, Friedr. Adolf

DWBQVZ

--- bündlein XXV. gottseliger gesänge. entworffen von F. A. L. Bremen 1723 . — QV III —. ---

lampeggio

GWB

lampeggio ital: Blitz, (Wetter-)Leuchten; in Auflistung scherzhafter Beinamen von Goethes Freunden u Bekannten in Rom [ der Maler JA ]Nahl L…

Lampe (Hase)

Wander

lampe·hase

Lampe (Hase) Lampe (Hase). Er gehört zur Familie Lampe. Ist furchtsam.

lampelen

ElsWB

lamp·elen

lampele n , lämple n [làmpla Obhergh. Ingersh. ; làmpələ Obhergh. ; lampla Su. ; lamplə Logelnh. ; dazu làmlə Katzent. ] welk, schlaff herab…

lampeleⁿ

Idiotikon

lampeleⁿ Band 3, Spalte 1274 lampeleⁿ -ä- 3,1274

lampelig

Idiotikon

lampelig Band 3, Spalte 1274 lampelig -ä- 3,1274

lampeln

DWB

lamp·eln

lampeln , verb. schlaff hängen: jetzundan so das houpt graw, die stirn voller runzlen ist, und die hut under dem kün als einem rind lamplet.…

Lampenfuß

SHW

Lampen-fuß Band 4, Spalte 105-106

Lampenruß

SHW

Lampen-ruß Band 4, Spalte 105-106

lampe als Zweitglied (15 von 15)

Schlampe

RDWB1

Schlampe f неряха (о женщине) гулящая устар. , шлюха груб.

Blutlampe

Adelung

blut·lampe

Die Blutlampe , plur. die -n, eine ehemahlige chymische Quacksalberey, da man Lampen aus dem Blute eines Menschen verfertigte, welche dessen…

geschlampe

DWB

geschlampe , n. das schlampen. 1) schlürfendes, schwelgerisches essen und trinken; weidm. suppe von wasser und brod für die jagdhunde Adelun…

halsklampe

DWB

hals·klampe

halsklampe , f. klampe ( s. 5, 942) zur befestigung der halsen eines schiffes. Jacobsson das.

hērlampe

MNWB

her·lampe

° hērlampe Fackel, oder l. terlampe? (Chr. d. d. St. 24, 139), doch vgl. hērpanne.

hērlampe

KöblerMnd

hēr·lampe

hērlampe , F. nhd. Fackel E.: s. hēr (3)?, lampe L.: MndHwb 2, 288 (hērlampe) Son.: örtlich beschränkt

löthlampe

DWB

loth·lampe

löthlampe , f. bei metallarbeitern lampe zum löthen von kleineren sachen.

nachtlampe

DWB

nacht·lampe

nachtlampe , f. lucerna cubicularia Stieler 496 . Amaranthes frauenzimmerlex. 1314 . Zedler 23, 280 ; die nachtlampe erlischt. H. Heine (187…

Öhllampe

Adelung

Die Öhllampe , plur. die -n, eine Lampe, in welcher das brennende Docht mit Öhl unterhalten wird, und welche auch nur die Lampe schlechthin …

ȫlie°*lampe

MNWB

oli·e·lampe

ȫlie °* lampe Öllampe, unter Bezug auf Matth. 25 (Nic. Gryse Spegel H 1 r ). —

schlampe

DWB

sch·lampe

schlampe , f. 1 1) weibsperson, die nachlässig, unordentlich, schmutzig in ihrem äuszeren ist; in gleicher bedeutung schlumpe: eine schlampe…

wachslampe

DWB

wachs·lampe

wachslampe , f. wachslichter, die zu nachtlampen gebraucht werden. Jacobsson 4, 565 . Adelung.

ȫlielampe

KöblerMnd

ȫlielampe , F., M. nhd. Öllampe Q.: Nic. Gryse Spegel H 1r (1593) E.: s. ȫlie, lampe W.: s. nhd. Öllampe, F., Öllampe, DW 13, 1283? L.: MndH…