lautwandel 53 Wörterbücher · 2,7 Mio. Artikel
Wildcard · " Volltext

Aggregat · alle Wörterbücher

gottesfurcht

nhd. bis spez. · 9 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

DWB
Anchors
9 in 9 Wb.
Sprachstufen
6 von 16
Verweise rein
9
Verweise raus
15

Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

gottesfurcht f.

Bd. 8, Sp. 1232
gottesfurcht, f. , die grundhaltung rechter frömmigkeit. nach Ruppel rückbild. dt. subst. aus adj., diss. Freiburg (1911) 42 u. Henzen dt. wortbildung (1947) 245 ist gottesfurcht rückbildung aus dem älteren adj. gottesfürchtig (s. d.). da aber beim adj. bis ins 16. jh. die fugenlose bildung gotförhtec vorherrscht gegenüber der bildung mit genitivfuge beim subst., ist es wahrscheinlicher, dasz das seit dem späten 15., häufiger seit dem 16. jh. bezeugte substantivische kompositum eine zusammenrückung der seit ahd. zeit als lehnübersetzung zu lat. timor dei bestehenden genitivverbindung gottes furcht (s.gott sp. 1056) ist; vgl. auch woordenboek d. nederl. taal 5, 294 s. v. godvruchtig. 11) gottesfurcht nach bedeutung, anwendung und wertung. 1@aa) bedeutungsumfang. der bedeutung der älteren genitivverbindung entsprechend, bezeichnet gottesfurcht die grundhaltung alttestamentlicher frömmigkeit in dem sinne, dasz die furcht, die scheu vor gott die gläubige haltung des menschen in der ehrfurcht vor gott und damit die erfüllung des göttlichen willens bedingt. Luther setzt im alten testament gottes furcht (trotz durchweg noch getrennter schreibung wohl schon als kompositum zu werten) für hebr. םי ת u. ä., lat. timor (dei, domini): ist das deine (gottes) furcht, dein trost, deine hoffnung, vnd deine frOemkeit? Hiob 4, 6 u. ö.; im neuen testament nur einmal für gr. φοβούμενοι τὸν κύριον: ir knechte, seid gehorsam in allen dingen ewern leiblichen herrn ... mit einfeltigkeit des hertzen vnd mit gottes furcht Kol. 3, 22. die älteren deutschen bibeldrucke haben statt dessen durchweg vorcht gotz (des herren). in den lexika vertritt gottesfurcht seit dem 16. jh. vornehmlich lat. pietas und religio, vgl. Frisius dict. (1556) 1136b; Maaler t. spr. (1561) 190c; Reyher thes. (1686) g 5d; aber auch noch lat. timor domini Stieler stammb. (1691) 588; Frisch teutsch-lat. (1741) 362a. gottesfurcht bezeichnet also eine durchaus positive grundhaltung der frömmigkeit. das moment der furcht und scheu vor gott schwingt an sich immer mit, wird aber nur selten greifbar: 'gottes furcht' heisset eigentlich 'gottes dienst', wir habens zu scharff und spitzig gedeut, wenn die schrifft von gottes furcht redet, das wir allezeit haben grosse unterscheyd gemacht de timore filiali et servili, aber auffs einfeltigst ists nichts denn gott mit dem hertzen ynwendig und mit auswendigen wesen dienen, wilches darynne stehet, das man yhn ynn ehren halte und sich fur yhm schewe, thue und lasse nichts, on was man weys, das yhm wolgefalle (1527) Luther 24, 548 W.; sie besasz warmes religiöses gefühl, aber sie war in hinsicht auf göttliche dinge viel zu neugierig und indiskret und hatte auch ein zu groszes persönliches sicherheitsgefühl, um das haben zu können, was man in reinerem sinne sonst unter gottesfurcht verstanden hat G. Keller ges. w. (1889) 5, 285. zumal in der weise, dasz die angst vor strafe in den vordergrund tritt, nur vereinzelt: diss mirakel (der untergang der Ägypter im Roten Meer) sol in uns erwecken gottes furcht, das wir uns dran spiegeln und schawen, wie gott die gottlosen und unbussfertigen straffen und strtzen kOenne (1525) Luther 16, 274 W.; gottesfurcht ist diejenige gemüths-beschaffenheit, da man sich hütet dasz man gott nichts zu wieder thue, weil derselbe uns deswegen bestraffen mögte Zedler univ.-lex. 11 (1735) 392. die bedeutung von gottesangst (s. d.) wird nirgends erreicht: gottesfurcht ist schon recht. aber gottesangst ist eine sünd gegen den heiligen geist Rosegger d. försterbuben (1908) 23. das verhältnis von gottesfurcht zu gottseligkeit (s. d.) entspricht demjenigen von gottesfürchtig (s. d. unter 1 c u. d) zu gottselig. 1@bb) begrifflich gefaszt, erfährt die gottesfurcht einzelne bestimmungen und wertungen. 1@b@aα) als umfassende tugend, als quelle sittlich-religiöser tugenden und als bedingung für eine praktisch-sittliche lebensführung: die gottesfurcht hat verheissung dieses und des zukünfftigen lebens Schupp Corinna 43 ndr.; und andere aus der gottes-furcht qvellende tugenden ebda 9; (die demut ist) milde mutter aller zucht, weiser gottsforcht erste frucht J. Grob dichter. versuch. (1678) 120; da die gottesfurcht zu allen dingen nütze ist, so musz solche von rechtswegen als die vornehmste tugend auch an einen soldaten hervor leuchten Fleming d. vollk. teutsche soldat (1726) 96; was ist beglückender, als wahre gottesfurcht? Lenz ged. 251 Weinhold; alle einzelnen neigungen vereinigen sich in eine, deren wunderbares objekt ein höheres wesen, eine gottheit ist; daher echte gottesfurcht alle empfindungen und neigungen umfaszt Novalis schr. 2, 293 Minor. so vor allem als grund und anfang aller weisheit im anschlusz an Sirach 1, 16; Hiob 28, 28 (vgl. die zusammenstellung bei C. Schulze bibl. sprichw. [1860] 32; ebda 33 ein hinweis auf eine entsprechende Euripides-stelle): gottesfurcht und tugend, die der weisheit anfang sein Neumark fortgepfl. lustwald (1657) 1, 185; B. Auerbach ein volksbüchlein (1835) 65; vgl.: gottsforcht ist eben die weiszheyt Seb. Franck sprichw. (1541) 1, 51b; das wort weissheit hat unterschiedliche deutungen und wird mehrmals gebraucht für die gottesfurcht Harsdörffer secretarius (1656) 1, Rrr 7b. im zusammenhang damit steht die bewertung der gottesfurcht als vornehmster tugend des herrschers: so viel ein fürst oder herr mit ansehen vnd gewalt höher ist, als seine vnterthanen, so viel mehr soll er denselben mit gottesfurcht, fromkeit, gerechtigkeit, mässigkeit vnd gütigkeit zuvor gehen Zinkgref-Weidner weisheit 3. theil (1653) 65; die gottesfurcht der grund vom throne Joh. Chr. Günther ged. (1735) 149. vergleichbar noch: in der familie Kusa war ein fürst ... ausgezeichnet durch gottesfurcht und tapferkeit J. G. Forster s. schr. (1843) 9, 187. 1@b@bβ) in anderer auffassungsweise kann die gottesfurcht, namentlich im 17. jh., als objektivierte, selbständige macht gedacht werden: die gottesfurcht hat ihn besessen dergestalt dasz weder teffel, tod, noch einige gewalt der ungetreuen welt ihm solche (wahre lehre) kan entreissen Rist Parnasz (1652) a 9b; was uns die gottesfurcht und greiser brauch befiehlt Fleming dt. ged. 1, 121 lit. ver.; geh hin, wo gottesfurcht den weg gebahnet hat Neukirch anfangsgründe (1724) 26. dem entspricht gelegentliche personifizierung: ich (der friede) führe mit mir da her diese seelige göttin, die rechte gottesfurcht Schottel friedenssieg 61 ndr. blasser und begrifflicher in vergleichbarem jüngerem gebrauch: mir ist, als ob die gottesfurcht mit euch von dannen ziehe und aller schutz des himmels G. Freytag ges. w. (1886) 12, 26. in sprachlich ähnlichen wendungen steht gottesfurcht als kollektiver begriff gelegentlich stellvertretend für den gottesfürchtigen menschen: gotsforcht súndt nit Seb. Franck sprichw. (1541) 1, 51b; die gottesfurcht muszte ein libertinistisches sich-einlassen mit dem verbotenen darin (in den naturwissenschaftlichen studien) sehen Th. Mann Faustus (1948) 25. 1@cc) schon früh in der anwendung auf nicht christliche religiosität, vgl. seltener belegtes götterfurcht (kompositionstypen gott IV 1 d): (ohne entsprechung in der vorlage:) dann die gOetter mOegen nit leiden das wir jr vergessen, schicken vns vil widerwertigkait zuo, dardurch wir ye zuo andacht vnd gotsforcht geraitzt vnd getriben werden Schaidenreisser Odyssea (1537) 16b; Mandelslo morgenl. reisebeschr. (1696) 81 Olearius; Numa, den ... der ruf seiner gottesfurcht ... auf den thron brachte, erscheint als der repräsentant des religiösen prinzips Jhering geist d.m. rechts (1852) 92. 22) in bestimmten sprachlichen prägungen. 2@aa) unter dem gesichtspunkt unmittelbarer beziehung auf den menschen ist gottesfurcht eine haltung, die diesem eignet oder von ihm gefordert wird: besunder getruw ich, ir sehent an bruderlich truw und gottsforcht, die ir als eyn cristelicher keiser und haubt der cristenheit sunderlich hand (15. jh.) bei Steinhausen privatbr. d. mittelalters 1, 67; es ist auch an ihm zurühmen die gottesfurcht S. v. Birken ostländ. lorbeerhayn (1657) 146; eine dame ... von groszer schönheit und gottesfurcht Lichtenberg verm. schr. (1800) 4, 534; nun, herr philosoph, ich glaube immer, du hast doch ein klein wenig gottesfurcht! G. Keller ges. w. (1889) 5, 285. so in mehr oder weniger festen syntaktischen bindungen, die z. t. biblisch vorgeprägt sind. mit possessivpronomen oder mit possessivem genitivattribut: sihe zu, das deine gottes furcht nicht heucheley sey, vnd diene jm (gott) nicht mit falschem hertzen Sirach 1, 34; J. Prätorius saturnalia (1663) 133; die gottesfurcht Davids in den psalmen Herder 12, 318 S.; man wird erbaut und erfreut, wenn man von ihm und seiner hohen gottesfurcht vernimmt Göthe I 31, 245 W.; seine tugend, seine ungeheuchelte gottesfurcht Schubart br. in: Strausz ges. schr. (1876) 8, 157. in, seltener mit gottesfurcht leben, handeln: die anderen aber, so die trübsal nicht haben wollen annemen mit gottes furcht, sondern mit vngedult wider gott gemurret vnd gelestert, sind von dem verderber, vnd durch die schlangen vmbbracht Judith 8, 21; Kol. 3, 22; Hartmann fluchspiegel (1672) 76; vnd als er neun vnd neunzig jar alt war, welche er in gottes furcht frOelich zugebracht hatte, begruben jn seine freunde Tobias 14, 16; ebda 9, 12; Sirach 48, 28 u. ö.; einer frau, ... die, in alttestamentlicher gottesfurcht, ein tüchtiges leben ... zubrachte Göthe IV 38, 12 W. verbale umschreibungen zielen auf die bemühung um die haltung rechter frömmigkeit: (Esau) acht sich weder gotsforcht noch zucht Hans Sachs 1, 91 lit. ver.; die sich aller gottesforcht vnnd tugent befleissen Ferdinand II. v. Tirol speculum vitae hum. 12 ndr.; die (!) gottesfurcht für augen hat, dem folgt all ding recht früh vnnd spat Lehman floril. polit. (1662) 3, 46; hält sie sich auch fleiszig zur gottesfurcht? dt. schaubühne (1740) 5, 333 Gottsched; gottesfurcht und tugend üben allg. dt. bibl. 101 (1791) 350. in anderen verbalen umschreibungen erscheint die gottesfurcht als ziel und gegenstand der erziehung und unterweisung: vernünftigen leutten, die zuo gotsforcht gezogen ... solten werden Berthold v. Chiemsee theologey 188 Reithm.; Luther 30, 2, 524 W.; als er zuvor seine söhne zu gottesforcht ... vermanet hat Stumpf Schweizerchron. (1606) 17b; wo er ... zu tieferer gottesfurcht anzuleiten sucht Ranke s. w. (1867) 1, 200. auf ein unfrommes, sündhaftes leben und handeln zielen wendungen, die den mangel an gottesfurcht ausdrücken: da man das fasten vnd gebot der heilgen kirchen bricht, on scham vnd gotzforcht Pauli Keisersbergs narrenschiff (1520) 173b; es ist von grund meines hertzen von der gottlosen wesen gesprochen, das kein gottes furcht bey jnen ist ps. 36, 2; 1. Mose 20, 11; ist alls zurissen, kein regiment, zucht, ehr und gotsfurcht (1538) Luther 46, 263 W.; aber was hilfft viel wissen ohne gottesfurcht J. Arndt nachfolgung Christi (1631) 3; D. Fr. Strausz ges. schr. (1876) 6, 15. 2@bb) häufig in verbindungen und reihungen neben verwandten begriffen sittlich-religiöser haltung oder mehr praktisch-sittlichen verhaltens: der ritter vom Turn, von den exempeln der gotsfurcht vnd erberkeit titel (Basel 1493); er (der papst) ist nit gottes haushalter, sondern verterber und zurutter aller erbarkeit unnd gottes furcht (1545) Luther 51, 99 W.; das dieser mann nicht ist, wie er, aller gotsforcht und frömbkeyt ler Hans Sachs 9, 198 lit. ver.; nach gottes-furcht, keuschheit, schahm, zucht vnd redligkeit sollen junge-gesellen am meisten freyen Venusgärtlein 12 ndr.; und habt einander lieb in gottesfurcht und frieden Mörike w. 3, 88 Maync. sehr oft gottesfurcht und tugend: ey, den wolt ich auffziehen thon auff gottes-forcht, guet sittn und tugent Hans Sachs 17, 220 lit. ver.; so fern er ... ehrlich in aller gotsforcht vnd tugend lebet Mathesius Sarepta (1571) 1b; die gräfin ... unterwies ihre söhne in aller tugend und gottesfurcht br. Grimm dt. sagen (1891) 2, 162. religion und gottesfurcht: die jhre religion, gottesfurcht vnd philosophie durch besondere trachten vnd kleidungen an tag geben wollen, die seyen gleich fasznacht butzen Zinkgref apophthegmata (1628) 232; ein trauerspiel, in welchem die religion und gottesfurcht den helden ... in allen zufällen begleiten Scheibe crit. musicus (1745) 615; vgl. Haller restaur. d. staatswiss. (1816) 1.
12374 Zeichen · 241 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Gottesfurcht

    Adelung (1793–1801) · +3 Parallelbelege

    Die Gottesfurcht , plur. car. die Furcht vor Gott, doch nur in engerm Verstande, die Gesinnung, und in noch engerer Bede…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Gottesfurcht

    Goethe-Wörterbuch

    Gottesfurcht unbedingte Gläubigkeit, Frömmigkeit, als relig Haltung bes von erklärten, bekennenden Christen (wie Geistli…

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Gottesfurcht

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Gottesfurcht ist das aus der lebendigen Vergegenwärtigung der Erhabenheit Gottes sich ergebende Gefühl frommer Scheu, di…

  4. modern
    Dialekt
    Gottesfurchtf.

    Pfälzisches Wb.

    Gottes-furcht f. : wie schd. (Er) loßt vun Gottesforcht sich lenke, kniet sich nidder uf die Dräbbe [ Keiler 40]. Südhes…

  5. Sprichwörter
    Gottesfurcht

    Wander (Sprichwörter)

    Gottesfurcht 1. Der Gottesfurcht für Augen hat, dem folgt all ding früh vnd Spat. – Gruter, III, 17; Lehmann, II, 79, 78…

  6. Spezial
    Gottesfurcht

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Got|tes|furcht f. (-) timur de Dî m. , pora de Dî f.

Verweisungsnetz

26 Knoten, 21 Kanten

Tap auf Knoten öffnet Detail · Drag zum Umpositionieren · Scroll zum Zoomen

1-Hop 2-Hop
Filter:
Anchor 3 Kompositum 17 Sackgasse 6

Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit gottesfurcht

2 Bildungen · 1 Erstglied · 0 Zweitglied · 1 Ableitungen

Zerlegung von gottesfurcht 2 Komponenten

gottes+furcht

gottesfurcht setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

gottesfurcht‑ als Erstglied (1 von 1)

gottesfurchtsam

DWB

gottes·furchtsam

gottesfurchtsam , adj. , im frühnhd. selten für gottesfürchtig ( s. d. ) : conscientiosus got fruchtsam (1486) Diefenbach nov. gl. 109 a ; i…

Ableitungen von gottesfurcht (1 von 1)

ungottesfurcht

DWB

ungottesfurcht , f. , mangel an gottesfurcht ( s. d. ) und ihr gth.; jünger als ungottfürchtig ( s. d. ). nl. ongodsvrucht: die gleichsznere…

Zitieren als…
APA
Cotta, M. (2026). „gottesfurcht". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 12. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/gottesfurcht/dwb?formid=G23671
MLA
Cotta, Marcel. „gottesfurcht". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/gottesfurcht/dwb?formid=G23671. Abgerufen 12. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „gottesfurcht". lautwandel.de. Zugegriffen 12. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/gottesfurcht/dwb?formid=G23671.
BibTeX
@misc{lautwandel_gottesfurcht_2026,
  author       = {Cotta, Marcel},
  title        = {„gottesfurcht"},
  year         = {2026},
  howpublished = {lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern},
  url          = {https://lautwandel.de/lemma/gottesfurcht/dwb?formid=G23671},
  urldate      = {2026-05-12},
}