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eck

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MWB
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Eintrag · Mittelhochdeutsches Wb. (MWB)

eck stN.

Bd. MWB 1 1484, Sp. 12
eck stN. (stM. WeistÖ s.u. 2.1) Aufgrund der Vieldeutigkeit des Wortes bleibt die Zuordnung und Deutung zahlreicher Belege diskussionsbedürftig (vgl. 1.2 , 2.3 , 3 , 4.2 ). 1 ‘scharfer Rand, (scharfe/ klar abgegrenzte) Kante’
1.1 häufig ‘Schneide’ (bei zweischneidigen Waffen im Pl.; formelhaft mit den Epitheta → scharpf und brûn ; vgl. aber auch 2.2 )
1.2 hierher ‘Seitenkante’ (vgl. AWB 3,76 egga 1b zur Übers. von crepido ) oder zu 2.1 ‘Ecke’
2 spitzer/ hervorstehender Teil von etw.
2.1 ‘Ecke’ , aber auch der dazugehörige ‘Winkel’
2.2 ‘Spitze’
2.3 ‘Gipfel’ , übertr. wohl auch ‘höchster Punkt, Höchststand’
2.4 hervorstehendes Endstück, ‘Ende’
3 zur Bezeichnung verschiedener Geländemerkmale im Anschluss an 1 und 2 (z.B. Kreuzungen, Gipfel, Grate, Hügel, Halden, Ecken [und Grenzen?] von Feldern und Gehöften u.ä. [vgl. WMU 1,415 und SchweizId 1,156f.])
4 in Wendungen
4.1 an allen ecken ‘überall’
4.2 über ecke(n) : unklar (z.T. zur Erklärung herangezogenes phras. ‘kreuz und quer’ ist nur für die Verbindung bunt über ecke [erst frnhd.] gesichert)
4.2.1 bei SM:Go wohl ‘überall’ (vgl. NeidhWB 61 und Seelbach, Helmbr., S. 74)
4.2.2 im Helmbr wohl ‘querfeldein’
   1 ‘scharfer Rand, (scharfe/ klar abgegrenzte) Kante’    1.1 häufig ‘Schneide’ (bei zweischneidigen Waffen im Pl.; formelhaft mit den Epitheta → scharpf und → brûn ; vgl. aber auch 2.2): speres ort, swert bare / wurden da gevrbort, / daz in beide ecke vnd ort, / [...], / entweder in dem libe blieben / oder, [...], / des mannes lip namen / Herb 6702; Wig 7356; einen gêr vil scharpfen, [...] / der ze sînen ecken harte vreislîchen sneit NibB 440,4; Rol 3310; Er 9259. – auch für das ganze Schwert: dô griffen di recken / zô den scarfin ecken / und vohten mit nîde SAlex 3273    1.2 hierher ‘Seitenkante’ (vgl. AWB 3,76 egga 1b zur Übers. von crepido) oder zu 2.1 ‘Ecke’ die tavel [der Tafelrunde] houbt noch ende / hât nicht weder hie noch dort, / nindert ecke noch kein ort [nirgendwo Seitenkanten (?) noch Ecken] HvFreibTr 1342; der tigel hat dri ecke, / die gar ein fletze [Boden] han [die Öffnung ist ein gleichseitiges Dreieck] Mügeln 343,1; umbe den wurf der sorgen / wart getoppelt [ ‘gewürfelt’ oder ‘ein Pasch geworfen’ (Bartsch/  Marti, Parz. u. Tit. z.St.)] , do er den grâl vant, / mit sînen ougen, âne hant / und âne würfels ecke Parz 248,13 (würfels ecke pars pro toto [Bartsch/  Marti, Parz. u. Tit. z.St.]; vgl. das frnhd. Kompositum eckenwürfel [Tauber, Würfelspiel, S. 75]; s.u. 2.3 )    2 spitzer/ hervorstehender Teil von etw.    2.1 ‘Ecke’, aber auch der dazugehörige ‘Winkel’ wüehse das spitze egge, dâ das A stêt, êweklich, es enwurde niemer alsô grôs als das stumpfe egge, das hinder im stât dâ das B stât, wand dis wêre allezît spiz wie sêre es wüehse unde genes stumpf Vorsmak 1,445; KvMSph 13,2; ain ekke der gruntueste daz ist diu diemuͦt die wir habin sulen umbe den lîp TrudHL 49,17; RvEWchr 1282; di sewl hette acht ecken HvNstAp 12000. 18000; HvNstGZ 131. – z.T. übertr. Teil eines Raumes/ Gebietes (auch mit dem Nebensinn der Abgeschiedenheit) : dâ het er bî im einen kruoc, / den er von ecken ze ecken truoc / in der zelle hin und her Renner 22920; da saß einer in eym eck, der het gesellenn nit Alph 306; dô er die schrift gelas in einer ecken Wartb Rs 16,6; Lanc 235,9; vnd in ainem ekk der stat was gepawn der turn, der hies Babel Schachzb 113,37; [des Erzbischofs Holz] des 7 eck sind [sieben turnusmäßig wechselnde Waldgebiete zum Holzschlag] , daz churtz eck, [...], Haimbuͦchech [...] daz si ie zuͦ dem jar einen ekk abnemen WeistÖ 9,384 Anm. (a. 1331). – ‘Straßenecke’ (?): her Eberhart der schvlthaiz von Rotwil, [...] her Hainrich der wirt ander egge UrkCorp N178,19    2.2 ‘Spitze’ sumeliche namen [...] krumme isen / [...] / in sinen lib si slugen / die scharfe ecken überal Pass III 122,69. – im Ggs. zu snîde: jglicher sin swert gewan / von der scheiden; mit nijde / das eck vnd die snijde / jglicher sinem gesellen bot Krone 15512    2.3 ‘Gipfel’, übertr. wohl auch ‘höchster Punkt, Höchststand’ da im sin [des Berges Oreb ] egge allir nehste lag, / da nieman ufe weidennes pflag / durh der wilde ungeleginheit; / [...] / er [Moses] treip zuͦ dem berge dar / nahir RvEWchr 9398. – höchster Stand des Schicksalsrades: wene daz geding in eren gatt / und an der höchsten egken stat, / daz ist uns dik worden kund, / es weltzett gern hin in den grund GTroj 24774. – hierher (?) ‘höchste Punktzahl der ougen auf den Würfeln bei einem Wurf, der höchste Wurf (bei mehreren mögl. Würfen)’ ir [Frau Minne] habt mir mangel vor gezilt / und mîner ougen ecke alsô verspilt / daz ich iu niht getrûwen mac Parz 292,10 (andere Deutungen zu 292,10: ecke als ‘Würfelspiel’ [BMZ 2,2:507b,34ff.] und ‘Wurf’ [Bartsch/  Marti, Parz. u. Tit. z. St.]). – ‘höchste Punktzahl, gewinnender Punktestand’ vielleicht auch Parz 248,13; (s.o. 1.2), dann etwa ‘‘ohne dass jmd. (die) Würfel in die Hand genommen hätte und ohne einen guten Wurf’’)    2.4 hervorstehendes Endstück, ‘Ende’ zwêne man sint nû dâ / an eine tür gegangen / und tragent eine stangen / alles twerches [quer] vor in / und koment doch nimmer dar in, / si kêren danne ein ecke für SpdtL 106,22; sînen tribelwegge [des Böttchers Schlegel (euphemistisch)] den nam si in die hant / mit sîner slehten egge KLD:GvN 39: 4,3; die vier ecke an deme crúce betútent die geloͮbe vnde die zuͦuersiht vnde die ware minne vnde verendunge guͦter werke Lucid 112,10    3 zur Bezeichnung verschiedener Geländemerkmale im Anschluss an 1 und 2 (z.B. Kreuzungen, Gipfel, Grate, Hügel, Halden, Ecken [und Grenzen?] von Feldern und Gehöften u.ä. [vgl. WMU 1,415 und SchweizId 1,156f.]): den steik hin bis an daz ekke der wuesthub UrkCorp (WMU) 462,4; ein acher an Sêhaltv̂n, ligent an dem velde vnd an der egge ze Horgen ebd. 395,27; zwo hvͦbe am langen ekke ebd. 2328A,16; von sime guͦte, daz da lit an Buͦcholter egge ebd. 1120,29,22 u.ö.; mir ist der tewrist man erslagen / [...] / das det ain ungetrewer man: / er habt auff dem ecke dort HvNstAp 19570    4 in Wendungen    4.1 an allen ecken ‘überall’ vnd swer vnreht wirbit / ane libe an sele stirbit / vnselic an allen eggen Martina 108,29    4.2 über ecke(n): unklar (z.T. zur Erklärung herangezogenes phras. ‘kreuz und quer’ ist nur für die Verbindung bunt über ecke [erst frnhd.] gesichert)    4.2.1 bei SM:Go wohl ‘überall’ (vgl. NeidhWB 61 und Seelbach, Helmbr., S. 74): wol gezieret stât diu grüene heide: / daz loub uber eggen / kiuset man bî den tolden wunneklîche SM:Go 3: 1,2; jârlang gruonet loup über egge / vil schône ze walde ebd. 2a: 3,1    4.2.2 im Helmbr wohl ‘querfeldein’ über velt [La. vber ecke ] wil ich draven / âne angest mînes verhes / und alle welt dwerhes Helmbr 416; ez müezen rinder vor mir lüen / die ich über ecke trîbe ebd. 367; daz ich niht ensnurre / mit den andern über ecke / und die gebûren durch die hecke / niht enfüere bî dem hâre, / daz ist mir leit zewâre ebd. 371 (vgl. auch ‘kreuz und quer’ [2DWB 7:45,45], ‘hin und her’ [Seelbach, Helmbr., S. 74], ‘beiseite, davon’ [Lambel, Helmbr. Anm.z.  St., so auch Übers. Tschirch])

MWB 1 1484,12; Bearbeiterin: Baumgarte

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    eckstN.

    Mittelhochdeutsches Wb. (MWB)

    eck stN. (stM. WeistÖ s.u. 2.1) Aufgrund der Vieldeutigkeit des Wortes bleibt die Zuordnung und Deutung zahlreicher Bele…

  2. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    eckSb.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +1 Parallelbeleg

    eck , Sb. Vw.: s. ēk (1) L.: Lü 91b (eck)

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    eckn.

    Grimm (DWB, 1854–1961) · +3 Parallelbelege

    eck , n. , statt des gewöhnlichen weiblichen ecke, die einsilbige neutralform mit dem gen. eckes begehrt ein ahd. ekki, …

  4. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Eck

    Goethe-Wörterbuch

    Eck 1 Innenwinkel; als abseits befindliche Stelle u einmal als architekton Element Auf dem Kirchhofe sind zwey Lindenbäu…

  5. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Eck

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +1 Parallelbeleg

    Eck , Dr. Joh. von, eigentlich Joh. Mayer, geb. 1486 zu E. im Algau in Schwaben, studierte seit 1498 in Heidelberg, Tübi…

  6. modern
    Dialekt
    Eck

    Elsässisches Wb. · +5 Parallelbelege

    Eck [Èk allg. Èkə Ruf. ; Pl. ebenso und –ə] n. ( m. Su. Ruf. Wh. ) Ecke. Ër leit imen (in einem) Eck un d schloft Dü. Së…

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Wortbildung

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3.680 Bildungen · 429 Erstglied · 3.246 Zweitglied · 5 Ableitungen

eck‑ als Erstglied (30 von 429)

Eck(e)

SHW

Eck(e) Band 2, Spalte 5-6

Eckball

SHW

Eck-ball Band 2, Spalte 7-8

Eckband

SHW

Eck-band Band 2, Spalte 7-8

Eckbank

SHW

Eck-bank Band 2, Spalte 7-8

Eckbauer

SHW

Eck-bauer Band 2, Spalte 7-8

Eckbrett

SHW

Eck-brett Band 2, Spalte 7-8

Eckert

SHW

Eck-ert Band 2, Spalte 9-10

Eckhaus

SHW

Eck-haus Band 2, Spalte 9-10

eckicht

SHW

eck-icht Band 2, Spalte 9-10

Eckkegel

SHW

Eck-kegel Band 2, Spalte 11-12

Ecklupper

SHW

Eck-lupper Band 2, Spalte 11-12

Eckmuster

SHW

Eck-muster Band 2, Spalte 11-12

Eckpülv

SHW

Eck-pülv Band 2, Spalte 11-12

Eckschank

SHW

Eck-schank Band 2, Spalte 11-12

Eckschulz

SHW

Eck-schulz Band 2, Spalte 11-12

Eckstein

SHW

Eck-stein Band 2, Spalte 11-12

Eckstück

SHW

Eck-stück Band 2, Spalte 11-12

Eckweg

SHW

Eck-weg Band 2, Spalte 11-12

Eckzahn

SHW

Eck-zahn Band 2, Spalte 11-12

eck als Zweitglied (30 von 3.246)

beck

BWB

-beck Band 2, Spalte 2,27f.

deck

BWB

-deck Band 3, Spalte 3,1417

peck

BWB

-peck Band 2, Spalte 2,28

stück

RDWB1

-stück Kleidungsstück n - предмет одежды Ein-Euro-Stück - монета в один евро Erbstück n - наследство, наследуемый предмет Möbelstück n - пре…

Ärmelstück

Campe

AErmel·stueck

Das Ärmelstück , des — es, Mz. die — stücke, die zu Ärmeln zugeschnittenen Stücken Zeug; auch Ärmeltheil.

Dreck

RDWB1

Dreck m j-n durch den ~ ziehen idiom. порочить чьё-л. доброе имя идиом. , книж. ; пятнать чьё-л. доброе имя идиом. , книж. ; портить кому-л.…

Fleck

RDWB1

Fleck m пятно blauer ~ - синяк пятно перен. blinder ~ idiom. - белое пятно (напр., на карте) идиом. место sich nicht vom Fleck rühren / komm…

Gepäck

RDWB1

Gepäck n ohne (viel) Gepäck (Lakune im Deutschen) - налегке

Glück

RDWB1

Glück n счастье; фортуна устар. или книж. sie weiß noch nichts von ihrem ~ scherzh. - она ещё не знает, что её ожидает; она ещё не знает, ка…

Herzstück

RDWB1

Herzstück n (kein Bezug zu "сердце") главная составляющая, основа, ядро, суть das ~ der Politik des neuen Präsidenten - главная составляющая…

Ɉägerstück

Campe

Das Ɉägerstück , des — es, Mz. die — e, s. Jungfernbraten .

Ɉagdstück

Campe

Das Ɉagdstück , des — es, Mz. die — e . 1) Ein Tonstück, z. B. für das Jagdhorn, auf der Jagd zu blasen. 2) Ein Stück, d. h. ein Gemählde, w…

Ɉahrstück

Campe

† Das Ɉahrstück , des — es, Mz. die — e , in den Salzwerken, das erste Werk in den Salzkothen.

Ɉück

Campe

† Das Ɉück , des — es, Mz. die — e , im N. D. ein Feldmaß. S. Ɉoch und Ɉauchert .

Ɉugendstück

Campe

Х Das Ɉugendstück , des — es, Mz. die — e ; Verkleinungsw. das Jugendstückchen, des — s , d. Mz . w. d. Ez. s. Campe Ɉugendstreich . Stieler…

Kunststück

RDWB1

Kunststück n фокус, трюк, кунштюк устар. Das Ergebnis ist in einem Test mit 5000 Teilnehmern kein Kunststück. - Этот результат теста с участ…

Miststück

RDWB1

Miststück n grob подонок, гад, гадёныш, подлец, мазурик, шаромыжник, мерзавец, негодяй, сволочь груб. , поганец, паскудник, паскуда груб. , …

Mordsschreck

RDWB1

Mordsschreck m ужас, дикий ужас, леденящий душу ужас

Schriftstück

RDWB1

Schriftstück n (Lakune) официальный документ

Schulterstück

RDWB1

Schulter·stueck

Schulterstück n (kein Bezug zu "плечо" oder "кусок") auch Büste погрудный портрет

Stück

RDWB1

Stück n кусочек, кусок, долька (напр., апельсина, мандарина) ein ~ Brot - кусок хлеба, краюшка хлеба разг. , устар. ein ~ Land - клочок земл…

Übereck

Campe

Übereck , adv . von einer Ecke, oder richtiger von einem Winkel, bis zur oder zum entgegengesetzten. Dann auch, in weiterer Bedeutung überha…

Überlíeferungsstück

Campe

UEberlieferung·s·stueck

Das Überlíeferungsstück , — es, Mz. — e , ein Stück, welches überliefert wird und überliefert werden muß. ◎ Die Überlieferungsstücke in eine…

Übungsstück

Campe

Das Übungsstück , besser Übestück, — es, Mz. — e , ein Stück, ein einzelner Theil einer Arbeit, woran man sich übet. I seiner kleinen Zelle …

Ümeck

MeckWB

Wossidia Ümeck f. Wegbiegung Gü Güstrow@Gülzow Gülz ; achter de Ümeck Nd. Jb. 20, 52.

Zweck

RDWB1

Zweck m цель (только разумная, чаще всего положительная) Was ist der ~ seines Besuches? - В чём цель его посещения?; Зачем он приехал, пришё…

Aasdreck

PfWB

aas·dreck

Aas-dreck m. : ' mindere Spreu ' (die nicht zum Füttern verwendet wird), Aasdreck [ GH-Neubg ]; vgl. PfWB Aas 1.

AASSTÜCK

DWB2

aas·stueck

DWB2 AASSTÜCK n. DWB2 schimpfwort: DWB2 1924 was? .. aasstücke verfluchtes! Gagern volk 121. 1930 dabei haben sie bei mir keen glück gehabt,…

Abdeck

RhWB

Ab-deck RhWBN Sieg-ODollend m.: die obere Bodenschicht, welche in Tongruben oder Steinbrüchen entfernt werden muss, ehe man die Stoffe abbau…

Ableitungen von eck (5 von 5)

Beeck

Meyers

Beeck , 1) Dorf im preuß. Regbez. Aachen, Kreis Erkelenz, hat 2 kath. Kirchen, Fabrikation von landwirtschaftlichen Maschinen, ein Dampfsäge…

beecken

DWB

beecken , in der wapenkunst, mit ecken versehen, ein beecktes kreuz, aus dessen ecken längliche figuren ragen.

ecke

DWB

ecke , f. ahd. ekka, ags. ecg, engl. edge, altn. egg, woraus ein goth. agja folgt ( wie ahd. lekkan, ags. lecgan, goth. lagjan). dies wort m…

entecken

DWB

entecken , angulos secare. ein polyeder entecken heiszt in der mathematik durch ebenen einige oder sämtliche ecken desselben abschneiden, so…

verecken

DWB

verecken , verb. 1 1) intransitiv, ecken erlangen, jagdausdruck, 'verecken oder verenken bedeutet, wenn der hirsch, nachdem er abgeworfen, s…