Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
umbruch m.
umbruch , m. , zuerst 1420 in einer nicht sicher auszumachenden bedeutung: amfractus ummebroch Diefenbach nov. gloss. 20 ; vgl. DWB umbrechung . — 1) das úmpflügen, vgl. DWB umbrechen 1 b: keiner ( soll ) ... keinen brand oder umbruch machen, auch kein holz oder weid ... anzinden ..., auf das die wälder und gemeinschaft dardurch nit verwiest werden (1658) österr. weist. 5, 466; ein groszartiges rodungsfeuer, welches ... die fläche zum ersten umbruch fruchtbar machen sollte W. H. Riehl naturgesch. des volkes 1, 131 ; ( die felder ) bleiben ... zwanzig jahre als ... hutung liegen, bis sie wieder…