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tupf

nhd. bis sprichw. · 3 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

DWB
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

tupf m.

Bd. 22, Sp. 1814
tupf, m. , punctum, macula. ahd. topho; mhd. topfe. verwandt mit dem synon. stupf (s. teil 10, 4, 552 u. tupfen sp. 1823), ahd. stopho, stupf, mit dem es auf eine gemeinsame idg. wurzel *(s)teu 'stoszen, schlagen' zurückgeht, vgl. Walde-Pokorny 2, 619. nahe steht nd. topp, s. teil 11, 1, 866; 817; ebda 2 a weitere hierher gehörige formen. ursprüngliche verwandtschaft mit tupfen besteht trotz Kluge 11635; Kluge-Götze 15814 nicht, wohl aber sekundäre annäherung. im nhd. hat sich der stammvokal an tupfen, vb., angeglichen; topf noch mundartl. bei Tobler Appenzell 141. umgelautete und entrundete formen: tüpff Blümml Leipz. liederhs. d. 17. jhs. 112; tipff Czepko geistl. schr. 279 Milch; tipf W. Scherffer ged. (1652) 549. der auslautende vokal ist obd.-md. noch erhalten: tupfe Fischer schwäb. 2, 472; Halter Hagenau 148; Hunziker Aargau 65; Seiler Basel 91; Hertel Thür. 249; dupfa Kuen oberschwäb. wb. 13; tuppa Sartorius Würzburg 128; die pluralendung der schwachen dekl. dringt bisweilen in den nom. sg., ohne sich jedoch durchzusetzen: tupfen Martin-Lienhart 2, 703; Frisch (1741) 395a; tuppen wb. d. Elberf. ma. 166; Leithäuser Barmen 161; Follmann Lothr. 112; bis ins 18. jh. schriftsprachlich auch dupff: S. v. Birken ostl. lorbeerhayn (1657) 330; Volkamer Nürnb. hesp. (1708) 49; Amaranthes frauenz.-lex. (1715) 1913; Pomey (1720) 315. vereinzeltes femin. bezeugen Fischer schwäb. 2, 472; Seiler Basel 91; Hertel Thür. 249. die aus dem ursprung des wortes herzuleitende grundbedeutung 'durch stosz, stich oder berührung überhaupt entstandener punkt' hat sich früh differenziert. in den ahd. Prudentiusglossen des 11. jhs. als glossierung zu lat. nota, punctum in den bedeutungen 'schriftzeichen, punkt, funken': tophun (Eulalia enumerante) notas ahd. gl. 2, 444, 26; 27; notas (vepribus inpositas) ebda 2, 438, 21; tophin, t(r)ophun punctis (stridulis sparsim per artus figitur) ebda 2, 428, 53; 476, 61 St.-S.; vgl. auch den beleg aus dem frühmhd. (s. u. 3). in neuerer zeit bezeichnet das wort vorwiegend den für das auge wahrnehmbaren fleck; der vorgang der berührung tritt deutlich nur in einem vereinzelten beleg des 16. jhs. hervor: damit die iungen verstendig ... werden, so will jch jnen den punckten als ein gemel mit eym tupff einer federn fürsetzen Dürer underweys. d. messung (1525) A 11a. 11) der einzelne, durch bestimmte lage ausgezeichnete punkt; 'geom. punkt, mittelpunkt, scheitelpunkt'; in dieser bedeutung schriftsprachlich nur bis in das 18. jh.: punctum, apex Weismann lex. bipart. (1698) 383a; centrum der mittelpunct oder dupff Pomey (1720) 315: es ist aber mit dem dreiyeck also beschaffen, dasz er aus einem eintzigen tipff seinen ursprung nihmt, welcher sich in 2 andere auswirfft, dasz zwar 3 tipff offenbar werden, aber alle drey ... dem eintzigen und ersten alle gleich sind und an sich selbst ein eintziger tipff verbleiben Czepko geistl. schr. 279 Milch; also verursachen die so vielerley zenith, oder scheitel-tupffe desz himmels, dasz hiesige körper, welche allhie schier einander berühren, dem himmlischen einflusz nach dennoch, auf viel meilen, von einander geschieden seien Francisci d. eröffn. lusthaus (1676) 1354; bildlich: die scheibe warest du in angestellter wahl nach welcher hat gezielt so vieler stimmen zahl. auf dich, den mitteldupff, die striche traffen alle Birken ostländ. lorbeerhayn (1657) 330; mundartlich: er trifft alle tur de 'tupfe' (mittelpunkt der scheibe) Martin-Lienhart 2, 703. vereinzelt auch 'punkt über dem i', wofür sonst allgemein tüpfel (s. d.): tupfen ein punct, als einer insgemein über das i gemacht wird Frisch (1741) 2, 395a. 22) punkt, farbfleck, der durch künstliche färbung entstanden ist; vorwiegend pluralisch: 2@aa) flüchtig und regellos hingeworfene flecken, die auf verschiedenartigem untergrund gemalt oder gezeichnet sind: mit den wenigen weiszen, wohlangebrachten strichen und tupfen auf dem roten grunde (die ein maler mit einem pinsel auf das tuch warf) G. Keller ges. w. (1889) 1, 109; eigene zeichner, deren aufgabe es ist, ... nach herzenslust blumen, sterne, ranken, tupfen und linien durcheinander zu werfen ebda 1, 225; Kulekule hatte gesicht und oberkörper mit orangeroten strichen und tupfen verziert v. d. Steinen Zentralbrasilien (1894) 86. 2@bb) ohne die ausgesprochene vorstellung einer manuellen tätigkeit im sinne von 2 a; punkte des stickmusters, punktartiges muster von stoffen: strich-oderstrick-nahd, (i. e.) eine kunst ... mit weissen zwirn in ein gestrick entweder nach alter art nach dem so genannten dupff mit lauter vollen und wiefel oder nach der neuen mode nach dem risz ... der zeichnung nach ... umzulegen, zu vollen, zu wiefeln Amaranthes frauenz.-lex. (1715) 1913; die tupfen sind schön, rund und voll zu sticken Dillmont encycl. d. weibl. handarb. 53; es ist reizend hellblauer tüll mit eingestickten tupfen E. Georgy d. Berliner range (1900) 1, 185; die angewendeten farben (für den polynesischen rindenstoff) sind nur schwarz, weisz und rotbraun, die muster ebenso geradlinig, mit ausnahme der selten vorkommenden tupfen Ratzel völkerkunde (1885) 2, 173; grauweiszes gewand mit braunen tupfen Hiller v. Gärtringen Thera (1903) 2, 25; das gewöhnliche braune kleid mit den roten tupfen Rosegger wildlinge (1905) 359. 33) von der natürlichen färbung 'punkt, farbfleck, sprenkel'; schon frühmhd.: der x. stain ist sus gehaizen, crisophîrus ... dâ stênt ane tophen, sam dî golttrophen darane sîn gemâlôt beschr. d. himml. Jerusalems v. 375 Waag. 3@aa) gesprenkelte färbung des tier- oder pflanzenkleides: da hingegen diejenige (blüten), welche nur lauter dünne fadenähnliche zasern mit gelben dupffen zeigen, leer sein, und keine früchte bringen Volkamer nürnberg. hesperides (1706) 49; ein leopardenfell, das mir wegen seiner schönen zeichnung auffiel: fast rein weiszer grund mit ziemlich genau quadratischen schwarzen tupfen Soyaux aus Westafrika (1879) 2, 14; ein herrlicher schmetterling mit seinen blutroten tupfen auf den flügeln qu. v. j. 1930; neben grau und weisz (als farben des fisches) kommen alle farben in streifen, flecken, tupfen ... vor Vischer ästhetik (1846) 2, 130; von vogeleiern: die eier sind ... mit ... ölbraunen tupfen ... gezeichnet Brehm tierl. 4, 497 P.-L. 3@bb) in z. t. deutlicher anlehnung an das tierkleid auch von der färbung der menschlichen haut und von gegenständen: nehmt froschlaich, krötenzungen, cohobirt, im vollsten mondlicht sorglich distillirt; und, wenn er abnimmt, reinlich aufgestrichen, der frühling kommt, die tupfen (sommersprossen) sind entwichen Göthe I 15, 76 W.; die (messer-)klinge ... sah aus wie der leib einer forelle, silbern mit roten tupfen (von rost) bestreut Alverdes Reinhold (1931) 104. im vergleich: ihr gesicht hatten luft und sonne so dunkelbraun gemacht, dasz die groszen sommersprossen sich als helle tupfen daraus abhoben; sie wurde daher im ganzen dorf die forelle genannt Carossa eine kindheit (1922) 12; mundartl.: fleck auf der haut, sommersprosse, blatternarbe Fischer schwäb. 2, 472. 3@cc) zur wiedergabe von fleckenartigen licht- und schattenwirkungen (s.tupfen, vb., 2 c): sein verzaubertes ansehen ward heute noch dadurch vermehrt, dasz es bei dem schein der astrallampe ... auf der rechten seite glänzend silberweisz, auf der linken schwarz mit rothen tupfen ... erschien Pückler südöstl. bildersaal (1840) 1, 117; blau war er (der himmel) nicht mehr, sondern nach und nach aschgrau mit gelben und feuerroten tupfen über den bergen Federer berge u. menschen (1911) 56; (der) abend ... der dazu einen schön blauen himmel mit goldnen tupfen über ihnen ausspannte W. Speck Ursula (1906) 357; die nachmittagssonne fiel schräg durch die bäume, unter welchen ihr freund sie erwartete, und malte zitternde kringel und tupfen auf ihr hübsches, erhitztes gesicht Langgässer d. unauslöschl. siegel (1946) 285. 44) zur bezeichnung des kleinen, winzigen in verschiedener hinsicht, vgl. punkt 7, teil 7, 2236; geldstück geringen werts: 7 tupf 7 kreuzer Jacob Wien 198; tupf 1 pfennig Ostwald rinnsteinspr. (1906) 157; man darff nur auff die neustadt gehn, so sieht man auff der gassen stehn und auff der gassen lauffen, die ihren alabasterleib dem teutschen volck zum zeitvertreib um einen tüpff verkauffen bei Blümml zwei Leipz. liederhandschr. d. 17. jhs. 112; kleckschen: in eine gefettete springform streut man eine lage brot, gibt darauf tupfen von dem apfelmus daheim 71. jahrg., nr. 7, 17b. von den emporsprudelnden teilchen kohlensäurehaltiger getränke: zwar gibt es lust zutrinken, wenn man den edlen safft im glaase siehet blinken und dessen innre krafft aufwallen und aufhüpfen in zart-subtilen tipfen W. Scherffer ged. (1652) 549. von menschen: tupf kleine person Martin-Lienhart 2, 703. 55) mundartlich auch synonym mit punkt in anderer hinsicht; 'pünktlich; auf den punkt genau': tupf 2 uhr punkt 2 uhr Fischer schwäb. 2, 472; er ist auf den tupf gekommen auf denselben augenblick, wie er sagte Stalder Schweiz 1, 327; er het's uff der dupfe errote Seiler Basel 91; ken topf dezue ond ken devo beim erzählen, auf den punkt genau Tobler Appenzell 141; of de dube auf den punkt, genau Hertel Thür. 249; om tuppen brengen auf den wesentlichen punkt wb. d. Elberf. ma. 166.
9310 Zeichen · 207 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Tupf

    Campe (1807–1813) · +1 Parallelbeleg

    Tupf oder

  2. Sprichwörter
    Tupf

    Wander (Sprichwörter)

    Tupf 1. Auf den Tupfen treffen. – Eiselein, 128. 2. Er hat es auf den Tupf errathen (getroffen). – Stalder, I, 327. D.i.…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit tupf

44 Bildungen · 31 Erstglied · 11 Zweitglied · 2 Ableitungen

tupf‑ als Erstglied (30 von 31)

Tupf I

Idiotikon

Tupf I Band 13, Spalte 979 Tupf I 13,979

Tupf II

Idiotikon

Tupf II Band 13, Spalte 991 Tupf II 13,991

tupfbällchen

DWB

tupf·baellchen

-bällchen , n. , wie tupfballen 1: dupfbällchen ' bei den kupferstechern, ein stückchen neuer taffet in gestalt eines beutels zusammengelegt…

tupfballen

DWB

tupf·ballen

tupfballen , m. 1) ' bei den kupferstechern, ein ballen, die kupfertafel damit zu tupfen ' Campe (1807) 4, 911 ; Adelung (1774) 4, 1105 ; li…

Tupfchen

PfWB

tupf·chen

Tupfchen n. : ' Schabernack '. Dem tu ich e Duppche spiele [ FR-Carlsbg ]. — Dim. zu Tupfen 2.

Tupfchens

PfWB

Tupfchens , Tüpfchens n. : 1. Kinderspiel, bei dem man mit dem Finger angetupft (s. tupfchen ) wird; Tippches speele [ RO-Lettw ], Tupp- che…

Tupfel

PfWB

Tupfel m. : 1. 'Tadel'. Er hot seiⁿ Duppel kriet [ FR-Tiefth ]. — 2. 'Fehler'. Do fehlt keeⁿ Duppel draⁿ [ Müller Luscht un Lewe 80]. — Zu t…

tupfen

DWB

tupfen , vb. , benetzen; sprenkeln; leicht stoszend berühren. herkunft und form. 1 1) im ahd. als j- bildung in einer Prudentiusglosse tupft…

tupfené

LDWB1

tupf·ene

tupfené [tup·fe·nę́] vb.tr. (tupfenëia) betupfen, mit Tupfen versehen.

tupfenglich

ElsWB

tupfen·glich

tupfe n glich Adj. gleich bis auf den Tupfen, Punkt, völlig gleich Pfetterhsn.

Tupfens Tüpfiⁿs

Idiotikon

Tupfens Tüpfiⁿs Band 13, Spalte 987 Tupfens Tüpfiⁿs 13,987

tupfer

DWB

tupfer , m. , in verschiedenen bedeutungen in mundart, fach- und umgangssprache; als nomen actionis: ' leichte berührung ' ( vgl. tupfen 3):…

Tupferkasten

PfWB

tupfer·kasten

 Tupfer-kasten m. : ' Klavier ', Tupperkaschte [ Don-Kathreinf ]. — Der erste Wortteil zu tupfen 1 a α .

tupfet

Idiotikon

tupfet Band 13, Spalte 988 tupfet 13,988

tupfeⁿ I

Idiotikon

tupfeⁿ I Band 13, Spalte 984 tupfeⁿ I -ü- 13,984

tupfeⁿ II

Idiotikon

tupfeⁿ II Band 13, Spalte 991 tupfeⁿ II 13,991

Tupffinger

PfWB

tupf·finger

Tupf-finger m. : ' Finger, mit dem getupft wird ', s. tupfen 1 a α , im Kinderspruch: Kreizweg, iwwerzwerch, Elleboge, Duppfingeʳ , kriwwele…

tupfig

DWB

tupfig , adj. , fleckig, gepunktet: vom zarten, hellen, ausgezackten blütenrand zum tiefleuchtenden mittelpunkt schattiert sich's tropfig, t…

Tupfkaute

PfWB

tupf·kaute

Tupf-kaute f. : ' Malzeichen, nach dem beim Klickern geworfen wird ', Tuppkaut [ KU-Albb ]. Syn. s. Kaute . — Zu tupfen 1 a α .

tupfpapier

DWB

tupf·papier

tupfpapier , n. , getüpfeltes musterpapier in der weberei: ( man bedient sich ) des patronenpapiers (musterpapier, tupfpapier ...) ... auf d…

tupfpinsel

DWB

tupf·pinsel

-pinsel , m. , pinsel zum tupfen: tupfpensel pennello da miniatura, it. da toccare ò ritoccare Kramer t.-ital. 2 (1702) 1162 c ; Ludwig t.-e…

tupfsen

PfWB

tupf·sen

tupfsen schw. : ' die Meinung sagen '. Er hot 'ne emol geduppst [ FR-Albsh ]. — Intensivbildung zu tupfen 1 b β . — Südhess. I 1853 u. Rhein…

Tupftupf

PfWB

tupf·tupf

Tupf-tupf Gen.? : ' Salz, das aufgetupft wird '; Gewellte 'Pellkartoffeln' mit Duppdupp [ LU-Neuhf ]; Grumbeere 'Kartoffeln' un D. [ LU-Böhl…

Tupfung

Idiotikon

tupf·ung

Tupfung Band 13, Spalte 989 Tupfung 13,989

tupfwerk

DWB

tupf·werk

-werk , n. , getüpfelte miniatur: miniatura, pictura minutis punctulis expressa Stieler (1691) 2258 ; getüpftes gemäl, tüpfwerk, getüpfte ar…

tupf als Zweitglied (11 von 11)

Blātere(n)stupf

Idiotikon

Blātere(n)stupf Band 11, Spalte 1175 Blātere(n)stupf 11,1175

Fliege(n)stupf

Idiotikon

Fliege(n)stupf Band 11, Spalte 1175 Fliege(n)stupf 11,1175

G(e)stupf

Idiotikon

G(e)stupf Band 11, Spalte 1176 G(e)stupf -ü- 11,1176

Murggilitupf

Idiotikon

Murggilitupf Band 13, Spalte 983 Murggilitupf 13,983

Märzeⁿtupf

Idiotikon

Märzeⁿtupf Band 13, Spalte 983 Märzeⁿtupf 13,983

ortstupf

KöblerAhd

ort·stupf

ortstupf , st. M. (a) nhd. Eckpunkt, Endpunkt, Grenzpunkt ne. point (N.) ÜG.: lat. punctum in extremitate N Q.: N (1000) I.: Lsch. lat. term…

Stëcklitupf

Idiotikon

Stëcklitupf Band 13, Spalte 983 Stëcklitupf 13,983

Sīte(n)stupf

Idiotikon

Sīte(n)stupf Band 11, Spalte 1175 Sīte(n)stupf 11,1175

Zuestupf

Idiotikon

zus·tupf

Zuestupf Band 11, Spalte 1175 Zuestupf 11,1175

Ableitungen von tupf (2 von 2)

betupfen

DWB

betupfen , betüpfen , leviter digitis, vel penicillo attingere, betippen: es wird gar bald, wenn wirs nur leicht betüpfen, uns durch die fin…

vertupfen

PfWB

ver-tupfen schw. : 1. 'einen leichten Hieb versetzen', vgl. Tupfen 1. Syn. s. verhauen 1. Ich du der emol ens veʳduppe [ PS-W'fischb ]. — 2.…