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trollen

mhd. bis sprichw. · 17 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

DWB
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

trollen vb.

Bd. 22, Sp. 801
trollen, vb. , gehen, sich begeben, fortgehen. bei Walde-Pokorny 1, 796 auf die idg. wurzel *der- 'laufen, treten, trippeln' zurückgeführt, und zwar über eine germ. wurzelerweiterung *trus-, wie sie mundartlich z. b. in ostfries. trüseln 'taumeln, stolpern, unsicher oder wankend gehen' gefunden werden kann; danach ein *truzlōn als vorstufe von trollen möglich. engl. to troll 'to move or walk about or to and fro' Murray 10, 1, 393c, das vom 14.-17. jh. bezeugt ist, wird gewöhnlich von frz. troller hergeleitet und dazu das gleichfalls frz. trôler verglichen, das in älterer zeit auch in der schreibung mit -ll- begegnet, s. Godefroy 8, 83b und Littré 2, 2, 2356c. näher aber liegt, an gemeinsamen westgerm. ursprung des engl. und dt. wortes zu denken, zumal wenn man 1trollen und 2trollen als letztlich identisch ansieht (s. unter 2trollen); denn in der bedeutung von 2trollen kennt das frz. keine entsprechung; vgl. auch norw. trulla = nd. trullen (s. 2trollen). die frz. worte selbst gelten als entlehnungen aus dem deutschen, s. Meyer-Lübke 2, 743 und Gamillscheg 868b. das von W. Grimm unter drollen angeführte dreulen bei Schottel und Stieler gehört kaum zu trollen; vgl. dazu druylen suggredi, labenter sive clam ire Kilian (1605) 100a und nl. druilen wegsluipen wb. d. nl. taal 3, 2/3, 3477. über das verhältnis von 1trollen zu 2trollen s. d. germ. anlautendes t wird durch die allgemein mundartliche verbreitung von trollen bestätigt. wo drollen begegnet, wie z. b. im niederalem., ostfrk. und obersächs., liegt lenisierung vor, s. Ch. Schmidt Straszburg 28a, S. Brant v. d. losen füchsen (1546) a 3a, H. Sachs 6, 134, 14 lit. ver., Joh. Nas antigratulatio (1568) 20a, J. Ayrer, Luther (s. teil 2, 1429 unter drollen 5), Basilius Faber (1587) 65a, Lessing 3, 343 L.-M., Chr. Fr. Weisze scherzh. lieder (1759) 138 u. a. m.; vgl. dazu Paul dt. gr. 1, 321. statt des o findet sich ein u im elsäss. und rhein., s. Martin-Lienhart 2, 754 und rhein. wb. 1, 1523; ferner innerhalb des nd., so in einem denkmal des ausgehenden 16. jh. bei Schiller-Lübben 1, 587b und bei Dähnert plattdt. 495. vereinzelt trülle(n) (: fülle) in einem denkmal des 15. jh., das daneben auch trollen (im versinnern) hat, bei Liliencron histor. volksl. 40, 1173 bzw. 710. im deutschen seit dem spätmhd. bezeugt; vgl. auch zum gleichen stamm gehöriges abetrülle in einer hs. des 14. jh. in zs. f. dt. altert. 6, 384 und abtrüllig apposteta in einem obd. voc. d. 15. jh. bei Diefenbach nov. gl. 28b. zunächst in absoluter verwendung und wie andere verben der bewegung mit haben und sein construiert, in reflexivem gebrauch seit beginn des 16. jh. in der regel bezeichnet absolutes trollen die blosze bewegung, während sich trollen soviel wie 'sich entfernen' bedeutet. mundartlich allgemein im hd., spärlicher im nd. bezeugt. literarisch mannigfaltiger in älterer zeit, seit dem 18. jh. zurücktretend; vgl. die verpönung bei Breitinger crit. dichtk. (1740) 2, 226, auch Heynatz antibarb. 2, 480. in neuerer sprache hat das wort mehr umgangssprachlichen charakter, häufig mit komisch-, auch gutmütigspöttischem beiklang, s. auch Fischer schwäb. 2, 397. 11) soweit trollen die bewegung von mensch oder tier, seltener auch fahrzeugen, bezeichnet, erscheint als bestimmendes moment weniger der grad der schnelligkeit als die art der bewegung. übereinstimmend mit mundartlichem brauch, etwa im bair., hess. oder nassauischen, hielt die in dieser hinsicht verläszlich unterscheidende waidmannssprache das wort für geeignet, das kurze traben des wildes zu bezeichnen, damit die kürze des schritts als ein kennzeichnendes merkmal des trollens bestätigend (s. u.). vereinzelte mundartliche bedeutungen wie 'unsicher' oder 'plump gehen', beispielsweise im nassauischen und thüring. (Kehrein 1, 410, Hertel 247), sind nicht als ursprünglich zu erweisen. secundär wird die mundartlich öfter zu belegende bedeutung 'mit eiligen schritten gehen' sein, der aber verbindungen von trollen mit langsam entgegenstehen, wie im elsäss., vgl. auch die waidmannssprachliche verwendung. 1@aa) in absolutem gebrauch. wie im engl. und entlehnten franz. ohne nähere zielrichtung: lasz gehn das vnglück, wie es wöll; die pestilentz vnnd seuche, bey tag, bey nacht, lasz immer trollen, von gott wil ich nicht weichen Selnecker christl. psalmen (1587) 46; luog doch, wie sy dort ynher trollen, schauw, wiesz einandren nach nollen schweiz. schauspiele des 16. jh. 2, 145 Bächtold; wie ich so auf dem sandhügel am flusz hintrolle, glitsch, so rutscht der plunder (die böschung) unter mir ab Schiller 2, 118 G.; bisweilen fieng ich wieder an zu jauchzen und zu jolen und trollte (beim hüten der geiszen) aufs neue sorglos über alle berge U. Bräker schr. (1789) 1, 39; mit entsprechenden adverbien: wenn du gleich hin und wider trolst Selnecker christl. psalmen (1587) 6; die kutschen trollen hin und her Joh. Chr. Müller tagebuch in pommersches jahrb. 12, 43; da sehe ich mich schon ... die besten gegenden der stadt auf und ab trollen aus Schleiermachers leben 1, 274; der wolff fing auch zu beichten an ...: wie offtmals hab ich bey der nacht nach einem raub umbher getrollt Erasmus Alberus fabeln 51 ndr.; der wolf habe kein lager, denn er trolle weit herum C. v. Heppe aufrichtiger lehrprinz (1751) 106. öfter mit nach: der hunger was in nit vergangen. ir maneger muoste nachtrülle, das macht kein überige fülle, und häte er zuo eszen sat, er wär im beine nit so mat und wäre vornen dran gewesen! aus einem zeitgenössischen gedicht auf eine fehde um 1400 bei Liliencron hist. volksl. nr. 40, 1173; die fraw im nach, trolt allgemach, rufft: 'halt den dieb, ich bin zu schwach!' Fischart w. 2, 412 Hauffen; kopfschüttelnd trollte er ihnen nach H. Laube ges. schr. 10, 59; vgl.nachtrollen teil 7, 210. einen weg, eine strasze trollen u. ä.: wer mit der welt den breiten weg trollt, der ist wol dran bey den leuten Lehman floril. polit. (1662) 2, 908; ich trollte, vergnügt bis in die hosen, meine strasze A. L. Feuerbach an seine mutter 1, 7; Michel trollte selbstzufrieden seiner wege M. Meyr erzähl. aus dem Ries 1, 74. öfter aber auch mit einer zielrichtung: trolt her, liben gesellen Luther 20, 404 W.; sasz auf sein pferdt vnd trollt dem baumgarten gar schnell zuo Hug Schapler (1537) 27; weil die jüden irer sünd halben jns babylonische gefengnis trollen musten, so tröstet sie Micha Draconites von dem richter (1551) a 1a; er trollte mit ihm nach der burg zu F. Th. Wolf Philipp Dulder (1793) 39; wie im traume trollten die bürger mit den schreienden soldaten zu tale Sperl burschen heraus!13 81. in verbindung mit adverbien wie weg (s. unter wegtrollen teil 13, 3054), davon, ab, fort, hinaus u. ä., zur bedeutung 2 überleitend: die pewrin troldt darvon. der pawr kumbt (bühnenanweisung) H. Sachs 14, 173 K.-G.; dann trollte er ab und fand sich auch richtig auf eigne hand zu dem hause meiner groszeltern Bosse aus der jugendzeit (1904) 38; zu abtrollen s. auch teil 1, 145; Crecelius oberhess. 301, Woeste westf. 274; er ist fortgetrollt Voigtel wb. (1793) 3, 426b; elsäss. forttrollen Martin-Lienhart 2, 754; die müllerin mit frewden sehr sprach: wart mein herr! und trolt hinausz hinter die mül und grub da ausz ein hafen vol guter plapart (münzen) H. Sachs 5, 107 K.; ich bezahlte meine rechnung und trollte zum tempel hinaus Seume s. w. (1826) 2, 95. häufiger begegnet im 16. und anfang des 17. jh. getrollt kommen: (Maria,) die myt yr buchsen kommet gedrollet Luther 29, 280 W.; dieselben theten ihm andeuten, wie ein jud käm daher getrollt, der irrgendt ein betriegen wolt L. Sandrub hist. u. poet. kurzweil 101 ndr.; auch später: unverweilt, herr, komm ich wieder getrollt Joh. H. Voss Shakespeare (1818) 2, 382; öfter mit etwas getrollt kommen in dem übertragenen sinne von 'mit etwas ankommen': darnach komen sie daher getrollet mit exempeln ..., nemlich das die kirche viel dings gleubt Luther 26, 578 W.; 23, 160; ir kompt mit einer alten ketzerei getrolt Urbanus Regius widderlegung der Münsterischen ... bekentnus (1535) d 1b; C. Spangenberg böse sieben (1562) N n 4a. von tieren, als eine gewissen tieren eigene gangart, so bes. vom wolf, schon bei Er. Alberus fabeln 51 ndr. (s. o.); in terminologischer verwendung, s. C. v. Heppe lehrprinz (1751) 110 f.; neues wb. der jagdwiss. (1808) 2, 287; ferner von andern tieren: (der bär) ist ein paszgänger, bewegt also ... beim trollen die beine der nämlichen körperseite gleichzeitig Brehm tierl. 2, 215 P.-L.; schweine, welche in wunderlicher, seltsamer anordnung und regelmäszigkeit über den schmalen weg dahin trollten L. Steub drei sommer in Tirol (1895) 1, 268; ebenso vom schwarzwild, s. Behlen forst- u. jagdk. (1840) 6, 92; auch von einem gangfehler beim pferd: die starcke bewegung des trollenden pferdes ist dem gantzen leibe schädlich; hingegen auf einem leichten und das einen guten schritt gehet, ist die beste bewegung H. C. Abelius leibmedicus (1720) 87. streng waidmännisch heiszt trollen 'der kurze trab des hochwildes', s. Behlen a. a. o. 6, 234; 'wenn ein hirsch einen kurzen trapp läuft' Chr. W. v. Heppe wohlredender jäger (1797) 369b; 'die trabende gangart des schalenwildes' Riesenthal jagdlex. (1916) 544a; was den schnelligkeitsgrad anlangt, versteht man darunter einmal 'das langsame traben des rehwildes' Train niederjagd 2, 218; das andere mal ein schnelleres tempo: wenn er (ein junger hirsch) zu feld zeucht, (sagt man,) da eilet er zum geäse ..., da trollt ein hirsch zu felde C. v. Heppe lehrprinz (1751) 110; der hirsch ... hat es eilig und fällt ins trollen Fr. Bley d. jägerjahr in tägl. rundschau unterhaltungsbl. (1904) 803c. 1@bb) in reflexivem gebrauch mit sicherheit nur vereinzelt für jüngere zeit bezeugt, wohl unter einflusz von 2 a: juch haisa ihr schwestern, der kessel wird heisz, trollt euch um ihn, im jubelnden kreis! Ayrenhoff werke 5, 181; glückselig die menschen, die taumelfroh sich durch das jahrhundert trollen Arno Holz bei Arent-Conradi-Henckell mod. dichtercharaktere (1885) 166; also sangen weiberscharen, die das thal hinauf sich trollten Fr. W. Weber Dreizehnlinden (1907) 168. 22) 'sich darvon machen' Schönsleder (1647) K k k 2a. 2@aa) in der regel reflexiv. häufig im apokopierten imperativ: troll dich apage(te), facesse Schönsleder a. a. o.; Alberus (1540) 6b; daneben seltener auch ohne apokope: trolle dich neben troll dich Luther 14, 351 W.; Grimmelshausen Simpl. 77 ndr.; Schmolcke (s. u.); G. Keller ges. w. 7, 390. seit beginn des 16. jh. bezeugt: Amos schreybt, das Amazia habe yhn heyssen weichen und gesagt: du schawer odder seher, droll dich yns land Juda (fuge) Luther 19, 355 W.; wann der gast am liebsten ist, sol er sich trollen Seb. Franck sprüchw. (1541) 1, 162b; des weinreimens ingedenck sein: trinck oder troll dich lob der narrheit 52 Götzinger; ich habe gesagt, ihr sollet euch trollen, oder ich werde euch füsze machen A. Gryphius lustspiele 323 Palm; (du) trollst dich ... ohne abschied allg. dt. biblioth. 84, 19; bis sonntag ... könnt ihr noch dableiben! dann trollt euch! Gutzkow ritter vom geiste (1850) 7, 206; Hans Grimm volk ohne raum 2, 257. öfter mit einem ausdruck des schnellen: ich rat in aber beyden recht, sye trolten sich geschwind und schlecht uber den Breythart weyt hindan, das sye nit begrif der Berner ban Murner dt. schr. 1, 1, 154 Fuchs; fluchs troll dich! odr durch dich ich jag mein schwerdt, so offt ich gwinnen mag H. Sachs 8, 140 K.; (die frau) sprach zu dem mann: troll dich geschwind Sandrub hist. u. poet. kurzweil 20 ndr.; wie hurtig und geschwind sich unser Phöbus trollt Triller wurmsamen (1751) 2, 15. wie bei trollen 1 geht der begriff des schnellen dann auch auf das verb selber über: sich trollen ritirarsi in fretta (eile) Kramer 2 (1702) 1147c; so auch mundartlich, z. b. Spiesz Henneberg 259; Anton Oberlausitzer wörter 13, 19. mit einem adverb wie davon, fort, von dannen, weg u. ä. vgl. trollen 1 a: drol dich davon Luther 34, 2, 89 W.; G. Keller ges. w. 6, 331; Watzlik pfarrer von Dornloh (1930) 133; trollet euch fort J. Frey gartengesellschaft 60 lit. ver.; maler Müller w. (1811) 3, 71; drumb drollen sie sich weit von dann Episcopius schalckh. knecht (1568) 17a; Lenau s. w. 424 Barthel; zu sich wegtrollen s. teil 13, 3054. mit den präpositionen von und aus: darumb drolt euch nur von mir ferr! H. Sachs 4, 134 K.; trolle dich von meiner seiten Knittel poet. sinnenfrüchte (1677) 21; geh und trolle dich von mir Schmolcke trost- u. geistr. schr. (1740) 730; (er) trolt sich ausz Italia in Teutschland Seb. Franck chronicon Germ. (1538) 203b; derowegen trollte ich mich aus der stube Grimmelshausen Simpl. u. a. schr. 2, 402 Keller; vergnügt trollte ich mich aus dem hause Kuszmaul jugenderinnerungen (1899) 27. rein literarisch wiederholt von gedanken oder gefühlen: trollet euch, jhr hoffertige gedancken Äg. Albertinus Lucifer 39 nat.-lit.; sorg und was betrüben kan, trollt euch auff die wüste wellen S. Dach 648 Österley; J. Grob dichter. versuchgabe (1678) 104; miszmuth trolle dich! Göthe I 13, 2, 290 W. 2@bb) ohne das pron. reflex. mit sicherheit nur in jüngerer poetischer verwendung: nun, endlich! warum trolltest du nicht früher! du hättst dir böse risse sparen können H. v. Kleist 1, 220 E. Sch.; nun die gute speise lassen sollen sie, und mit ärger trollen sie Fr. Rückert w. (1867) 1, 272.
13441 Zeichen · 348 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    trollenswv.

    Mhd. Handwörterbuch (Lexer) · +1 Parallelbeleg

    trollen swv. sich in kurzen schritten laufend fortbewegen. nâhen tr., nachtrollen Lcr. 121, 17. sie trollen hin snelle i…

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Trollen

    Adelung (1793–1801) · +8 Parallelbelege

    Trollen , verb. reg. act. et neutr. im letzten Falle mit seyn und haben, welches eine Onomatopöie eines rollenden oder t…

  3. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    trollen

    Goethe-Wörterbuch

    trollen [bisher nicht publizierter Wortartikel]

  4. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Trollen

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Trollen , das Traben des Hoch-, Schwarz- und Rehwildes.

  5. modern
    Dialekt
    trollen

    Bayerisches Wörterbuch · +8 Parallelbelege

    trollen Band 4, Spalte 4,582

  6. Sprichwörter
    Trollen

    Wander (Sprichwörter)

    Trollen Trolle dich, oder ich mache dir Beine. – Herberger, Hertzpostille, II, 577.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit trollen

22 Bildungen · 4 Erstglied · 17 Zweitglied · 1 Ableitungen

trollen‑ als Erstglied (4 von 4)

trollen II

RhWB

trollen II das Zeitw., zu dem auch die oben aufgeführten Wörter troll, Troll gehören, ist Rhfrk in Saarbr , Ottw , Wend , Bernk-Rhaunen , Si…

trollen als Zweitglied (17 von 17)

abtrollen

DWB

abt·rollen

abtrollen , discedere, verächtlich: du kannst abtrollen, dich verlieren.

dahërtrollen

Idiotikon

dahërtrollen Band 14, Spalte 937 dahërtrollen 14,937

dāhintrollen

Idiotikon

dāhintrollen Band 14, Spalte 937 dāhintrollen 14,937

e(n)wëgtrollen

Idiotikon

e(n)wëgtrollen Band 14, Spalte 938 e(n)wëgtrollen 14,938

entrollen

DWB

ent·rollen

entrollen , nnl. ontrollen, 1 1) intr. volvendo elabi, aufugere, hinabrollen, sich aufrollen: hurtig hinab mit gepolter entrollte der tückis…

fortrollen

DWB

fort·rollen

fortrollen , n. volutatio: zerstreut war ich genug durch das fortrollen der zeit und dringender geschäfte. Göthe 26, 82 .

Forttrollen

Adelung

fort·trollen

Forttrollen , verb. reg. recipr. Sich forttrollen, sich trollend wegbegeben, im gemeinen Leben und der komischen Sprechart.

hintrollen

DWB

hint·rollen

hintrollen , verb. eripere se, excedere ex loco, cursitare Stieler 333 : alter thor! troll immer trotzig hin; ich will dich schon zahmer mac…

wëgtrollen

Idiotikon

wëgtrollen Band 14, Spalte 938 wëgtrollen 14,938

īnhërtrollen

Idiotikon

īnhërtrollen Band 14, Spalte 937 īnhërtrollen 14,937

Ableitungen von trollen (1 von 1)