lautwandel 53 Wörterbücher · 2,7 Mio. Artikel
Wildcard · " Volltext

Aggregat · alle Wörterbücher

Thurm

nhd. bis sprichw. · 6 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

Wander
Anchors
7 in 6 Wb.
Sprachstufen
4 von 16
Verweise rein
16
Verweise raus
20

Eintrag · Wander (Sprichwörter)

Thurm

Bd. 4, Sp. 1201
Thurm 1. An (auf) hohen Thürmen wehen oft starke Winde. Holl.: Bij hooge torens waaijen veeltijds groote winden. (Harrebomée, II, 340a.) 2. Der Thurm zu Cremona hat nicht seinesgleichen. – Hesekiel, 34. 3. Einen Thurm ohne Dach bis zur Stund', ein Haus (Schloss) ohne Rost und Grund, ohne Damm und Wall einen Teich hat nur Kaaden im ganzen Reich. – Egerbote, 1875, Nr. 63. In einer humoristischen Vorlesung (lithographirtes Manuscript), die der durch seine national-ökonomischen Schriften bekannte Dr. Stamm am 25. März 1852 im Schiesshaussaale zu Kaadan (einer böhmischen, jetzt gewöhnlich Kaaden geschriebenen Stadt) zum Besten der Begründung eines Waisenhauses im kaadaner Elisabethiner Kloster veranstalteten musikalisch-deklamatorischen Akademie gehalten hat, heisst es in Bezug auf das obige Sprichwort: »Bisjetzt hat Kaadan diese drei Merkwürdigkeiten; und jeder der sein Getreide, seinen Process, seine Vergehen, seine Steuern oder seine Sünden hierher bringt, dem zeigt man das Rathhaus, die Kaserne und drüben eine Himmelsgegend und sagt: Das sind die drei Merkwürdigkeiten ohne Dach, Grund und Spund.« Nach Dr. Stamm's weiterer Ausführung schütteln die Fremden darüber gewöhnlich ungläubig den Kopf und meinen, die Kaadaner wollen ihnen Räthsel zu lösen aufgeben, da ja der Rathhausthurm sein Dach, die Kaserne (Schloss) ihren Grund, der Teich seinen Grund habe. Dr. Stamm löst nun im Weitern vor seinen Zuhörern das Räthsel in der Weise, dass er unter dem Thurm ohne Dach (collectiv aufgefasst) die ausserhalb der Stadt befindlichen, »unzerstörbaren ewigen Thürme«, den Goldberg, den Heiligenberg, den Spitzingberg und den breitschulterigen Riesen, den Purberg, unter dem »Schloss ohne Grund« die Luftschlösser (der Kaadaner) unter dem »Teich ohne Damm« (Spund), das Auge voll Thränen verstanden wissen wollen, erinnert zum Schluss daran, dass die Kaadaner diesem Teiche einen Damm gebaut (Stillung der Waisenthränen) durch Errichtung eines Waisenhauses und beglückwünscht sie dazu als zur vierten und schönsten Merkwürdigkeit der Stadt. 4. Es ist nit loblich eim turn, dass er steiff stot, da em keine Darnsbüchs1 daran gericht ist gewesen. – Alsatia, 1862-67, 438. 1) Ein Belagerungsgeschütz, von Darras, Tarras Wall. 5. Grosse hohe Thürn seynd von geringen schlechten Steinen gebawet. – Lehmann, 269, 66. 6. Grosse Thürme sieht man bald. 7. Hoche thürn fallen hart. – Franck, I, 68a; Lehmann, II, 267, 82. Lat.: Excelsis multo facilius casus nocet. (Franck, I, 68a.) 8. Hohe Thürme fallen leicht ein. n.: Høg gjerning høg fare. – Høgt verk er snart a gaae paa. (Prov. dan., 229.) Lat.: Non sine periculo facinus magnum et memorabile. (Terenz.) 9. Hohe Thürme trifft der Blitz am ersten. – Parömiakon, 101. Auch russisch Altmann VI, 426. Gefahren hoher Stellungen und grossen Glücks. n.: Paa høyeste taarn og slotte treffer allersnarest torden. (Prov. dan., 551.) Lat.: Feriunt summos fulmina montes. (Horaz.) (Binder I, 540; II, 1124; Philippi, I, 154.) 10. Im Thurm gebührt sich die Rechtfertigung. – Graf, 445, 402. Auch wenn ein Gut besetzt (vom Gericht mit Beschlag belegt) und der Eigenthümer »in des Kaisers Finsternis« (Gefängniss) gebracht worden war, war ein auf zweiseitiges Gehör gegründetes Verfahren nothwendig, einerseits zur Rechtfertigung des Kummers (der Beschlagnahme), andererseits zur Durchführung des Rechtsstreits. Mhd.: In dem thurn gepurt sich die rechtfertigung. (Grimm, Weisth., II, 426.) 11. In hohe Thürme schlägt es gern. n.: Fast borg, stor sorg. – Høge taarne slaaes af torden snarest. (Prov. dan., 83.) Lat.: Saepe ferit Jupiter sublimae fulmine montes. (Chaos, 981, 107.) 12. Je höher der Thurm, je näher beim Wetter. – Chaos, 980, 99; Winckler, XX, 41. 13. Je höher ein Thurm, desto enger (spitzer). – Parömiakon, 1917. 14. Läwer sâl der grîss Torn ämfalen wä en Flasch vol Wéinj. (Siebenbürg.-sächs.) – Schuster, 317. 15. Thürme misst man nach ihrem Schatten, grosse Menschen nach ihren Neidern. – Cibot, 166. 16. Vor alten Thürmen soll man sich neigen. 17. Wenn der Thorn niedergeworffen, so läufft jedermann vber hin. – Petri, II, 639. 18. Wenn ein Thurm fällt, entsteht viel Staub. In Aegypten sagt man, um auszudrücken, dass der Fall einer hohen Person selbst in seinen entfernten Wirkungen und Folgen zu fürchten sei: Der Pharus von Alexandrien ist nun gefallen. Gott bewahre uns, sagten sie, vor dem blossen Staube desselben. (Burckhardt, 720.) 19. Wenn ein Thurm fällt, so ist es immer noch ein Thurm, und wenn ein Misthaufen steigt, so bleibt es ein Misthaufen. 20. Wer auf dem Thurme ist, muss wieder herabsteigen. 21. Wer bei einem Thurme wohnt, muss sich das Läuten gefallen lassen. Holl.: Die bij torens woont, moet hooren klok-luiden. (Harrebomée, II, 341a.) 22. Wer einen einfallenden Thurm will helffen erhalten, der wird drunter erschlagen. »Also wer Herrn will helfen, die im fall seind, der muss mit jhnen verderben.« 23. Wer einen Thurm bauen will, muss erst fragen, was er kostet. Holl.: Wie een' toren wil bouwen, die berekene eerst de kosten. (Harrebomée, II, 341a.) 24. Wer eines hohen Thurn dach decken vnd bessern soll, der ist in grosser gefahr. – Lehmann, 794, 4. 25. Wer im Thurm sitzt, der hat immer Winter. – Altmann VI, 386. 26. Auf einen solchen Thurm gehört ein solcher Knopf (oder gehören solche Glocken). – Parömiakon, 1686. 27. Der Thurm Sanct-Gereon's soll ihn schlagen. Die Sonne soll ihn nicht bescheinen. Er soll ins Gefängniss kommen. Im Mittelalter gab es bis nahe zu dessen Ende keine besondern Gefängnissgebäude wie jetzt; man benutzte dafür die vielen zur Vertheidigung bestimmten Thürme einer Stadt, um Leute in Haft zu bringen. Man nannte das Verhaften daher auch »thurmen« oder »auf den Thurm bringen«. Anstatt des Wortes Thurm war auch das Wort Schloss für Gefängniss gebräuchlich. Auch kommen Käfig und Loch in diesem Sinne vor, wie man ebenso den Wörtern Stockhaus und Block in Betreff der Festhaltung von Gefangenen begegnet. (Vgl. G.L. Kriegk, Deutsches Bürgerthum in Mittelalter, Frankfurt a.M.) 28. Einem den Thurm zeigen. (Baiern.) – Klein, II, 189. Ihn mit beiden Händen am Kopf in die Höhe heben. 29. Er baut einen Thurm auf Sand. Holl.: Hij bouwt (timmert) een toren op het sand. (Harrebomée, II, 341a.) 30. Er baut keinen Thurm. – Sailer, 300. 31. Er soll auf meinem Thurm nicht läuten. Holl.: Het luidt altijd op mijnen toren. (Harrebomée, II, 341.) 32. Ich habe schon grössere (höhere) Thürme fallen sehen. Holl.: Ik heb wel hooger toren zien vallen. (Harrebomée, II, 341a.) 33. Ik wull, dat du up den marienhofer Thorn fallst, un harrst de Spitze in de Ners. – Kern, 61. Der letztere Theil dieses guten Wunsches muss jetzt schon unerfüllt bleiben, weil der Thurm, der im Mauerwerk 192 Fuss und bis zur Spitze 239 Fuss hoch war, die letztere infolge eines Blitzschlags im Jahre 1820 verloren hat. 34. Man kann einen Thurm auff jhn bawen. – Herberger, Hertzpostille, II, 17. Er ist ein zuverlässiger Mann. 35. Man könnte einen Thurm nicht fester bauen auf den Meersand in Holland. – Fischart. 36. Setz d'n Torm of, laffe de all' di Gass' nach. (Meiningen.) Auf die Frage: Was soll ich aufsetzen? Setze den Thurm auf, so laufen dir alle Gassen nach. 37. Vom Thurme blasen. (Westf.) 38. Wenn er vom Thurm fiele, so würde er unten auf ein Bett zu liegen kommen. Von jemand, der ungewöhnliches Glück hat. Holl.: Al viel hij van den toren, nog zou hij bij zijne vrouw op bed te laad komen. (Harrebomée, II, 340b.) 39. Zu solchem Thurm gehören solche Glocken. – Parömiakon, 381. 40. Den Thurm hab' ich nicht gesehen, sagte das alte Weib, aber die Nadel darauf. Böhm.: Vidĕla bába jehlu na vĕži, a vĕže nevidĕla. (Čelakovsky, 502.) 41. Ein Thurm erscheint nicht gross, wenn er am Fuss eines hohen Berges steht. 42. Je höher der Thurm, desto stärker der Wind; je vornehmer der Mann, um so mehr Lüge um ihn. Der Rumäne aus dem Volke, sagt Franzos, ist kein Lügner, aber leider lügt auch sein Sprichwort nicht. Daher heisst es auch: Stark wie eine Bojarenlüge.
8046 Zeichen · 202 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Thurm

    Adelung (1793–1801) · +2 Parallelbelege

    Der Thurm , des -es, plur. die Thürme, Diminut. das Thürmchen, Oberd. Thürmlein, ein hohes Gebäude, dessen Höhe, die Bre…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Thurm

    Goethe-Wörterbuch

    Thurm [bisher nicht publizierter Wortartikel]

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Thurm

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09) · +1 Parallelbeleg

    Thurm , s. Turm .

  4. Sprichwörter
    Thurm

    Wander (Sprichwörter)

    Thurm 1. An (auf) hohen Thürmen wehen oft starke Winde. Holl. : Bij hooge torens waaijen veeltijds groote winden. ( Harr…

Verweisungsnetz

31 Knoten, 24 Kanten

Tap auf Knoten öffnet Detail · Drag zum Umpositionieren · Scroll zum Zoomen

1-Hop 2-Hop
Filter:
Anchor 1 Kompositum 24 Sackgasse 6

Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit thurm

142 Bildungen · 127 Erstglied · 15 Zweitglied · 0 Ableitungen

thurm‑ als Erstglied (30 von 127)

thurmab

DWB

thurmab , adv. von einem thurm herab: thurmab gleiten. Candidus 69 .

thurmähnlich

DWB

thurm·aehnlich

thurmähnlich , adv. : das hohe thurmähnliche stadtthor wurde abgebrochen. Auerbach ges. schriften 17, 190 ; ein hoher thurmähnlicher bau. F.…

thurmartig

DWB

thurm·artig

thurmartig , adj. und adv. : eine thurmartige treppe führte zu unzusammenhängenden zimmern. Göthe 24, 12 ; der küfer hatte eine hohe thurmar…

Thurmaston

Meyers

Thurmaston (spr. thörrmest'n), Stadt in Leicestershire (England), am Soar, mit Strumpfwirkerei und (1901) 1732 Einw.

Thurmayr

Meyers

Thurmayr ( Turmair ), Johannes , s. Aventinus .

thurmbau

DWB

thurm·bau

thurmbau , m. das bauen eines thurmes; der thurm als bauwerk ( vgl. thurmgebäude): dort sucht die junge welt den thurn-bau zu volführen, der…

thurmbauer

DWB

thurm·bauer

thurmbauer , m. erbauer eines thurmes: die babylonischen turnbauer. Butschky Patm. 348 (263).

thurmbefestigung

DWB

thurm·befestigung

thurmbefestigung , f. befestigung durch einen thurm: die wunderbarsten thurm- und mauerbefestigungen von Nordhausen. Göthe 30, 279 .

thurmbegeisterung

DWB

thurm·begeisterung

thurmbegeisterung , f. begeisterung für einen thurm, für die besteigung desselben: deine thurmbegeistrungen erfreuen mich, aber ich will gew…

thurmbekränzt

DWB

thurmbekränzt , partic. turritus, vgl. thürmebekrönt , -geschmückt: so wie die cybelische mutter thurmbekränzt auf dem wagen durch phrygisch…

thurmbeladen

DWB

thurm·beladen

thurmbeladen , partic. mit einem thurm beladen: die thurmbeladnen elephanten bebten zurück. Willamov 55 .

thurmberg

DWB

thurm·berg

thurmberg , m. berg, worauf ein thurm steht: die kühle der nacht kam erquicklich vom thurmberg her durch die offenen fenster. Hebel (1843) 4…

thurmbewehrt

DWB

thurmbewehrt , partic. mit einem thurme bewehrt, befestigt: die thurmbewehrten thore ( Thebens ). Stolberg 15, 80 .

thurmbewohner

DWB

thurm·bewohner

thurmbewohner , m. bewohner eines ( gefängnis- ) thurmes: komm herauf, jammermann, thurmbewohner! Schiller 2, 164 ( räuber, schausp. 4, 5).

thurmbläser

DWB

thurm·blaeser

thurmbläser , m. der bläser auf dem thurme, der thürmer: wie Ulenspiegel sich zuo dem grafen von Anhalt verdingt für ein thurnbleser. Eulens…

thurmboden

DWB

thurm·boden

thurmboden , m. : die glocke stürzte, .. schlug durch die lattendecke des thurmes durch, fiel .. auf den marmorestrich des thurmbodens und z…

thurmdach

DWB

thurm·dach

thurmdach , n. dach eines thurmes ( über die verschiedene gestalt desselben s. Müller-Mothes 922 b ): unser kirch- und thurmdach. Felsenb. 2…

Thurmdecker

Campe

thurm·decker

Der Thurmdecker , — s, Mz . gl. (R.) ein Dachdecker, sofern er einen Thurm deckt.

thurmesklause

DWB

thurm·es·klause

thurmesklause , f. : die verleumder seines weibes sperrt er tief in thurmesklause. A. Grün ges. werke 1, 332 .

thurmesrunde

DWB

thurm·es·runde

thurmesrunde , f. : hell ist die thurmesrunde, die wand wie angezündet glimmt. Lenau 1, 170 .

thurmeule

DWB

thurm·eule

thurmeule , f. mhd. turniule ( minnes. 3, 261 b ) was kircheneule Nemnich 2, 1378 . Brehm thierl. 3, 621 : die saalthüren ... schlossen sich…

Thurmfahne

Campe

thurm·fahne

Die Thurmfahne , Mz. — n ; Vw. das — fähnchen . 1) Eine auf oder von einem Thurme wehende Fahne, irgend ein Zeichen damit zu geben. 2) Die W…

thurm als Zweitglied (15 von 15)

Glockenthurm

Adelung

glocken·thurm

Der Glockenthurm , des -es, plur. die -thürme, ein zum Behuf der Glocken gebaueter Thurm, besonders an einer Kirche.

hungerthurm

DWB

hunger·thurm

hungerthurm , m. thurm in den verbrecher zum verhungern geworfen werden: dann werden wir ( in einem trauerspiel Ugolino ) in den hungerthurm…

kirchthurm

DWB

kirch·thurm

kirchthurm , m. thurm der kirche, mhd. kirchturn, nl. kerktoren. kirchthurn Frisch 1, 516 c . s. auch kirchenthurm.

Landthurm

Adelung

land·thurm

Der Landthurm , des -es, plur. die -thürme, in einigen Gegenden, ein Thurm an einer Landwehre.

leuchtthurm

DWB

leuchtthurm , leuchtethurm , m. thurm der den schiffern auf der see nach dem hafen leuchtet: leuchtthurm, pharus, fare Eggers kriegslex. 2 (…

pfarrthurm

DWB

pfarr·thurm

pfarrthurm , m. thurm der pfarrkirche: in eim pfarrthurm hangen drei glocken. Frank sprichw. 2, 50 a ; dero sonderbaar aufschwellende hoffnu…

pulverthurm

DWB

pulver·thurm

pulverthurm , m. turris pulveraria Stieler 2365 , vergl. pulverhaus, -magazin: entzündung eines pulverthurms durch ein donnerschusz. Wurstis…

Rathsthurm

Wander

rath·s·thurm

Rathsthurm Wer nichts hält vom Rathsthurm (gutem Rathe), kommt in den Schuldthurm. – Sprichwörtergarten, 364.

schuldthurm

DWB

schuld·thurm

schuldthurm , m. , vgl. schuldgefängnis: schuld-thurn, m. torre, it. prigione, dove si và per debiti Kramer dict. 2, 676 c , schuldturm, car…

Stephansthurm

Wander

stephan·s·thurm

Stephansthurm 1. Er meint, der Stephansthurm will eine Menuet mit ihm tanzen. – Parömiakon, 2933. Von einem Angetrunkenen. 2. Sie wird müsse…

wachtthurm

DWB

wacht·thurm

wachtthurm , wachthurm , m. ein einzeln stehender oder zur befestigung gehöriger thurm, in dem sich wächter befinden um ausschau und wache z…

wartthurm

DWB

wart·thurm

wartthurm , m. warte. im 15. jahrh. auftretend, bei Frisius und Maaler als wartthurn verzeichnet, häufiger erst im 18. jahrh. ( bei Ludwig 2…

wasserthurm

DWB

wasser·thurm

wasserthurm , m. 1 1) thurm, bes. festungsthurm am, im wasser: wasserturn ... im vorwerck bei dem neuen turn im wasser städtechr. 2, 280, 3 …