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tand

as. bis sprichw. · 12 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

DWB
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

tand

Bd. 21, Sp. 103
tand , m. früher auch tant, dant, mhd. und nd. tant, genetiv tantes und tandes (ahd. zu folgern aus tantarôn s. tandern), über dessen vorgeschichte und abstammung noch dunkelheit herrscht. 11) ein gehalt- und wertloser gegenstand, trödel, besonders kinderspielzeug: mnd. tant van Nurenberch, Nürnberger spielware. Magdeb. schöppenchron. 334, 5. Liliencron volksl. 48, 7 (vom j. 1414); nhd. die kaufleut (acc.) lieszen damals unser vorvordern zue inen ziehen, nit darumb, das si verlangen hieten nach einicherlei frembder war und gattung, oder das sie begereten und gestatteten, das man solch tand (n.?) zue in fuert und brächt. Aventin. 4, 115, 27; thand und unnütze dinge Moscherosch christl. verm. 22; dieszmal habe ich (der auf die messe ziehende Nürnberger kaufmann) nur tand und spielzeug mit. Göthe 42, 299; dorthin kamen Föniker, der seefahrt kundige männer, trügrische, viel mitbringend des tands im dunkelen schiffe. Voss Od. (1793) 15, 415 (1781 und führten im schiff unzähliges spielzeug); ein band, das sich um ihren fusz zu winden so glücklich war, ein ring von ihrem haar, wie froh, wie reich macht solch ein tand dén, der wahrhaftig glüht! Wieland Idris 3, 90. ist es nicht staub, was diese hohe wand aus hundert fächern mir verenget; der trödel, der mit tausendfachem tand in dieser mottenwelt mich dränget? Göthe 12, 41 (Faust 658 Weim.). zur verstärkung der negation dienend: umb dich gäb ich ain tant! Cl. Hätzlerin 1, 116, 28. 22) darnach überhaupt alles spielende, eitle, gehalt- und wertlose, nichtige (auch auf täuschung ausgehende) wesen, handeln und reden, nugae, frivola, vanitas, figmentum Stieler 2254; näher bestimmt durch ein adj. (leerer, eitler, nichtiger, närrischer, üppiger, groszer u. s. w. tand) oder durch zusammensetzung erden-, flitter-, lügen-, menschen-, welttand u. a. 2@aa) als subject: all ihr kunst ward ein dant. Liliencron volksl. 40, 586 (vom j. 1400); das het ich fur ein mer (märe) und ducht mich sin ein dant. meister Altswert 226, 9. 249, 34; die vier complex sein ein tant, kein solche hat man nie erkant. fastn. sp. 146, 32; mich dunkt es sei kein tant. 196, 12; herr maister, das ist nit ain tand. 504, 18; das ist ein lauter tant fur war. 803, 22 u. oft; das ist .. tant und dummer hirntraum Aventin. 1, 294, 32; es ist ein lutherischer tand Alberus widder Jörg Witzeln mammel. K 4a; so ist es doch ein fabel und dant. Murner luth. narr 3368; da fiel all ir betrug und tand. H. Sachs 15, 495, 1; dem dint all sein hochmut und tand allein zu einem spot und schand. 17, 354, 8; der zorn ist eitel tand. Rollenhagen froschm. II, 2, 13 (G 6a); arm und darbei fromb ist kein schand, narrheit im reichthumb bleibt nur tand. Kirchhof wendunm. 20a; es ist doch nur ein tand zu fühlen das .., was bald ein andrer wird mit macht zerstören. Schwieger geharnischte Venus 126 (7, 4, 8) neudr.; solt' er (Cupido) geflügelt sein? dasz billich unser tandt und hochgefaszter wahn selbselbsten von sich schriebe. Opitz (1637) 1, 274; o witz! des weisen tand, wann hast du ihn vergnüget? Haller die alpen 85; du weists, betrug und tand umringt die reine wahrheit. gedanken über vernunft u. s. w. 3; die (wollust) ist unläugbar tand und schaum und dunst, ein kinderspiel für blöde unreife seelen. Wieland 9, 54; wissenschaft ist oft ein tand. Stolberg 1, 31; der dienst, die waffen sind mir eitler tand. Schiller 12, 134 (Piccol. 3, 3). 2@bb) als object: der treip so üppiclîchen tant dort vornen an dem reien. minnes. 3, 298a; die trîbent mangen tant. 312a; iederman der sait sein tant, so wil ich auch den meinen an heven, so ich beste kan. Wittenweiler ring 19b, 26; daʒ wir der alten ketzern tant mügin pringen ze einr schant. 45d, 14; (Luther) deckt auf die lügen und den tand, welchen triebe der geistlich stand mit ihrer falschen menschen-lehr. H. Sachs 15, 384, 40; bruoder du treibst ein groszen thandt. Gengenbach Nollhart 909; man soll nit verstan ir nerrisch dant. Soltau volksl. 255 (16. jahrh.); der man treibt solch kurtzweil und tandt, ein kranker möcht sich lachen gsundt. Ayrer 789, 10; drum ist sein steter wuntsch, aus dieser welt zu scheiden, zu meiden diesen tand. schles. Helikon 620; dieser (Heraklit) sah in allem unserm thun eitel noth und elend; jener (Demokrit) eitel tand und kinderspiel Wieland 19, 166. tirol. immer den alten tant hersagen, immer dieselbe albernheit vorbringen Schöpf 736. 2@cc) in andern fügungen: ist gnug das wir wehren, das sie die heiligen schrift nicht mögen auf iren thand reissen. Luther 1, 396a; das er nicht wisse wie oder womit er gott dienen solle, oder anderm thand nachlauffe. 6, 33a; sonst von teufelsleben und menschlichem tand zu reden. tischr. 107a. 110b; sider die geistlichen örden ... aufgestanden sein, hat man die kostlichesten püecher der allergelertesten haiden und christen verlorn, haben die örden mit irem tand eingedrungen. Aventin. 4, 225, 10; Wilhelm Occam mit seim aufsäzigem tand 328, 15; (wir haben) das herz von eitelkeit, den sinn von tand getrennt. Haller gedanken über vernunft u. s. w. 374; (wenn du) dich der erde tand entrückest. Platen 2, 31; hier mag er (der dichter) weilen, unzerstreut vom tande, vom bunten wirrwarr deutscher klatschereien. 4, 225. 2@dd) selten im plur.: dann einem jeden losen prediger seine tand zu hören, wer kan auf das end kommen, oder die wahrheit finden. Paracelsus 2, 192; wie die sichere weltkinder .. die beste jahr .. nur mit tanden hinbringen, mit eitelkeit verzehren .. eben also machets unsere unbedachtsame jugend meist in ihren wälschen reisen, da sie mit tanden, üppigen unnützen dingen und bossen verzehren. Philander (1650) 2, 264; umgelautet: weiln er tänd und stänkereien auf der gassen hat angfangen und den nachbersleuten allerhand schabernackel anthan hat. Schwabe tintenf. B 2b; plattd. (im fürstenth. Lippe) tant, plur. tänte narrenpossen. Fromm. 6, 487. vgl. brem. wb. 5, 24.
5949 Zeichen · 129 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 9.–12. Jh.
    Altsächsisch
    tandst. M. (i)

    Köbler As. Wörterbuch

    tand , st. M. (i) nhd. Zahn ne. tooth (N.) ÜG.: lat. dens H Hw.: vgl. ahd. zan (st. M. i); anfrk. tand Q.: H (830) E.: g…

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Tand

    Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege

    Der Tand , des -es, plur. car. 1. Ein Geschwätz, eine grundlose Rede. Alter Weiber Tand, Pict. Bey andern Oberdeutschen …

  3. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Tand

    Goethe-Wörterbuch

    Tand [bisher nicht publizierter Wortartikel]

  4. modern
    Dialekt
    Tand

    Bayerisches Wörterbuch · +4 Parallelbelege

    Tand Band 3, Spalte 3,1157f.

  5. Sprichwörter
    Tand

    Wander (Sprichwörter)

    Tand Nürnberger Tand 1 und treue Hand, gehn durch's ganze Land. 1 ) Nürnberger Spielwaaren.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit tand

439 Bildungen · 93 Erstglied · 345 Zweitglied · 1 Ableitungen

tand‑ als Erstglied (30 von 93)

tand* 2 tant

KöblerAnfrk

tand* 2 tant , st. M. (i) nhd. Zahn ne. tooth (N.) ÜG.: lat. dens MNPs Hw.: vgl. as. tan, ahd. tand* Q.: MNPs (9. Jh.) E.: germ. *tanþs, M.,…

Tandǟrs

WWB

Tand-ǟrs Person, die bei Kleinigkeiten gleich große Gefühlsausbrüche hat ( Bri Mb).

tandaradei

Lexer

tandaradei interj. Walth. 109,15 ff. vgl. tant, tender u. Wack. voces 2,26 anm.

Tandarnas

BMZ

Tandarnas geogr. n. W. Wh. 240. 243. 245. 249. 263. 328. 329. 334. 362. 363. 397. 401. 433. 440.

Tandbändeken

WWB

Tand-bändeken n. [verstr.] Band, das Kindern das Zahnen erleichtern soll (Frbg.). ⟨ Tān ( Bri Bk ), Tande ( Bor He) ⟩

Tandbakke

WWB

Tand-bakke f. Tänne - Kinnlade (Unterkiefer) (Frbg.) ( Bri Rf).

Tandbalke

WWB

tand·balke

Tand-balke m. [verstr.] Querbalken einer Harke, in dem die Zähne oder Zinken sitzen (Frbg.). ⟨ ›Teªne‹- ⟩

Tandblombe

WWB

Tand-blombe f. Tām - Zahnplombe ( Dor Wl).

Tandb¹ke

WWB

tand·boke

Tand-bo¹ke f. Tān - Buche, aus deren zähem Holz die Zähne für die Zahnräder, bes. in den Mühlen, gemacht werden ( Det Is).

Tandbreªker

WWB

Tand-breªker m. [verstr.] 1. Zahnarzt (scherzh.). — 2. Marktschreier. — Ra.: He röpp es ’n Tiänebriäker ruft sehr laut ( Stf Rh || ähnl. meh…

Tandbürstel

WWB

tand·buerstel

Tand-bürstel m. [verstr.] Zahnbürste. ⟨ Tām - ( Dor Wl ), Tan - ( Bek Al ), Tant - ( WmWb ), Tande - [WMünsterl] ⟩

Tanddokter

WWB

tand·dokter

Tand-dokter m. [verstr.] Zahnarzt. ⟨ Tān - [Lippe Dor Unn], Tan - ( Hal Bh ), Tande - [WMüns terl] ⟩

Tanddrāke

WWB

tand·drake

Tand-drāke m. Tān - unleidliche, streitsüchtige, zänkische Frau ( Wbg Nh).

tandeken

MNWB

tande·ken

° tandeken, n. ( Pl. tandeken ) : Zinke an der Hechel, de hēkele ōvermits ēr scharpe t. gât dȫr dîn vlas (Veghe ? Lect. 70).

Tandelein

PfWB

tande·lein

Tandelein , Tändelein n. : 1. 'hochmütiges Mädchen', Dandele [ PS-Petbch ]. — 2. 'Gartenstiefmütterchen', Dändle [ LA-O'hochstdt ]. Syn. s. …

Tandem

Pfeifer_etym

tan·dem

Tandem n. ‘leichter Wagen mit zwei hintereinandergespannten Pferden’ (Ende 18. Jh.), danach auch ‘Fahrrad mit zwei hintereinander angeordnet…

tandemanco

LDWB1

tande·manco

tandemanco [tạn·de·mạn·co] adv. umso weniger, geschweige denn, erst recht nicht, ganz zu schweigen von, noch viel weniger, schon gar nicht. …

Tandemcart

Meyers

Tandemcart (engl.), hochgebauter, zweiräderiger Selbstfahrer mit geraden Scherbäumen, bei dem die Balance durch ein Gewicht unter dem Hinter…

tanden

DWB

tan·den

tanden , tänden , verb. tand (1) treiben, spätmhd. tanten, tänten, nugari Lexer 2, 1402 , schweiz. danten, tanten Maaler 86 c . 398 d . Stal…

tandeplü

LDWB1

tande·plue

tandeplü [tạn·de·plü] I adv. umso mehr, nichtsdestotrotz, je ... desto ... II conj. umso, desto. ▬ sëgn tandeplü ! jetzt erst recht!

Tander

Campe

tan·der

† Der Tander , — s, Mz . gl; die — inn , eine Person, welche gern schwatzet.

Tanderagee

Meyers

Tanderagee (spr. tänndĕrĕgī), Stadt und Schloß, s. Gilford 1).

Tanderei

Campe

tande·rei

† Die Tanderei , Mz. — en . 1) Das Schwatzen; ohne Mehrzahl. 2) Das Geschwätz.

tanderer

DWB

tand·erer

tanderer , m. tirol. tanterer was tantler, trödler Schöpf 736 .

tand als Zweitglied (30 von 345)

Abstand

RDWB1

Abstand m mit ~ с отрывом; что-л. или кто-л. не идёт ни в какое сравнение с другими; значительно; самый; заметно das ist im Moment mit ~ uns…

Aufstand

RDWB1

Aufstand m Aufstand machen idiom. , umg. - устроить хай груб. , устроить сцену устойч. , устроить сцену у фонтана идиом. , учинить скандал у…

Ausstand

RDWB1

Ausstand m (Lakune) Wann machst du deinen ~? - Когда ты устраиваешь отвальную?

Bestand

RDWB1

Bestand m запас (на складе, на предприятии), инвентарь, наличие Bestände berücksichtigen - учитывать запасы Bestände kalkulieren - рассчитыв…

Einstand

RDWB1

Einstand m (Lakune) сабантуй (на работе) по случаю вступления кого-л. в должность

Missstand

RDWB1

Missstand m häufigerMissstände Pl. неполадки, несообразности, неудовлетворительное положение (дел), непорядок (с чем-л.), непорядки, нелады …

Mittelstand

RDWB1

Mittelstand m средний слой

Prüfstand

RDWB1

Prüfstand m etw. auf den Prüfstand stellen idiom. - перепроверить, пересмотреть, подвергнуть тщательной проверке устойч. , подвергнуть детал…

Rückstand

RDWB1

Rückstand m остаток (который требуется погасить по счёту), непогашенная сумма, долг, задолженность, недоимка устар. след, наличие Rückstände…

Tatbestand

RDWB1

Tatbestand m (Lakune) состав (преступления) Und das war der ~ seiner Schuld? - И в этом заключалась его вина?

Umstand

RDWB1

Umstand m bitte machen Sie sich keine Umstände idiom. - пожалуйста, не беспокойтесь; не хлопочите; не извольте беспокоиться устойч., устар. …

Vorruhestand

RDWB1

Vorruhestand m выход на пенсию ранее положенного срока, отставка ранее положенного срока (тж. уходить "на выслугу")

Widerstand

RDWB1

Widerstand m сопротивление, противостояние, отпор, противодействие auf Widerstand stoßen - наткнуться на сопротивление устойч. , получать / …

Wissensstand

RDWB1

Wissensstand m (Lakune) mein ~ ist, dass ... - насколько мне известно, ...; насколько я знаю ...

Zustand

RDWB1

Zustand m das ist kein ~ - это ненормально, это ненормальное состояние, куда это годится устойч. , это никуда не годится устойч. , так дело …

A(n)stand

Idiotikon

A(n)stand Band 11, Spalte 975 A(n)stand 11,975

Abendstillstand

Adelung

abendstill·stand

Der Abendstillstand , des -es, plur. inusit. bey den Astronomen, wenn ein Planet Abends in einem Puncte des Thierkreises einige Tage stille …

Aberbestand

DRW

aber·bestand

Aberbestand Afterpacht vgl. Afterbestand all aberpestand sullen verpoten sein, es sei dann mit willen des des der weingarten ist 1555 Werder…

abstand

DWB

abs·tand

abstand , m. distantia, nnl. afstand: der abstand des mondes von der erde, der sterne von einander, des hauses von dem wald, des knechts von…

adelstand

DWB

adel·stand

adelstand , m. nnl. adelstand, der könig hat den mann in den adelstand erhoben. neben diesem jetzt gebräuchlichen ausdruck sind adelheit, ad…

Afstand

MeckWBN

Wossidia Afstand m. Abstand Müll. Reut. 3 b .

afterbestand

DWB

after·bestand

afterbestand , m. was aftermiethe: selbes ( das gut ) seinem jüngsten bruder in afterbestand zu überlassen. Abele 4, 449 .

Altverstand

Wander

alt·verstand

Altverstand 1. Olverstand, göff de Ko e Posshand. ( Memel. ) – Frischbier, II, 55. Zu überklugen Kindern. 2. Seht mol den Ohltverstand möt d…

Amtshinterstand

DRW

amts·hinterstand

Amtshinterstand Rückstand seinen amtshinterstand nicht von denen amtsgeföhlen ... ersötzen 1686 MittSalzbLk. 24 (1884) 149

Amtsstand

DRW

amts·stand

Amtsstand Handwerkerstand 1666 CCOldenb. VI 160 Lasch-Borchling I 70

Amtsvorstand

DRW

amts·vorstand

Amtsvorstand Zunftvorstand 1750 DürenWQ. 361 Faksimile 1820 Gutzeit,Livl. I 34 Faksimile

Ableitungen von tand (1 von 1)

Tande

Adelung

Die Tande , plur. die -n, ein nur in einigen Mundarten übliches Wort, eine Klaue oder einen Haken zu bezeichnen. So werden die Klauen oder e…

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APA
Cotta, M. (2026). „tand". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 9. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/tand/dwb?formid=T00768
MLA
Cotta, Marcel. „tand". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/tand/dwb?formid=T00768. Abgerufen 9. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „tand". lautwandel.de. Zugegriffen 9. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/tand/dwb?formid=T00768.
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