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Strump

mnd. bis Dial. · 8 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

MeckWB
Anchors
8 in 8 Wb.
Sprachstufen
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Eintrag · Mecklenburgisches Wb.

Strump Pl., Akk., Präp.

Bd. 6, Sp. 998
Wossidia Strump Pl. -ü- m. Strumpf I. a. Spr. Stumpf, verstümmeltes Glied: 'lecge eme dar zweden (vgl. Swede) umme den strump' Rost. Arzn. 52b; 'to strumpe' verstümmelt, bildl. schlecht: 'Myn leve kumpan, wo gheyt yt dy so tho strunpe?' (Hochzeitsbitterlied Wi 1448) Jb. 22, 270; 27, 276. II. Strumpf, Kleidungsstück A. a. Spr. Armstrumpf, unter weitem Ärmel getragen: 'eyn par roder szammitz mouwen myt mallien unde strumpen' (Wi 1518) Schill.Lübb. 4, 443a; 'II sidene mouwen mit parleden strumpen unde mit malgen' (Wi) ebda. B. Strumpf, Bekleidung von Fuß und Bein, bes. Unterschenkel, wozu vgl. das ältere Has' f. 1 (Bd. 3, 490) 1. eig. a. Sachl.: bis zu Anfang dieses Jh. wurden die Strümpfe im bäuerlichen, aber auch bürgerlichen Haushalt selbst hergestellt; das Stricken besorgten die Frauen und Mädchen; schon in der Schule mußten diese einen langen Strumpf stricken lernen mit dem Beinling, bestehend aus Krink (oberem Rand) und Schacht (Strumpschacht), und dem Fäutling mit Hacken (s. Hack2 3, Bd. 3, 346), Zwickel, Sahl und Tehn (Spitz) Wo. Sa. Strumpfmanufakturen werden nur vereinzelt erwähnt, so in einem herzoglichen Edict von 1705 die 'Zayen- (s. Sagen, Bd. 5, 1151), Creppe- und Strümpff-Macherey', oder für 1786 bei Langerm.: 'Strumpfmanufakturen sind in Güstrow und Neustrelitz. Ihr Absatz ist aber eben so eingeschränkt als ihre Arbeit' 125; Strumpfwirker werden als Professionisten der sechsten Klasse angeführt im Contrib.-Ed. von 1810. Sofern farbige Strümpfe getragen wurden, ließen die Bäuerinnen die selbstgestrickten schafwollenen Strümpfe gern beim Färber in der Stadt färben: wi (Färber) kregen von eenen Buern bet twintig Poor Strümp to farwen Schö; bes. für mehrfarbige Strümpfe wurde die Wolle vor dem Stricken zum Färber geschickt StaStargard@VoigtsdorfVoigtsd; die Farbenwahl wurde bestimmt durch die örtliche Tracht und die jeweilige Mode: die Trachtenbilder bei Lisch Mekl. zeigen weiße (SchöSchönberg@DemernDem; RoRostock@BiestowBiest), graue (Schw; GüGüstrow@ZepelinZep) und blaue (WiWismar@PoelPoel; RoRostock@WarnemündeWarn) Strümpfe bei den Männern und weiße (SchöSchönberg@DemernDem), graue (GüGüstrow@ZepelinZep), blaue (RoRostock@WarnemündeWarn) und rote (Ro Rostock@BiestowBiest; WiWismar@PoelPoel) bei den Frauen; graue und blaue Strümpfe für die Frauen sind bezeugt aus MaMalchin@GrischowGrisch, dunkelbraune und dunkelrote für Schö; die Knechte trugen in Lu Ludwigslust@GrabowGrab sonntags blaue Strümpfe, zur Arbeit in StaStargard@Miltzow-HolzendorfMiltz graue; aber in der Regel trugen die Männer bei Kniehosen weiße Strümpfe Leop. Tracht. 92; diese gehörten im allgemeinen auch zur Festtracht der Frauen 93, während diese alltags z. B. in Schö@ blaue oder lila Strümpfe trugen, welche oft erst, wenn sie nicht mehr recht taugten, gefärbt worden waren: wenn de witten Strümp gellig würden, würden se in 'n Farwpott krägen un lila farwt SchöSchönberg@FalkenhagenFalkenhagen; wenn ein Mädchen auch zum Tanzen farbige Strümpfe trug, hieß es, sie sei zu faul zum Waschen ebda; daher der Rat an einen, der auf Brautschau geht, gut auf die Strümpfe zu achten Wa; über Farbwechsel, bedingt durch die Mode, vgl. farben 1 (Bd. 2, 790); ein Paar rote Strümpfe erhielten in Sta@ der Friwarwer oder die Friwarwersch zum Lohn; mehrfarbige Strümpfe waren ebenfalls geläufig: de Ollen drögen blag' Strümp, vörn mit 'n witten Tehn RoRostock@WarnemündeWarn; StaStargard@VoigtsdorfVoigtsd; der Krink war an blauen Strümpfen weiß StaStargard@VoigtsdorfVoigtsd; er war ganz bunt Schö; beliebt waren Kinderstrümpfe mit rod' Ringels Ro; ein Schäfer in StaStargard@Groß TrebbowGTrebb hadd' witte Strümp an, dee wiren all' bunt stricht in rot un grön un gäl mit grote Blomen StaStargard@Alt StrelitzAStrel; weißen Männerstrümpfen war hinten auf der Wade ein rotes Monogramm eingestickt Voigtsd; als die Männertracht von Kneibücksen zu langen Hosen wechselte, haben die Bauern diese um die Unterschenkel gewickelt un de Strümp œwertreckt œwer de Bücks Schö; vielfach wurden die Strümpfe mit festen Laufsohlen versehen, so daß man ohne Pantoffeln auskommen konnte: Großmudder hadd' sick Sahlen unnerneig't unner Strümp StaStargard@Alt StrelitzAStrel; min Mudder hadd' min Strümp mit dick Linnen (Sacklinnen) œwerneiht un denn mit Teer insmeert, dee hölen waterdicht RoRostock@Nienhagen bei DoberanNHagD; LuLudwigslust@WarlowWarl; ältere Strümpfe wurden noch in Enkelhöhe zu Socken abgeschnitten, vgl. Söck (Bd. 6, 503); zur Befestigung des Strumpfes diente allgem. ein Strumpband, vgl. das. Einzelne auffällige Arten, sich mit Strümpfen zu bekleiden, werden erwähnt: so gingen Rostocker Studenten, 'Halbe Papen' genannt, 'oft mit einem rohten und einem schwarzen Strumpf' Mantz. Sel. 6, 15; angeblich haben die Eddellüd' früher einen grisen Strump un einen gräunen dragen, dor sünd sei an tau kennen wäst LuLudwigslust@KarenzKar; der Sagengestalt Henning Bradenkierl, einem Raubritter, werden grau- oder grünseidene Strümpfe zugeschrieben Bartsch 1, 321. b. Sprachl.; Redensarten, im Nom.: de Strümp trecken Water sie gleiten herunter, ursprünglich wegen der Schwere nasser Strümpfe Wa; daher: mi sacken de Strümp, nu gifft 't Rägen PaParchim@PlauPlau; dee is so klauk, wenn du em up 'n Kopp haug'st, platzen de Strümp SchwSchwerin@GörriesGörr; im Akk.: tweifäutsch Strümp anhebben Strümpfe von zwei verschiedenen Paaren HaHagenow@BesitzBes; du (der etwas nicht gehört hat) hest woll twei Poor Strümp an GüGüstrow@BützowBütz; de lustigen Strümp anhebben gut gelaunt, fröhlich sein SchwSchwerin@PinnowPinn; lustig Strümp ... H. Schröd. Buerh. 3, 55; wenn dei Düwel sin Strümp antreckt (bei Tagesanbruch) Gillh. Idiot. 8; 't sünd slicht Tiden, de Strümp warden baben 'n Enkel taubunnen WaWaren@LuplowLup; vgl. unt. das Beispielsprw.; denn' heff ick de Strümp gaut upbunnen ihn gehörig angefahren, zurechtgesetzt WiWismar@BrüelBrüel; hei (Betrunkener) hett sick dei Strümp natt maakt WaWaren@MalchowMalch; dei (Bäuerin, die sehr spät im Jahr noch Gössel hat) möt 'n (ihnen) Strümp knütten, dat sei in 'n Winter nich verfrieren HaHagenow@RedefinRed; gah hen un stopp de Müggen ehr Strümp! Abfertigung StaStargard@FeldbergFeldb; ick (alter Kapitän) heff nich 'n Strump verloren nie ein Schiff verloren, eig. gar nichts RoRostock@WarnemündeWarn; mit Präp.: dor (wenn einer schlechten Fusel getrunken hat) gahn de Flöh dörch Strümp un Stäwel fliehen auf kürzestem Wege Ribn; dat di de Aap inne Strümp fohrt! Schimpfrede Wa; de (großer Mensch) met ... sin richtigen söß Fot un dree Toll in sin Strümp (ohne Schuhe) Bri. 2, 141; dat (saures Essen) treckt eenen de Löcker in de Strümp tosamen Wa; wedder in de Strümp sin wieder gesund sein RoRostock@RibnitzRibn; noch ümmer munter in ... gut zuwege sein Ro; MaMalchin@NeukalenNKal; einen in de Strümp helpen ihn finanziell wieder auf die Beine bringen GüGüstrow@BützowBütz; up de Strümp sin zu Fuß unterwegs sein RoRostock@RibnitzRibn; H. Schröd. Krä. 11; up sin Strümp sin gut gelaunt sein HaHagenow@RedefinRed; wedder up dei Strümp kamen gesund werden MaMalchin@StavenhagenStav; einen up dei Strümp bringen gehörig zurechtweisen SchwSchwerin@PampowPamp; di will 'ck up de Strümp bringen dich wegjagen Ro Rostock@KlockenhagenKlock; einen up 'n Strump setten in eine üble Lage bringen SchöSchönberg@KlützKlütz; sick uppe Strümp maken fortgehen RoRostock@RibnitzRibn; sterben WaWaren@RöbelRöb; pedd' di man nich uppe Strümp! Abfertigung RoRostock@RibnitzRibn. Vergleiche: dat (eine Sitte) is afkamen as de roden Strümp (auch die roten Strümpfe wurden nicht mehr getragen) RoRostock@KlockenhagenKlock; Reut. 6, 351; du kannst afkamen ... kannst weggehen WaWaren@JabelJab; dee (sehr Dummer) is dœmlich as 'n Strump StaStargard@Alt StrelitzAStrel. Beispielsprichwort: sünd hochbeint Tiden, hadd' dei Fru seggt, hadd' dei Strümp œwer dei Knie taubunnen RoRostock@LichtenhagenLicht. Volksreime; Neckreime: Liesch ut Hagenow Hett nich Strümp noch Schoh HaHagenow@WittenburgWitt; Oll Mann von Plag' (PaParchim@PlauPlau) Stünn up dree Stunn' vör Dag', As he 'n iersten Strump antach, Wir 't noch lang' nich Dag Sta Stargard@NeubrandenburgNBrand; Fritz hett Hosen an, Un dee sünd bunt, Anna hett 'n Lock in 'n Strump, Un dat is rund WiWismar@NeuklosterNKlost; Tanzreime s. Brus' (Bd. 2, 27) und Bottermelk (Bd. 1, 1065); Laternenlied ebda; Wiegenlied: Eija Brummsuse ... Wo de blanken Jungfers gaht Mit de witten Schörten un mit rode Strümp Wo. V. 3, 29; Spielruf: Voß to Lock, de Jäger kümmt, Schitt sick in de gäle Strümp WaWaren@KieveKieve. c. der Strumpf im Aberglauben; Verbote: die Braut darf dem Bräutigam keine Strümpfe stricken, sonst läuft er ihr fort WiWismar@NeuklosterNKlost; am Sonnabend darf man keinen Strumpf fertigstricken, sonst stirbt jemand GüGüstrow@GülzowGülz; in den Twölften keine Strümpfe stopfen, sonst werden die Kühe im Sommer lahm LuLudwigslust@TewswoosTewsW; magisches Hilfsmittel: als Abwehrzauber gegen das Blutharnen der Kühe soll man beim ersten Austrieb einen roten Strumpf über Beil oder Holzaxt ziehen und vor die Stalltür legen RoRostock@Groß SchwaßGSchwaß; gegen Behexung soll die junge Mutter beim ersten Kirchgang die Strümpfe ihres Mannes über die ihrigen ziehen Ma Malchin@LuplowLupl; PaParchim@ZachowZach; soll man einen Strumpf verkehrt herum anziehen WaWaren@DamerowDam; den linken Strumpf soll verkehrt anziehen, wer die Kuh vom Bullen zurückleitet, damit sie nicht ümbullt Wa; um den guten Ausgang einer Gerichtsverhandlung zu bewirken, soll man zuvor seine Strümpfe verkehrt anziehen RoRostock@BartelshagenBart; das gleiche Mittel bewirkt, daß man in der Kirche Hexen erkennen kann Ribn; vgl. Küselwind (Bd. 4, 779); in der magischen Krankheitsbehandlung: gegen Halsweh soll man die Sohle des linken Strumpfes auf die schmerzende Stelle legen Wo. Sa. 2. bildl. und übertr.: de Mann mit de roden Strümp Storch im Tiergespräch Wo. V. 2, 101 a; c; Wismarsch Strümp s. Krüd'brot (Bd. 4, 698); Strump Glühstrumpf des Gasglühlichts RoRostock@RibnitzRibn. Mehrfach auftretender Gehöftsname: Up 'n roden Strump StaStargard@WokuhlWok; WiWismar@DabelDabel; Roden Strump Gü@ Ganschow; PaParchim@GoldbergGoldb. — Zss.; zu II B 1: Bücksen-, Doden-, Hasen-, Kil-, Kringel-, See-, Tismeliten-, Zwichelstrump; Blag'strump; zu II B 2: Lampenstrump. — Mnd. strump. — Dä. 469b; Kü. 3, 316; Me. 4, 907.
9302 Zeichen · 120 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    strumpM.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +2 Parallelbelege

    strump , M. nhd. Stumpf, Stummel, verstümmeltes Glied, gestutzte Hose, Strumpf, Beinling, eine bestimmte Art Brot mit Kü…

  2. modern
    Dialekt
    Strump

    Schweizerisches Idiotikon · +4 Parallelbelege

    Strump Band 11, Spalte 2262 Strump 11,2262

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit strump

216 Bildungen · 209 Erstglied · 7 Zweitglied · 0 Ableitungen

strump‑ als Erstglied (30 von 209)

Strumpbändel

LothWB

strump·baendel

Strump-bändel [-bèn(d)əl Fo. u. s.; –bèlə Mett. ; štrùmbènəl Schw. ] n. Strumpfband.

Strumpband

MeckWB

strump·band

Strumpband Pl. -bänn', -bänner m., n. Strumpfband 1. Sachl.: Strumpfbänder wurden früher allgem. von Männern und Frauen zur Befestigung der …

Strumpbrett

MeckWB

strump·brett

Strumpbrett n. Formbrett, über das der Trachtenstrumpf nach der Wäsche gezogen und so zum Trocknen aufgehängt wurde; das Brett hatte am ober…

Strumpbüdel

MeckWB

strump·buedel

Strumpbüdel m. Beutel für die Strümpfe; einen Strumpbüdel hatten die Seeleute in ihrer Seekiste Ro Dierh .

strumpbulderen

WWB

strump·bulderen

strump-bulderen V. [Lippe] 1.1. stolpern. In’t Strumboldern kumen ( Lem Sc ). — 1.2. fallen (Lippe Oesterh ). — 2. unnötigen Lärm machen ( D…

Strumpelbein

MeckWB

strumpel·bein

Strumpelbein m. Stolperbein; im Neckreim: Luten Stuten Strumpelbeen, Lat di nich inne Kohschit sehn ( Schö Wölsch ) Wo. V. 4, 211.

strumpelen

KöblerMnd

strum·pelen

strumpelen , sw. V. nhd. straucheln, stolpern, fehltreten, hinken Hw.: s. strümpelen Q.: Dan. v. Soest (um 1500) 43 Note E.: s. strump W.: s…

Strumpeler(t)

WWB

strumpel·ert

Strumpeler(t) m. Person, die hinkend geht, die über ihre eigenen Füße stolpert ( WmWb ).

Strumpelig

Campe

† Strumpelig , adj . u. adv . im N. D. stolpernd. Ein strumpeliger Gang. Uneigentlich, kümmerlich. Umstandwörtlich allein gebraucht man im N…

strumpeln

DWB

strump·eln

strumpeln , auch strompeln, verb., nur nd. ( vgl. strumpf ), cespitare, procidere, stolpern, straucheln: strumpelen Diefenbach 116 a ; strom…

strumpen

KöblerMnd

strum·pen

strumpen , sw. V. nhd. straucheln, hinken, torkeln, anstoßen, stocken Q.: Ostfries. Rqu. ed. Borchling 56 und 93 E.: s. strump L.: MndHwb 3,…

Strumpes

RhWB

strum·pes

Strumpes -ompəs WMosfrk in Prüm-Burb Sg. t. m.: Gemisch von Kartoffeln u. Gemüse, durcheinandergekocht.

strumpf

FWB

1. ›(oft kleinerer) Teil eines Werkzeuges oder eines natürlichen Ganzen‹; dieser Teil kann (extensional gesehen) der Rumpf des Menschen (oft…

Strumpfband

SHW

Strumpf-band Band 5, Spalte 1571-1572

Strumpfgurt

SHW

Strumpf-gurt Band 5, Spalte 1571-1572

Strumpfhose

SHW

Strumpf-hose Band 5, Spalte 1571-1572

Strumpfsack

SHW

Strumpf-sack Band 5, Spalte 1571-1572

strump als Zweitglied (7 von 7)

Ballstrump

MeckWBN

ball·strump

Wossidia Ballstrump m. tischlersprl. wollener Polierballen Sta Stargard@Alt Strelitz AStrel .

hāsenstrump

KöblerMnd

hāsenstrump , M. Vw.: s. hōsenstrump

hōsenstrump

KöblerMnd

hōsenstrump , M. nhd. „Hosenstrumpf“, Strumpfhose Hw.: s. hōsenstruppe Q.: Nic. Gryse (um 1600) E.: s. hōse, strump W.: s. nhd. Hosenstrumpf…

nēderstrump

KöblerMnd

nēderstrump , M. nhd. Strumpf, Kniestrumpf? E.: s. nēdere, strump L.: MndHwb 2, 1081 (nēderstîgen/nēderstrümpe), Lü 244a (nedderstrump) Son.…