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steigbügel

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DWB
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

steigbügel m.

Bd. 18, Sp. 1916
steigbügel, m. bügel zum besteigen eines pferdes. eine jüngere bezeichnung an stelle des ältern gemeingerm. stegreif (s. dieses, sp. 1386 ff.), die im 17. jh. aufkommt Weigand5 2, 960; Sanders wb. dtsch. synon. 678. auszerhalb des deutschen im holl. als stijgbeugel (seit Kilian: Franck etymol. wb. 2661b) und, nach deutschem vorbild, in den nordischen sprachen: neunorw. stigbøygel (und -bygla, f.) Aasen 751b, schwed. stigbygel, ält.n. stigbøgel, jetztn.-norw. stigbøile Falk-Torp 1162. nhd. steigreif, steigbügel, m. staffa Kramer 2, 946b. dafür: der reuter im sattel sitzende stehet in den stieffbügeln (stegreiffen) (stapedibus insistit) Comenius 451; ein steigbiegel, subex, stapes Stieler 139. literaturbelege sind im 17. jh. noch sehr spärlich; der älteste bekannte: nun war in der zusage mit verbunden, dasz der eine soll dem andern, wenn er abstiege, den st. halten Schweinichen denkwürdigk. (1581) 254 Österley. hier und da geringe abweichungen der form: ingleichen müssen die steige- bgel fein weit und ja nicht enge seyn v. Fleming teutsche jäger 296; einen fusz hatt ich denn im steigebügel Holtei vierzig jahre 1, 368; du glaubst, ein mächtger herrscher sei dein eheherr. du wirst dort sehn, dasz er ein stallknecht ist, der, wann der papst aufs weisze röszlein steiget, demüthig zaum und steigebügel hält Raupach w. ernster gatt. 5, 94. mit weitverbreiteter mundartlicher lautgebung: die hofnung sey der steigbiegel, woran wir uns halten G. Th. v. Hippel lebensläufe 3, 2, 296; zu dieser zeit sasz Nikolaus I. zu Rom auf dem päpstlichen stuhl. der mann, dem der kaiser Ludewig den steigbiegel halten muszte allg. dtsche bibl. (1765 ff.) 81, 651. s. ferner den beleg aus Gottsched unter 1, d. im 17. jh. auch stiegbügel: die vorpomrische fhren zwo stiegbügel ... (im wappen) Micrälius altes Pommerl. 6, 531; ähnl. A. Olearius pers. baumg. 1, 28 (s. unter 1, c). mundartlich im mittel- und bes. im niederdeutschen: els. stigbügel Martin-Lienhart 2, 20b und stigbütel 121b, lothr. stiwigle Follmann 500b, pfälz. steibiel Autenrieth 136, luxemb. šteibijel luxemb. wb. 420a, obers. steigbiegel Müller - Fraureuth 2, 557a, nd. westf. stîbüəgel Woeste 254b und stîfbüəgel 256a, wald. št(e)īhbüg(e)l Bauer-Collitz 99a, mecklenb. stigbägel Mi 87a, livländ. stiegbügel Bergmann 68; Hupel 228. 11) im gewöhnlichen sinne: 'st., stegreiff, ist eine eiserne stütze für den fusz des reuters, so wohl desto leichter auf das pferd zu kommen, als desto fester sich im sattel zu halten' ... Zinck öconom. lex. 2352, vgl. allgem. haush.-lex. 3, 405a; Noel Chomel 8, 1596; Jacobsson 4, 273a (steigbiegel); Adelung 4, 331; 'ein eiserner bügel an einem riemen, welcher zu jeder seite des sattels herabhängt, in welchen man den fusz setzt um bequem zu pferde zu steigen, und in welche man die füsze stellt um das gleichgewicht besser zu halten und fester auf dem pferde zu sitzen' Campe 4, 615; étrier, stirrup Beil 1, 570. den Römern noch unbekannt; erste sichere erwähnung in des kaisers Maurikios buch über die kriegskunst (ende des 6. jh.s); in bodenfunden zuerst während der jüngern eisenzeit Böheim waffenkunde 197—201 u. reg.; Köhler kriegsw. III 1, 6; 14; 115; A. Schlieben gesch. der steigbügel, in: annalen des ver. f. nass. altertumsk. 24 (1892), 165—231; O. Schrader reallex. 819 f.; Jacobi Saalburg 534; S. Müller nord. altertumskunde 2, 255. 1@aa) da stieg ich von meinem pferde Tornon, legte mein kissen und meine st. auf die gedachte poststute Göthe 44, 16 W.; da in derselben zeit noch keine st. üblich waren, so hoben die meinigen (vorfahren) den herrn Christum mit den händen hinauf (auf d. esel) Aurbacher volksbüchl. 2, 124. — in der gegend der rechten hand fanden sich (in e. kalmück. grabhügel) ... kupferne st. mit holzresten Ritter erdkunde 2, 649; bes. kostbar: Conrad ... putzte das stangenzeug, polirte die silbernen st. Löwen schr. 3, 66; die prinzen ... werden mich mit goldnen steigbügeln herumreiten lassen samml. v. schauspielen (1764) 7, 33; der sattel war von elfenbein, und die st. von gold Fr. Schlegel s. w. 7, 135, s. auch Moltke ges. schr. 2, 19. — besondere arten: die englische st. sind artlich und leicht Hohberg georg. cur. 3, 119b; türkische st., zugl. als sporen dienend Böheim waffenkunde 213 f. 1@bb) den st. putzen, polieren, s. Löwen unter a. fest, hoch schnallen: also die fuchsstute für mich. und festgesattelt und die st. hochgeschnallt, dasz sie nicht blosz so nebenher läuten Fontane ges. w. 1, 2, 205; man verlängerte, man verkürzte die st. Göthe 18, 315 W. als sporn verwendet: plötzlich aber haut er einem rosse die stacheln der st. in die weichen Laube ges. schr. 16, 4. im nothfall als waffe: wie sie gewalt brauchen wollten, machte er (Walther) unvermerkt seinen st. los, und traf damit einen kerl solcher gestalt, dasz er für todt niedersank brüder Grimm sagen 2, 40. 1@cc) den fusz in den st. setzen zum aufbruch: ich setzte nicht eher einen fusz in den st., ... Jean Paul 3, 185 H.; sie reiten auf Dongolahengsten und setzen ... nur die grosze zehe in den st. Ritter erdkunde 1, 597; wenn nur das dumme sterben nicht wäre, sprach es in ihm, während er mit einem fusz in den st. stieg Auerbach schr. 3, 24; noch während die beiden postillone sich in ihre sättel mit türkischen steigbügeln schwingen, fahren sie mit lautem geschrei an Moltke ges. schr. 1, 136. so ferner: 'und', rief er noch, mit dem fusze schon im st., zum prior gewandt ... Chph. v. Schmid ges. schr. 10, 161; da hob sie den fusz in seinen st., er gab ihr die hand und sie schwang sich zu ihm hinauf G. Keller ges. w. 7, 17; du muszt sogleich wieder ... in den st.! Laube ges. schr. 2, 83. — der vater ist todt, und der sohn hat seine fsze im stiegbgel A. Olearius pers. baumg. 18a (1, 28); schon hatte er den fusz im st., da schmetterten die jagdhörner durch den thorweg herein Laube ges. schr. 2, 32. im bilde: meine gattinn, die ... oft in zank ... ausbrach, so dasz ich mit dem einen fusze schon im st. war, um der scheidung halber ... einen ... ritt zu machen G. Th. v. Hippel kreuz- u. querzüge 1, 426. — im st. stehen: jetzt steh ich im st., um zur messe zu reisen Böttiger br. vom 17. apr. 1818 im Grillparzerjahrb. 1, 191. Dagobert erhielt sich mit der höchsten anstrengung noch kaum im st. Wieland (1856) 19, 188. — sich (er)heben: da hob sich Theodor im st. und schaute seine leute an Alexis Isegrim 2, 134; der fürst Borvin erhebt sich hoch im st. Grabbe 2, 294 Grisebach.entsprechend: die jungen herren üben sich auff diesem platz im ringelrennen, im lantzenwerffen, und selbige wieder zu fassen, ohne einen fusz aus dem st. zu setzen A. Olearius staat des königr. Persien 9b; seht die hübsche Italienerin, die sich mir an den hals warf, als ich, kaum in Genua angekommen, den linken fusz noch im st. hatte O. Ludwig ges. schr. 4, 152. 1@dd) den st. verlieren, wenn der fusz aus dem steigbügel gleitet: als er solche zwischen seinem knie und dem sattelleder wiederfangen wollte, verlor er den st. Bode Tristram Schandi 2, 65; sie sind gestolpert und haben im schrecken die st. verloren Tieck schr. (1828 ff.) 6, 77. so ferner (im bilde): das verhängnisz wird gantz unversehens kommen, und deine st. loszmachen, und sodann wirstu dich des zaums nicht mehr bemächtigen können A. Olearius persian. baumg. 99a (9, 10). vom pferd, dessen reiter abgefallen: Rinaldo (artilleriepferd) irrt mit fliegenden steigbügeln Gutzkow ges. w. 1, 179; die fohlenstute raste einher — ledig. die st. peitschten ihre flanken Ebner-Eschenbach ges. schr. 8, 100. — eine besonders gefährliche lage: indessen ist das pferd scheu geworden, und hat sie abgeworfen, so, dasz sie mit dem einen fusz im steigbiegel hängen geblieben ist Gottsched dtsche schaubühne (1741) 4, 129. 1@ee) ohne st. reiten, ehe diese aufkamen: es rührt das voltigiren noch von denen römischen soldaten her; denn, da musten die reiter auf höltzerne pferde springen, ... und zwar ohne st.; diese hatten sie damahls noch nicht v. Fleming d. vollk. teutsche soldat 24 (I 8, § 8). vgl. 88 (II 1, § 10); doch auch noch später: er ritt ohne sattel und st. Göthe 25, 289 W.; man fuhr ohne st. auf dem pferde hin und her (in den reitstunden) 26, 232 W.; wie ein ritter aufs pferd müsse zur noth sonder st. und prellstein Alexis hosen 1, 10. 1@ff) einem den st. halten und dadurch beim aufsteigen behilflich sein; gewöhnlich sache eines dieners: ihre lehr- und jägerpursche muszten ihnen (den lehrprinzen) die pferde warten, solche satteln und vorführen, wenn sie wegreiten wolten, den st. halten Heppe aufricht. lehrprinz 248; Sickingen hält Adelheid den st. Franz (drängt ihn weg). das ist meine sache, herr ritter! Sickingen (lächelt). du machst prätensionen? (er hilft Adelheiden aufs pferd.) Göthe 39, 148 W.; als er aus dem zelte trat, fand er seinen wirth, der den zügel und die st. seines pferdes hielt v. Schubert verm. schr. 2, 281; er liesz sich von dem knechte den st. halten Stifter w. 3, 122. so als officieller act 'als symbol der unterthänigkeit', vgl. rechtsalterth. 172 (41, 238) und stegreif 1, a (sp. 1388): durch den dorfwaibel wurde nun solcher abgeholt, der beim absteigen dem rentmeister den st. halten muszte Birlinger volksth. 2, 178; beim ab- und aufsteigen muszte ihm der richter die st. halten Steub drei sommer in Tirol 1, 37. so als weltgeschichtlicher fall: der römische könig Conrad ... hielt ihm (dem papst Urban II.), bey eben dieser zusammenkunfft (zu Cremona 1095), aus übergroszer devotion den st. Hahn einl. zu d. teutschen reichshist. 3, 119 (vgl. 320); Pipin gieng dem pabst entgegen, fiel vor ihm nieder, und hielt ihm hernach die st. M. I. Schmid gesch. d. Deutschen 1, 280. s. auch 2, 432; nun wissen kaiserliche majestät ..., dasz zur zeit des blinden aberglaubens seine in gott ruhenden vorfahren dem dreifachgekrönten häufig den st. gehalten v. Görres ges. schr. 5, 182. s. ferner oben Raupach w. ernster gatt. 5, 94 und Platen w. 3, 24 R. dafür: einem groszen herrn, der reitet, das pferd leiten, oder neben ihm beym st. aufwarten, addestrare un prencipe, servirlo alla staffa Kramer 2, 201a. einen höhern grad von unterthänigkeit bezeichnet (vgl. stegreif 1, b): dann schlugen sie (die ritter) die eisenhandschuhe an die schilde, dasz es rasselte: der bauer soll ... nun endlich uns den st. küssen D. v. Liliencron w. 7, 164. 1@gg) für sich im, vom stegreif nähren, vom straszenraub (s. stegreif 1, d) sind wendungen mit st. nicht üblich geworden, doch hat ähnlichen sinn: sein vater hatte noch im krebs und st. auf der landstrasze das geld zur zahlung seiner schulden gesucht G. Freytag bilder 1, 5. 1@hh) bildliche gebrauchsweisen begegnen nicht häufig, s. oben G. Th. v. Hippel lebensläufe 3, 2, 296. ferner: so (durch die anleihen) erbaute sich die französische schuldenlast, der st. der revolution Laube ges. schr. 5, 235. 22) auf ähnliche geräthe übertragen: 2@aa) 'st. heiszt auch eine bandage, so man bey dem aderlassen am fusse gebrauchet' allgem. haush.-lex. 3, 405a. s. auch Noel Chomel 8, 1597; Hübner 7, 831; Jacobsson 7, 433a. später nicht mehr bezeugt. 2@bb) 'bei den dachdeckern ein doppelter starker lederner riemen, bestehend aus zwei seitenriemen und einem riemen unter dem fusze, zum besteigen steiler dächer benutzt' Jacobsson 4, 272b; Campe 4, 615. 2@cc) nur vergleichsweise: die binde hatte ich auf art eines steigbügels zubereitet Göthe 43, 329 W.; um die 3 seiten desselben (ventils), geht eine art st. ggh, dessen seiten gg fest in das grosze ventil eingestochen sind. wenn das kleine ventil geöffnet wird, so stützt es sich auf die untere seite h des steigbügels ... Töpfer lehrb. d. orgelbauk. 1, 536 (§ 775). 33) weitere übertragungen: 3@aa) 'st., stegreif, stapes, wird wegen ähnlichkeit der gestalt ein knöchel im innern ohr genannt' Noel Chomel 8, 1597; Campe 4, 615; Sömmerring menschl. körper 2, xlii; 5, 842; 7, 412; (von einer nachbildung:) das meisterhaffte ohr ist da ... einige theile haben gelitten ... ferner ist der st., der in dem einen labyrinthe festsasz, entzwey Lichtenberg br. 3, 21 L.; das ohr besitzt stets die drei ohrknöchelchen hammer, ambos und st. Brehm thierl. 1, xiv. 3@bb) preusz. bezeichnung des gemeinen stichlings, gasterosteus aculeatus, in mannichfach wechselnden formen, s. Frischbier 2, 359a (unter stachlinski); er ist borstig (leicht gereizt) wie ein st. sprichw. 1, 252. s. auch nd. korrespondenzbl. 3, 53. 3@cc) els. für einen rausch Martin-Lienhart 3, 20b.
12565 Zeichen · 388 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Steigbügel

    Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege

    Der Steigbügel , des -s, plur. ut nom. sing. ein Bügel an einem Riemen, welcher an den Sattel eines Reitpferdes befestig…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Steigbügel

    Goethe-Wörterbuch

    Steigbügel [bisher nicht online publizierter Wortartikel]

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Steigbügel

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Steigbügel , metallener Halbring mit Platte ( Sohle ) unter demselben, der an den Steigriemen , Strippen von starkem Led…

  4. modern
    Dialekt
    Steigbügelm.

    Pfälzisches Wb. · +1 Parallelbeleg

    Steig-bügel m. : ' Teil des Sattels, Aufsteighilfe für den Reiter', Steibiel [KU-Schmittw/O, vereinzelt NPf, PfId. 136 L…

  5. Sprichwörter
    Steigbügel

    Wander (Sprichwörter)

    Steigbügel 1. Wer den Steigbügel hält, ist so gut, als der hinaufsteigt. 2. Wer einem in die Steigbügel hilft, dem muss …

  6. Spezial
    Steigbügel

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Steig|bü|gel m. (-s,-) 1 (Fußstütze für den Reiter) stafa (-fes) f. 2 ‹anat› stafa (-fes) f. , stafin (-s) m. ▬ jdm. den…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit steigbuegel

14 Bildungen · 14 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen

Zerlegung von steigbuegel 2 Komponenten

steig+buegel

steigbuegel setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

steigbuegel‑ als Erstglied (14 von 14)

steigbügelhalten

DWB

steigbuegel·halten

-halten , n. , s. steigbügel 1, f: so ... scheint es, als ob der streit über das st. ( zwischen Friedr. I. u. d. papst ) zu Rom vorgefallen …

steigbügelhalter

DWB

steigbuegel·halter

-halter , m. : dasz die leyen ... zuerst dem heiligen vater papst als gottes stadhalter, und alsdenn erst dem kAeyser, als des pabsts st. un…

steigbügelmuskel

DWB

steigbuegel·muskel

-muskel , m. , zu steigbügel 3, a, ' ein muskel, welcher in der höhle der warzenförmigen erhabenheit der pauke entstehet, aus deren öffnung …

steigbügelrecht

DWB

steigbuegel·recht

-recht , n. : ' jus strepae. grundsatz des Sachsenspiegels, dasz gott auf erden zwei schwerter verteilt, das geistliche dem papste, das welt…

steigbügelriemen

DWB

steigbuegel·riemen

-riemen , m. riemen, woran der steigbügel hängt, vgl. steigriemen Campe 4, 617 . s. auch Jacobsson 4, 273 a : wenn nur ... ein endchen vom s…

steigbügelring

DWB

steigbuegel·ring

-ring , m. : decke oder satteltasche soll so breit seyn, dasz sie die waden für beschädigung der steigbügelringe und schnallen bewahre allg.…

steigbügelsteg

DWB

steigbuegel·steg

-steg , m. : ' beim sitzen ( auf dem pferde ) musz man ... den fusz auf der steigbügelsohle oder dem steigbügelsteg ruhen lassen weil die ha…

steigbügeltritt

DWB

steigbuegel·tritt

-tritt , m. : sein ( des vorhofsfensters ) umkreis ist ... mit einem erhabenen rändchen ... eingefasst, woran der rand des steigbügeltritts …

steigbügeltrunk

DWB

steigbuegel·trunk

-trunk , m. abschiedstrunk, den man trinkt, wenn man den fusz schon im steigbügel (1, c ) hat, vgl. engl. stirrup-cup: ehe er den st. an die…

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APA
Cotta, M. (2026). „steigbuegel". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 10. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/steigbuegel/dwb
MLA
Cotta, Marcel. „steigbuegel". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/steigbuegel/dwb. Abgerufen 10. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „steigbuegel". lautwandel.de. Zugegriffen 10. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/steigbuegel/dwb.
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