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Stamm

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RhWB
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Eintrag · Rheinisches Wb.

Stamm

Bd. 8, Sp. 508
Stamm das Wort ist allg. in Bed. 1 a, u. zwar -am, Pl. -ę- [Rhfrk auch -e-], im Geb. der Schärfung -ę·m.; doch -amp, Pl. -ęm, –e- Birkf-Stdt, Simm, Zell-Enkirch; -āmən, Pl. -ę·m. Bitb, Mos in Trier, Bernk [Trier-Stdt -a·m.ən u. -am, ebenso Koch-Kaisersesch; Merz-Losh, Bernk-Merschd, Prüm-Flering, Schleid-Dollend -a·m.ə(n); Saarbg -a·m.; Pl. -ę·m.; WBitb -ām, Pl. -ē-]; Demin. -ęmχə(n), –e-, -ę·m.-, –ę·m.pχə, –ę·m.kə m.: 1.a. Baumstamm, Bomst., en Bochen-, Echen-, Fichten-, Dännenst., noch stehend, aber bes. gefällt; en Stämmche schmaler Baumstamm; dat sen schün, starke Stämmcher junge Tannen, Obstbäume; der Bom hät en grad Stämmche Rip, Allg.; das es e Erdst. der unterste Teil eines Stammes Rhfrk; wille Stämmcher wilde Apfel-, Birnenbäume, Weissdorn Simm; nom St.! Warnung beim Baumfällen; man soll nicht fortlaufen, denn dem St. kann man leichter ausweichen als den Ästen Rheinb-Wald. RA.: Den Appel fällt ni wit vam St. wie die Eltern, so die Kinder Ruhr, Allg., — er misst of em Abhang stehn Rhfrk, — so wie dat Schop (Schaf es auch dat Lamm Sol, Jül-Linnich. Vam St. en de Flamm etwas Neues, bes. Kleidung sofort gebrauchen; frisch an die Arbeit, dann wird sie schon gelingen Sol, Mettm. — b. -mən Stengel einer Pflanze; e St. Grumbern Kartoffelstaude; e St. Zalot Salatpflanze; e St. Sier Breitlauchpflanze; e Blumenst. Blumenstock; e Rosestämchen; e Grumbernst. Kartoffelstaude WMosfrk im Geb. von štāmən, –a-, — c. Pfahl im Zaune, worauf die Querlatte mit Nägeln befestigt ist Schleid-Dollend. — 2. übertr. a. technisch. α. Steinpfeiler bei der Niedermendiger Basaltlava, 4—10 Fuss stark Mayf. — β. das Fischnetz wird angestellt, d. h. an die Feim, die je nach Gebrauch des Netzes dick oder dünn ist, wird in regelmässigen Abständen, die Stämm heissen, befestigt Kobl-SSebastian. — γ. Empore der Kirche Altk-Daaden Derschen Friedenwald Weitef, Siegld-UWeiden. — δ. Sakristei der Kirche Altk-Nisterbg. — b. Grundstock, fester Bestandteil. α. Grossanteil im Bergwerk; vor der Zusammenlegung der verschiedenen Gruben um 1870—80 bestand jede Grube aus 32 Stämmen oder 128 Kuxen; auf den St. kamen also 4 K. Siegld; Grossanteil eines Haubergkomplexes Freudenbg; s. St.jan. — β. gleichberechtigter Hauptteil bei einer weitverzweigten Nachkommenschaft; is dat wohr, dat de N. en gross Erbschaft gemach hot? Dat is nit so schlimm domit; die ganz E. war fileicht hunnertfufzichdouzend Marik; do is awer mol dəeršt di Sdeier abgang; dann warəd finəf orə segs Sdemm, di al Del dran harə, un bei jedem Stamb warəd wirə fiər, finəf, ach alt segs Kin orə kinərskin; do is uf jedərent nid sofil kum Hunsr. — γ. ursprüngl. Anteil einer (Mühlen-) Genossenschaft; nimmt man als Beispiel an, dass die Mühle einer Genossenschaft von 14 Mann erbaut wurde, so hatte jeder einen Anteil, d. h. jeder Genosse hatte innerhalb zweier Wochen das Recht, die Mühle einen Tag lang zu benutzen, binnen eines Monats also zweimal. Die Reihenfolge bei der Benutzung wurde durch das Los bestimmt u. ein Jahr lang eingehalten. Im ersten Jahr kam demnach jeder 26mal an die Reihe zur Benutzung; da aber das Jahr 365 Tage zählt, so kam am letzten Tag (am 31. Dez.) Nr. 1 der Genossen nochmals zur Benutzung; demgemäss wurde im nächsten Jahre die ursprüngliche Nr. 2 zur Nr. 1, die ursprüngl. Nr. 3 zur Nr. 2 usw.; im dritten Jahre wurde dann die ursprüngl. Nr. 3 zur Nr. 1 und sofort. Mit jedem Jahr wurde also die Reihenfolge hinsichtlich der Wochentage gewechselt, d. h. um eine Nummer, im Schaltjahr sogar um zwei Nummern vorgerückt. Gab nun einer der Genossen seinen Anteil an einen bisherigen Nichtgenossen ab, so trat dieser mit allen Rechten u. Pflichten an die Stelle des Ausgeschiedenen. Ging aber ein Stammanteil auf zwei Personen über, wie es häufig durch Erbschaft vorkam, so entfiel auf jeden der beiden neuen Genossen nur die Hälfte des Anteils; d. h. jeder von diesen kam binnen eines Monats nur einmal an die Reihe zur Benutzung der Mühle; andererseits hatte er aber von den Kosten (bei Reparaturen oder Neubeschaffungen) nur die Hälfte dessen zu tragen, was auf einen Stammanteil entfiel. Durch weitere Erbschaft oder auch durch Verkauf von Anteilen gab es auch ¼ oder gar ⅛ Anteile mit entsprechenden Pflichten und Rechten. Wer irgendeinen Bruchanteil besass, konnte natürlich, wenn sich Gelegenheit dazu bot, einen weiteren Bruchanteil dazu erwerben, so dass aus ⅛ etwa wieder ¼ oder ⅜ oder ¾ oder gar ein ganzer Anteil werden konnte bzw. wurde; jedenfalls bestand die Möglichkeit dazu. Aber jeder der ursprüngl. Anteile, ob er sich nun in einer Hand oder in mehreren Händen befand, galt als Stammanteil und wurde kurzweg St. genannt; die Genossen reden also nicht von Anteilen oder von Stamm u. Bruchanteilen, sondern von einem ganze, halwe St., Verdelsst. Hunsr. — δ. Felder, die Privateigentum sind; 1 St. = ⅙ Hektar = 120 Ruten Zell-Enkirch, Saarbg-Freudenbg. — ε. Geschlecht, Abstammung; der St. es ausgestorb Rhfrk, Mosfrk, Rip; et Haus muss em St. bleiwen Mosfrk, ebd.; de St. dogt (taugt) neist er hat keine tadellosen Vorfahren Trier, ebd. RA.: Der ös vam St. Gef (gib), net vam St. Nenn (nehmen) er verlangt, dass der andere gibt Sieg, — vam St. Gefta Jül-Tetz. — Der St. heisst der älteste Sohn einer Familie mErft. — ζ. e St. Höhner udgl. ein fester Bestand im Geflügel, Vieh usf. Siegld, Allg.; der Wiərt hät enen ale St. treuer Gäs (Gäste) Rip, Allg. — η. der St. die Militärpersonen des Wehrkreiskommandos Allg.; Stämmche May-Andernach. — θ. et Stämmche Stempelstelle für Arbeitslose, in der Nachkriegszeit; op et St. gohn »stempeln« gehen Bo. Wer die Arbeit hat erfunden, hat an's St. nie gedacht; sonst hät er die schönsten Stunden auf dem St. zugebracht. — c. persönl. α. e lecker Stämmke Kosw. für ein kleines Kind Düss-Rating. — β. -ę·m. Pl. t.; die twe sind dicke (gode) Stämm sehr gute Freunde; se sind keine St., ken arge St. nicht freund, haben Streit Altk-Michelb u. an der Sieg, Gummb, Wippf; mer se gen (keine) St. mih, sen god St. Rip in MüEif; daraus der adj. Gebrauch (präd.): die sen sech (got) st.; beste met dem net mih st.; mer sen ges st. metənēn (zesamme) gewes es bestand immer ein Streitpunkt zwischen uns Rip in kurköln. Neuw, Sieg, Ahrw-Remag, Eusk-Weingarten, MüEif, Düss; mer senn net mih goder Stämm May-Kollig.
6301 Zeichen · 164 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Stamm

    Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege

    Der Stamm , des -es, plur. die Stämme, Diminut. das Stämmchen, Oberd. Stämmlein. 1. Eigentlich, der Theil eines Baumes z…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Stamm

    Goethe-Wörterbuch

    Stamm [bisher nicht online publizierter Wortartikel]

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Stamm

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Stamm , in der Botanik im weitesten Sinne soviel wie Sproßachse (s. Sproß ); im engern Sinne die verholzende Achse ( tru…

  4. modern
    Dialekt
    Stamm

    Elsässisches Wb. · +7 Parallelbelege

    Stamm [ʿStàm Co. U.; Pl. ʿStam Co. U., ʿStæm Str. ] m. Baumstamm. — Bayer. 2, 755.

  5. Sprichwörter
    Stamm

    Wander (Sprichwörter)

    Stamm 1. Alte Stämme, gute Früchte. Holl. : Van de grosste stammen krijgkt men de fijnste vruchten. ( Harrebomée, II, 39…

  6. Spezial
    Stamm, freierm

    Dt.-Russ. phil. Termini · +24 Parallelbelege

    Stamm , m , freier основа , ж , свободная → FiloSlov Stamm, nicht positionsbedingter, m

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit stamm

559 Bildungen · 518 Erstglied · 32 Zweitglied · 9 Ableitungen

stamm‑ als Erstglied (30 von 518)

Stamm II

Idiotikon

Stamm II Band 11, Spalte 403 Stamm II 11,403

Stammbaum

SHW

Stamm-baum Band 5, Spalte 1293-1294

Stammblatt

SHW

Stamm-blatt Band 5, Spalte 1293-1294

Stammbuch

SHW

Stamm-buch Band 5, Spalte 1293-1294

Stammessen

SHW

Stamm-essen Band 5, Spalte 1293-1294

Stammgast

SHW

Stamm-gast Band 5, Spalte 1293-1294

Stammglas

SHW

Stamm-glas Band 5, Spalte 1293-1294

stammhaft

SHW

stamm-haft Band 5, Spalte 1293-1294

stammhaftig

SHW

stamm-haftig Band 5, Spalte 1293-1294

Stammhalter

SHW

Stamm-halter Band 5, Spalte 1293-1294

Stammholz

SHW

Stamm-holz Band 5, Spalte 1293-1294

Stammkneipe

SHW

Stamm-kneipe Band 5, Spalte 1293-1294

Stammleute

SHW

Stamm-leute Band 5, Spalte 1293-1294

Stammlokal

SHW

Stamm-lokal Band 5, Spalte 1293-1294

Stammplatz

SHW

Stamm-platz Band 5, Spalte 1293-1294

Stammrolle

SHW

Stamm-rolle Band 5, Spalte 1293-1294

Stammrose

SHW

Stamm-rose Band 5, Spalte 1293-1294

Stammsäge

SHW

Stamm-säge Band 5, Spalte 1293-1294

Stammtafel

SHW

Stamm-tafel Band 5, Spalte 1293-1294

Stammtisch

SHW

Stamm-tisch Band 5, Spalte 1293-1294

Stammtrog

SHW

Stamm-trog Band 5, Spalte 1293-1294

Stammträ

SHW

Stamm-trä Band 5, Spalte 1293-1294

Stammwelle

SHW

Stamm-welle Band 5, Spalte 1293-1294

Stammwurzel

SHW

Stamm-wurzel Band 5, Spalte 1295-1296

stamm als Zweitglied (30 von 32)

abstamm

DWB

abs·tamm

abstamm , m. proles: eure vorfahren, euern abstamm. Herder 5, 135 ; hier ist altes geschlecht, des Teucrus herlicher abstamm. Voss Aen. 6, 6…

Brêtstamm

Adelung

bret·stamm

Der Brêtstamm , des -es, plur. die -stämme, S. Adelung Bretbaum .

Bueche(n)stamm

Idiotikon

Bueche(n)stamm Band 11, Spalte 402 Bueche(n)stamm 11,402

Būre(n)stamm

Idiotikon

Būre(n)stamm Band 11, Spalte 402 Būre(n)stamm 11,402

bȫkenstamm

KöblerMnd

bȫkenstamm , M. Vw.: s. bȫkenstam

Chüejerstamm

Idiotikon

Chüejerstamm Band 11, Spalte 401 Chüejerstamm 11,401

Chüttenstamm

Idiotikon

Chüttenstamm Band 11, Spalte 401 Chüttenstamm 11,401

Däleⁿstamm

Idiotikon

Däleⁿstamm Band 11, Spalte 402 Däleⁿstamm 11,402

Eiche(n)stamm

Idiotikon

Eiche(n)stamm Band 11, Spalte 400 Eiche(n)stamm 11,400

Frau(w)e(n)stamm

Idiotikon

Frau(w)e(n)stamm Band 11, Spalte 400 Frau(w)e(n)stamm 11,400

G(e)wächsstamm

Idiotikon

G(e)wächsstamm Band 11, Spalte 402 G(e)wächsstamm 11,402

Geschlächt(s)stamm

Idiotikon

Geschlächt(s)stamm Band 11, Spalte 402 Geschlächt(s)stamm 11,402

hauptstamm

DWB

haupt·stamm

hauptstamm , m. 1 1) der hervorragendste stamm eines baumes, im gegensatz zu nebenstämmen oder ästen und zweigen: so wie dieser ( der zweig …

Mann(s)stamm

Idiotikon

Mann(s)stamm Band 11, Spalte 401 Mann(s)stamm 11,401

Mannsblutstamm

DRW

mannsblut·stamm

Mannsblutstamm, m. (Darstellung der) auf männliche Personen beschränkte(n) Abstammungsfolge vgl. Blutstamm, Frauenstamm, Mannsstamm Mitte 16…

Mannsstamm

Adelung

manns·stamm

Der Mannsstamm , des -es, plur. die -stämme, der männliche Stamm in der Geschlechtsfolge; zum Unterschiede von dem Weiberstamme oder weiblic…

Oberstamm

DRW

obers·tamm

Oberstamm, m. aufsteigende Linie (I 1), Vaterseite vgl. Obertom die vätterlichen gueter, welche von den oberstamben herkomben, sollen auf di…

schindelstamm

DWB

schindel·stamm

schindelstamm , m. baumstamm, der gutes schindelholz giebt Adelung, vgl. Jacobsson 3, 604 : der schindel-stamm soll von einer solchen bescha…

Schleißenstamm

Adelung

schleissen·stamm

Der Schleißenstamm , des -es, plur. die -stämme, ein zu Schleißen dienlicher, zu Schleißen bestimmter Stamm.

Schneitelstamm

Idiotikon

Schneitelstamm Band 11, Spalte 402 Schneitelstamm 11,402

Siedensstamm

DRW

sieden·s·stamm

Siedensstamm, m. Gesamtheit der Berechtigten aus einem erblichen Sieden (I) vgl. Erbsieden die aufkuͤndigung der siedens-jahr ... soll einem…

überstamm

DWB

ueber·stamm

überstamm , m. , in der sprache der schuhmacher: die zwei schmalen streifen leder, die rund um das oberleder eines schuhes angeklebt worden …

Ableitungen von stamm (9 von 9)

Bestammen

Adelung

* Bestammen , verb. reg. act. von welchem nur das Mittelwort bestammt in der Wapenkunst üblich ist, wo ein Baum mit Roth, mit Gold u. s. f. …

entstammen

DWB

entstammen , originem trahere, abstammen: wer nicht französisch kann ist kein gerühmter mann. drum müssen wir verdammen von denen wir entsta…

entstammung

DWB

entstammung , f. origo, abkunft: da dacht ich meine himmlische entstammung. Rückert 152 .

erstammen

DWB

erstammen , obmutire, ahd. erstammên ( Graff 6, 680 ). man zieht aber heute vor erstummen.

stam(me)

MNWB

stam(me) , ° stemne (stempne) , stemme (ostelbisch, vereinzelt ostfäl. [Gosl. BergR. 94]) 1. Stamm als Teil eines Baumes, Sprw. de appel smā…

urstamm

DWB

urstamm , m. , stamm mit ur- C 4 c. vgl. grundstamm. 1 1) nach stamm II 1 von bäumen: urwaldung, wo der junge auswuchs aus der verwesung der…

urstammlich

DWB

urstammlich , -stämmlich, adj., adv. zu stamm 2, vgl. stammlich oriundus: ich, der urstämmliche Hohenristfeuchter A. v. Schaden rückblicke 1…

verstammen

DWB

verstammen , verb. , niederdeutsches wort. I I. zu stamm II 1 ( th. 10, 2, 635) in eigentlichem sinne. intrans. gebildet wie versteinen, ver…

verstammung

DWB

verstammung , f. , Campe ; zu verstammen II: die übertragung, der übergang von lehen in der stammfolge.

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APA
Cotta, M. (2026). „stamm". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 15. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/stamm/rhwb?formid=S22940
MLA
Cotta, Marcel. „stamm". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/stamm/rhwb?formid=S22940. Abgerufen 15. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „stamm". lautwandel.de. Zugegriffen 15. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/stamm/rhwb?formid=S22940.
BibTeX
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  urldate      = {2026-05-15},
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