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Mauer

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Meyers
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Eintrag · Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

Mauer

Bd. 13, Sp. 446
Mauer, aus natürlichen oder künstlichen Steinen ohne oder mit Bindemittel (Mörtel) hergestellter Baukörper. Mauern ohne Mörtel heißen Trockenmauern. Grund- oder Fundamentmauern haben die ganze Gebäudelast auf den Baugrund zu übertragen. Um den Bau vor Senkungen zu schützen, läßt man die Grundmauern bis auf den guten Baugrund (s. d.), mindestens aber bis zu frostfreier Tiefe (0,75 m in den gemäßigten Klimaten) reichen. Beim Gebäude bilden Umfangs- oder Umsassungsmauern die Außenwände im Gegensatz zu den Innenmauern, die, je nachdem sie einen Teil der Dach- und Deckenlast tragen oder nicht, in Haupt- oder Mittel-, bez. Scheidemauern zerfallen. Die Stärke (Dicke) der Mauern hängt von ihrer Art und Größe, von ihrer Belastung sowie von der Festigkeit der Mauermaterialien ab und wird in größern Städten zum Teil durch baupolizeiliche Vorschriften bestimmt. Die Stärke der Grundmauern richtet sich nach der für die Flächeneinheit des Baugrundes zulässigen Belastung. Diese beträgt für gewöhnlichen guten Baugrund, d. h. festliegenden Sand, bei regelrecht tiefliegender Grundmauersohle 7–8 kg auf 1 qcm; in Berlin wird nur eine Inanspruchnahme bis zu 2,5 kg auf 1 qcm gestattet. Die Stärke freistehender Mauern wird allein gegen Winddruck berechnet. Empirisch wird sie je nach der Güte des Materials = 1/8-1/12 der Mauerhöhe gemacht, wobei die M. doppelt so lang als hoch sein kann. Wird sie länger, so muß sie Verstärkungspfeiler erhalten. Die mittlere Stärke geradlinig begrenzter, geböschter, nicht zu hoher Futtermauern nimmt man erfahrungsmäßig = 1/4-1/3 der Mauerhöhe an, bei Futtermauern ungewöhnlicher Art, ebenso wie bei Stützmauern, d. h. Futtermauern, bei denen das Erdreich über der Mauerkrone nicht wagerecht abgeglichen ist, sondern, eine Böschung bildend, höher liegt, muß besondere Berechnung eintreten. Dasselbe gilt von der Stärkebestimmung der Widerlagsmauern. Nur für gewöhnliche im Hochbau vorkommende Bogen und Gewölbe geringer Spannweite kann man für diese sich mit empirischen Regeln begnügen. Nach letztern erhalten die Widerlager, je nachdem sie nicht, resp. geringer oder stärker belastet sind, folgende Bruchteile der Spannweite s zur Stärke: 1) Gurtbogen: a) halbkreisförmige 1/4 s, b) überhöhte oder spitzbogige 1/5-1/6 s, c) gedrückte (bis 1/8 Pfeil) 1/4-1/3 s, d) segmentförmige (bis 1/12 Pfeil) 1/2 s, e) scheitrechte 2/3 s; 2) Tonnengewölbe: a) in Halbkreisform 1/4-1/5 s, b) gedrückte je nach ihrer Pfeilhöhe 1/4-2/7 s, c) überhöhte 1/6-1/7 s etc. Frontmauern erhalten bei einer Geschoßhöhe bis zu 4,2 m im obersten Stock 11/2 Stein, in jedem tiefer liegenden Geschosse 1/2 Stein mehr Stärke; bei Vorhandensein von Scheidewänden in Abständen gewöhnlicher Zimmerbreiten können die Umfassungsmauern je zweier Stockwerke gleiche Stärke erhalten, bei größern Stockwerkshöhen tritt entsprechende Verstärkung (nach Berechnung) ein. Für Umfassungswände bei kleinen einstöckigen Wohngebäuden würde statisch 1 Stein Stärke genügen, man macht sie aber, um den Witterungseinflüssen zu begegnen, gern 11/2 Stein stark oder blendet der 1 Stein starken M. innen unter Belassung einer schmalen Luftisolierschicht eine 1/2 Stein starke Wand vor, wobei besonders stark beanspruchte Punkte (Pfeiler, Ecken etc.) voll gemauert werden. Freistehende Giebel erhalten im Dachraum 1 Stein Stärke mit 1/2 Stein starken Verstärkungspfeilern, darunter die Stärken der Frontmauern. Nicht freistehende Giebelmauern werden im Dachboden 1 Stein stark gemacht (die Stiele der Dachstühle können sogar eingebunden werden) und nehmen in immer zwei nach unten folgenden Geschossen um je 1/2 Stein an Stärke zu. Für Pultdachwände gelten die gleichen Erfahrungsregeln. Balkentragenden Mittelwänden gibt man in den vier obern Stockwerken 11/2, in den beiden untern Geschossen (6 Geschosse im ganzen vorausgesetzt) 2 Stein Stärke. Scheidewände werden durch alle Geschosse 1/2 Stein massiv, bei großer Geschoßhöhe besser in Fachwerk hergestellt, doch macht man gern in gewissen Abständen eine derselben 1 Stein stark. Brandmauern sind immer wenigstens 1 Stein stark zu machen; ebenso Treppenhauswände, die auf mindestens 11/2 Stein zu verstärken sind, wenn sie die Treppenkonstruktion tragen sollen. – Werksteinmauern können etwa um 1/4 schwächer als Ziegelmauern, lagerhafte Bruchsteinmauern müssen um etwa 1/5 stärker, Mauern aus unregelmäßigem Geschiebe fast doppelt so stark gemacht werden. Zu den Umfangsmauern von Gebäuden, die stets trocken, im Sommer kühl, im Winter warm sein sollen, verwendet man häufig hohle Backsteine (Lochsteine), oder man stellt diese Mauern aus zwei eine lotrechte Luftschicht einschließenden, parallelen, mittels zahlreicher Durchbinder vereinigten Teilen her. Um Mauern aus minderwertigem Material ein besseres Ansehen zu geben und sie widerstandsfähiger gegen Witterungseinflüsse zu machen, ohne ihre Kosten allzusehr zu erhöhen, verblendet man ihre Außenseite mit bessern Backsteinen (Verblendern). Werksteinmauern pflegen eine Hintermauerung aus Backsteinen zu erhalten der Kostenersparnis wegen und um trockne Räume zu erzielen. Im weitern Sinne rechnet man zu den Mauern solche aus Stampf- oder Gußmassen, Lehm-Pisé, Kalk-Pisé, Beton-, Rabitz-, Monier-Konstruktionen u. dgl. (s. die betreffenden Artikel). Über den Verband der Mauersteine s. Steinverband. Um Mauern vor aufsteigender Feuchtigkeit zu schützen, bringt man wagerechte Isolierschichten (s. d.) in den untersten Mauerteilen an. In den ältesten Zeiten errichtete man Mauern aus großen unbehauenen Steinen, legte diese ohne alle Verbindungsmittel übereinander und füllte die Zwischenräume mit kleinern Steinen aus (Trockenmauern, kyklopische Mauern s. Tafel »Architektur III«, Fig. 1 u. 3). Später ebnete man die ungleichen Seiten der rohen Steine und bemühte sich, sie entweder polygon oder lagerhaft so glatt zu behauen, daß sie beim Auflegen auseinander paßten. Zusammengehalten wurden sie ohne Mörtel bloß durch ihre eigne Schwere. Überbleibsel von solchen alten steinernen Gebäuden findet man in den meisten alten Kulturländern. Auf diese Art waren z. B. die Mauern um Korinth, um Eretria in Euböa, zu Mykenä und zu Ostia in Epirus gebaut. Durch regelmäßiges rechteckiges Behauen der Steine gelangte man später zu den Quadermauern, und zwar führte man solche als Trockenmauern entweder in gleichen Schichtenhöhen und aus gleichgroßen Quadern in regelmäßigem Fugenwechsel (isodomum) oder in ungleich hohen Schichten und aus ungleichen Quadern (pseudisodomum) aus. Schwache Mauern wurden vollständig aus Quadern erbaut, dickere erhielten nur Quaderverblendung (emplekton), die mit Bindern (diatonoi) in die Hintermauerung eingriff. So waren z. B. die Stadtmauern von Agrigent gebaut. In Gegenden, denen es an natürlichen Steinen fehlte, baute man schon frühzeitig Backsteinmauern mit einem Bindemittel, wozu die Babylonier außer Kalkmörtel auch das in ihrem Lande häufig vorkommende Erdpech benutzten. Auch im alten Griechenlanb findet sich häufig Backsteingemäuer, so in Mantineia, Athen etc. Bei den Etruskern und Römern wurden in früher Zeit, wie bei den Griechen, kyklopische Mauern ausgeführt, doch ist das Mauerwerk hier lagerhafter. Bemerkenswerte Reste bieten die Stadtmauern von Volterra, Cortona, Fiesole, auch der Kapitolunterbau und die Cloaca maxima in Rom (s. Tafel »Architektur IV«, Fig. 5) sowie andre Baureste der etrurischen und frühen römischen Zeit. Bruchsteinmauerwerk aus kleinern Steinen wurde in Mörtel ausgeführt. Vitruv nennt es opus incertum oder antiquum und unterscheidet es von dem opus reticulatum, einem Mauerwerk, das aus viereckig gehauenen Steinen bestand, die nicht wagerecht, sondern so übereinander lagen, daß ihre Fugen diagonal verliefen, wodurch die M. ein netzförmiges Ansehen erhielt (s. Netzwerk; auch Opus). Unter Opus spicatum verstanden die Römer ein Mauerwerk, bei dem die Steinschichten wie die Körner einer Ähre zueinander lagen. Außerdem führten schon die Römer, wie später auch das Mittelalter, Füllmauern aus, d. h. Mauern, bei denen nur die Außenseiten von Werksteinen oder Ziegeln ausgeführt, das Innere aber mit Steinbrocken oder Scherben in Mörtel angefüllt war. Vgl. Debo, Lehrbuch der Mauerwerkskonstruktionen (Hannov. 1901).
8293 Zeichen · 79 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Mauer

    Adelung (1793–1801) · +5 Parallelbelege

    Die Mauer , plur. die -n, Diminut. das Mäuerchen, Oberd. Mäuerlein, eine von Steinen aufgeführte Wand, sie bestehe nun a…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Mauer

    Goethe-Wörterbuch

    Mauer pl auch ‘Mauren’; überwiegend als kulturgeschichtlich signifikantes Bauwerk der Einfriedung (Pkt 1a) 1 konkret: Ba…

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Mauer

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +2 Parallelbelege

    Mauer , Mauerwerk , im Allgemeinen ein Baustück, das aus Steinen u. einem dieselben zu einem festen Ganzen vereinigenden…

  4. modern
    Dialekt
    Mauer

    Lothringisches Wb. · +4 Parallelbelege

    Mauer s. Mur.

  5. Spezial
    Mauer

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Mau|er f. (-,-n) 1 mür (mürs) m. 2 (Mauerwerk) muraia (-ies) f. 3 (Stadtmauer) mürs m.pl. (de cënta) . ▬ Fall der Mauer …

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit mauer

320 Bildungen · 293 Erstglied · 25 Zweitglied · 2 Ableitungen

mauer‑ als Erstglied (30 von 293)

Mauerassel

SHW

Mauer-assel Band 4, Spalte 573-574

Mauerbock

SHW

Mauer-bock Band 4, Spalte 573-574

Mauerdiel

SHW

Mauer-diel Band 4, Spalte 573-574

Maueresel

SHW

Mauer-esel Band 4, Spalte 573-574

mauerfest

SHW

mauer-fest Band 4, Spalte 573-574

Mauerfuß

SHW

Mauer-fuß Band 4, Spalte 573-574

Mauerhebel

SHW

Mauer-hebel Band 4, Spalte 573-574

Mauerkelle

SHW

Mauer-kelle Band 4, Spalte 573-574

Mauerlatte

SHW

Mauer-latte Band 4, Spalte 573-574

Mauerloch

SHW

Mauer-loch Band 4, Spalte 573-574

Mauerrose

SHW

Mauer-rose Band 4, Spalte 575-576

Mauerstein

SHW

Mauer-stein Band 4, Spalte 575-576

Mauertanz

SHW

Mauer-tanz Band 4, Spalte 575-576

Mauerwerk

SHW

Mauer-werk Band 4, Spalte 575-576

Mauerwiese

SHW

Mauer-wiese Band 4, Spalte 575-576

Maueräcker

PfWB

Mauer-äcker Pl. : FlN, amtl. u. mda. Maueräkker [ PS-Hintwdth LA-Edk ]; vgl. Mauer 2. —

maueran

DWB

maue·ran

maueran , adv. die mauer ( einer stadt ) empor: die von Viane steigen maueran. Uhland ged. 422 .

mauer als Zweitglied (25 von 25)

Schallschutzmauer

RDWB1

Schallschutzmauer f стена вдоль автобана для звукоизоляции (для защиты населённых пунктов от шума)

brandmauer

DWB

brand·mauer

brandmauer , f. murus incendiarius, feuerfeste wandmauer. figürlich, eine brandmauer oder ein ofenschirm ihrer in sich selber zurück brennen…

feuermauer

DWB

feuer·mauer

feuermauer , f. fumarium, schornstein, schlot, auch feuerfeste schutzmauer: wie der rauch von der fewrmeur. Hosea 13, 3 ; da sahe ich steine…

futtermauer

DWB

futter·mauer

futtermauer , f. im bauwesen eine mauer, mit der eine schwächere wand gefüttert, d. h. zu stütze und halt bekleidet wird, frz. chemise. auch…

gegenmauer

DWB

gegen·mauer

gegenmauer , f. mauer die gegen eine andere mauer aufgeführt wird, sie zu stützen. Ludwig , Adelung. nl. tegenmuur, franz. contre-mur, bei K…

giebelmauer

DWB

giebel·mauer

giebelmauer , f. , mauer der schmalseite eines hauses mit satteldach, speziell der obere dreieckige teil: 1459 jar da pran des Reinlein peck…

grundmauer

DWB

grund·mauer

grundmauer , f. , die das fundament eines gebäudes oder bauwerkes bildende mauer ( vgl. comp.-typ. 5 h), die in der erde liegend zumeist übe…

kirchenmauer

DWB

kirchen·mauer

kirchenmauer , kirchmauer , f. mauer einer kirche oder auch des kirchhofs, mhd. kirchmûre Mones anz. 4, 500 für kirchhofmauer: eine steinern…

quermauer

DWB

quer·mauer

quermauer , f. quer laufende mauer ( in der richtung gegen eine hauptmauer ) Bechius Agric. 295. 300. 407 ; eine quermauer ziehen. Heilmann …

ringmauer

DWB

ring·mauer

ringmauer , f. : die ringmauer einer stadt, moenia Maaler 334 c ; derselb walthawer getare kein zimmer noch holtz fur die stat noch auszerha…

scheidemauer

DWB

scheide·mauer

scheidemauer , f. scheidende, trennende mauer. Campe, schiedmauer sive scheidemauer zwischen zweyen heusern, murus intergerinus, alias brand…

Scheitelmauer

DRW

scheitel·mauer

Scheitelmauer, f. wie Scheidmauer bdv.: Schiedmauer vgl. Scheidezeichen (I) wenn idt beiden parten, als deme rade unde s. Peter, so nicht le…

schiedmauer

DWB

schied·mauer

schiedmauer , f. , dasselbe wie scheidemauer ( s. dieses oben sp. 2401), dem Adelung den vorzug vor schiedmauer, schiedsmauer gibt, mhd. sch…

Schiedsmauer

Adelung

schied·s·mauer

Schiedsmauer , plur. die -n, eine Mauer, welche zwey Dinge, besonders zwey Häuser, von einander scheidet; vielleicht besser Scheidemauer, wi…

schildmauer

DWB

schild·mauer

schildmauer , f. eine schutzmauer an weinbergen. Jacobsson 3, 603 a ; starke schutzmauer in einer burganlage. Schultz höf. leb. 2 1, 23.

schirmmauer

DWB

schirm·mauer

schirmmauer , f. 1) in glashütten eine mauer um den glasofen, von dem arbeiter die hitze des ofens abzuhalten. Jacobsson 3, 606 a . 2 ) alte…

seitenmauer

DWB

seiten·mauer

seitenmauer , f. : die beiden seitenmauern des schiffes ( einer kirche ). Anzengruber 3, 30 .

stadtmauer

DWB

stadt·mauer

stadtmauer , f. mauer, welche die stadt umgiebt; mhd. statmûre. über die bauliche anlage der stadtmauer vgl. Heyne d. hausalterth. 1, 317 . …

stadtringmauer

DWB

stadt·ringmauer

stadtringmauer , f. mauer, welche rings um die stadt läuft. vgl. oben stadtmauer ( sp. 481): die kämpfe und krämpfe des mittelalters waren h…

steinmauer

DWB

stein·mauer

steinmauer , f. , seit dem mhd. belegt: und wie man Troye gewan ... unde wie die türne vielen und manic steinmûre meiner Helmbrecht 53 ; ein…

stirnmauer

DWB

stirn·mauer

stirnmauer , f. , vorder- oder schmalseite eines bauwerkes, zu stirn 4: an andern orten macht man die dörrstuben mit vier eckseulen ... und …

vormauer

DWB

vor·mauer

vormauer , f. , vgl. fürmauer th. 4, 1, 1, sp. 772; ahd. vormûra, promurale Graff 2, 842 ; mhd. vormûre; antemurale vormure, -mauer 37 c ; p…

wassermauer

DWB

wasser·mauer

wassermauer , f. 1) mauer im oder am wasser, gebäudemauer oder ufermauer Benzler 2, 221 . Mothes baulex. 3 4, 346 a ; mnd. watermur ( Brauns…

Wêllermauer

Adelung

weller·mauer

Die Wêllermauer , plur. die -n, eine Art Mauern oder Wände auf dem Lande, welche Statt der Steine aus Lehm und Stroh aufgeführet werden; ein…

Ableitungen von mauer (2 von 2)

vermaueren

RhWB

ver-maueren: 1. eine Öffnung v.; en Loch, de Dür, et Finster v. durch eine Mauer schliessen Rip, Allg. — 2. Steine v., beim Mauern verbrauch…

vermauerung

DWB

vermauerung , f. obstructio Stieler 1257 : durch diese vermauerung wird die äuszere luft abgeschlossen. Brehm thierleben 2, 94 .

Zitieren als…
APA
Cotta, M. (2026). „mauer". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 12. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/mauer/meyers?formid=M03454
MLA
Cotta, Marcel. „mauer". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/mauer/meyers?formid=M03454. Abgerufen 12. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „mauer". lautwandel.de. Zugegriffen 12. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/mauer/meyers?formid=M03454.
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