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Lie

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Meyers
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Eintrag · Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

Lie

Bd. 12, Sp. 525
Lie, 1) Jonas Laurits Idemil, norweg. Dichter, geb. 6. Nov. 1833 bei Drammen, verlebte seine Kindheit in dem eigenartigen Handelszentrum des Nordens, Tromsö, wo seine Heimatkunst eigentlich wurzelt. Kurzsichtigkeit verhinderte sein Fortkommen in der Marine, und nach 1859 bestandener Reifeprüfung studierte er in Christiania die Rechte, zog als Advokat nach Kongsvinger, wurde in die damals um sich greifenden Holzspekulationen verwickelt und mußte nach einem großen finanziellen Zusammenbruch nach Christiania zurückkehren, um neue Existenzmittel zu suchen. Als Literat trat er mit politischen Tagesartikeln und Gedichten hervor, war aber weit davon entfernt, in seiner schriftstellerischen Tätigkeit eine Lebensaufgabe zu sehen, bis er über Nacht mit dem Roman »Der Geisterseher« (»Den Fremsynte«, 1870) einen durchschlagenden Erfolg erzielte. Zwei Reisestipendien fielen ihm zu, und nach Veröffentlichung der »Erzählungen aus Norwegen«, »Der Dreimaster«, »Fremtiden« (1872) und »Der Lotse und seine Frau« (1874) erhielt er vom Storthing mit Björnson und Ibsen eine jährliche »Dichtergage«. Seitdem hat L. jedes Jahr aus Paris, Dresden, Rom, München, Berchtesgaden, wo er gern den Sommer über weilt, eins jener Werke hinausgeschickt, die ihn zu dem beliebtesten Interpreten des norwegischen Kulturlebens gemacht haben. Die Erfolge des Eheromans »Der Lotse« veranlaßten L., weitere soziale Probleme zu behandeln (die Romane »Thomas Roß«, 1878, und »Adam Schrader«, 1879; die Bühnenstücke »Faustina Strozzi«, 1875, und »Grabows Katze«, 1880), die aber nur wenig Beifall fanden. Erst als er in die bekannten Kreise seiner Fjelde und Fjorde zurückkehrte, fand er seine Kraft in den schönen, frischen Seeromanen »Rutland« (1880) und »Drauf los!« (»Gaa paa!«) wieder. Es folgten Meisterwerke wie »Schlachter Tobias« (1882), »Lebenslänglich verurteilt« (»Livsslaven«, 1883), »Die Familie auf Gilje« (1883), »Ein Malstrom« (1884), »Die Töchter des Kommandeurs« (1886), »Ein Zusammenleben« (1886), »Maisa Jons« (1888) und »Böse Mächte« (1890). In diesen Romanen hat L. seinen ersten halbkonservativen Standpunkt aufgegeben und sich entgültig auf den Boden neuzeitlichen Lebens und neuzeitlicher Kunst gestellt. Durch viele geht ein anklagender Zug, der das Recht der Schwachen auf Glück fordert. Doch bewahrt ihn sein begeisterungsfähiges Gemüt und sein Frohsinn vor der Langeweile der Problemdichtung und der Graumalerei des Naturalismus. Die neuen Strömungen der 1890er Jahre lösten bei ihm die lange gebundene Phantasie, und er schrieb 24 Märchen u. d. T.: »Trold«, die 1891 und 1892 erschienen. Einige mittelmäßige Bühnenstücke (»Lindelin«, 1897); »Lustige Frauen«, 1894; »Wulfsie u. Ko.«, (1901) führten ihn wieder zum Roman zurück: »Niobe« (1893); »Die Sonne sinkt« (»Naar Sol gaar ned«, 1895); »Dyre Rein« (1896), »Faste Forland«, der viel Autobiographisches enthält (1899); »Wenn der Vorhang fällt« (1901); »Die Ulfvunger« (1904; deutsch: »Der Konsul«). Fast alle seine Erzählungen sind in deutschen Übersetzungen erschienen. – Eifrige Mitarbeiterin an Lies Werken war seine Gattin Thomasine, geborne Lie, deren Einfluß sich besonders in den sicher und tief erfaßten Frauengestalten zeigt. Vgl. Rolssen, Norske Digtere (2. Aufl. Christiania 1897); Arne Garborg, Jonas L. (das. 1893). – Sein Sohn Erik, geb. 23. Nov. 1868 in Christiania, veröffentlichte eine Sammlung hübscher Novelletten: »Mit Bleistift« (1890), eine Biographie Balzacs (1893), das literarhistorische Werk: »Die europäische Literatur in kulturhistorischen Bildern« (1896) u. a 2) Sophus, Mathematiker, geb. 17. Dez. 1842 am Nordfjord im Stifte Bergen, gest. 18. Febr. 1899 in Christiania, studierte 1859–65 in Christiania, war mit Staatsunterstützung 1869 in Berlin und 1870 in Paris, wurde 1871 Privatdozent in Christiania und erhielt dort 1872 eine persönliche Professur; 1886 wurde er als ordentlicher Professor für Geometrie an die Universität Leipzig berufen, kehrte aber 1898 nach Christiania zurück. Er lieferte zahlreiche Arbeiten über Geometrie und Differentialgleichungen und stellte die von ihm geschaffene Theorie der kontinuierlichen Transformationsgruppen in 3 Bänden zusammenhängend dar (»Theorie der Transformationsgruppen«, Leipz. 1888–93, unter Mitwirkung von F. Engel). Seine »Vorlesungen über Differentialgleichungen«, »über kontinuierliche Gruppen mit geometrischen und andern Anwendungen« und über »Geometrie der Berührungstransformationen« hat G. Scheffers bearbeitet (Leipz. 1891, 1893 u. 1896). Mit L. Sylow gab er heraus: »N. H. Abel, Œuvres complètes« (Christiania 1881, 2 Bde.), ferner war er Begründer und viele Jahre Mitredakteur des »Archiv for Mathematik og Naturvideuskab« (das., von 1876 ab). Ein Verzeichnis seiner Schriften findet man in der »Bibliotheca mathematica« (Leipz. 1900). 3) Mons, norweg. Schriftsteller, Sohn von Lie 1), geb. 5. Mai 1864 auf Kongsvinger, verbrachte seine Jugend im Auslande, bildete sich in Paris als Geiger aus und veröffentlichte 1894 die Novellensammlung »Streif«, 1895 den Roman »Remeni« und »Das Buch eines Träumers«, 1896 »Geständnisse eines Verbrechers« und »Herbstnovellen«. Mit leidenschaftlicher Phantasie vertieft sich L. in allerhand abnorm anmutende Probleme, die er oft sehr fesselnd, abwechselungsreich und eigenartig darstellt. Absichtlich weicht er von der geltenden Formlehre und Syntax ab, um seinem sehr individuellen Sprachgebrauch zu folgen. So in seinen »Gedichten« (1897), in den Bühnenstücken »Tragödien der Liebe« (1897), »Lombardo und Agrippina« (1898), »Don Juans Tod« (1900), den guten Romanen »Der Seefahrer« (1902), »Adam Ravn« (1903) und »Im Netz des Weibes« (»I kvindens net«, 1904). 4) Bernt Bessesen, norweg. Schriftsteller, Neffe von L. 1), geb. 13. Juli 1868 in Mansdal, studierte erst die Rechte, trat aber 1892 als Literat mit den anziehenden Novellen »Metje Kajsa« und »Im Märchenland« (deutsch, Stuttg. 1901) hervor. Seine Romane »Justus Hjelm« (1894), »Neue Kräfte« (1897), »Kaspar Bugge« (1898), »In Knut Arnebergs Haus« (1900; deutsch, Münch. 1901), »Söster Judith« (1902) mit der Fortsetzung »Eine seltene Erscheinung« (3. Aufl. 1903) haben durch ihre jugendfrische Auffassung, ihre warm und poetisch dargestellten Frauentypen große Beliebtheit gefunden. Der echt künstlerische Sinn Lies verrät sich auch in seinen Novellen »Nordwärts« (1896; deutsch, Stuttg. 1903) und in den Büchern für die Jugend: »Der schwarze Adler«, »Svend Bidevind« (1901) und »Peter Napoleon« (1904).
6485 Zeichen · 79 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    LIEstf.

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +5 Parallelbelege

    LIE , LIEWE stf. laube. vgl. goth. hlija nhd. zelt, hütte; as. hlea lat. umbra, umbraculum Hel. 33,22. 73,23. ags. hleo …

  2. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Lie

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Lie , 1) Jonas Laurits Idemil , norweg. Dichter, geb. 6. Nov. 1833 bei Drammen, verlebte seine Kindheit in dem eigenarti…

  3. modern
    Dialekt
    Lief.

    Lothringisches Wb.

    Lie [líə Fo. Sgd. Lix. ; lí Si. ; lij Falk. ; lijə Ri. Hom. Rom. ; leïn, leïən Bo. D. Ersd. ; leï Ka. — Pl. líə, lijə le…

  4. Spezial
    lié

    Ladinisch-Deutsch (Mischí)

    lié [li·ẹ́] I vb.tr. (liëia) 1 binden, anbinden, anseilen, schnüren, schnallen, anschnallen, festbinden, heften 2 anzieh…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit lie

2.288 Bildungen · 2.013 Erstglied · 275 Zweitglied · 0 Ableitungen

lie‑ als Erstglied (30 von 2.013)

Lie(n)hart

Idiotikon

Lie(n)hart N. Band 3, Spalte 1286 Lie(n)hart N. 3,1286

lieb

FWB

1. ›Geliebte, Liebchen, Geliebter‹; meist auf die Frau bezogen; vgl. lieb (Adj.) 6; auch diminutiv gebraucht.; 2. ›in der mystischen Liebesb…

liebeln

SHW

lieb-eln Band 4, Spalte 335-336

Liebhaber

SHW

Lieb-haber Band 4, Spalte 337-338

liebkosen

SHW

lieb-kosen Band 4, Spalte 337-338

lieblos

SHW

lieb-los Band 4, Spalte 337-338

liebreich

SHW

lieb-reich Band 4, Spalte 337-338

Liebsel

SHW

Lieb-sel Band 4, Spalte 339-340

Liebwerg

SHW

Lieb-werg Band 4, Spalte 339-340

liebäugel

DWB

liebäugel , n. pflanzenname: von lycopsis arvensis, ackerkrummhals, wilde blaszblaue ochsenzunge; von anchusa officinalis, officinelle ochse…

liebäugelei

DWB

liebäugelei , f. das liebäugeln: und das alles mit zeichen, mit minen, mit liebäugeleien, die meine frau so leutselig annimmt, so verbindlic…

Liebäugelein

Campe

liebaeugel·ein

† Das Liebäugelein , — s, Mz . u. ein Name 1) des Borretsch; 2) der großen Ochsenzunge, auch Sternblume genannt (Anchusa officinalis L .); 3…

liebäugeln

DWB

lieb·aeugeln

liebäugeln , verb. etwas liebes durch äugeln ausdrücken, eine zusammenrückung wie liebkosen, seit dem 16. jahrh. oft belegt; theils absolut:…

liebäugen

DWB

lieb·aeugen

liebäugen , verb. für liebäugeln: bei ihrem letzten hiersein liebäugte sie mit sehr beredten blicken dem edlen Edmund. Shakesp. könig Lear 4…

liebäugig

DWB

lieb·aeugig

liebäugig , adj. liebäugelnd, und verhüllend für schielend ( vgl. unter liebäugeln oben ): petus liebäugig Dief. nov. gloss. 290 b ( aus ein…

liebäugler

DWB

lieb·aeugler

liebäugler , m. : dieweil der vater den schilchenden son ein liebäugler heiszt. S. Frank mor. encom. 15 a .

liebäuglig

DWB

liebäuglig , adj. gern liebäugelnd: warumb solt anders das holdselig weiblich geschlecht also anmuotig, zuthätig, kützelig, armfähig, brüstl…

liebäuglung

DWB

liebäuglung , f. : dasz eifersüchtige männer die haare ihrer frauen abschnitten, theils zur strafe ihrer geäuszerten liebäuglung gegen ander…

liebahndend

DWB

liebahndend , part. : wie du das erstemal liebahndend dem fremdling entgegen tratst. der junge Göthe 2, 22 ( werke 56, 8 ist dafür liebahnen…

lie als Zweitglied (30 von 275)

ballie?

KöblerMnd

*ballie? , F. nhd. Gefäß, Aufbewahrungsgefäß Vw.: s. rōsmarīn- E.: Herkunft ungeklärt

pallie

KöblerMnd

*pallie , Sb. nhd. Mantel? Hw.: s. pallienmentelken I.: Lw. frz. pallium E.: s. lat. pallium, N., Hülle, Bettdecke, Gewand, Verhüllung; s. i…

psillie

KöblerMnd

*psillie , F. nhd. eine Pflanze Hw.: s. psillienkrūt; vgl. mhd. psille E.: s. lat. psyllion, N., Flohkraut; gr. ψύλλιον (psýllion), N., Flöh…

Familie

RDWB1

Familie f (nicht "фамилия") семья, семейство er gehört zur ~ - он свой, он свой человек es liegt in der Familie - это (у нас, у них) фамильн…

Folie

RDWB1

Folie f фольга целлофан слайд

Gastfamilie

RDWB1

Gastfamilie f (Lakune) wir lebten in ~n - мы жили по семьям, в семьях

Immobilie

RDWB1

Immobilie f öfterPl. - недвижимость

Lappalie

RDWB1

Lappalie f пустяк, пустое книж. , ерунда, досадная мелочь, безделица, ничего особенного

Problemfamilie

RDWB1

Problemfamilie f euphem. неблагополучная семья

Utensilie

RDWB1

Utensilie f , Untensilien Pl. (мелкие) предметы обихода (например, туалетные принадлежности, мелкие инструменты), причиндалы разг. , часто ш…

accidentālie

KöblerMnd

accidentālie , F. nhd. gelegentliche Nebeneinkunft I.: Lw. lat. accidentiale? E.: vgl. lat. accidere, V., hinfallen, auffallen, niederfallen…

afdrēgemollie

MNWB

° afdrēgemollie , f. , Bezeichnung für ein Ungeld an die Sülzer (Lüneburg).

afdrēgemollie

KöblerMnd

afdrēgemollie , F. nhd. Bezeichnung für ein Ungeld an die Sülzer (Lüneburg) E.: s. af, drēgede, afdrag L.: MndHwb 1, 20 (afdrēgemollie)

Anomalie

Pfeifer_etym

ano·malie

anomal Adj. ‘von der Regel abweichend’ wird Anfang des 19. Jhs. wie auch schon älteres anomalisch (2. Hälfte 17. Jh. bis Anfang 20. Jh.) zun…

Asphodḯll-Lilie

Adelung

asphodill·lilie

Die Asphodḯll-Lilie , plur. die -n, eine Art Lilien, welche keine Zwiebeln, wie andere Lilien, sondern Wurzeln hat, die den Wurzeln des Asph…

Atalie

Idiotikon

ata·lie

Atalie Band 12, Spalte 1302 Atalie 12,1302

balîe

Lexer

balîe stf. ballei, ordensbezirk der deutschen ritter Mh. 2,156. 157. Öh. 141,25. Schm. Fr. 1,227. aus mlat. ballia von lat. balius nhd. vors…

ballîe

MNWB

bal·lie

ballîe , balleye , f. , Ballei, Ordensprovinz.

Basīlie

Adelung

basi·lie

Die Basīlie , plur. inus. eine Asiatische Pflanze; Ocymum, L. Sie wurde wegen ihres angenehmen Geruches, der sie der Palläste der Könige wür…

basîlie

MWB

basîlie swSubst. ‘Basilikum, Basilienkraut’ (als Heilpflanze): unde mugestû gewinnen basilien die wurz, die mische dâ zuo Barth 144,11; von …

basīlie

KöblerMhd

basīlie , sw. F. nhd. Basilienkraut, Basilikum ÜG.: lat. basilica Gl, basilisca Gl, ocimum Gl Hw.: vgl. mnd. basīlien (2) Q.: Barth (Ende 12…

bēdelîe

MNWB

bede·lie

bēdelîe , beddelîe , f. , Aufforderung des Geistlichen zum kirchlichen Opfer; Bettelei.

benedictȫlie

MNWB

benedictȫlie oleum benedictum, Heilmittel , dessen Zutaten in den mittelalterlichen Heilbüchern variieren (jetzt ol. viride, ol. Hyosciami).

benedictȫlie

KöblerMnd

benedictȫlie , Sb. nhd. ein Heilmittel (dessen Zutaten wechseln) ÜG.: lat. oleum benedictum I.: Lw. lat. oleum benedictum E.: s. benedicte?,…

Bêrg-Petersilie

Adelung

berg·petersilie

Die Bêrg-Petersilie , plur. inus. eine Art Vogelnest oder Heilwurz, mit aus einander gesperrten Blättchen, welche auf freyen Hügeln wild wäc…

бессилие

RDWB2

bessi·lie

бессилие Ohnmacht f , ohnmächtig (und nicht "Kraftlosigkeit") слезы бессилия - Tränen der Ohnmacht она в бессилии опустилась в кресло - sie …

bestellie

KöblerMnd

bestellie , F. nhd. Bestallung, Sold Hw.: s. bestellinge E.: s. bestellen L.: Lü 47b (bestellie)

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Cotta, M. (2026). „lie". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 15. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/lie/meyers
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Cotta, Marcel. „lie". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/lie/meyers. Abgerufen 15. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „lie". lautwandel.de. Zugegriffen 15. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/lie/meyers.
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