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Kante

mhd. bis spez. · 17 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

RhWB
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20 in 17 Wb.
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Eintrag · Rheinisches Wb.

Kante

Bd. 4, Sp. 141
Kante kant; Bitb -ā-; im rip., berg., sndfrk. Mouillierungsgeb. kaŋk(t); Selfk kant; im sndfrk. Trübungsgeb. kǫnt, –ŋk, kǫunt, –o-; Eup kaint; Mörs, Geld kānt, –a·n.-; MülhRuhr kǫuntə; NBerg ö. Ürd.L. kantə, –ŋktə; Pl. -tə(n), –də(n) [Selfk kantə; Eup kaintə für K. = Gegend; für K. = Ecke Pl. kęint]; Demin. kęntχə (Vokale mit Umlaut einsetzen), -ntšə, –ntjə f. [Monsch, Selfk m.]: 1.a. der scharfe Rand, bes. an Tischen u. Schränken, überhaupt an Holzgegenständen, behauenen Steinen usf.; en schärpe K.; en stompe (botte) K.; de vödderschte (hengerschte) K., der Desch hät vier K.ə; ech hammech eklig an de K. gestusse Rip, Allg.; de vöschte (vorderste), ätteschte (achter, hinterste), rete (rechte), länke K. beim Kegeln Eup; de schärpe K. Messerschneide Kref-Fischeln; der Mühlstein wird geschärft, inwendig die Schneckk. (Schneidk.), auswendig die Hongerk. (Hinterk.) Sieg-Fussh; Vierkant fertige Maurerarbeiten beim Hausneubau Trier-Mehring; hej löppt (läuft) de Käntjes van et Stüppke (Trottoir) er läuft müssig herum Emmerich. — b. die scharfe Ecke eines Gebäudes, einer Strassenecke Rip, Nfrk; öhr mott de K. erömgoəhn Kref, Allg.; Käntche Strasse in MüEif; bei Brainte ((FN) a gene K. Eup; op dem Hellekäntche Strassenname in Köln, wo früher eine Schnapskneipe. Grantere (Heinsb-Granterath) schite (scheissen) an der K.! Neckruf. An allen Ecken on K.ən Allg. — c. Rand im allg. Sinne, etwa eines Gebäckes (Fladen-, Kuchenk.), eines Feldes, Waldes, Tuches (s. auch Selvk.); e setz se ganz Vermöge op de K. er wagt sein Vermögen an dieser Spekulation; jet op de huh K. (Huhk. ) setze (stelle) auf die schmale Seite, dass es unsicher liegt, zum Fallen; Geld zurücklegen, sparen Rip, Berg, Nfrk (fir an der K. am Rande des Waldes Koch-Urschmitt); op hohch K. senkrecht Kref-Fischeln; et steht op half K. unsicher; op de hohch K. goəhn loəte zur Rechten gehen lassen Kref; er nemmt alles gleich of die hohch K. fühlt sich gleich beleidigt Saarbr-Sulzb; den hät völ op K. gesett (gesetzt) zusammengespart Rees-Hüthum; he let (legt) et och net op de spetze K., dat et schömmelig wörd gibt das Geld aus Kemp-SPeter; K.ən jagen ein Ballsp., wobei vier Spieler auf je einer Ecke stehen, vier andere im Rechteck; der Ball geht durch die Hände der ersten vier einmal rund; dann darf jeder, der den Ball hat, einen der andern vier werfen; trifft er nicht, so scheidet er aus, im andern Falle der Geworfene Rheinb-Heimerzh; Käntsche stucke am Rande der Kaule (statt mitten hinein) vorbei die Klicker mit einem Ruck hineinwerfen, was nicht erlaubt ist Kref-Fischeln; de Kneckel hät de K. af ist zerkerbt Mörs; et hat K. noch Äind (Ende) weder Anfang noch Ende; es will kein Ende nehmen; se kaint (kannte) K. noch Äind, Tit (Zeit) noch Term konnte etwa mit dem Erzählen kein Ende finden Eup. Öm de Welle van de Smär leckt de Katt (Katze) de K. leer aus unlautern Gründen wird oft eine Sache gemacht Geld-Schrawelen. — (Beschmutzter) Kleidersaum Köln-Stdt, Barm. — Ende des Feldes, wo man den Pflug wendet Daun-Auel; övver K. egge (eggen) schräg Dür, Monsch, Aach, Geilk; op de K. egge Klev-Cranenbg. — Ufer, Feldrain; de K. van et Water, van et Feld; an de K.ən van de Niers Selfk, Kemp, Geld, Mörs, Klev. — d. Seite, von Örtlichkeiten; se han mech agezeg (angezeigt), ech wess (weiss) ävver got, va welcher K. dat köt; de Wengk (Wind) köt us der Schnikant (Schneeseite) Rip, Nfrk; de K.ən (an de K.ə) Seitenteile des Bettes SNfrk, Geld; de Felderk. Feldseite des Dorfes; de Maask.; de Selfk. westl. Teil des Kr. Heinsb; die send von der holländschen K. SNfrk; de krange K. verkehrte Seite Geld; op de verkiehrte K. Nfrk; et wor van Bessevaders (Grossvaters) K. noch wäll em betje (biss-chen) Familli Geld; van beie K.ə gegenseitig Emmerich; van bedsde K.ə SNfrk; van angerhangks (anderhands) K. von anderer Seite Elbf; op K. gohn auf Seite treten Klevld; op K. legge bei Seite legen, sparen Kref; wat an de K. schaffe zur Seite sch. Klev; jet op en angere K. lege Aach, Allg.; an ene kollige K. geschlage siə in der Klemme sitzen Aach-Merkst; achter de K. gonn fortgehen, sterben Mettm; an de K. make auf Seite schaffen; hej woll sich an de K. m. sich fortmachen Rees, Mörs; a geine K. durchaus nicht, unter keiner Bedingung Eup, Aach; op genner K. dass. Monsch; va K. auf Seite, fern Eup, Aach; va K.ə make (komme); et geht va K.ə schnell vorwärts, flott voran Selfk, MGladb, Grevbr, Aach, Jül, Dür, Bergh, Bo, Schleid, Ahrw, Sieg, Gummb-Bergneustdt (abseits Prüm-Mürlenb 1860); va K. hauwe (halten) sich zurückhalten, wegbleiben, von Geschehnissen, die persönliche Unannehmlichkeiten im Gefolge haben; sech va K. setze sich abseits setzen Aach, Eup; dat geht got va K.ə es geht gut voran, de kann net va K.ə make kommt nicht voran Heinsb-Dremmen; van alle K.ə von allen Seiten, in jeder Beziehung SNfrk, Klevld; alle Kangs Aach. — In Kref, NKemp, Geld, Mörs, Klev, Rees, Dinsl (also n. der Ürd.-L.) wird die Flusseite mit K. bezeichnet, u. zwar dese K. (döse K., des K.) diesseits des Flusses (auch dęskants , auch Eup), gönne (gönde, gönt, s. gün) K. jenseits des Flusses (andere K. im Klevld hier u. da); van des K., van gönne K.; an gönne K. van de Rhin; die Deskantse Leute von dieser Seite stammend; die Gönnekantse; de blef deskants diesseits. — Folgende Verb. sind weiter nach Süd. verbr., teils bis ins Rhfrk: An allen Ecken (Hötten) on K.ən überall Rip, Allg. bis zur Nahe; uf alle K.ə auf jede Weise; der Armut fehlt et en alle K.ən Prüm-Mürlenb 1860. — e. Gegend; va waffere (was für einer) K. von welcher Gegend; va Mastricht en deskants () u. Umgebung Eup; von welcher K.ə beste dehem? uWupp, Berg; wat es dat hei för en K.ə!, Berg, Aach; dat ös do üwer ön der K.ə Altk-Sörth. — f. ein begrenztes Stück, abgetrennter Teil; ene hiəle K. eine ziemliche Strecke Selfk; en Käntche Brut Köln; e Käntche Tubak Rest Tabak in der Pfeife Daun-OBetting; letzter Rest im Lagerfass Köln-Stdt. — 2. übertr. a. der ausgehauene Raum beim Abbau der Kohlenpfeiler; die K. lig zo Bruch bes zom Schwarzen bis zum festen Kohlenpfeiler Wurmgeb. — b. schärpe K. der sog. Dreikant oder Zweikanthut Aach (veralt.). — c. Käntche Raum hinter oder neben dem Ofen Aden-Kaltenborn. — d. Käntsche oberer Saum des Strickstrumpfes Rees-Wesel; Zipfel eines Sackes Wippf-Pütz. — e. Kanten Pl. Spitzen, Borden, Spitzenhaube (veralt.) Köln-Stdt, Eup, Aach, Erk, Kref, Kemp, Elbf, Rees. — f. Kangk Farnkraut Erk-Keyenbg.
6513 Zeichen · 167 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    kante

    Mhd. Handwörterbuch (Lexer) · +3 Parallelbelege

    kante , kantel s. kanne, s. kannel.

  2. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    kanteF.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +1 Parallelbeleg

    kante , F. nhd. Kante, Ecke, Winkel Vw.: s. gimpen-, sē-, slap- Hw.: s. kant (1); vgl. mnl. cante, mhd. kantenære E.: s.…

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Kante

    Adelung (1793–1801) · +3 Parallelbelege

    Die Kante , plur. die -n, ein besonders im Nieders. übliches Wort. 1) Eigentlich, die Ecke, scharfe Seite eines Dinges. …

  4. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Kante

    Goethe-Wörterbuch

    Kante -nnt- Schreiberh B4,72,16 a durch das äußere Winkeleck zweier aneinanderstoßender (ebener) Flächen gebildete Linie…

  5. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Kante

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Kante , der geradlinige Durchschnitt von zwei einen Körper begrenzenden Ebenen.

  6. modern
    Dialekt
    Kante

    Elsässisches Wb. · +4 Parallelbelege

    Kante I [Khàntə Hi. ] f. Linie am Schuh, wo Oberleder und Sohle einander berühren.

  7. Spezial
    Kantef

    Dt.-Russ. phil. Termini · +2 Parallelbelege

    Kante , f ребро , ср [Linie in einem Baumgraphen]

Verweisungsnetz

88 Knoten, 77 Kanten

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit kante

104 Bildungen · 80 Erstglied · 22 Zweitglied · 2 Ableitungen

kante‑ als Erstglied (30 von 80)

Kante I

SHW

Kante I Band 3, Spalte 1087-1088

Kante II

SHW

Kante II Band 3, Spalte 1089-1090

Kante(n)bürsteⁿ

Idiotikon

Kante(n)bürsteⁿ Band 4, Spalte 1610 Kante(n)bürsteⁿ 4,1610

Kante(n)setzer

Idiotikon

Kante(n)setzer Band 7, Spalte 1719 Kante(n)setzer 7,1719

Kante(n)spüeler N

Idiotikon

Kante(n)spüeler N. Band 10, Spalte 202 Kante(n)spüeler N. 10,202

Kante (Cantharus, Kandel, Kanne)

Wander

Kante (Cantharus, Kandel, Kanne) Kante (Cantharus, Kandel, Kanne). lch muss mich hinfürt mehr an die kante halten. – Tappius, 193 b . Ueber …

Kanteder

MeckWB

kant·eder

Kanteder m., n. Katheder, Lehrstuhl in Kirche, Schule und Universität, das hd. Katheder, das von den Schuljungen als Sitz des Kantors ( s. K…

Kantelberch

KöblerMnd

kantel·berch

Kantelberch , ON nhd. Canterbury E.: s. ne. Cantwaraburig, ON, „Burg der Leute von Kent“, Canterbury; s. mlat. Cantuāria, F.=ON, Canterbury;…

Kántele

Meyers

kant·ele

Kántele , finn. Nationalinstrument, eine Art Zither, nach »Kalewala« (s. d.) von Wäinämöinen aus dem Kiefer eines riesigen Hechts und den Lo…

kantelen

WWB

kant·elen

kantelen V. 1. Natursteine winklig behauen ( Det Is ). — 2. etwas Eckiges umwälzen und auf die Kante stellen ( Ahs St).

kanteln

DWB

kant·eln

kanteln , deminutiv zum folgenden, z. b. den walfisch kanteln, umdrehen, nachdem er gefangen beim schiffe liegt; auch etwas auf die kante st…

Kante (Margo, Ora, Rand, Ecke)

Wander

Kante (Margo, Ora, Rand, Ecke) Kante (Margo, Ora, Rand, Ecke). 1. Je schärfer die Kanten, je grösser die Funken. 2. 'T hang't in d' Kant' as…

Kantemir

Herder

kant·emir

Kantemir , Demetrius, Hospodar der Walachei, bewog Peter d. Gr. 1711 zum Kriege gegen die Türkei und flüchtete nach dessen unglücklichem Aus…

Kantenball

RhWB

kanten·ball

Kanten-ball -balχəs Kreuzn ; -bāl Prüm-Wawern ; -bal Dür m.: Ballsp.; vier Kinder stehen auf den Kanten eines Quadrates, vier andere im Quad…

Kantenbrett

Campe

kanten·brett

† Das Kantenbrett , des — es, Mz. die — er , so viel als Topfbrett und Milchbrett.

Kantenbrot

MeckWB

kanten·brot

Kantenbrot n. Brot, das im Backofen am Ende der aneinandergeschobenen Brote gelegen hat und daher eine hart gebackene Kante hat Ro.

kantengieszer

DWB

kantengieszer , s. kannengieszer: dem kantengieszer sol von einem pfund zottkannen, fläschen, dellern, handfässer, lavoren ( lavoir ) macher…

kante als Zweitglied (22 von 22)

Alakante

KöblerMnd

*ala·kante

*Alakante , ON nhd. Alicante (spanische Hafenstadt) Hw.: s. alakantenwīn E.: s. ON Alicante, s. arab. Al Lucant, lat. Lūcentum, F.=ON, Lucen…

gimpenkante

KöblerMnd

gimpen·kante

gimpenkante , F. nhd. Gimpe Hw.: s. gumpenkante, gimpe E.: ?, kante? L.: MndHwb 1/2, 116 (gimpenkante) Son.: jünger, Zierfaden bei dem Baumw…

mēdeprēdikante

KöblerMnd

mēdeprēdikante , M. nhd. Mitprediger, Pfarrvikar, Kollaborator E.: s. mēde (1), prēdikante L.: MndHwb 2, 936 (mēdepersône/mēdeprēdicante) So…

nēvenprēdikante

KöblerMnd

nēvenprēdikante , M. nhd. Hilfsprediger, Kaplan E.: s. nēven (2), prēdikante L.: MndHwb 2, 1096 (nēvenpredikante)

Pfründkante

DRW

Pfründkante, f. zu 1Kante mit Wein gefülltes Gefäß bestimmter Größe als Versorgungsbestandteil in einem Kloster vgl. Pfründe (IV) vnd soll e…

predikante

LW

predikante, sw. m. Prediger, bes. der evangelische; predik-ampt, dessen Beruf und Stand.

prēdikante

KöblerMnd

prēdikante , sw. M. nhd. Prediger, Prädikant, Geistlicher der im Gottesdienst predigt, Mensch mit geistlicher Grundausbildung der den Pfarre…

schenkkante

DWB

schenk·kante

schenkkante , f. ( s. kante theil 5, sp. 172): schenckkant (die) nimbus Maaler 349 c .

Schlotskante

Wander

schlot·s·kante

Schlotskante De êrst up de Schlôtskant steit, de stöt't se der gau herin. ( Ostfries. ) – Bueren, 291; Eichwald, 1745; Frommann, IV, 286, 39…

seekante

DWB

see·kante

seekante , f. , häufig zu seekant gekürzt, seeküste, ufer des meeres, besonders nd. ( vgl. waterkant, wasserkante), s. Adelung. Eggers 1, 12…

slapkante

KöblerMnd

slap·kante

slapkante , F. nhd. „Schlappkante“, schlaffe Kante als Besatz E.: s. slap, kante L.: MndHwb 3, 262 (slapkante)

Slôtskante

Wander

slot·s·kante

Slôtskante De êrst up de Slôtskante steit, de stött se gau herin. ( Ostfries. ) – Frommann, IV, 288, 398. Wer erst am Ufer des Grabens steht…

statprēdikante

KöblerMnd

stat·prēdikante

statprēdikante , M. nhd. Stadtprediger E.: s. stat (2), prēdikante L.: MndHwb 3, 437 (statpōrte/statprêdicante)

Stōßkante

Adelung

stoss·kante

Die Stōßkante , plur. die -n, ein Nahme, welchen im Schiffbaue auch die Barkhölzer führen, oder die langen hölzernen Ränder, welche in der ä…

stubenkante

DWB

stuben·kante

stubenkante , f. : für speis und laun einem keszler von einer grausen stubenkanten zu byetzen ( d. i. büezen flicken ) Alemannia 10, 86, vgl…

sēkante

KöblerMnd

sēkante , F. nhd. „Seekante“, Wasserkante, Seeseite, Küste Hw.: s. sēkant E.: s. sē (1), kante W.: s. nhd. Seekante, F., Seeküste, Meeresufe…

Trankkante

DRW

trank·kante

Trankkante, f. Kanne best. Größe (als Hohlmaß) für den Getränkeausschank; meton. die damit ausgeschenkten Getränke vgl. 1Kante dem wirth zum…

wahnkante

DWB

wahn·kante

wahnkante , f. die kante eines balkens, die nicht gradlinig verläuft, sondern einwärts gehende stellen hat, die von der rundung des baumstam…

Ableitungen von kante (2 von 2)

erkante

Lexer

er-kante swm. ib. der bekannte Griesh.

urkante

DWB

urkante , f. , kante des urgesteins J. G. Kohl Alpenreisen 3, 250 . —