lautwandel 53 Wörterbücher · 2,7 Mio. Artikel
Wildcard · " Volltext

Aggregat · alle Wörterbücher

glucken

mhd. bis spez. · 12 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

DWB
Anchors
14 in 12 Wb.
Sprachstufen
5 von 16
Verweise rein
15
Verweise raus
27

Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

glucken vb.

Bd. 8, Sp. 280
glucken, vb. , schallnachahmende bildung, die mit klucken (s. teil 5, 1258) wechselt, aber erst später als dieses bezeugt ist. mit anlautendem k ist das wort gemeingermanisch: ags. cluccian 'glucken, lärmen', engl. cluck dass., engl. dial. clock und clutch 'glucken, brüten' Wright 651b u. 671a, Murray 2, 511; 541, dazu dial. cluck, cluckish, adj., 'bereit, geneigt zum brüten, brütig' Wright 666a; mnl. clocken 'kehllaute hervorbringen, glucken', holl. klokken 'glucken, glucksen'; mhd. klucken, glucken, gluggen, mnd. klucken; norw. klukka, shetl. klukk 'klucken (von hühnern)' Torp nynorsk et. ordb. 288; schwed. klukka, älter auch klokka, jetzt besonders vom truthuhn, auch 'gurgeln (den hals)' (seit dem 17. jh. bezeugt) svenska akad. ordb. 13, 1384; daneben neuerdings auch glucka s. ebda; schwed. dial. klokka, klkka 'glucken', klykka 'brütig sein', von hühnern, klukka 'glucksen', von flüssigkeit Rietz 329b u. 330a; Wessmann östsvenska (1925) 1, 371b; Vendell östsvenska (1904) 1, 446a; n. klukke 'glucken, glucksen, gluchzen', älterdän. klukke und (seltener) glukke 'glucken, seufzen, schmeicheln, gurgeln' ordbog over det danske sprog 10, 688; Kalkar ordbog til œldre danske sprog 2, 540a; dazu norw. kluk, adj., von hühnern, die brüten wollen. wegen der dialektformen sind die skandinavischen wörter schwerlich aus dem deutschen entlehnt. die parallelen bildungen lat. glōcīre, afrz. glocir, clocir, prov. closir, frz. clousser, cloquer, prov. closar, it. chiocciare, gallur. čučča, span. cloquear, port. clocar, griech. κλώσσειν, κλώζειν, sämtliche in der bedeutung 'glucken' oder ähnlich, frz. glougloter 'kollern', lit. žliúgauti 'schluchzen', kirchenslav. klъcati 'klopfen', lit. klukšéti 'den schluckauf haben', kliukčióti 'schlucken, gackern' sind wohl eher selbständige (auch innerhalb der romanischen gruppe nur z. t. von einander abhängige) schallworte, als urverwandt, wenn auch das fehlen der lautverschiebung bei der germ. gruppe nicht notwendig gegen zusammenhang spricht (s. Wackernagel voces variae animantium [1869] 79 u. 88); vgl. Walde-Pokorny 1, 497; Meyer-Lübke roman. etymol. wb. (31935) 3795; Gamillscheg etym. wb. d. frz. spr. (1928) 472a; Bloch - v. Wartburg dict. étym. (1932) 1, 338b; Falk-Torp 1, 537; Hellquist 322; Berneker 1, 525. die form mit anlautendem k ist in den meisten nd. mundarten bezeugt, ferner in teilen des rheinischen und im luxemb. (rhein. wb. 2, 1285; Gangler 242). den g-anlaut hat das sonstige md. und das obd. (ausnahme lusern. klukn Bacher 285; cimbr. klucken Schmeller 199); in dem letzten, namentlich im süden, ist inlautende geminata nicht selten, z. b. gluggn Hintner Defregg. dial. 82; Lexer kärnt. wb. 117; gluggen schweiz. id. 2, 620. 11) vom laut mehrerer vogelarten. 1@aa) in der regel vom laut der henne, die brüten will, bzw. brütet und junge führt, vgl. glocidare glucken (md., 15. jh.) Diefenbach gl. 265c; pipare schreyen oder gluggen wie die hennen Frisius (1556) 1006b; glocire, gallinarum est, cum ovis incubiturae sunt glucken B. Faber thesaurus (1587) 360b. seit dem spätmhd. vielfach neben klucken, vgl. ein volkrüpflu henne diu niht mere geklucken mac (schwäb. hs. d von 1447: gluggen; Kolocz. cod. 164 gegen teil 5, 1258: gelouben) Rüdiger v. Hünchoven schlegel 257 Pfannmüller; glucken, klucken, klucksen wie die gluckhenne glocire Widerhold dict. (1669) 501b: und stehet noch heutiges tages und ruofft, und glucket den armen zerstreueten hünlein (bildlich von der glucke, den plejaden) J. Pomarius grosze postilla (1590) 3, 38a; und die küchlein wollen die henne lehren glucken und eier legen S. Artomedes christl. auslegung (1609) 1, 86; die gluck ihr stim verwandelt fern gluckt und lockt freundlich ihr küchlein J. Sommer epatologia (1605) e 6b; im sommer ..., da die meisten hüner auffhören zu legen und hingegen anfangen zu glucken und junge auszubrüten J. G. Schmidt rockenphilosophia (1706) 1, 343; hüner setzen, ist ein amt der häuszlichen weiber, die da, so bald sie mercken, dasz eine henne zu glucken anfängt, selbiger frische und tüchtige eier untersetzen Amaranthes frauenz.-lex. (1715) 907; der gluckenden henne beneide ich ihre stimme nicht Herder 28, 145 S.; im stroh gluckten die hennen Steguweit stelldichein d. schelme (1937) 73. substantiviert: hört! wie sie (die henne) läszt ihr glucken schallen und sich nach ihren jungen sehnt bei Weichmann poesie d. Niedersachsen (1721) 6, 206. bildlich: husch, rennen die übrigen gedanken in den winkel und sitzen gluckend wie die brütenden hühner da Tieck schr. (1828) 17, 211; alsbald brütete an jeder himmelsecke eine grimmige wetterhenne ... ballte sich borstig und mit bösem glucken P. Dörfler d. lampe d. tör. jungfrau (1930) 369. auch von dem verwandten laut der hühner, den sie besonders in der angst von sich geben: die haushühner schlüpften unter der thürschwelle ängstlich gluckend in die lauben Rosegger schr. I 4, 42. auch von dem laut der küchlein: picke die krume für dich und lasz dein glucken, du küchlein! Voss ged. (1802) 1, 234. vom laut auf das brüten selbst bezogen: glucken ovis incubare Frisch teutsch-lat. wb. (1741) 1, 357c; glucken, klucken ... still sitzen, brüten J. H. Kaltschmidt ges.-wb. (31851) 345b; glukkæ 'brüten' Claus Uri 49. so vielleicht auch die bildliche anwendung: und ist doch eyn armer ungelerter mensch seyn leben lang blieben, der widder zu glucken noch zu eyer legen getücht hatt Luther 15, 51 W. 1@bb) von verwandten tönen anderer vögel. 1@b@aα) von weiblichen tieren: so volgend sy (die jungen pfauen) der gluckenden hennen (pfauhenne) nach Heuszlin Gesners vogelbuch (1557) 189a; cacabo ... glucken wie ein rebhun A. Corvinus fons latinitatis (1646) 120; das nahe und ferne der gluckenden stimmen (der brütenden vögel) lag wie ein netz von geheimnissen über den beseligten wäldern R. H. Bartsch frau Utta (1915) 146; (ein) thal, in welchem ... keine wildtaube will glucken Rosegger I 10, 88. 1@b@bβ) von männlichen tieren; besonders vom lockenden ton des hahns, der decken will, vgl. cucurire glucken, locken wie ein han B. Faber thesaurus (1587) 220a; cucurriare kantern oder gluggen wie ein han Calepinus XI ling. (1598) 355b: frech kräht sogar der hahn und gluckt G. Kinkel ged. (1868) 2, 16; diese heyden (die Hottentotten) ... führen eine ... spraach, wie wann sie gluckten als die indianische hahnen Joh. Jac. Saar ostindian. kriegsdienst (1662) 157; glucken ... von truthähnen glouglotter Schrader dtsch-franz. wb. (1771) 1, 358; wie er (der auerhahn) aber wieder zu glucken beginnt, geht er (der jäger) ihm von neuem auf den leib Cl. Brentano ges. schr. (1852) 6, 443; und gluckend lockt der auerhahn Beda Weber lieder aus Tirol (1842) 205. 1@b@gγ) vom gesange der nachtigall (so auchn. klukke, vgl. ordbog over det danske sprog 10, 688): wenn am abend aus dunkelm gebüsche die melodische nachtigall gluckte! Schubart ged. (1825) 1, 41; gluckt, nachtigallen, zärtliche lieder ebda 2, 140; empfiehl mich ... der lieben Karschin, die singend lebt, singend stirbt, und einst als himmlische nachtigall in der schönsten paradieseslaube gluken wird ders., br. 2, 259 Strausz. substantiviert: ihr (der nachtigall) kleiner hals, woraus ein flötend glucken quillt Brockes ird. vergnügen (1728) 1, 24; sie (die nachtigall) lässet, mit flöthen und glucken gemischt ... die reinen gesänge bald steigen, bald fallen ebda 8, 16. 22) von verwandten tönen anderer tiere: daher locket er (der frosch) aus heiszer brunst mit einem gluckenden und dumpfigen geschrey, dasselbige (das weibchen) zu sich herbey D. W. Triller poet. betracht. (1750) 1, 155. 33) von menschlichen lauten. 3@aa) in enger anlehnung an 1 a: nebenbei hatte er eine kleine familie mit einem nicht immer harmonisch gluckenden weiblein und drei töchtern Rosegger schr. II 3, 192; da war es denn nicht verwunderlich, dasz pfarrer und schwesterschaft, bauer und mütter ununterbrochen gluckten und die küchlein (die mädchen) am herde hielten H. Zillich siebenbürgische flausen 42. in übertragung des lockrufes: wie lang man auch nach ihnen (den vornehmen herren) guckte und gluckte — es kam nicht einer Sohnrey im grünen klee (1903) 162. — vgl. hier auch teil 5, 1259 oben goukelklucken aus dem renner; in der Nürnberger handschr. a. d. 15. jh.: goukel glucken. 3@bb) vom nachtigallenglucken (1 b γ) aus auf tremulierendes singen angewandt: die jetzigen sänger und sängerinnen seufzen und glucken zu viel Schubart ästhetik d. tonkunst (1806) 53. 3@cc) von glucksendem, stoszweise töne hervorbringendem lachen (vgl. ebenso schwed. klucka svenska akad. ordbok 13, 1385, n. klukke ordbog over det danske sprog 10, 689): aus wild verzerrtem munde gluckt ein gräszlich lachen Boie bei Weinhold H. Chr. Boie (1868) 313; und Bamis gluckt noch einmal mit leisem lachen vor sich hin Carl Busse winkelglück (1916) 132; Goltz lacht aus vollem halse. er gluckt noch eine ganze weile vor sich hin aus vergnügten erinnerungen H. Fr. Blunck weibsmühle (1927) 265. wohl auch gehörsmäszig zu verstehen als das girren liebender: klukken abstrahiert 'liebeln, flattiren'. wo se mit eenander klukkert wie die miteinander liebeln! Schütze holst. id. 2, 287. 3@dd) den schlucken, das aufstoszen haben, vgl. klocken teil 5, 1221: 'glucken in Niederhessen auch allgemein für singultire' Vilmar 130; s. auch Höfler krankheitsnamenb. 276b. 3@ee) glucken im thüring. vom rufen der schwangeren Hertel 107. 3@ff) schweiz. gluggen andeutend sprechen, ohne die meinung recht herauszusagen: von 1800 guldi glucken 'zu verstehen geben, dasz man etwas für diese summe verkaufen würde' Staub-Tobler 3, 620. 44) von dem mit dem glucklaut verbundenen stillsitzen, brüten der henne auf den menschen übertragen (vulgär oder mundartlich) 'gekauert sitzen, zu hause sitzen, ungern ausgehen oder etwas tun': glucken, uneigentlich 'den ganzen tag ruhig sitzen bleiben und nicht aufstehen wollen' Campe 2, 408a (als landschaftlich); berlin. du kluckst den janzen dach Brendicke 137; klucken bildlich, immer zu hause hocken, sich nicht von hause rühren Gutzeit Livland 2, 55b; in huse klukken Damköhler Nordharz 100; glucken sitzen, hocken Schultze nordthür. ma. 35. 55) von flüssigkeit (vgl. ebenso schwed. klucka svenska akad. ordbok 13, 1385; n. klukke ordbog over det danske sprog 10, 689; franz. glouglouter). 5@aa) vom glucksenden, stoszweise tönenden flieszen einer flüssigkeit durch eine enge Frischbier preusz. wb. 2, 382; dat kluckt ut dat fat 'läuft glucksend heraus' Mensing schlesw.-holst. wb. 3, 183: ich ... setzte eine flasche Rheinwein an, und liesz es so lange herunter glucken, bis ich den boden sah Bettine Goethes briefw. m. e. kinde (1835) 1, 333; eine tanzende säule gabs da und eine wasserharmonika, die ein dünnes, zitterndes madrigal glucken konnte H. Hart wunderlieder (1915) 163; aus dem halse (des getroffenen) dumpf und zäh gluckt blut Paul Ernst kaiserbuch (1928) 3, 2, 116. — seltener vom geräusch beim schülpern, schwabbeln in einem gefäsz oder hohlraum: die alten eyer klucken in schütteln v. Rohr obersächs. hauswirtschaftsbuch (1722) 418. 5@bb) daher gern von dem entsprechenden geräusch beim trinken, schlucken (vgl. teil 5, 1259), häufig mit übler nebenbedeutung 'starke getränke lieben, schnapsen', so auch nl. klokken: gern gluck gluck machen oder mit einem worte glucken, gern trinken Bernd Posen (1820) 76; klukken 'schlucken; es wird aber nur in bösem sinn gebraucht für: starkes getränk lieben' brem. wb. 2, 812; klukken einen schluck über den andern nehmen und sich zum saufen gewöhnen Dähnert pomm.-rüg. ma. 238; ähnlich Danneil altmärk. ma. 106; Berghaus Sassen 2, 163a: (er) gluckte den becher geschwind vollends aus Willkomm sagen u. märchen aus d. Oberlausitz (1843) 1, 243. doch auch vom schlucken des säuglings Danneil 106. 5@cc) von dem gurgelnden geräusch freien wassers: als das wasser so komisch gluckte und gurgelte im hineinstürzen Reichenau aus unsern vier wänden (1860) 1, 88; dann kletterten (sie) ... in eine koje und lieszen sich von den gluckenden und klopfenden seen ... etwas erzählen Gorch Fock seefahrt ist not (1914) 145; in den pappeln sasz ein flüstern, wie die seen es an sich haben, wenn sie um den steven glucken ebda 230; die hohen linden flüstern, das wasser gluckt und singt F. Langheinrich an das leben (1917) 59; im wiesengrunde dunkel gluckt die quelle Paul Ernst kaiserbuch (1928) 3, 1, 402; das wasser gluckte und spritzte zwischen den filzdecken, die meinen sitzplatz bildeten Sven Hedin, abenteuer in Tibet 16143. substantiviert: und bei dem ... glucken des wassers schliefen beide bald ein Gorch Fock seefahrt ist not (1914) 107. ähnlich: noch eine blase gluckt im sumpf Paul Ernst kaiserbuch (1927) 2, 2, 304. 66) der gehörseindruck wird auch auf andere sinnesvorstellungen übertragen: klukken klopfen, von kopfweh, oder in geschwüren Berghaus Sassen 2, 163a; klucken, glucken bei abszessen, geschwüren: der pulsierende eiterungsschmerz Höfler krankheitsnamenbuch 276b. vgl. aber klücken teil 5, 1259, ferner klocken ebda 1220.
13196 Zeichen · 285 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    gluckenswv.

    Mhd. Handwörterbuch (Lexer) · +1 Parallelbeleg

    glucken swv. s. klucken.

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Glucken

    Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege

    Glucken , verb. reg. neutr. welches das Hülfswort haben erfordert, und im gemeinen Leben den Laut nachahmet, den die Hüh…

  3. modern
    Dialekt
    glucken

    Elsässisches Wb. · +4 Parallelbelege

    glucke n [klùkə Katzent. bis Brum. ; klykə Obbruck ] 1. schreien, von der Bruthenne: de Hue h n gluckt Obbruck Brum. 2. …

  4. Sprichwörter
    Glucken

    Wander (Sprichwörter)

    Glucken Glucken ist leichter als Eierlegen.

  5. Spezial
    glucken

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    glu|cken vb.intr. (gackern, wenn die Henne brüten will oder Küken lockt) tlocí (tlocia).

Verweisungsnetz

39 Knoten, 35 Kanten

Tap auf Knoten öffnet Detail · Drag zum Umpositionieren · Scroll zum Zoomen

1-Hop 2-Hop
Filter:
Anchor 7 Kompositum 25 Sackgasse 7

Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit glucken

10 Bildungen · 7 Erstglied · 1 Zweitglied · 2 Ableitungen

glucken‑ als Erstglied (7 von 7)

Gluckenbutter

PfWB

glucken·butter

Glucken ✝ -butter m. : = Gluckendreck 1, Gluckebutter [vereinzelt Gal]. Er hot seiⁿ Schnorres (Schnurrbart) mit G. ing'schmeert, damit er gl…

Gluckendreck

PfWB

glucken·dreck

Glucken-dreck m. : 1. 'Kot der Glucke', -dreck [verbr. Don Gal Buch]; vgl. Gluckenbutter, Hünkelsdreck . De Schnorres muß mer mit G. schmeer…

Gluckenstall

PfWB

glucken·stall

Glucken-stall m. : 'Käfig, in den brütelustige Hennen eingesperrt werden, um sie von den Legenestern fernzuhalten', -stall [ Beam Penns 43].…

gluckente

DWB

gluck·ente

gluckente , f. , anas glocitans Nemnich wb. d. naturgesch. (1793) 199 .

Gluckenwachs

PfWB

glucken·wachs

Glucken-wachs n. : 'harzreiches Kiefernholz', -wachs [ IB-Seelb ]; vgl. Gluckendreck 2. —

glucken als Zweitglied (1 von 1)

verglucken

Lexer

ver·glucken

ver-glucken swv. intr. zerbrechen. wie iwer heil verglucket! Helbl. 2,1141. vgl. zerklucken.

Ableitungen von glucken (2 von 2)

erglucken

DWB

erglucken , glocire: die henne ergluckt, hebt an zu glucken.

verglucken

Lexer

ver-glucken swv. intr. zerbrechen. wie iwer heil verglucket! Helbl. 2,1141. vgl. zerklucken.