Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
gemenge n.
gemenge , n. gemisch, mhd. mnd. gemenge, subst. verb. zu mengen; s. auch gemang, woran die schreibung gemänge erinnert (1, b ). 1 1) verschiedenes unter einander gemengt. 1@a a) im eigentlichen sinn z. b. von einer salbe, die ein apotheker aus verschiedenen bestandtheilen herstellt Haupt 17, 318, 35 ( mhd. ), von gemischtem viehfutter: farrago, gemischt fuoter, gemeng für das vihe. Alberus tt 1 b . k 3 a , ein gemenge von habern, gersten, wicken u. s. w., so man fürs vieh säet Ludwig 735 ( vgl. gemangfutter ). im hüttenbau heiszt gemenge das unter einander gemengte erz, in glashütten die gesch…