Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
beschränkung f.
beschränkung , f. sowol die beschränkende that als die eingetretne schranke: einförmigkeit ist ein nothwendiges hülfsmittel der menschlichen armuth und beschränkung. Schiller 789 ; in der beschränkung zeigt sich erst der meister. Göthe 11, 316 ; erst nach und nach, so hoft ich, würdest du dich aus beschränkung an die welt gewöhnen. 9, 271 ; wenn er fragte, wo der wind herkomme und wo die flamme hinkomme, war dem vater seine eigne beschränkung erst recht lebendig. 20, 138; wir fiengen an, nur die fehler der andern und ihre beschränkung zu sehen und uns selbst für trefliche wesen zu halten. 20, …