Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
beloben
beloben , collaudare, laudare, bei den dichtern sonst oft in anreden: belobter held! belobter musensohn!; es ist noch immer von den belobtesten gottesgelehrten geschehen. Kant 1, 239 ; der belobte verfasser; tugendbelobte frau; belobte meister im gesang. Schiller 452 b ; und sollen wir sie nicht darum beloben? Wieland 3, 104 ; so wil ich dein erbarmen beloben, weil ich bin. Fleming 29 (31); da macht ich mich belobt bei vielerlei provinzen. 99 ; der belobte (= oft nachgesprochene ) grundsatz des Aristoteles ist falsch. Kant 5, 230 ; von der lage der stadt und ihren herlichkeiten, die so oft bes…