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zither

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DWB
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

zither f.

Bd. 31, Sp. 1659
zither, f. , s. auch cither teil 2, sp. 627; ahd. zitara, zitera; mhd. *zitter; vgl. nl. citer, n. citar, citer, schwed. cittra, engl. cither(n), frz. cithare, russ. citra. bezeichnung verschiedener saiteninstrumente. schon in ahd. zeit entlehnt aus lat. cithara (< gr. κιθάρα), mlat. citera appendix Probi 23, z. t. wohl durch vermittlung des romanischen, worauf nach Lessiak beitr. z. gesch. d. dt. konsonantismus 215 das d in zidarpin plectrum (10. jh.) ahd. gl. 2, 500, 4 St.-S. hinweist, das romanischen formen wie prov. cedra entspricht; das dt. hat aber nicht das rom. e der haupttonsilbe. im gegensatz zu den zahlreichen belegen im ahd. ist das wort mhd. nicht belegt und läszt sich nur aus ableitungen erschlieszen: zitterie (-ie in analogie zu psalterie, das in andern hss. für zitterie steht) d. jüngere Titurel 6078 Hahn; zitorie ebda 5151; diminutiv: zitterlein Hugo v. Trimberg (s. u.). sonst wird das wort im mhd. durch zitôl, zitôle, zitolle (< afrz. citole) vertreten. jüngere hss. älterer denkmäler ersetzen zitôl durch lat. cithara oder (das diminutiv von) zitter: harpfen und auch zytoln (14. jh.; cythara 15. jh.) psalterien und welsche fioln ... waz in vil suoszem done Heinrich v. Neustadt gottes zukunft 4669 Singer; sô kumt aber einer und siht hin în, der suochet ein welhisch videllîn, ein herpfelîn und ein zitolîn (zitterlein hs. v. 1430) mit den er wîchet ûz und în Hugo v. Trimberg d. renner 16 781 Ehrismann. die bibelübersetzungen, auch Luther, meiden das wort noch; für lat. cithara setzen sie harfe. erst seit dem ende des 16. jhs. ist zither wohl infolge erneuter gr.-lat. anregung wieder stärker belegt. dehnung des i im bairisch-österreichischen: ziedern Hügel Wien 195a; der inlautende dental erscheint als d in ahd. zidarpin (s. o.), sonst im ahd. aber stets als t: citarphinne (9. jh.) ahd. gl. 2, 217, 19 St.-S. inlautendes d in einigen bairisch-österreichischen mundartbelegen ist tenuis lenis aus ahd. t: zîdern A. Hartmann volksschausp. in Bayern u. Österr. (1880) 196, 5; zidárn F. Stelzhamer ausgew. dicht. (1884) 2, 94; zidern Jakob Wien 226. in der schreibung des inlautenden dentals überwiegt im 16., 17. jh. tt, im 18. und 19. jh. schwankt die schreibung zwischen tt und th, wobei tt durch volksetymologische anlehnung des wortes an zittern (vom zitternden klang des instruments) gestützt wird. der vokal der zweiten (unbetonten) silbe erscheint im ahd. z. t. noch als a: zitarphinne (11. jh.) ahd. gl. 2, 657, 66 St.-S.; zitarphin (12. jh., Salom. gloss.) 4, 120, 4. meist ist a aber schon zum murmelvokal verblaszt: citirphin (10. jh.) 2, 495, 11; citerpfin (11. jh.) 2, 479, 45. nhd. erscheint a vereinzelt nur noch in latinisierten formen: cithar Corvinus fons lat. (1623) 181; vgl. citharschläger M. Kramer rechte lehrart (1696) 73. dreisilbigkeit mit bewahrung der endung findet sich noch im kompositum citherepinne (Trier, 11. jh.) ahd. gl. 2, 564, 25 St.-S.; vgl. auch nl. citerre Kilian etym. teut. ling. (1605) 78. cytthara (11. jh.) ahd. gl. 2, 482, 44 St.-S. dürfte wie das bei Notker häufiger begegnende cythara (vgl. Sehrt-Legner Notkerwortschatz 633) die lat. form sein. heute ist die dreisilbige form nur noch mundartlich bewahrt: zéttera, zittera Tobler Appenzell 453b; zitere Hunziker Aargau 311; tsitɐrə Meisinger Rappenau 213a. der sg. flektiert im ahd. schwach: an dero cytherun Notker 3, 1, 264 S.-St.; an dero cytharun ebda; an dero ziterun ebda 175. auch frühnhd. begegnen noch schwache formen: auff der zittern Ayrer dramen 2373 Keller; mit der zitteren Abr. a s. Clara etw. f. alle (1699) 1, 199. mundartlich im kompositum: zithernschlagen Rosegger schr. (1895) I 12, 295. analog zu den obliquen kasus ist auch ein nom. sg. mit (e)n gebildet: die zittern Davids Abr. a s. Clara neue predigten 137 lit. ver.; 'vielfach die zithern' H. Braun dt. orthogr. gramm. wb. (1793) 315b. diminutiva: zyterchen Rist neuer teutscher Parnass (1652) 539; zitterlein Kramer t.-ital. 2 (1702) 1469c; s. auch zitherinchen. das nhd. zither benannte instrument ist sachlich von der gr. κιθάρα und der lat. cithara unabhängig; dennoch bezeichnet zither, bes. in dichterischer sprache häufig das antike, der lyra verwandte instrument (s. unter 1). in frühnhd. zeit ist die zither ein lautenähnliches instrument (heute von der musikwissenschaft zister [s. d.] genannt), wie aus der abbildung und beschreibung bei Prätorius hervorgeht: cithara, ein cither, ist jetziger zeit bei uns viel ein ander instrumentum musicum als vor zeiten bei den alten, da mit dem namen citharae unsere jetzige harfe genennet worden ... es sind aber der cithern fünferlei art: 1. die gemeine cither von 4 chören (saiten) ... (1618) syntagmatis musici tom. secund. 64 Eitner in: publ. d. ges. f. musikforschg. bd. 13. auch im 18. jh. wird unter zither noch ein lautenartiges, der damaligen gitarre (s. teil 4, 1, 4, sp. 7569) ähnelndes instrument verstanden: cithar, ein also genantes musicalisches instrument, welches besonders in Italien gar gemein, und fast einer laute gleichet Sperander a la mode-sprach d. Teutschen (1728) 116b; guitarre ist ein plattes, einer zitter sehr gleichendes ... instrument music. lex. (1749) 168; zither, ein musikalisches saiteninstrument, gemeiniglich mit vier chören saiten, welches eigentlich eine unvollkommene laute ist Adelung 5 (1786) 407. in ihrer modernen form, mit dem flachen, länglichen, an zwei seiten geschweiften resonanzkasten, über den 5 oder 7 melodie- und 24 oder 37 akkordsaiten gespannt sind, hat sich die zither um 1800 in den Alpen aus dem einfacheren scheitholt entwickelt, vgl. C. Sachs real-lex. der musikinstrum. (1913) 82b (s. v. cister), 431 (s. v. zither); T. Norlind musikinstr. hist. (1941) 114. in den wbb. ist zither seit dem ende des 16. jhs. belegt: cithara cither, harpffe Emmelius nomencl. (1592) 233; zitter oder citter, f., un cistre, une quittarre, ou guitarre, cithara Duez germ.-gall.-lat. (1664) 717; zither cithara, instrumentum musicum Stieler stammb. (1691) 2639; zitter cithara, die zitter schlagen cithara ludere Steinbach dt. wb. (1734) 2, 1097. 11) ein antikes instrument, den begriff der gr. κιθάρα und der lat. cithara wiedergebend: Achilles der berümpte held vor Troia auff dem Llichfeld, da er inn seiner zelten blieb als Hector sein volck schlug und trib, und spilt darfür er auff der zitter Fischart w. 1, 271 Hauffen; lesen und schreiben, auf der zitter spielen (lernten die jungen Griechen) Lessing 8, 22 L.-M.; (die götter) speisen ambrosia des himmels, sie hören die zitter des Apollo Herder 3, 211 S.; wie lieblich erklang der hochzeitgesang, den zu der zitter tanzlustigen tönen, zur schalmei und zum libyschen rohr, sang der Kamönen versammelter chor auf Peleus hochzeit und Thetis der schönen Schiller 6, 205 G.; (der falsche Nero) aber, im abendwind und vor der flut, sprach und sang zu seiner imaginären zither Feuchtwanger d. falsche Nero (1947) 199. von einem instrument des alten testaments (lat. cithara): (der könig) liesz den kleinen David, wie er sich ausdrückte, bitten, mit der zither zu kommen und dem schwermüthigen Saul die melancholie zu verscheuchen durch spiel und gesang H. Laube ges. schr. (1875) 3, 133; s. auch Abr. a s. Clara unter 3. 22) verschiedene saiteninstrumente der neuzeit (s. einleitung). da die belege oft nur unsicher erkennen lassen, um welche bauart es sich handelt, sind sie zusammen angeführt: den 29. dezember ao. 90 sind ihm nachgeschriebene lauten und zithern ... übergeben worden: ... 1 cölnische cither, so 10 saiten hat (aus einem inventar von 1590) württemb. vierteljahrshefte f. landesgesch., n. f. 21, 137; die mägdlein auff der lauten schlagen oder auff der zitter Guarinonius grewel d. verwüstung (1610) 370; die citter, leyer, das schallende jägerhifft im feld und in den dörfferen freude stifft Harsdörffer frauenz.-gesprächsp. 4 (1644) 453; vier alte zittern ohne steffen Henrici ernst-, scherzh. u. sat. ged. (1727) 1, 455; die mandoline und zither, oder guitarre, ist seit jahrhunderten das lieblingsinstrument der Spanier Schubart ästh. d. tonkunst (1806) 306; sie schlugen die zither vor den fenstern ihrer mädchen Gaudy s. w. (1844) 2, 70; dann sezte der wirth einen tisch mit einer zither zu uns und spielte sehr schön auf diesem musikgeräthe (1861) Stifter s. w. 21 (1925) 7. häufig wird das zitherspiel mit gesang verbunden: (Mignon) nahm ihre cither ... und sang ein lied von unglaublicher anmuth Göthe I 23, 159 W.; don Massias, der verliebte, stand gerade dort am gitter, sang so glühend seine liebe, schlug so zierlich seine zither Uhland ged. 1, 209 Schmidt-H.; nach der arbeit sitzt der schnitter spät bei sonnenuntergang, und er singt zu seiner zitter manchen sang Hoffmann v. Fallersleben ges. schr. (1890) 2, 23. die mundartbelege, die fast ausschlieszlich dem obd. raum angehören (s. aber zitherinchen), beziehen sich mit sicherheit auf die moderne zither: tsit-tr (Kärnten) PBB 28, 41; tsitɐ Lenz Handschuhsheim 80a; zither Elberf. ma. 178b; andere s. einleitung; sie möchtent gern ăn geistling hbn der sauffa tât und zîdern schlgn A Hartmann volksschausp. in Bayern u. Österr. (1880) 196; g'lang d' zidárn von nagel und sing ains und spiel Stelzhamer ausgew. dicht. (1884) 2, 94. 33) dichterische übertragungen und vergleiche; vom bild des dichters, der seinen gesang auf der zither begleitet, wird zither symbolhaft auf den begriff der poesie übertragen: o so stimme, wie vorzeiten, meiner zither schlaffe seyten Gottsched ged. (1751) 1, 216; nehmt sie an meine zither eichen von Deutschland Lenz ged. 165 Weinhold; seit die griech'sche ging in splitter tönte niemals eine zitter lieber als die deutsche mir Rückert ges. poet. w. (1867) 1, 183. in bildhaften vergleichen: die zung (des sünders) ist eine zitter Davids, das hertz eine lantzen des Sauls Abr. a s. Clara etw. f. alle 2 (1711) 467; glaubst du nicht, es sei mein herz die zither, deren saiten allgemach verhallen? Platen w. 1, 136 Hempel (vgl. zitherspiel 2); von der 'zither des heiligen geistes', wie man Ephräm, den Syrer, nannte El. Langgässer märk. Argonautenfahrt (1950) 59.
10157 Zeichen · 311 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    1. Zither

    Adelung (1793–1801) · +5 Parallelbelege

    1. Die Zither , (sprich Zitter,) plur. die -n, ein musikalisches Saiten-Instrument, gemeiniglich mit vier Chören Saiten,…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Zither

    Goethe-Wörterbuch

    Zither [bisher nicht publizierter Wortartikel]

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Zither

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +1 Parallelbeleg

    Zither , ital. cithara. sehr altes Saiteninstrument, bestehend aus einem flachen ovalen Kasten mit Hals, auf dem das Gri…

  4. modern
    Dialekt
    Zitherf.

    Mecklenburgisches Wb. · +3 Parallelbelege

    Zither f. 1. wie im Hd.; im Tanzreim: Hei (mein Mann) späält de Zither un ick de Vigelin Ro Prang ; Vgll.: denn let em d…

  5. Sprichwörter
    Zither

    Wander (Sprichwörter)

    Zither 1. Eine Zither zu unterhalten kostet so viel wie ein Pferd. Dän. : At holde en hest og en luth ved lige, koster l…

  6. Spezial
    Zither

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Zi|ther f. (-,-n) ‹mus› (Musikinstrument) zitra (-res) f. ▬ Zither spielen soné la zitra.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit zither

23 Bildungen · 23 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen

Zerlegung von zither 2 Komponenten

zit+her

zither setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

zither‑ als Erstglied (23 von 23)

zitherbube

DWB

zither·bube

zitherbube , m. : der zitherbub zieht durch die welt, und weilet, wo es ihm gefällt A. Kahlert blätter a. d. brieftasche e. musikers (1832) …

zitherer

DWB

zitherer , m. , zitherspieler: ein geiger und ein zitherer Steub drei sommer in Tirol (1895) 1, 211 .

zitherinchen

DWB

zither·inchen

zitherinchen , zitrinchen, zitrinlein , n. , s. auch citrinchen teil 2, sp. 628. kleines lautenartiges, bes. im 17./18. jh. übliches saiteni…

zitherist

DWB

zither·ist

zitherist , citharist , m. , zitherspieler. vereinzelt von lat. citharista, gr. κιθαριστής ins dt. übernommen: wir predicanten seint glych w…

zitherklang

DWB

zither·klang

zitherklang , m. : mit dem zitherklange und gesange Francisci wol d. ewigkeit (1683) 290 ; klangreich auf die stadt hernieder sank die laue …

Zitherklub

RhWB

zither·klub

Zither-klub m.: 1. wie nhd. — 2. scherzh. im Z. sin den Tatterich haben, also mit Anlehnung an zittern.

zitherlaute

DWB

zither·laute

-laute , f. , eine zister ( s. d. ): ain messine und aine hilzine zitterlauten qu. v. j. 1629 bei Fischer schwäb. 6, 1244 ; zitherlaute Krün…

zithermädchen

DWB

zither·maedchen

-mädchen , n. : ein geigenspieler und ein zithermädchen mit feinen zigeunerhaften zügen Th. Storm s. w. 1, 281 Köster. —

zithermann

DWB

zither·mann

-mann , m. : Immermann w. 11, 241 Hempel; du bist doch der zither- und hackbrettmann? Rosegger schr. (1895) II 15, 244 .

zithersaite

DWB

zither·saite

zithersaite , f. : zittersaiten fides ferreae et aeneae Stieler stammb. (1691) 1671 ; die dame erröthete auch, tändelte halb abgewendet auf …

zitherschall

DWB

zither·schall

-schall , m. : so lange Cynthia sich an dem steuerruder sah, ... so lange war zum zitterschall fast jeden tag bei hofe ball Arist schilderun…

zitherschlag

DWB

zither·schlag

-schlag , m. : Zesen helik. rosentahl (1669) 71 ; seyd ihr minstrel, rief ich aus, kommt ihr heut uns sehr gelegen, denn von spiel und zitte…

zitherschlagen

DWB

zither·schlagen

-schlagen , n. : Ayrer dramen 2685 Keller; dem( oiselle ) Meyer wegen des zitherschlagens (1816) Göthe III 5, 293 W. —

zitherschlager

DWB

zither·schlager

-schlager , -schläger , m. : citherschläger qui ioue du cistre, sonator di cetra, m. Hulsius-Ravellus t.-frz.-it. (1616) 71 ; zitterschläger…

zitherspiel

DWB

zither·spiel

-spiel , n. 1) das spielen auf der zither: gesang und zitherspiel gehört zum leben des bergmanns Novalis schr. 4, 122 Minor; weit und breit …

zitherspielen

DWB

zither·spielen

-spielen , vb. : die tochter seines zitherspielenden gönners D. Fr. Strausz ges. schr. (1876) 1, 172 ; Rückert ges. poet. w. (1867) 3, 30 ; …

zitherspieler

DWB

zither·spieler

-spieler , m. , chitarista, chitarrino Kramer t.-ital. 2 (1702) 1469 c : den ziterspieler Arion Francisci seelenlabende ruhpuncte (1678) 1, …

zitherton

DWB

zither·ton

-ton , m. : was klingst du, sanfter zitherton? Gottsched ged. (1751) 1, 161 .

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APA
Cotta, M. (2026). „zither". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 9. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/zither/dwb?formid=Z07405
MLA
Cotta, Marcel. „zither". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/zither/dwb?formid=Z07405. Abgerufen 9. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „zither". lautwandel.de. Zugegriffen 9. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/zither/dwb?formid=Z07405.
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