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wang

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DWB
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

wang m.

Bd. 27, Sp. 1747
wang, m. , auch n. und f., wiesenabhang, halde. 11) wang ist ein gemeingermanisches wort, das wie wange (s. d. I 1) auf eine idg. wurzel mit der bedeutung 'krumm sein' zurückgeht. im as. entspricht wang, m. 'aue', im ags. wang, m. 'feld, ebene, land, gegend, platz, die erde' Bosworth-Toller 1165b, mengl. wong 'territorium' Stratmann-Bradley 668a, in nengl. dialekten wong, wang, wung 'feld, wiese, niederung, sumpfland' Wright 6, 535a. Wulfila übersetzt 2. Cor. 12, 4 εἰς τὸν παράδεισον mit in wagg, wozu sich im Heliand godes wang, heBanwang stellt. anord. vangr, m. ist 'feld, anger, eingefriedigter platz' Fritzner2 3, 858, schwed. vng 'das eingefriedigte stück grasfeld am hause' Helms schwed. wb.3 465c, dialektisch 'eingehegter besitz eines dorfes oder hofes, im ggs. zur auszenmark' Rietz 823a, n. vang 'wiese, aue, eingefriedigtes feld' Helms n. wb.5 474a. 22) im hochdeutschen ist das wort ursprünglich wie in den anderen germanischen sprachen masc.: Steinmeyer-Sievers gl. 2, 743, 13 (pl. holzwanga); monum. Boica 23, 454 (1444); Schmeller2 2, 956. so noch jetzt in Tirol Schöpf 800; im Salzkammergut zeitschr. des d. sprachv. 1909, 238; Kübler die deutschen berg- flur- und ortsnamen des alpinen Iller- Lech- und Sannengebiets 129; in der Schweiz Wysz reise ins Berner oberland (1816) 2, 774. H. Meyer ortsnamen des kantons Zürich (mitth. der antiqu. ges. 6) 157. als neutr. führen es an aus Österreich Höfer 3, 269, nach ihm Castelli 264; das Tischlwang Lexer 250. in der Schweiz ist neben dem masc. auch das fem. bezeugt Stalder 2, 433, als fem. setzt es ferner an Birlinger wörterbüchlein zum volkst. aus Schwaben 91; auch das lehnwort wange im preusz. (s. unten 6) ist fem. auf einen danebenstehenden ja-stamm weisen formen wie Wanghi, in Wangin bei Förstemann namenbuch 2, 1549, jetzt Wengi, Wengen; die wengen Schmid 527, vgl. auch Kübler 129; sing. wäng neben wang Stalder 2, 433. 33) die grundbedeutung des wortes scheint 'krümmung nach unten, bodeneinsenkung' zu sein; aus der bedeutung 'thalmulde' konnte leicht 'wiesenabhang, halde', dann verallgemeinert 'wiese, aue', auch 'feld' entstehen; Falk u. Torp (übs. v. Davidsen) 1, 194 verweisen auf die parallele anord. eng 'wiese', deutsch anger, zur idg. wurzel ank 'krumm sein', ἄγκος 'thal'; diese loslösung vom ursprünglichen bedeutungskern zeigt besonders das englische, ebenso das nordische (wo der begriff durch die bestimmung des eingehegtseins wieder verengt wird), auf oberdeutschem gebiete hat sich die als ursprünglich angenommene bedeutung im allgemeinen gut erhalten. 44) wang bildet sehr viele orts- und flurnamen, besonders südlich der Donau im bairisch-österreichischen, in Schwaben und der Schweiz, theils alleinstehend als Wang, Wange, Wangen, Weng, Wenge, Wengi, Wengen, oder als erstes, häufiger als zweites compositionsglied -wang, -wangen, -wängen, auch mit ausfall des w z. b. in Hindelang, Tettnang, Apfeltrang, Wisendangen. vgl. Förstemann ortsnamen 280, altd. namenbuch 2, 1547—1550, Pott personennamen 475. 522, Heilig ortsnamen des groszhzt. Baden 27, Miedel oberschwäb. orts- u. flurnamen 46 und die unter 5) angeführte litteratur. wortspielend mit wange verwendet Fischart solche namen: hiezu worden durch das Orlandisch greuelhorn auffgemanet die wangenlanggebte kunden ausz dem Trettacher, ... und Breytacherthal, Eszfeld ... die von Langenwangen ... Wangenstantz, Haltenwangen Garg. 120 Alsleben. auch in den glossen und urkunden erscheint wang fast nur in eigennamen, z. b. silva Haidenwanc C. H. v. Lang regesta 4, 478 (1291); im folgenden liegt auch schon eine feste verbindung mit dem adjectiv vor: dar ir rechtʒ aigenlichs gut wär darein der Nassenwang gehorte monum. Boica 23, 454 (Kitzighoven 1444), den Nassenwang, vischwaid des Nassenwangs 456; die hohen, nahen, fernen wengen 'acker- und wiesenfelder an beiden ufern der Blau' (aus urkunden) Schmid 527. noch nicht auf eine bestimmte örtlichkeit bezogen: campi nemoreis (sic), holzwanga Steinmeyer - Sievers gl. 2, 743, 13; dasz der egenant abbt und gottshaus bey allen panhölzern, panwassern, stainbrüchen ... und sonderlich bey dem graswang, von der klausen bis an das gebürg bleiben sullen monum. Boica 7, 270 (dat. München 1405). in der bedeutung 'halde' ist wang wohl auch zu nehmen in dem einzigen mhd. litterarischen beleg: mine vogel hieʒ ich do, daʒ sie vluhen niht durch dro, sie solten vaste dringen. gar unlange mit gedrange an einem wange saʒen ier mer, dan driʒek. minnesinger 3, 196b (Nithart) Hagen. 55) als selbständiges wort, ohne beziehung auf bestimmte örtlichkeiten, ist wang dialektisch aus neuerer zeit nur im bairisch-österreichischen und in der Schweiz bezeugt: wank in Werdenfels 'abhang einer alp' Schmeller2 2, 957; 'ein wang ... die abhängige seitenfläche eines berges, zumal wenn sie mit gras und blumen bewachsen ist' Wysz 2, 774; 'die abhängige seitenfläche eines berges, dann überhaupt gegend, die bebaut ist' Schöpf 800. die folg. bestimmungen sind aus der lage der mit wang usw. bezeichneten örtlichkeiten gewonnen: 'wannenförmiger (grasreicher) sanfter abhang' Meyer 157; 'boden, ebnet, fluh, halde, feld mit übergang des begriffs in den von wiese, besonders ein an sanftem abhang gelegenes grundstück' Studer schweiz. ortsnamen 272; 'grüner, jedoch nicht angebauter, ziemlich ebener platz' Kübler 129; 'hänge, von natur aus schon bewachsen, überhaupt talgrund' Birlinger a. a. o. 91. (Höfers angabe: das wang, ein weites, einge schlossenes feld 3, 269 (nach ihm ebenso Castelli 264) bezieht sich auf isl. vangr 'ager septus'). zwei sich etwas von 'wiesenabhang' entfernende, aber doch leicht daraus abzuleitende bedeutungen führt Stalder 2, 433 an: wang, wäng, f., 'eine sich aufwärts ziehende krinne an einem felsen, oder ein steiler rein zwischen gräben'; zur zweiten stellt sich die angabe bei Schöpf 800: 'in Virgen schmaler rain an einem bache'; zur ersten gehört wol der wang 'serpentine' im Salzkammergut zeitschr. d. d. sprachver. 1909, 238; vgl. auch: der senne stapft am staubigen glimmerhange entlang der augstenheiszen felsenwange. A. Frey in der ill. zeitung 15. 4. 1909, 25. vermischung der bedeutungen von wang und wange 'gesichtsseite' liegt vor bei G. Keller 10, 103: des berges alte wangen sind von maiensonne beschienen. 66) die wange bezeichnet in Ostpreuszen noch jetzt 'schlechtbestandenen eichenwald, halb ausgerodete waldfläche' (auch 'lustwäldchen' Schade 1089), in einer eng begrenzten gegend erscheint es häufig in ortsnamen als Wange, Wangen-, -wangen; es ist ein lehnwort aus dem altpreusz. wangus Nesselmann thesaurus linguae pruss. 199. Frischbier 2, 455, das selbst wahrscheinlich lehnwort aus dem germanischen ist. in älterer zeit auch verallgemeinert zu 'gegend, gebiet': dat desulven diesse lande to Lyfflande im ende der cristenheidt in den wanghen der grotmechtigen angelegenen ungelovien Russzen gelegen sint acten der ständetage Preuszens 2, 89 (1438).
7050 Zeichen · 131 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 9.–12. Jh.
    Altsächsisch
    wangst. M. (a)

    Köbler As. Wörterbuch

    wang , st. M. (a) nhd. „Wang“, Aue, Flur (F.) ne. grove (N.) Vw.: s. hevan-* Hw.: vgl. ahd. wang* (st. M. a?, i?) Q.: H …

  2. 8.–11. Jh.
    Althochdeutsch
    wangst. M. (a?, i?)

    Köbler Ahd. Wörterbuch

    wang , st. M. (a?, i?) nhd. „Wang“, Feld, Au, Aue, Wiese, Hang ne. field (N.), meadow Vw.: s. heban-, holz- Hw.: vgl. as…

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    wangm.

    Grimm (DWB, 1854–1961)

    wang , m. , auch n. und f., wiesenabhang, halde. 1 1) wang ist ein gemeingermanisches wort, das wie wange ( s. d. I 1) a…

  4. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Wang

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Wang , Kirche im Riesengebirge, s. Brückenberg .

  5. modern
    Dialekt
    Wang'Pl.

    Mecklenburgisches Wb.

    Wang' Pl. Wangen f. 1. a. Spr. Backe: genae, mala 'Wangen, Backen' Chytr. 103. 2. Seitenflächen an Treppenstufen, Seiten…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit wang

261 Bildungen · 184 Erstglied · 76 Zweitglied · 1 Ableitungen

wang‑ als Erstglied (30 von 184)

Wang I

Idiotikon

Wang I Band 16, Spalte 650 Wang I 16,650

Wang II

Idiotikon

Wang II Band 16, Spalte 653 Wang II 16,653

wangære

BMZ

wang·aere

wangære stm. das küssen worauf die wange ruht. Gr. 1,670. MS. 2, 195. a.

Wanganui

Meyers

Wanganui , bedeutender Fluß der Nordinsel Neuseelands, entspringt im Westen des Tauposees, fließt, über 190 km lang und im Unterlauf von Dam…

wangapa · 1+ Belege

KöblerAfries

wangapa 1 und häufiger , sw. M. (n) nhd. mangelhaftes Gähnen ne. imperfect yawning (N.) E.: s. *wan, *gapa L.: Hh 123b

Wangara

Meyers

wang·ara

Wangara , den Mandingo (s. d.) verwandter Negerstamm.

wangare · 1 Belege

KöblerAfries

wangare 1 , F. nhd. mangelhafte Kleidung ne. poor clothing Q.: E E.: s. *wan, gare L.: Hh 123b, Rh 1158b

wangbeard

KöblerAe

wang·beard

wangbeard , st. M. (a) nhd. Schnurrbart E.: s. wang (2), beard L.: Hall/Meritt 397a

wangeküsse

Lexer

wange·kuesse

wange-küssen , wange-küsse stn. ib. wangen-, kopfküssen, cervical (wange-, wangen-, wangelk.) Dfg. 115 b . wangeküsse Part. B. 1135. Lieht. …

wangeküssen

BMZ

wange·kuessen

wangeküssen stn. wangenkissen. kopfkissen. cervical wangenchusse sumerl. 33,60. wanküsse das. 50, 47. wanchüssîn gl. Mone 7,591. wangeküsse …

wangeküsselīn

KöblerMhd

wange·küsselīn

wangeküsselīn , st. N. nhd. „Wangenkisslein“, kleines Kopfkissen Q.: En (1187/1189), PleierMel, UvZLanz, Wh E.: s. ahd. wangkussilīn* 2, wan…

wangeküssen

KöblerMhd

wange·küssen

wangeküssen , st. N. nhd. „Wangenkissen“, Kopfkissen ÜG.: lat. cervical Gl Hw.: vgl. mnd. wangenküssen* Q.: LvReg (FB wangeküssen), Gl, KvWP…

wangele

RhWB

wang·ele

wangele wa·ŋ.ələ SNfrk: im Auszählreim: Angele, w., muckelemei, Domenei usf.

Wangeliner

MeckWB

wange·liner

Wangeliner zu Wangelin gehörig; Rda.: still as inne Wangeliner Kirch (in Pa Wang gibt es keine Kirche) Jac. 1, 51.

Wangeliom

Idiotikon

Wangeliom Band 16, Spalte 655 Wangeliom 16,655

wangelkissen

DWB

wangel·kissen

wangelkissen , n. , kopfkissen: wangelcussen Diefenbach gl. 115 b ; das erste glied vielleicht nicht wangel ' wänglein ', sondern wängel ' k…

wangeln

MeckWB

wang·eln

wangeln von der Bewegung eines fahrenden Wagens, im Neckreim: Johann, Spann an, De Katten vör 'n Wagen, Lat wingeln, lat wangeln Wo. V. 4, 1…

wangelstein

DWB

wangel·stein

wangelstein , m. , ' behauener stein, welcher den rand ( die wange) eines bauwerks bildet ' Frischbier 2, 455 ; wangelsteine ' die aufrecht …

Wangemann

Meyers

wange·mann

Wangemann , Hermann Theodor , luther. Theolog, geb. 27. März 1818 in Wilsnack, gest. 18. Juni 1894 in Berlin, wurde nach längerm Aufenthalt …

Wangemannshöh

Meyers

Wangemannshöh ( Neu-W .), Missionsstation im Kreis Konde-Oberland, Bezirk Langenburg in Deutsch-Ostafrika, nördlich vom Nyassasee.

wangen

DWB

wan·gen

wangen , verb. 1 1) zu wange gehört ndl. wanghen in der bedeutung ' essen ' und ' auf die wange schlagen ' Oudemans 7, 857 ; in der seemanns…

Wangenbein

SHW

Wangen-bein Band 6, Spalte 247-248

wang als Zweitglied (30 von 76)

hebanwang?

KöblerAhd

*hebanwang? , st. M. (a) Hw.: vgl. as. hevanwang*

swang?

KöblerAhd

*swang? , st. M. (a?, i?) Vw.: s. hina-

zwang?

KöblerAhd

*zwang? , st. M. (a?, i?) nhd. Zwang, Zwinger ne. force (N.), keep (N.) Vw.: s. distil-

Gruppenzwang

RDWB1

Gruppenzwang групповое давление, давление со стороны коллектива

Überschwang

RDWB1

Überschwang m aus lauter Überschwang / im Überschwang der Gefühle fest. - от полноты чувств / от избытка чувств идиом.

Zugzwang

RDWB1

Zugzwang m übertr. навязчивая идея, невроз навязчивых состояний er steht gewaltig unter ~ - он одержим навязчивой идеей sie bringt sich dami…

Abschwang

Idiotikon

Abschwang Band 9, Spalte 1967 Abschwang 9,1967

Afterzwang

Adelung

after·zwang

Der Afterzwang , des -es, plur. inus. der Zwang des Afters oder im After, wofür doch Stuhlzwang üblicher ist, welches S.

Amtszwang

DRW

amts·zwang

Amtszwang vf angelegten ambtszwang einspannen müssen 1651 Nassau/Diefenb.-Wülcker 53 Faksimile

Auge(n)schwang

Idiotikon

Auge(n)schwang Band 9, Spalte 1967 Auge(n)schwang 9,1967

bezwang

DWB

bezwang , m. coactus, necessitas, zwang: wo kein bezwang, da ist keine ehre. Simrock 1076 ; es taugt kein arsch ohne bezwang. 578; dann bzwa…

Dewang

Idiotikon

Dewang Band 13, Spalte 2237 Dewang 13,2237

dienstzwang

DWB

dienst·zwang

dienstzwang , m. das recht jemand zur leistung bestimmter dienste anzuhalten, wie die ausübung dieses rechts. er besitzt den dienstzwang, er…

distilzwang

KöblerAhd

distil·zwang

distilzwang , st. M. (a?, i?) nhd. Distelfink ne. thistle finch ÜG.: lat. carduelis Gl Q.: Gl (15. Jh.) I.: Lüt. lat. carduelis? E.: s. dist…

Doggeliwang

Idiotikon

Doggeliwang Band 12, Spalte 1186 Doggeliwang 12,1186

furzdwang

KöblerAhd

furz·dwang

furzdwang , st. M. (a) nhd. Blähung ne. wind (N.) Q.: Gl (13. Jh.) E.: s. furz, dwang

G(e)twang

Idiotikon

G(e)twang Band 14, Spalte 1814 G(e)twang 14,1814

gerichtszwang

DWB

gerichts·zwang

gerichtszwang , m. , vereinzelt n. ( Maaler 170 c ) und gerichtszwange, f. ( Wigand denkw. 55 ). vgl. gerichtsbann. 1 1) gerichtsgewalt, ger…

gewissenszwang

DWB

gewissen·s·zwang

gewissenszwang , m. , früher belegt als das gegensätzliche gewissensfreiheit ( s. d. ), auf dessen erste entwicklung es wohl auch einflusz a…

gidwang

KöblerAhd

gid·wang

gidwang , st. M. (a?, i?) nhd. Zucht, Zwang, Strenge, Gewalt, Harnzwang, Harnwinde ne. discipline (N.), force (N.), strictness ÜG.: lat. cen…

githwang

KöblerAhd

githwang , st. M. (a?, i?) Vw.: s. gidwang*

Ableitungen von wang (1 von 1)

wange

DWB

wange , f. ( ahd. mhd. n. ), gesichtsseite, seitentheil. I I. herkunft und form. I@1 1) wange, ahd. wanga, mhd. wange ist ein gemeingermanis…

Zitieren als…
APA
Cotta, M. (2026). „wang". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 17. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/wang/dwb?formid=W06416
MLA
Cotta, Marcel. „wang". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/wang/dwb?formid=W06416. Abgerufen 17. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „wang". lautwandel.de. Zugegriffen 17. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/wang/dwb?formid=W06416.
BibTeX
@misc{lautwandel_wang_2026,
  author       = {Cotta, Marcel},
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