DWB
alt·ueblich
altüblich , diu usitatus: altübliches sprichwort.
DWB
aus·grueblich
ausgrüblich , adv. rimando: da doch hochgelehrtere, verschmitztere und spitzfindigere köpfe, als du bist, nachförschlichen und ausgrübelicht…
Campe
aus·ueblich
◎ Ausüblich , adj. u. adv. was in Ausübung gebracht werden kann (practicabel). » So scharfsinnig der Plan erdacht war, so wurde es doch nich…
LDWB2
bank·ueblich
bank|üb|lich adj. conform ales usanzes bancares; aladô dles usanzes bancares.
DWB
berg·ueblich
bergüblich , moribus et arti metallicorum conveniens, bergmännisch, bergenzend.
DWB
betrüblich , affligens, conturbans: umb welcher aussatzung und ordnung willen sei auch die empfahung des hochwirdigen sacraments unter beide…
DWB
gemein·ueblich
gemeinüblich , in gemeiner übung begründet: mehr dem gemeinüblichen, als inneren gründen folgen. Campe wb. 1, xx.
DWB
gru·eblich
grüblich , adj. zu grube, lacunosus, rimosus Stieler 690 ; schon mhd.: ir vinger grüebleht lieders. 3, 102 Laszb.; sin kinne .. grüblecht sc…
LDWB2
handel·s·ueblich
han|dels|üb|lich adj. aladô dles tradiziuns comerziales.
DWB
landes·ueblich
landesüblich , adj. der übung in einem lande gemäsz: landesübliche kleidung; landesübliches geld; als er ( der fürst ) endlich zu anderen tr…
DWB
land·ueblich
landüblich , adj. wie landesüblich sp. 112: landübliche tahten und sitten. Butschky kanzl. 487 ; landüblicher wucher. Rabener werke 2, 120 ;…
DWB
ort·s·ueblich
ortsüblich , adj. der übung in einem orte gemäsz, gebildet wie landesüblich.
DWB
schueb·lich
schüblich , m. , s. schübling.
DWB
stadt·ueblich
stadtüblich , adj. üblich, gebräuchlich in der stadt: die verschiedenheiten der metallgewichte .., die mannigfaltigkeit der alten namen und …
Campe
trueb·lich
Trüblich , adj . u. adv . ein wenig trübe. Stieler.
DWB
unland·ueblich
unlandüblich Schottel hauptspr. 166 .
GWB
untrüblich [bisher nicht publizierter Wortartikel]
DWB
unüblich , adj. adv. , gs. zu üblich ( s. d. ). insolens, inusitatus, insuetus, insolite, insolenter, inusitate Stieler. a) activ, nicht übe…
DWB
unvolk·s·ueblich
unvolksüblich : Schmeller-Fr. 2, 1091 . —
DWB
volk·s·ueblich
-üblich , adj. , dem gebrauch, der gewohnheit des volkes entsprechend: auf den volksüblich nothwendigen lebensunterhalt Lassalle ausgew. red…
DWB
vorsch·ueblich
vorschüblich , adj. , in älterer sprache, förderlich: ( ein sieg ist ) den Atheniensern zu überschwenglichen reichthumen und gütern vorschüb…
DWB
wachtstüblich , adj. wachtstubenmäszig: Blücher's humor und schlagfertiger witz tummelte sich keineswegs ausschlieszlich in der wachtstüblic…
DWB
welt·ueblich
-üblich : dasz seinen tOechtern es an weltblichen sitten mangelt Bucholtz Herkuliskus (1665) 1045 ; von dem weltüblichen zechen und tanzen …
DWB
zeit·ueblich
-üblich , zu einer bestimmten zeit üblich: zeit- und landüblich (1769) Herder 3, 433 S.; das z-e allg. d. bibl. 18 (1772) 648; Campe wb. 5, …