Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
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übig
nhd. bis Dial. · 3 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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-
15.–20. Jh.
Neuhochdeutschübigadj.
Grimm (DWB, 1854–1961)
übig , adj. , coercibilis Diefenbach-Wülcker 879 ; menschen ..., die doch nit hein ein so biges leben H. Seuse dtsche s…
-
modern
DialektübigPräp.
Pfälzisches Wb. · +1 Parallelbeleg
übig Präp. : 1. eine Lage oberhalb, über bezeich- nend, iwwich (iwiχ) [vereinzelt, Christmann Kaulb 49 Mang 152 Müller D…
Verweisungsnetz
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit uebig
3 Bildungen · 1 Erstglied · 1 Zweitglied · 1 Ableitungen
Ableitung von uebig
ueb + -ig
uebig leitet sich vom Lemma ueb ab mit Suffix -ig.
uebig‑ als Erstglied (1 von 1)
‑uebig als Zweitglied (1 von 1)
u(n)ruebig
Idiotikon
u(n)ruebig Band 6, Spalte 1907 u(n)ruebig 6,1907
Ableitungen von uebig (1 von 1)
verübig
DWB
verübig , adj. , boshaft, nur vereinzelt: Fischer schw. wb. 2, 1395 ( veraltet ): je hailiger die zeit, je verüebiger der teufel Bürster bes…