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taub

nhd. bis spez. · 17 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

RhWB
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18 in 17 Wb.
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Eintrag · Rheinisches Wb.

taub

Bd. 8, Sp. 1089
taub das Wort ist allg., u. zwar Rhfrk dāp [uNahe daneben --; innerhalb einschl. Kreuzn-Monzing Auen Nussbaum Sponh SKatharinen Gutenbg Mandel Hüffelsh Traisen u. sö. einschl. Wend-Sienhoppstädten Sien Offenb Ilgersh Erzw nach der Pfalz hin, Saarbr-Püttl -E-; Wend-Erzw -Eă-; UJeckenb Langw Merzw -Eĭ-], flekt. -wə [-bə Goar-OSpay Salzig Weiler]; Mosfrk an der Saar, in Trier-Stdt, uMos, SMay dāf, flekt. -wə; WMosfrk in Trier-Ld ö. Stdt, Bernk (Mos) --, in Bitb, Wittl -ō-, flekt. d:wə, –ā:-; Prüm, WDaun -ō-, flekt. -wə; OEif --, flekt. -wə; Westerw -ā-, –-, im NW -au-, –ǫu-, NO -ō-, flekt. -wə; Siegld -au-, flekt. -wə; Rip -ō- [uAhr, gegenüberliegender kurköln. Westerw, Sieg-Honnef Rhönd, Köln-Stdt, Eup, Aach-Stdt -ou-]; Berg -ō-, –ou-, –ū-, –ūə-; SNfrk -ō- [Kref-Stdt -ūə-; Kemp-Lobberich Süchteln -ū- (aber -ō- »welk«)], flekt. -wə; Klevld -ō- [Mörs, MülhRuhr -ou-], flekt. -wə Adj.: 1. von Mensch u. Tier. a. wie nhd., nicht hörend, des Hörsinns beraubt, schlecht-, schwerhörig, nicht hören wollend; de es ganz d., op bedsen Uhren d.; stockd., stomm on d.; he ös op enem Uhr d. on mem andere hürt he net got der nicht hören will; der es ärg (e bess-che) d. schwerhörig; wann he net hüre well, dann es he d., stellt he sech d.; van all dem Spektakel wiəd me noch ganz d.; böste d.? hörst du nicht? Dat es ene D.ə, ene d.ə Kerl, e d. Minsch Rip, Allg.; e d.ə Gustav Lennep-Radevormwald, — Kasper Saarbr-Püttling, — Kristian Trier-Stdt, — Pitt Klev, — Nöll(es) (Arnold) Neuss-Dormag, Aach-Vorweiden, — Apostel MülhRh-Ensen, — Herrgott Remschd, Dür, — Deiwel Mosfrk, Allg., — Iitzig (-ik) Daun, Goar-Werlau, — Mendel Ottw-Gennw, — Hess Rhfrk, — Tiss Bergh-Thorr, — Drickes (Heinrich) Rip, — Helmes Simm-Laub, Eusk-Dirmerzh, — Hoschpes Goar-Trechtingshsn, — Rickes Koch-Lutzerath, — Nilles Saarl-Hüttersd, — Birəs (-ē-) Goar, — Diles Koch-Gevenich, — Ulles Moselkern, — Kuller Goar-NGondershsn, Zell-Sohren, — Ullerich Kobl-Kobern, — Doderich Wittl-Binsf, — Tüttert Schleid-Udenbreth; d. Orschel (Ursula) Koch-Stdt; ene d.ən Hond Rip, Allg., — Bläss Simm, Goar, Koch, Trier-Abtei, — Huhn Prüm, Allg., — Hinkel Rhfrk, — Üll (Eule) Aach, Rip, SNfrk, — Eldes (Iltis) Goar-Weiler, — Ölk (dass.) n. Ruhr, — Hirz Saar, Trier, — Witz (Widder) Goar-Kratzenbg, — Stockfesch Elbf, — Donnerkil Berg, Neuss-Nievenh, — Döppe Rip, — Huschen Simm-Schlierschd, — Hötten Sol-Wald, — Kanon Mörs, — Kläuen Grevbr-Glehn, — Knoll Klevld, — Noss Allg., — Uhr Ahrw, — Sack May-Naunh, — Stock Altk-NFischb, — Tüt Prüm-Hallschlag. RA.: He es so d. wie de Betthove (Beethoven) Bo-Stdt, — ene Jödd (Jude) Kemp. — en Isel (Esel) Gummb-Lantenb, — en alen Esel Bitb-Fliessem, — en Kuh Altk-Amteroth, — en Ossen Bachenbg, — Schof Daun-Strohn, — en Ölk (Iltis) n. Ruhr, — en Hirz (Hirschkäfer) Saar, Trier, Daun, — en Gür (Maulwurf) Ruhr, — e Huhn (Hinkel) Allg., — en Kluckhenn Mörs, — en Ül Rip, SNfrk, — en Quartel (Wachtel) Kref, Mörs, — en Döppen, Schottel Rip, Allg., — en Fott (Gesäss) Heinsb-Hülhv, — en Kanon Geld, — en Knoll Klevld, — en Latt Heinsb-Millen, — en Noss Rip, Allg., — en Stock Altk-NFischb, — e Stöck Holz Rip, — en Tut Wippf. De Duve (Tauben) hüre, äver de D.ə net Rheydt. Dor hör ek ow, säj den D.ə du hast die Sache richtig erfasst Geld, — ow, säj de D.ə, du kreg he en Ohrfig Mörs-Xanten, Heinsb. Dat liesst (lässt) sech hiren, sot den d.ən Hännes Bitb-Geichl, — sot den D.ən, du hot en en Ferm (Ohrfeige) hanner en Uhr kret Bitb-Dahlem. Dat hät he kennen D.ən geflött das wird er berücksichtigen Elbf, Allg., — getüt Schleid, — geteit Bitb-Geichl, — gesät Sieg, Allg. Dat es enem D.ən geflöt; den et nit höre kann, den kann et rücke (riechen) wenn einer gefurzt hat Mörs, Nfrk, Dür-Birkesd, Köln, — gepeff Mosfrk. Em D.ən es got prädige Rip, Allg. D. Piere (Würmer) süken (suchen) nichtssagende Gründe anführen Mörs. Brandenberger D.ə Neckname derer von Dür-Brandenbg. Dohn deng d. Uhre op! hör doch zu! De schwätz enem de Uhre d. Rip, Allg. Dat es d.ə Ohre geprädig Köln-Stdt, — gebeiert Dür-Stdt. — Mer git noch d. on doll bei dem Spektakel Eif, Rip, Allg. ,— d. un hermidig (hirnmütig) Mosfrk; enen d. on doll schlohn; der hät mech d. un doll gebubbelt (geschwätzt); se hon sech d. on doll geschreit (gesongen, gedanz, gearbēt, gesse) Rip, Nfrk; d. am (im) Kopp sehr müde, duselig, benommen, verrückt Trier, Allg.; sich dat Mul d. schwätze Sieg. — b. sehr dumm; esu d. han ich ze Levve nouch kene gesehn; en d. Dengen (Mädchen), — Döppen (s. bei 1 a); du d.ən Hond (Ferke), woröm dehste och su jet; dat es ene d.ə Krom dumme, widerwärtige Geschichte; do häste ävver es ene d.ən Hau gedohn einen dummen Streich; en d.ə Kall (Gerede); de gehürt och net zo den D.ən er ist klug; enen D.ən Rip, Nfrk neben enen Dō:f; ene schlaue Dof Heimtückischer Bo-Waldrf; d. Schrut dummes Weib Rip, Nfrk. Su d. wie Strüh, Bunnestrüh, en Ül (usf. s. 1 a). De dofste Bure han de deckste Erdäppel Rip, Nfrk. Dat häste genem D.ən gedohn! der weiss sich zu rächen Rip. — Wegen esu en d.ən Dreck (usf.) wegen solcher Kleinigkeit Rip, Nfrk. — c. langsam, träge; en d.ən Pitter Dinsl-Sterkr; dat es en d.ər Kerl schlechter K. uWupp. — d. traurig Malm-Amel. — e. impotent, von einem alten Manne; Lambeərt es d. (stehende RA.)! Aach-Eschw. — 2. von Dingen, Tieren. a. starr, leblos, gefühllos, von Körperteilen; der Ärm es mer ganz d. da er durch eine schwere Last übermüdet ist; der Fenger es d. vor Kälte Rip, Mosfrk, Rhfrk; d. Haut harte Druckstelle in der Haut Neuw-Dernb Harschb; d. Hoərn Bo-Witterschlick. — b. ohne Keimkraft, von Samen od. von Blüten, die keine Frucht erzeugen, wie z. B. die Scheinblüten der Gurken u. Kürbisse; d.ə Ohre Ähren, die wenig u. schlechte od. gar keine Körner enthalten; d.ər Som; de Blöt sen d.; d. Korn schlecht gebildetes Getreidekorn; d. A (Auge) Blattknospe, nicht Tragknospe der Rebe Saarbg-Schoden. — c. hohl, leer, ohne Inhalt, von Baumfrüchten; en d.ə Noss ohne Kern, übertr. Mensch ohne Inhalt, ohne Verstand, dumm, unbrauchbar Allg. RA.: We sing Lif verwahrt, de v. ken d. N. Rip, Nfrk. — En d. Quetsch ohne Stein, Narrenzwetsche, Tasche Ottw, Merz-Haustadt, Kobl, May, Prüm-Reuth, Aden-Kelbg, Köln-Stdt, Aach-Haaren, Mörs-Kapellen Pelden, Geld-Twisteden, Klev-Wyler, Neuw-Datzeroth Rodenb, Altk-NFischb Wissen, Siegld-Eisern, Gummb-Stdt, Lennep-Hückeswag, Mettm. — En d. Ei ohne Schale, Windei Saarbr, Kobl-Sayn, Sieg-Eitorf, Köln-Stdt. — Der Kohlkopf es d. nicht fest geschlossen Ottw-Scheuern; die Rübe, der Apfel es d. schwammig MGladb-Rheind, Viersen; de d. Oder (Ader) die empfindliche Stelle am Ellbogen Neuw-Lorschd; de d. Kusch Aden-Manneb. — d. dürr, spröde, brüchig, vom Holz; dat Holz es d. May-Bell Ochtendung [urkdl. ligna inutilia, quae vulg. dicuntur doufhout Nrhn. 1298; douff bernhoultz Schleid-Heimb XV]; d. H. nicht ausgereiftes, durch Frühfrost in der Entwicklung gehemmte Rebe uNahe, Goar, Mos von Wittl an. — e. welk, dürr, von Blättern, Pflanzen; d. Blar, d. Loof; d. Blome SNfrk in Kemp (in Süchteln dūf 1 a), NWErk. — f. trübe, vom Wetter Kemp-Schaag, Heinsb-Karken; in der Wend.: E d. Weər sall et Dengk hoăle! Rheydt; so sall dech doch e d. Wedder agohn! Rheinb-Hilberath Meckenh, — holle! BadGodesberg. — Beschlagen, von Glas, Metall; de Fenster send d.; dat Kuəper es d. SNfrk, Rip; auch de Wong (Wunde) es d. wenn sie zu heilen anfängt MGladb; matt, von der Farbe Eup; eindruckslos, von der Musik, Schauspielen, kirchl. Verrichtungen Schleid-Hellenth; geschmacklos, von Speisen Sieg-Ägid. — g. d. Gestein, Nebengesteine in der Eisenerzgrube, wie Schiefer, Grauwacke; d. Mittel Gangstück mit wenig u. minderwertigem Eisenstein; d. Zeig Eisen, aus einem Mittel gewonnen, in der Bergmspr. Siegld, Altk.; en d.ə Weg schlechter Hohlweg Prüm-Leidenborn; d. Päddchen (Pfad) mit Gras bewachsene Grenzfläche zwischen zwei Äckern MülhRh. — h. d.ə Bäjj (Benn) bienenähnliche Fliege, ohne die Fähigkeit zu stechen Siegld; d. Fleg die das Vieh belästigende Fliege Bergh-Berrend Blerichen Elsd Kirdrf NEmbt, Dür-Birkesd Geich Mariaw OZier Schophv, Jül-Hamb Linnich Röding Stetternich Tetz, Erk-Gevenich Pesch Rurich.
8228 Zeichen · 198 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Taub

    Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege

    Taub , -er -este, adj. & adv. ein in einer doppelten Hauptbedeutung übliches Wort. 1. * Tou, unsinnig; eine veraltete Be…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    taub

    Goethe-Wörterbuch

    taub [bisher nicht publizierter Wortartikel]

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Taub

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Taub , von Gesteinen, soviel wie keine nutzbaren Mineralien enthaltend, unhaltig; s. Gang , S. 316.

  4. modern
    Dialekt
    Taub

    Bayerisches Wörterbuch · +6 Parallelbelege

    Taub Band 3, Spalte 3,1330f.

  5. Sprichwörter
    Taub

    Wander (Sprichwörter)

    Taub 1. Besser taub als blind. Manche werden das Gegentheil behaupten. Dän. : Den døfne hører noget, den blinde seer int…

  6. Spezial
    taubadj

    Dt.-Russ. phil. Termini · +2 Parallelbelege

    taub , adj глухой , п

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit taub

523 Bildungen · 445 Erstglied · 73 Zweitglied · 5 Ableitungen

taub‑ als Erstglied (30 von 445)

Taubel

SHW

Taub-el Band 1, Spalte 1419-1420

Taubert

SHW

Taub-ert Band 1, Spalte 1423-1424

Taubesel

SHW

Taub-esel Band 1, Spalte 1423-1424

Taubhaus

SHW

Taub-haus Band 1, Spalte 1423-1424

Taubnessel

SHW

Taub-nessel Band 1, Spalte 1423-1424

Taubochse

SHW

Taub-ochse Band 1, Spalte 1423-1424

Taubohr

SHW

Taub-ohr Band 1, Spalte 1423-1424

taubstumm

SHW

taub-stumm Band 1, Spalte 1423-1424

tauböhrig

SHW

taub-öhrig Band 1, Spalte 1423-1424

Taubach

Wander

taub·ach

Taubach Er ist aus Taubach. – Germania, VII, 236. In der Umgegend von Weimar, um zu sagen: er ist taub. Taubach ist ein 1 1 / 4 Stunde von d…

taubacken

MeckWB

taub·acken

taubacken 1. (Kuchen) fertig, reichlich backen: Schultenmudder ... hadd taubackt, dor hadd sei ... drei ... Hochtiden mit utstüern künnt Sti…

taubängen

MeckWB

taubängen refl. sich heftig anstrengen, abmühen: ein kleiner Junge hett sick dorbi (beim Schließen der Tür) taubäng't Schö Schlagsd .

taubäuten

MeckWB

taubäuten toböten 1. a. Spr. (Geld) zuschießen: 'entbrekt en, wi scolen toboten und den scaden genzliken weder legghen' (1362) UB. 15, 234; …

tauballern

MeckWB

tau·ballern

tauballern mit heftigem Knall zuschlagen: man sall kein Dören tauballern, wenn man Brot backt, süs ward dat Brot slipig Ha Gamm .

taubargen

MeckWB

taub·argen

taubargen refl. sich eilig in Sicherheit bringen: Barg to juch all' von unnern, Dat Lot kümmt dal to dunnern (im Gesang der Matrosen beim Au…

Taubaud'

MeckWB

Taubaud' f. Bude, in der Taue aufbewahrt wurden: de Taubaud' wir dor, wo nu dat Lootsenamt is (1927) Ro Warn ; vgl. Tauhus 1 und F. Barn. Wa…

taubbeere

DWB

taub·beere

taubbeere , f. , auch taubenbeere, die blaue heidelbeere ( eine lieblingsspeise der wildtauben ) Schm. 2 1, 580, taubenbeere Nemnich 2, 1176…

taubblind

DWB

taub·blind

taubblind , adj. taub und blind, vergl. taubstumm: vergangenheit und zukunft aber .. wollt ihr gar nicht anhören und heranlassen, um nur tau…

Taubdistel

RhWB

taub·distel

Taub-distel dābdišdəl Kreuzn-Waldalgesh ; dāfdisdəl Kobl-Vallendar f.: Brachdistel.

Taubdung

RhWB

taub·dung

Taub-dung df- Bernk-Neumag m.: in der RA.: Lofd., D. Laubdünger ist nicht viel wert.

Taube, Bernhard

Meyers

taube·bernhard

Taube, Bernhard , Freiherr , schwed. Historiker, geb. 4. März 1834 auf Lidhem (Småland), war 1858–99 im Stockholmer Reichsarchiv tätig, zule…

Taube (der)

Wander

taub·eder

Taube (der) 1. An des Tauben Thor muss man stark klopfen. – Altmann VI, 439. 2. Bei Tauben verlieren Ohrenbläser den Athem umsonst. 3. Dem T…

Taube (die)

Wander

taube·die

Taube (die) 1. A brâset Düüwen kem eg uun a Müüs fle'n ( Amrum. ) – Haupt, VIII, 359, 135. Die gebratenen Tauben kommen nicht in den Mund ge…

taub als Zweitglied (30 von 73)

Bei(n)staub

Idiotikon

Bei(n)staub Band 10, Spalte 1072 Bei(n)staub 10,1072

Blueme(n)staub

Idiotikon

Blueme(n)staub Band 10, Spalte 1071 Blueme(n)staub 10,1071

blumenstaub

DWB

blumen·staub

blumenstaub , m. pollen, über den blumenstaub wolwollender feinheiten. J. Paul Hesp. 3, 227 ; was uns schwefelregen der strafe und hölle sch…

bombeⁿtaub

Idiotikon

bombeⁿtaub Band 12, Spalte 83 bombeⁿtaub 12,83

Bëttelstaub

Idiotikon

Bëttelstaub Band 10, Spalte 1071 Bëttelstaub 10,1071

chatztaub

Idiotikon

chatztaub Band 12, Spalte 82 chatztaub 12,82

chrǖztaub

Idiotikon

chrǖztaub Band 12, Spalte 82 chrǖztaub 12,82

chätzerstaub

Idiotikon

chätzerstaub Band 12, Spalte 82 chätzerstaub 12,82

Chüestaub

Idiotikon

Chüestaub Band 10, Spalte 1070 Chüestaub 10,1070

chürbstaub

Idiotikon

chürbstaub Band 12, Spalte 82 chürbstaub 12,82

Chǟsstaub

Idiotikon

Chǟsstaub Band 10, Spalte 1070 Chǟsstaub 10,1070

darrenstaub

DWB

darren·staub

darrenstaub , m. staub und spreu, die in den brauereien von dem fertigen malz vor dem schroten durch sieben abgesondert werden.

drescherstaub

DWB

drescher·staub

drescherstaub , m. der beim dreschen auffliegt, spreu. denn der könig zu Syrien hatte sie umbgebracht und hatte sie gemacht wie drescherstau…

Eggenstaub

Wander

eggen·staub

Eggenstaub Eggenstaub und Winters Frost machen die Ackersleut getrost. – Oec. rur., 55.

Esel(s)staub

Idiotikon

Esel(s)staub Band 10, Spalte 1070 Esel(s)staub 10,1070

federstaub

DWB

feder·staub

federstaub , m. von stiebenden federn. auch die feinsten pflaumfedern heiszen so.

feilstaub

DWB

feil·staub

feilstaub , m. dasselbe: die eingeführte schreibregel, nicht zu feilen, sondern den ganzen aufwand von feilstaub und zeit zu ersparen. J. P.…

Fielstaub

Idiotikon

Fielstaub Band 10, Spalte 1070 Fielstaub 10,1070

Finke(n)staub

Idiotikon

Finke(n)staub Band 10, Spalte 1070 Finke(n)staub 10,1070

fǖrtaub

Idiotikon

fǖrtaub Band 12, Spalte 82 fǖrtaub 12,82

G(e)staub

Idiotikon

G(e)staub Band 10, Spalte 1072 G(e)staub -äu- 10,1072

Goldstaub

Adelung

gold·staub

Der Goldstaub , des -es, plur. inus. ein in Staub oder unfühlbares Pulver verwandeltes Gold.

hagel(s)taub

Idiotikon

hagel(s)taub Band 12, Spalte 82 hagel(s)taub 12,82

Ableitungen von taub (5 von 5)

betauben

BWB

betauben Band 3, Spalte 3,1344f.

ertauben

DWB

ertauben , obsurdescere, stupore opprimi: mhd. ir rôter munt hât mich verwunt, daʒ ich in rëhter liebe bin ertoubet. MS. 1, 44 b ; nhd. die …

ERTAUBUNG

DWB2

ERTAUBUNG f. abl. von ertauben vb. 4 b. verlust der hörfähigkeit: 1926 eine komplikation .. wird in der schule auch in ihren folgeerscheinun…

taube

DWB

taube , f. columba, sowol männchen als weibchen; goth. dûbô ( in hraivadûbô turteltaube, eigentlich leichentaube; wegen des û s. gramm. 2, 1…

vertauben

DWB

vertauben , vertäuben , verb. , vom adj. taub gebildet. wie taub mit toben verwandt ist ( th. 11 1 , 162; Kluge etym. wb. 455 b ), so ist au…