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steife·brett
Steife-brett -ę·i.f- Merz-Haustdt n.: Bügelbrett. — mehl -ī:f-męl Sieg-Fussh n.: Stärkemehl, im Wasser der roh geriebenen Kartoffeln zurückb…
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steif·els
steifels , n. , s. steifsel.
Meyers
steifen·sand
Steifensand , Xaver , Kupferstecher, geb. 1809 in Kaster (Regbez. Köln), gest. 6. Jan. 1876 in Düsseldorf, bildete sich auf der Kunstakademi…
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steif·ent
Steifent -ę·i.wənt Trier-Euren Sg. t. n.: steife, gute Jauche; e Fass St.
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steife·pott
Steife-pott -ī:f- Rip, Nfrk m.: Topf mit Tapetenkleister.
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steif·erde
steiferde , f. , feine, weisze siegelerde, die zum reinigen und steifen (1, a ) von zeug gebraucht wurde: terra cimolia full-, stiff-erd, wa…
KöblerMnd
steif·eren
steiferen , sw. V. Vw.: s. stȫveren
Meyers
steifer·hals
Steifer Hals , Rheumatismus der Hals- und Nackenmuskeln, welche die freie Beweglichkeit des Halses beeinträchtigt.
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steif·erich
Steiferich -iwəriχ Siegld Sg. t. m.: verächtl. steifer, unbeholfener, ungefälliger Mensch.
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steif·erin
steiferin , f. , s. steifer ( Stieler , Kramer ); dafür nd. stiverske ' ein mädchen, das die leinwand steifet ', nähterin. brem. wb. 4, 1032…
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steif·erle
Steif-erle um Trier f.: Ginster.
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steif·erlitz
Steiferlitz -īwərlits, Pl. -tsə Siegld m.: dass.
DWB
steif·ernst
steifernst , adj. : Petrarca sagte in Avignon, und er war doch sonst ein so st eif-ernster mann ... Laube ges. schr. 5, 161 .
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steifer·sche
Steifersche -ī:vəršə Sg. u. Pl. Nfrk in Kemp , Geld f.: Büglerin, die auch das Stärken der Wäsche besorgt.
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steif·ert
Steifert -ifərt, Pl. -tə MGladb-Neuwerk m.: verächtl. Steiferich (s. d.).
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steife·schachtel
Steife-schachtel (s. S.) Allg. f.: Sch. mit Steife. — štī:fšaxtəlbl: blassblau Schleid-Hellenth .
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steife·waesche
Steife-wäsche (s. S.) Allg. f.: Stärkewäsche.