Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
schäkern verb.
schäkern , verb. kurzweil, mutwillen treiben, scherzen, tändeln Adelung. Frisch 2, 156 a erklärt es als ' überlaut in gesellschaft lachen '. die schreibart des zuerst aus dem anfang des vorigen jahrhunderts belegten wortes schwankt in älterer zeit. neben schäkern findet sich scheckern, tscheckern. Rädlein bei Weigand 2, 542 , schäckern, joculor Steinbach 2, 368 , tschäckern Günther 238 neben schäckern 925, schökern Weisze kom. op. 3, 35 , Göthe und Schiller bieten schäckern neben schäkern und noch Platen schreibt schäckern ( die stellen s. unten ). über die entstehung des worts vgl. DWB schäke…