Eintrag · Lothringisches Wb.
- Anchors
- 12 in 11 Wb.
- Sprachstufen
- 4 von 16
- Verweise rein
- 13
- Verweise raus
- 23
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.
- 8.–11. Jh.
-
15.–20. Jh.
NeuhochdeutschSauen
Adelung (1793–1801) · +3 Parallelbelege
Sauen , verb. reg. neutr. mit dem Hülfsworte haben, welches nur in den harten und niedrigen Sprecharten üblich ist, unre…
-
18./19. Jh.
Goethe-Zeitsauen
Goethe-Wörterbuch
sauen für: etw (schnell u deshalb) in unsauberer, unleserlicher Handschrift niederschreiben, klieren [ Rezensionsentwurf…
-
modern
Dialektsauentr. v.
Lothringisches Wb. · +5 Parallelbelege
saue n II [záuən D. Si. ; súwə Ri. — Flexion: záuə. záušt, záut, gezun D. Si. ] tr. v. saugen. — lux. 371 ebenso.
Verweisungsnetz
35 Knoten, 32 Kanten
Tap auf Knoten öffnet Detail · Drag zum Umpositionieren · Scroll zum Zoomen
Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit sauen
7 Bildungen · 3 Erstglied · 2 Zweitglied · 2 Ableitungen
sauen‑ als Erstglied (3 von 3)
sauenbom
AWB
sauenbom Gl 3,595,4 s. sevinboum.
Saünickel
ElsWB
Saünickel [Sòinìkl Roppenzw. Su. Ruf. ] m. schmutziger Mensch, Freund von unsauberen Reden. Syn. Soüludi, –teüf e l Su.
sauenzig
RhWB
sauenzig zouəntsəχ Prüm ; zei- Bitb-Mettend Adj.: schmierig, schmutzig; s. Brut Brot, schlecht, Magenbeschwerden verursachend; s. Kled Kleid…