Eintrag · Goethe-Wörterbuch
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschnaufadv.
Grimm (DWB, 1854–1961)
nauf , adv. s. hinauf th. 4 2 , 1385 und dazu noch: erst fürt sie mich nauff an die zinnen. H. Sachs 4, 168, 9 u. o.; na…
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18./19. Jh.
Goethe-Zeit'nauf
Goethe-Wörterbuch
'nauf einmal ohne Apostroph 19,439 umgangssprachl für hinauf (sd) [ Frau zum Wanderer: ] Weiter 'nauf [ hinauf Var ] ! 2…
- modern
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit nauf
17 Bildungen · 10 Erstglied · 7 Zweitglied · 0 Ableitungen
nauf‑ als Erstglied (10 von 10)
naufahrt
DWB
naufahrt , f. 1 1) die fahrt stromabwärts ( s. nau adv. ) Jacobsson 3, 132 . Schm. 1, 3 Fromm., mhd. nouvart ( aus enouvart) Lexer 2, 117 . …
naufart
FWB
1. ›Fahrt flußabwärts‹; 2. ›Ablauf des Stromes; Fahrwasser‹ (als Ortsangabe).; 3. ›flußabwärts gehendes Schiff‹.
nauferge
DWB
nauferge , m. der ferge, der ein groszes salzschiff (naufahrt 3) dirigiert. Lori bergr. 499 b . Schm. 1, 3 Fromm.: wann er nu faren wil nach…
Naufergenamt
BWB
Naufergenamt Band 1, Spalte 1,366
Nauferken
RhWB
Nau-ferken ny- MGladb-Rheind m.: dass.
Nauflötzer
DRW
Nauflötzer, m. mit dem Transport von Salz beauftragter, zünftiger Schiffer, auch Flößer mit amtlichen Funktionen vgl. Nauferge di gesworen n…
Nauflötzerrecht
DRW
Nauflötzerrecht, n. Berufsberechtigung der Nauflötzer eheliche söhne und töchter erben von ihren eltern das nauflezerrecht 1583 K. Meindl, G…
Nauflößamt
BWB
Nauflößamt Band 1, Spalte 1,366
naufraghé
LDWB1
naufraghé [nau·fra·ghę́] I vb.intr. (naufraghëia) 1 (barca) untergehen ( → jí sot) 2 (porsones) Schiffbruch erleiden ( → jí sot) 3 ‹fig› sch…
naufraje
LDWB1
naufraje [nau·frā·je] m. (-ji) Schiffbruch m.
‑nauf als Zweitglied (7 von 7)
dahinauf
DWB
dahinauf , adv. demonstratives hinauf, er fand eine leiter und stieg dahinauf.
hinauf
DWB
hinauf , adv. hinwärts und auf; im allgemeinen ähnlicher entwickelung wie herauf sp. 1022 und die vorher genannten hinab und hinan. 1 1) ahd…
obenauf
DWB
obenauf , adv. supra, superius Stieler 64 ; eigentlich und übertragen wie bei oben: das bös zögt sich alwegen harfür in der wannen und die b…
schnauf
DWB
schnauf , m. zu schnaufen gebildet, ausstoszen der luft durch die nase; mit dem nebensinne des prahlerischen, an einen dichter: mir ist dein…
Sonnauf
DRW
Sonnauf, subst. wie Sonnenaufgang (I); als Arbeitsbeginn wann der dorfmaister ... zu der gmain arbeit pietet, wellicher dann nicht kumbt, un…
stecknadelknauf
DWB
stecknadelknauf , m. , selten an stelle des folgenden: es ist keinen stecknadelknauf werth Wander 4, 791 . —
Untenauf
Campe
Untenauf ,