Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
nachdruck m.
nachdruck , m. ( plur. -drucke und -drücke), wiederabdruck ( besonders der unrechtmäszige ) eines schrift- oder bildwerkes, sowie das nachgedruckte werk selbst: sind meine tractätlein ... ärgerliche schriften, warumb sind sie dann an so vielen vornehmen lutherischen orten wiederumb aufgeleget? warumb haben die prälaten und statisten solchen nachdruck nicht verhindert? Schuppius 627 ; in meinen liebsten büchern erscheint mir itzt kein blatt, das gröszern nachdruck hat. Günther bei Steinbach 1, 297 ; der untrüglichen zuversicht lebende, es werde kein ehrlicher biedermann .. zu einigem unverantwo…