Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
mandeln verb.
mandeln , verb. 1 1) mandeln, getreidemandeln ergeben: du glaubst nicht, frau, wie gedrängt ist hochauf boden und fach von unendlicher fülle des segens; .. dort von ackergewächs in üppigen ähren und schoten, welches, wie reich es gemandelt im feld, auf der tenne nun scheffelt. Voss 2, 47 ; gut mandelt und scheffelt das getreide im ländlichen sprichwort, wenn es an stroh und korn ergiebig ist. 337. 2 2) in mandeln setzen: mandeln, heiszet das geschnittene oder gehauene, aufgesammlet und aufgebundene getraide auf dem felde in mandeln setzen. öcon. lex. 1508; den waizen mandeln. Adelung ; das get…