Wander
loe·bau
Löbau Löbau ist die kleinste unter ihren Schwestern, aber desto grösser ihre Liebe. Als lausitzer Sprichwort angeführt in Sachsens Kirchenga…
RhWB
lob·bel
Löbbel -b-, Pl. -ələ m.: 1. Laffe, Tropf uWupp 1870. — 2. a. meist lbəlχər Pl. Haselnuss-, Weidenkätzchen Rheinb-Effelsbg Houverath Quecke…
RhWB
löbbelig -b- Ahrw-Remag , Bo , Köln ; -ǫb- Schleid-Hellenth Marmag ; lǫbərəχ Prüm-Ihren , Gummb-Nümbrecht Adj.: 1. a. schwabbelig, einer Fl…
RhWB
löbbeln -b- schw.: 1. Bogen, Falten werfen, bei ausgeweitetem Stoffe Köln-Stdt . — 2. lutschen, saugen, nicht voran essen, trinken; he löbb…
RhWB
lob·ben
löbben schw.: 1. -b- saugen, trinken an der Mutterbrust Eup . — 2. -ǫb-, –ǫp- den zweiten Gehilfen des Gemeindehirten stellen; dat Hus moss…
RhWB
lob·ber
Löbber -b-, Pl. -ərn Prüm-Burb Bleialf , Daun-Müllenborn m.: 1. Gehilfe des Hirten . — 2. lbər träger Mensch Sieg-Oberhsn .
RhWB
Löbberchen = Lerche (s. d.).
RhWB
lob·bern
löbbern -b- Prüm (o. O.) 1856 schw.: löbben 2.
RhWB
Löbbert lbət, Pl. -tən uWupp 1870 m.: Dummkopf.
RhWB
lob·bes
Löbbes -b-, Pl. -əsə m.: 1. a. Dummkopf uWupp; einfältiger Kerl Eup ; fule L. Faulenzer Dür-Heistern Dhorn ; Schelm, Bengel , läppischer, f…
RhWB
lobbes·achtig
löbbes-achtig -bəsęxtĭχ Heinsb-Millen Adj.: dumm.
RhWB
lobbes·sig
löbbessig -əsiχ Verbr. wie Löbbes 1 a Adj.: lang u. grob, ungeschickt, flegelhaft, faul.
RhWB
löbbig -b- uWupp 1870 Adj.: langsam, geduldig (auch vom Pferde), träge.
RhWB
lob·bing
Löbbing lbeŋ Malm-Weywertz Sg. t. m.: verächtl. unordentlicher Mann.
RhWB
Löbb-junge lpjo·ŋ., Pl. -·ŋ.ə Grevbr-Gartzw m.: junger Bursche, der jet Löbbestrech fel (feil) hat.
DWB
lob·chen
löbchen , n. kleines lob; lob in traulicher rede: nun ist eher zu denken, dasz Carteromachus eine zweite von ihm verbesserte, als dasz er di…
Meyers
Löbejün , Stadt im preuß. Regbez. Merseburg, Saalkreis, am Petersberg und an der Eisenbahn Nauendorf-Gerlebogk, hat eine evang. Kirche, Denk…
Lexer
loebe·lach
löbelach , löbelehe stn. BMZ durch löbelach Berth. 320,8. frouwen die niwen mit löbelachen (mit löbelehe 397,9) und mit ir tüechelehen umbe …
DWB
loebe·lich
löbelich , s. löblich.
Meyers
loe·bell
Löbell , 1) Johann Wilhelm , Historiker, geb. 15. Sept. 1786 in Berlin, gest. 12. Juli 1863 in Bonn, studierte in Heidelberg und Berlin beso…
Wander
lobel·mann
Löbelmann, Löbelmann, s. Laböman.
RhWB
loe·ben
löben -əv- Aach-Merkst schw.: sich l., sich von der Arbeit drücken. — Abl.: die Löəverei, dat Gelöəfs
DWBQVZ
Loeben, Otto Heinr. graf v. ( ps. Isidorus Orientalis) *1786 Dresden †1825 ebd.
DWB
loe·ber
lober , löber , m. lohgerber; vergl. loher.
RhWB
loebe·ring
Löbering = Lerche (s. d.).
DWBQVZ
lober·valent
--- teutschredender Owenus. oder: eilf bücher der lateinischen vberschriften des ... dichters Oweni, in teutsche gebundene sprache ... übers…
RhWB
loe·bes
Löbes -- = Flegel s. Löbbes.
LexerN
loe·bic
löbic adj. lob habend, löblich Basl. chr. 1. 455,25.
DWB
lob·lich
löblich , adj. und adv. in mehrfachem sinne. 1 1) laudabilis: loblich, lobs wärt, das ze loben ist, laudabilis, probabilis Maaler 274 c ; ah…
FWB
1. ›hochgeachtet, ehrenvoll, angesehen, in der sozialen (weltlichen, kirchlichen) Hierarchie einen hohen Rang einnehmend; im Kampf erprobt, …