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grundel

mhd. bis sprichw. · 17 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

DWB
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

grundel f.

Bd. 9, Sp. 771
grundel, f. , später (besonders im nd.) auch m., s. u. form 3; elsäss. auch n., vgl. Martin-Lienhart 278b; ahd. gruntila, grundila, mhd. grundel 'kleiner, auf dem grunde des wassers lebender fisch', vgl. gründlein, gründling; plural zunächst stark grundel(e), so besonders bair. im 16. 17. jh. nicht selten, vgl. noch Holtei erz. schr. 7, 6 (s. u. 5 a); seit dem 15. jh. häufiger schwach grundel(e)n, vgl. Richental Const. conzil 40 lit. ver.; Fischer schwäb. 3, 876; nld. als m. mit s-plural vgl. niederl. wb. 5, 980. form. 11) gr. ist entweder unmittelbar mit -l-suffix von grund abgeleitet (wie die pflanzennamen ringila, swertala von ring, swert), doch läszt sich diese herleitung nicht völlig sichern, oder diminutiver spröszling eines gleichbedeutenden älteren grunta; neben gr. steht nämlich eine suffixlose bildung, wenn auch erst spät und spärlich bezeugt, besonders ndl.: grunte ... fundulus v. d. Schueren teuthon. 136a Verdam; gemma voc. (Deventer 1500) bei Diefenbach nov. gl. 185b; grondte gobius Kilian (1623); auch als gront, grunt, davon abgeleitete diminutiva grundje, grundeken z. b. gruntken gargulus Diefenbach nov. gl. 189a, vgl. Verwijs-Verdam 2, 2166; seltener obd.: fisch, hecht oder grunden (v. j. 1665) nach Fischer schwäb. 3, 875; grunnet 'wohl gr.' Autenrieth pfälz. 58; vgl. grundi (n.) als diminutivbildung Martin-Lienhart 278b; aber aus diesen zeugnissen altes grunta 'gründling' zu erschlieszen und für gr. nach art der doppelformigen namengruppe drosca—droscela, tâha—tâhele, nazza—nezzila u. s. w. die ableitung anzusetzen, erscheint nicht ganz unbedenklich; dunkel bleibt bedeutungsgleiches ahd. cruntlacha saxatilis ahd. gl. 3, 455, 35; grunlaiche vel grunzille vel stainpize 3, 675, 64, ist aber doch wohl compositum. 22) neben herschendem gr. je später desto häufiger gründel, das auch md. kaum organischen umlaut hat, sondern analogischen im anschlusz an diminutive bildungen und gründling, vgl. gründeli, grundeli Staub-Tobler 2, 776; das gründele Maaler 194a; gründl, grundel (lagrindl v. j. 1505) Schöpf tirol. 218; gründel unsicheren geschlechts neben gründlin B. Faber thes. (1587) 1024a, ebenso gründel Golius onomast. (1582) 301; gründel (: bündel), mdartl. aber gr. Askenasy 173; häufiger bei masculinem gr. s. u. 33) der wohl von gründling ausgehende übertritt ins masc. trifft vorwiegend nd. gebiet und ist für die umgelautete form als schriftsprachliche norm anzusehen; ob bereits der übergang von mlat. fundula in fundulus dem geschlechtswechsel von gr. parallel geht, ist fraglich (s. u. bedeutung); grondel, gr. m. niederl. wb. 5, 980; gründel et gründling, der Stieler 711; Adelung (1715) 2, 826 u. s. w.; vgl. Frischbier 1, 253; gründel, gr., m. Mensing 2, 501 u. 503; als m. vielleicht schon: ein (!) gr. ... ist eine jungfrau B. Faber a. a. o.; im 18. jh. liegt jedenfalls wie heute das m. norddeutschem sprachgefühl näher: nicht einmal die benennungen sind durchaus richtig. wer wird zum beyspiel sagen: die grundel, ... der schneck? allg. dtsche bibl. anh. zu 53-86, 2246. bedeutung. für den frühesten beleg ahd. crundula Ekkehart cod. bened. nach Staub-Tobler 2, 276 (fehlt ahd. gl. 2, 159f.!) ist die lat. entsprechung nicht bekannt; die ahd. (bzw. mhd.) gl. geben: saxatilis 3, 456, 32; 3, 46, 35; turonilla 3, 83, 55 ff.; 3, 46, 7; gradius 3, 83, 57; 3, 47, 3; fundula zschr. f. dtsche wortf. 5, 20; ahd. gl. 3, 46, 41; vereinzelt murena 3, 46, 2. 11) nur bei turonilla, gradius, fundula (später fundulus, beides gr. nachgebildet!), sämtlich durch 'vel' parallelisiert, tritt kein zweiter heimischer fischname neben gr.; sie meinen offenbar alle drei den gleichen fisch, obd. später auch 'bartgrundel', östl. md. u. nd. 'schmerle' = cobitis barbatula (nemachilus barb.) (vgl. th. 9, 1035): grundele item aliis nominibus vocatur smerlin ... Forer Geszners fischb. 126; vgl. Diefenbach turonilla 602c; tironilla 585b; curonilla 164a; cornilla 152a; fundulus 252b; suates 558c; für diesen fisch gilt gr. im ganzen obd. bis in rhfrk. gebiet, für andere fischarten (s. u.) dagegen keineswegs einhellig; vgl. Schmeller-Fr. 1, 1007; Schöpf tirol. 218; Unger-Khull 310b; Castelli österr. 153; Zaupser 33; Staub-Tobler 2, 776; Fischer schwäb. 3, 875; Martin-Lienhart 1, 278b; Follmann lothr. 219a; lux. ma. 156a; Askenasy Frankf. ma. 173; Kehrein nass. 1, 176. 22) bereits ahd. auf saxatilis steinpiz, den 'steinbeiszer', auch 'dorngrundel' = cobitis taenia übertragen (s. o.) vgl. fischbüchl. 66; so noch mundartlich nach Alemannia 7, 191. 33) anscheinend erst später für gobio fluviatilis (mlt. gobio, gracius, ahd. chresso) die 'kresse', besonders früh nd. belegt: gr. gubea gemma gemm. (Cöln 1507) Diefenbach 270c; gabius vel cobius ein kresz ... in der Marck heyst mans grundeln, und was wir gründelin nennen, heiszen sie schmerlin Alberus q 3 a; was man für gründeln helt am Rhein, das müssen da (in Cüstrin) die schmerlen sein, was man eim dar für gründeln stelt, am Rhein man sölchs für crassen helt Alberus fab. 84 Braune; die schmerlen werden an etlichen örtern gründeln genant, aber bei uns (in der mark Brandenburg) sind die gründeln eine sonderliche species Coler hausb. (1604 ff.) 5, 268; Kilian (1623) 163a; auch im neueren nd. noch bezeugt, vgl. gr. Wöste-Nörr. 86b; Mensing 2, 503; Frischbier 1, 253; öfter heute obd. üblich, vgl. schon Dentzler clav. ling. lat. (1677) 141: gr., kress gobius fluv.; Unger-Khull 310b; Staub-Tobler 2, 776; Martin-Lienhart 1, 278b. 44) vereinzelt auf andere fische übertragen, wie ahd. auf murena (s. o.) 'lamprete' (petromyzon marinus); für gobius 'groppe' (collus gobio) Dentzler clav. ling. lat. (1677) 141; für den 'schlammbeiszker' (cobitis fossilis) Schmeller-Fr. 1, 1007; Unger-Khull 310b; für die 'barbe' (cyprinus barbus) Follmann lothr. 219a. 55) in den literarischen belegen, je nach der heimat des autors, meist zu 1 oder 3 gehörend: 5@aa) der klainen grundel vil, kopen, pfrillen ane zil H. v. Neustadt Apoll. v. Tyrl. 18053 S.; dy klain grundeln und pfrillen wir auch verschliken sillen Michel Beheim b. v. d. Wienern2 281, 29 K.; dasz man ihn essen könte wie die gebackene grundeln Grimmelshausen traumgesch. 73; es (birgt) unzählige grundel, schmerlen, kleine quabben Holtei erz. schr. 7, 6; oft als besonders wohlschmeckender edler fisch genannt: daz fleisch der grundlen behelt den preisz in allen dingen, denn es ist lieblich zu essen Heyden Plinius (1565) 390; die grundeln sind die aller gesundesten, lieblichsten und schmackhaftigsten fische, die man haben kann fischbüchlein (17. jh.) 66; von ersten ein suppen von mandelreisz, darnach ein essen grundel lied a. d. ende d. 15. jh.s b. Wolf zschr. f. d. mythol. 1, 467; im kloster dürfen sy nit flaisch essen als ich, aber hecht, grundlen, salmen ... und die besten visch reform.-flugschr. 2, 71 Clemen; (als leckerbissen der tafel des kaisers vom mondenlande) mit ... lerchen, rebhündel, kleinen pasteten, grundeln, lachsen ollapatrida 73 Wiener ndr.; deshalb gehören die grundeln zu den naturalabgaben: hecht, karpfen, nerfen und barben, di mir zu zahlen hat der arm, grundl, voreln und esch J. Ayrer 5, 3186 K.; da sie s. hochfürstl. gnaden die grundel geben mieszen (17. jh.) österr. weisth. 6, 209. 5@bb) vielfach unter dem gesichtspunkt der kleinheit und kraftlosigkeit; so gern in übertragenem und sprichwörtlichem gebrauch: er (nahm) der stör ... etlich legion auf einen schnitt ..., wie der baur die ... grundeln, da er sie für welsch kraut asz Fischart Garg. 61 ndr.; vom gröszten bis zum kleinsten, vom ... wallfische in den meeren bis zur gr. im bache maler Müller w. 1, 43; als wie der aar das hun, der hecht die grundel friszt Opitz opera (1690) 2, 24; wenn es so fortgeht, so wird der päbstliche hecht die lutherischen grundeln bald verschlungen haben Schubart leben u. gesinn. 2, 18; sprichwörtlich: wer grundeln fängt, fängt auch fische Binder sprichw. 80, vgl. aus dem ende d. 15. jh.s: hi vanct ooc vische, die een grunt vanct horae belg. 9, 26 nr. 407 Hoffmann v. Fall.; vgl. Wander 2, 159; he will gr. fangen 'unternimmt eine unbedeutende sache' Mensing 2, 503; in ähnlichem sinne: seht ihr in Leipzig die fischlein, die sich in Sulzers cisterne regen, so fangt euch zur lust einige grundeln heraus. Schiller 11, 109 G.; anders, als ein kleines, unausgewachsenes lebewesen aufgefaszt im schwäb.: gr. 'naseweise person, backfisch' Fischer 3, 876; das ist keine gr. mehr, das kann sich sehen lassen, es ist ein lebfrisches mädle Auerbach schr. (1892) 11, 7; ähnlich für einen 'jungen, kleinen soldaten' Kehrein nass. 1, 176. 5@cc) die gr. versinnbildlicht in der symbolik der fische die jungfrau: ein gr. ist ein jungfrauw neuw jagd- u. weydwerckbuch (1582) 2, 73b; fundulus cognominatur virgo, ein gründel (schmerle) ist eine jungfraw. caput enim eius carne detracta virginis caput representare vulgo volunt Bas. Faber thes. (1587) 1024a; vgl. fischbüchlein 176; so offenbar metonymisch: (hurenwirt:) der schelm hat vil guoter gr. verderbt, die weil er vicarius gewesen ist. sind aber das geistlich sachen? Schade sat. u. pasqu. 3, 178; — gr. auch in zusammensetzungen:
9255 Zeichen · 300 Sätze

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Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    grundelf.

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +5 Parallelbelege

    grundel ( ahd. grundila Graff 4, 332 ) f. gründling, ein fisch. fundiculus, saxatilis sumerl. 39,9. gl. H. zeitschr. 5,4…

  2. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    grundelM.

    Köbler Mnd. Wörterbuch

    grundel , M. nhd. Grundel, Gründling, Schmerle, Kreßling ÜG.: lat. cyprinus gobio, fundulus Hw.: s. gründelinc, grüntlin…

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    grundelf.

    Grimm (DWB, 1854–1961) · +1 Parallelbeleg

    grundel , f. , später ( besonders im nd. ) auch m., s. u. form 3; elsäss. auch n., vgl. Martin-Lienhart 278 b ; ahd. gru…

  4. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Grundel

    Goethe-Wörterbuch

    * Grundel pl, kleiner, in Schwärmen auf dem Grund eines Gewässers lebender Süßwasserfisch; im zeitgenöss Sprachgebrauch …

  5. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Grundel

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Grundel ( Gobius Gthr .), Fischgattung aus der Ordnung der Stachelflosser und der Familie der Meergrundeln ( Gobiidae ),…

  6. modern
    Dialekt
    Grundel

    Elsässisches Wb. · +5 Parallelbelege

    Grundel , Grundele [Krùntl Ensish. Horbg. Bf. Tieffenb. ; Krùntələ Hi. Ruf. Westhalten b. Co. ] f. ( n. Hi. Westhalten) …

  7. Sprichwörter
    Grundel

    Wander (Sprichwörter)

    Grundel 1. Der eine fängt die Grundel, der andere kocht sie. Auch russisch Altmann V, 131. 2. Eine Grundel ist besser au…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit grundel

45 Bildungen · 42 Erstglied · 2 Zweitglied · 1 Ableitungen

Zerlegung von grundel 2 Komponenten

grun+del

grundel setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

grundel‑ als Erstglied (30 von 42)

grundelanc

MNWB

grunde·lanc

° grundelanc , bî g. aus dem Grunde, penitus , dem innersten Wesen nach (myst.), s. grunt 9.

grundelbach

DWB

grundel·bach

grundelbach , m. : nicht weniger sind ihnen die waldwasser, forelen- grundel- und krebsenbäche anbefohlen v . Hohberg georg. cur. 2, 592 ; g…

grundelbaum

DWB

grundel·baum

grundelbaum , m. , s. grindelbaum. 1) = wellbaum: der grosze hammer, auf dessen gr. leute sitzen Rosegger schr. III 1, 393. 2) als pflanzenn…

grundelement

DWB

grund·element

grundelement , n. ( vgl. comp.-typ. 5 p α ): deren ( der welt ) gr. die materie Schopenhauer 1, 61 Gr.; wenn wir alle grundelemente unsers k…

grundelen

ElsWB

grund·elen

grund e le n 1. nach Grund riechen St. 2. die Hände in Erde stecken, z. B. beim Füllen eines Blumentopfes CS. — Schweiz. 2, 777.

grundelend

DWB

grund·elend

-elend Zschokke s. ausgew. schr. 22, 104 ; was er ( der gerichtsschreiber ) gr. schmiert nachr. an d. landvolk (1769) 8;

grundeleⁿ

Idiotikon

grundeleⁿ Band 2, Spalte 777 grundeleⁿ -ü- 2,777

grundelfänger

DWB

grundel·faenger

-fänger , m. , berufsbezeichnung: teichmeister ..., vorrathsfischer ..., gr. Hessen-Cassel. staats- ... cal. v. 1781 s. 71; es wurden keine …

Grundel II

RhWB

Grundel II Rhfrk, Hunsr -unəl ; Birkf , Siegld -o- ; Saar, Mos, Bitb -o·n.dəl ; Goar-OSpay , Kobl-Moselweiss Sayn -e·n.əl ; MüEif -ø·n.d- ; …

grundelinc

KöblerMhd

grunde·linc

grundelinc , st. M. nhd. Gründling Hw.: vgl. mnd. gründelinc Q.: s. grundel E.: s. grundel W.: nhd. Gründling, M., Gründling, DW 9, 862 L.: …

grundelôs

Lexer

grund·elos

grunde-lôs , grunt-lôs adj. BMZ bodenlos, unergründlich Trist. Helbl. Aneg. 4,51. Reinh. 1612. Osw. 2951. Apoll. 16887. Troj. 7670. 7905. 16…

grundelôsecheit

Lexer

grunde-lôsec-heit stf. sît daʒ in dem vater ist ein ûʒschenkendiu gotheit nâch grundelôsikeit der nâtûre in daʒ wort des sunes Myst. 2. 580,…

grundelôseclîche

Lexer

grundelos·e·cliche

grunde-lôsec-lîche adv. ohne grund, ohne aufzuhören. wie man got grundlôsklîch alle stund loben sol Griesh. denkm. 47.

grundelreuse

DWB

grundel·reuse

-reuse , f. : ein grundelreusz sirpiculus Bentzius thes. lat. (1596) 1, 195 ; das legen der engen grundelreussen ( soll ) ... verbotten seyn…

grundelrēve

MNWB

° grundelrēve (grudel-) hedera terrestris, hûder s. d. (Gundermann, Glechoma hederacea) , s. gundel-.

grundelrocke

DWB

grundel·rocke

grundelrocke , pflanzenname s. gundelrebe glechoma hederacea; gr. serpentaria Schiller-Lübben 2, 158 a .

grundelrēve

KöblerMnd

grundelrēve , F. Vw.: s. gundelrēve L.: MndHwb 1/2, 177 (grundelrēve) Son.: örtlich beschränkt

Grundelte

WWB

grund·elte

Grundelte f. Gründling (WOEN). ¶ Vgl. → Grunselte (unter Grünsel ).

grundel als Zweitglied (2 von 2)

Ableitungen von grundel (1 von 1)

grundel(e)

MNWB

grundel(e) , gründel(e) , (gründelin); s. gründelinc, m. , (in landschaftlicher Verschiedenheit) 1. Schmerle, cobitis barbatula, ên ēten g.-…

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Cotta, M. (2026). „grundel". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 16. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/grundel/dwb?formid=G30982
MLA
Cotta, Marcel. „grundel". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/grundel/dwb?formid=G30982. Abgerufen 16. May 2026.
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Cotta, Marcel. „grundel". lautwandel.de. Zugegriffen 16. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/grundel/dwb?formid=G30982.
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@misc{lautwandel_grundel_2026,
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