FWB
1. ›Fall, Absturz‹; 2. ›sich abflachende, abfallende Landschaft‹; 3. ›Abgrund, Tiefe, Schlund, Verderben‹; 4. ›Zufall, Schicksal, Glück‹; 5.…
DWB
gefällen , 1 1) verstärktes fällen, mhd. gevellen Lexer 1, 960 : hetten dann die feind leitern angeworfen und möchtest die nicht gefellen od…
LothWB
gefaell·ich
PfWB RhWB ge-fällich , Gefällichkät D. Si. wie hd.
DWB
gefällig , adj. zu gefallen als zeitwort und hauptwort, auch zu gefall und gefälle; mhd. gevellic, ahd. gifellîg Graff 3, 465 . mnd. gevelli…
FWB
1. ›eintretend, stattfindend, fällig‹; 2. ›anfallend, fällig (von Zahlungen, Zinsen)‹; 3. ›(jm.) angenehm, gefallend, zugeneigt, wohlwollend…
Wander
gefaellig·eder
Gefällige (der) Der Gefällige ist überall beliebt.
DWB
gefaell·igen
gefälligen , gefällig sein, einstimmen: darinn aller anderer will und meinung einander gefelligten. Kirchhof wend. 169 .
GWB
gefaellig·ernst
gefällig-ernst Ich sah dich still | Bey seit am Flusse gehen keinen Theil | am Spiele nehmen nur gefällig ernst | Zu dulden mehr als dich zu…
GWB
Gefälligerzeigte für alles bisherige G. höchlich dankbar GWB B23,105,14 Hendrich 4.10.12 K Gertrude Harlass G. Ha.
WWB
gefaellig·heid
Ge-fälligheid f. 1. a) kleiner, aus Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft erwiesener Dienst. Dat was raine Gefällichkait van mi. — b) Bereitscha…
DWB
gefaellig·keit
gefälligkeit , f. subst. zum vorigen, mhd. gevellicheit. nl. gevalligheid. 1 1) gefelligkeit, aptitudo. voc. 1482 k 5 b , s. gefällig II, 1.…
FWB
1. ›Würde, Ernst‹; 2. ›Gefälligkeit, Wohlgefallen, Zufriedenheit‹
Meyers
Gefälligkeitsakzepte sind Wechselakzepte, zu denen man sich ohne Schuldverbindlichkeit aus Gefälligkeit für einen anderen, namentlich um dem…
DERW
gefaelligkeit·s·verhaeltnis
Gefälligkeitsverhältnis, N., ›Verhältnis auf Grund dessen eine Person an eine an- dere unentgeltlich eine Leistung erbringt ohne daß sie rec…
GWB
gefaelligkeit·s·voll
gefälligkeitsvoll [ Poet: ] Die göttliche Lina [ die Baronesse ]! | Sie ist wie ein Engel | G. GWB 12,243 UnglHausgenossen 420 Gertrude Harl…
GWB
gefaelligkeit·s·wechsel
Gefälligkeitswechsel zu Gefälligkeit 3 b sie [ Therese ] mochte nicht Unrecht haben, daß man mit Nachbarn und Nachbarinnen im besten Vernehm…
DWB
gefaell·iglich
gefälliglich , adv. placibiliter voc. inc. t. i 6 a ; mit gefallen, zufriedenheit ( vgl. gefällig II, 4, e ): ich reinige mein alte brust, a…
GWB
gefaellig·spazierbar
gefällig-spazierbar [ sog Luisenburg ] uralte, einzige Felsentrümmer, durch architektische Gärtnerey gefällig-spazierbar [< gefällig-wandelb…
LDWB2
ge|fäl|ligst adv. (zum Ausdruck des Unwillens) prëitambel. ▬ sei gefälligst still! scuta prëitambel!
GWB
gefaellig·wandelbar
gefällig-wandelbar GWB B33,330 August 29.4.[20] K [> gefällig-spazierbar GWB B33,2,20 ] → GWB allgefällig GWB augengefällig GWB gottgefällig…
Campe
gefaell·kaestchen
Das Gefällkästchen , des — s , d. Mz . w. d. Ez. ein Theil des Waschherdes, worein das Wasser vom Gerinne fällt und woraus es sich über den …
Campe
gefaell·laden
Der Gefällladen , s. Schlußladen .
LDWB2
gefaell·s·bruch
Ge|fälls|bruch m. (-[e]s, ...brüche) (Neigungsänderung) mudamënt dla pendënza m.
Meyers
gefaell·steuer
Gefällsteuer , s. Meyers Grundgefällsteuer .
Meyers
gefaell·s·veraetzung
Gefällsverätzung , s. Meyers Gefälle .
Campe
gefaell·verweser
Der Gefällverweser , des — s , d. Mz . w. d. Ez. der Verweser oder Verwalter, der Einnehmer der Gefälle.