Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
firmen
firmen , dasselbe, ahd. firmôn ( Graff 3, 695 ): her Cristân in der obern pfarr, zwâr der ist sicher nit ein narr, wer in wil teuschen auf dem stück, der msz gar fr erwachen. er peit ein weil und doch nit lang, darnâch sô firmt er eim ein wang. das im vergên sein falsche tück, des er nit mag gelachen. Wolkensteiner 215 ; küs den boden, ich wil noch bischof an dir werden, ich kan dich firmen, ich kan dir den krisam anstreichen. Garg. 86 b ; wann einer floh, firmt er ihm zur letz so ein tröstlichen streich uber der lambdoidischen und ypsiloidischen commissur oder nad der hirnschalen her, dasz …