Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
einwilligen
einwilligen , consentire, nnl. inwilligen, dän. invilge. 1 1) intr. der so lange jahre sich deiner kräften hat erwehret, lernet itzt beständig sein, willigt deinem willen ein, der ihm seinen umbgekehret. Opitz 2, 74 ; der vater willigt in die heirat des sohnes ein. 2 2) transitiv, bewilligen, verwilligen, zugeben: welches ich vorjetzt einwillige. Kant 2, 459 ; ich würde entweder dieses wenige wissen, oder wenn man es nicht einwilligte, zufrieden sein gar nichts zu wissen. 3, 56; nachdem alles bisherige eingewilligt worden. 4, 217; weil man nicht präsumieren kann, er habe mehr umsonst eingewill…