Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
einklang m.
einklang , m. concentus, zweifelhaft ob mhd. einklanc oder înklanc, ob einheit erklingender stimmen oder ihr in einander klingen, vgl. hernach einklingen. der übergang aus dem klang und laut in bildliche einstimmung und harmonie macht sich von selbst: ein werk, das sich dem himmlischen einklange der vollkommenheit nähert. Herder 1, 168 ; die vögel kan ich mit vil mehrer bequemlichkeit im gebauer singen hören, ohne ander dorfpleken ( blöker ) einklang. Butschky kanzl. 438 ; sein ohr vernimmt den einklang der natur. Göthe 9, 107 ; ist es der einklang nicht, der aus dem busen dringt, und in sein …