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Campe
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Eintrag · Campe (1807–1813)

Daß

Bd. 1, Sp. 686b
Daß, ein Bindewort, durch welches überhaupt der Gegenstand einer Veränderung mit dem vorhergehenden Aussageworte, jedoch mit verschiedenen Nebenbegriffen begleitet, verbunden wird. Man bedient sich desselben 1) den Gegenstand des Aussagewortes, nach welchem es folgt, ohne einen Nebenbegriff zu bezeichnen, wo es dann oft bloß anzeigt, daß ein Nachsatz folgt. Es wird dann verbunden: (1) Mit der ungebundenen Form des Aussagewortes, wenn der Gegenstand gewiß ist oder als gewiß vorgestellt wird. Ih sehe, daß er da ist. Ih habe es gehört, daß es donnerte. Ih fühle aber, daß mich's schmerzt. Ih weiß, daß er mein Freund ist. »Es ist doch ein unerträglicher Stolz, daß er mich verläßt.« Gellert. »Das ist die Glückseligkeit des Thoren, daß Andre ihn für glückselig halten.« Dusch. Ih sehe wohl, daß nichts daraus werden wird. Ih weiß vorher, daß ich es nicht erlangen werde. Zuweilen wird der Nachsatz mit dem daß zum Vordersatze gemacht. Daß es nicht geschehen ist, freut mich. Daß er groß ist, sieht ein jeder. Man verbindet in dieser Bedeutung das Wort daß auch mit manchen andern Rede= [] theilen, ohne es unmittelbar auf ein Aussagewort zu beziehen. »Wir empfinden die Liebe oft, ohne daß wir wissen, daß es Liebe ist,« Gellert, wo man auch daß ganz weglassen und sagen kann, ohne zu wissen, daß es Liebe ist. »So stirbt er, ohne daß er es nützt« Weiße; oder, ohne es zu nützen. I O. D. bedient man sich dieser Auslassung des daß auf eine ungebührliche und unangenehme Art, indem man auch sagt: Wir glauben nicht möglich zu sein. Wir leben der Hoffnung, dieselben uns erlauben werden. Zu den Aussagewörtern hören und sehen setzt man die unbestimmte Form auch ohne daß. Ih sehe ihn gehen, für, ich sehe, daß er gehet. Ih höre ihn rufen. Auch sagt man wol, ich höre, er will kommen, für, daß er kommen will. Ih weiß, du wirst es thun. Statt indessen daß  zu sagen, läßt man besser daß weg. Ideß der Überfluß auf jeder seiner Spuren Ein ganzes Füllhorn leert. Ramler. Ideß nicht weit davon in frisch gepreßtem Wein Zween Satirn ihre Kehlen baden. Wieland. (2) Mit der gebundenen oder bedingten Form, wenn der Gegenstand noch ungewiß vorgestellt wird. Ih fürchtete, daß er mir es abschlagen möchte. Ih bat ihn, daß er ja Wort hielte. Er wollte, daß es so geschähe. Ih wünschte, daß es so käme. Vorzüglich verbindet man es mit der gebundenen Form, wenn man seine eignen Worte oder die Worte eines Andern anführt. Er meinte, daß du eben so gut zu ihm kommen könntest, als er zu dir. Man antwortete, daß sich dieses von selbst verstände. Bei dergleichen Anführungen wird das Bindewert daß auch häufig von seinem Satze durch einen Zwischensatz getrennt. Es wurde ihm gemeldet, daß, eben als er im Begriff war abzureisen, ein Besuch gekommen sei. I dieser Trennung durch einen Zwischensatz kömmt es auch mit der ungebundenen Form vor. Es geschah, daß, als er sich zu Bette legen wollte, Feuer im Hause auskam. I O. D. wird das Bindewort daß auch häufig mit der gebundenen Form anstatt der ungebundenen verbunden. »Der Spiegel erinnert mich, daß es Zeit sei (ist), ernsthaft zu werden.« Rabener. »Wenn sie wüßte, daß wir von ihrer Andacht sprächen« (sprechen). Gellert. Auch in dieser Fügung mit der gebundenen Form wird daß oft weggelassen, indem die Folge der Wörter etwas verändert oder ein anderes Wort an die Stelle desselben gesetzt wird. Ih fürchte, es möchte schon zu spät sein, für, daß es schon zu spät sein möchte. Ih wünschte, er käme zu mir. Sage ihm, ich sei und bleibe sein Freund, für daß ich sein Freund sei und bleibe. Ih bat ihn sehr, mir es doch zu geben, für, daß er es mir doch gäbe oder geben möchte. Ih rieth ihm, es nicht zu thun. Um die Wiederholung des daß zu vermeiden, bedient man sich oft der Wörter als, als ob, als wenn. Es sei ferne von mir, daß ich damit sagen wollte, als müsse man, oder als ob man müsse, oder als wenn man müsse, für, daß man müsse. Unnöthig ist und unangenehm klingt es in folgender Stelle: Er hat meinen Vater überreden wollen, als ob ich ihn liebte und als wenn du hingegen den Herrn Damis liebtest.« Gellert. 2) Das Verhältniß der Ursache zur Wirkung, oder der Wirkung zur Ursache zu bezeichnen. Es bezeichnet dann (1) die Ursache, oder den Grund des Begriffes, welchen der vorhergehende Satz aussaget. Ih freue mich, daß du dich meiner freundschaftlich erinnerst. Ih wundere mich, daß er noch so davon gekommen ist. »Ih erschrecke, daß ich Sie so bestürzt sehe.« Gellert. I dieser Bedeutung kann daß auch weggelassen und durch die unbestimmte Form oder durch ein anderes Wort ersetzt werden. Ih freue mich, Sie wohl zu sehen, für, daß ich Sie wohl sehe. Ih hoffe, ihn in diesem Jahre noch besuchen zu können. »Wenn die Liebe nichts ist, als eine Pflicht, so wunderts mich, wie (daß) sie so viele Herzen an sich ziehen kann.« Gellert. Unrichtig wird es aber für weil gebraucht. »Darum, daß sie mich verlassen haben.« 1 Kön. 11, 33. »Eine von den Ursachen, warum (aus welcher) ich ihn ehre, ist, daß (weil) er weiß, was für ein Ding das Herz des Menschen[] ist.« Wieland. (2) Die Wirkung. »Was kann ich dafür, daß sie mich rührte?« Gellert. Ih habe es nicht verdient, daß man mich so behandelt. Zuweilen wird auch in dieser Bedeutung der zweite Satz, der mit daß anfängt, zum ersten gemacht. Daß es so gekommen ist, ist nicht meine Schuld. Daß er so wenig red't, das macht, er meint es treu. Gellert. Vorzüglich bedient man sich des Wörtchens daß, wenn zwischen einer Ursache und ihrer Wirkung gleichsam ein Vergleich angestellt wird, in welchem Falle im Vordersatze so stehen muß. Es hängt so hoch, daß man es nicht erreichen kann. Er ist so klein, daß man ihn kaum sieht. Es ist so leicht, daß man es wegblasen kann. Oft wird das so aus dem Vordersatze genommen und unmittelbar mit daß verbunden. Er führt sich gut auf, so daß jeder mit ihm zufrieden ist. Es fing an zu regnen, so daß wir zu Hause bleiben mußten. Zuweilen wird das so auch ganz weggelassen. Es juckt, daß ich unaufhörlich kratzen möchte. Es entstand ein Lärm, daß man davon laufen mußte. Bei einem verneinenden Satze, z. B. es ist so schwer, daß ich es nicht begreifen kann, wird die Verneinung vermieden, wenn man in den Vordersatz zu setzt und dem daß das Wörtchen als vorsetzt. Es ist zu schwer, als daß ich es begreifen könnte. Ih war zu gerührt, als daß ich viel Worte hätte machen können. I Gegentheil kann man einem bejahenden Satze eine verneinende Gestalt geben, um nachdrücklicher zu sprechen. »Er ist viel zu klug, als daß er es nicht merken sollte, für, er ist so klug, daß er es merken wird. Fehlerhaft ist in einer solchen Fügung die ungebundene Form. »Ih bin viel zu redlich, als daß ich ihr einen Mann mit so großem Vermögen entziehen will« (möchte, wollte). Gellert. Verwerflich ist auch der O. D. Gebrauch, zu sagen: Es ist von solchen Zeugen bestätigt worden, um keines weitern Beweises zu bedürfen, für, daß es keines weitern Beweises bedarf. 3) Einen Zweck zu bezeichnen, in welchem Falle es mit der gebundenen Form verbunden wird, weil der Zweck zukünftig, die Erreichung desselben also ungewiß ist, für damit. Bringe es her, daß ich es selbst sehe, ob es so ist. — Daß ihr Jünger Wahrheit und blendenden Trug erkenne. Ramler. Ih bin damit sehr unzufrieden, daß Sie es nur wissen, d. h. ich sage es ihnen, daß oder damit sie es nur wissen. Daß es ihm nicht an Gelegenheit fehle  Zur Verstärkung des Begriffs setzte man dem daß sonst häufiger als jetzt zu geschehen pflegt, das Wörtchen auf vor. Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf daß dir's wohlgehe  Auf daß ich nichts begehe wider Pflicht. Opitz. Unrichtig ist in dieser Bedeutung die Fügung mit der ungebundenen Form. »Wir wollen sie in die Mitte nehmen, daß ihr das Gehen nicht so sauer wird« (werde). Gellert. Und daß sein kleines Horn die Nimfen nicht erschreckt (erschrecke), Es unter Rosen schlau versteckt. Wieland. 4) Eine Bedingung zu bezeichnen, in welchem Falle es ebenfalls mit der gebundenen Form gefügt wird, weil die Bedingung eine noch nicht geschehene, also auch noch ungewisse Sache enthält. Mit der Bedingung, daß er sich's selbst hole. Ih will es thun, doch daß du niemand etwas davon wissen lassest. Es sei, nur daß kein Unglück geschehe. Zuweilen kann aber auch die ungebundene Form Statt finden. »Wie Sie befehlen, nur daß ich mich nicht lange in der Luft aufhalten darf.« Gellert. 5) Zuweilen eine Zeit zu bezeichnen. Sowol eine vergangene, für, seit, seit dem. Es ist nun bald ein Jahr, daß ich fort bin. Die kurze Zeit, daß ich hier bin. Als auch eine zukünftige, in welchem Falle bis davorgesetzt wird. Finde dich darein, bis daß es besser wird. Er will warten, bis daß ich komme, wo jedoch bis besser allein gesetzt wird. 6) Den Ausdruck der Gemüthsbewegungen und Leidenschaften zu begleiten, bei welchem Gebrauch meist eine Auslassung Statt findet und bei welchem es von [] der Gewißheit oder Ungewißheit des Satzes, in welchem daß vorkömmt, abhängt, ob es mit der ungebundenen oder gebundenen Form verbunden werden müsse. Es begleitet aber (1) einen Wunsch, eine Verwünschung, mit dem Aussageworte in der gebundenen Form. Daß ich dich nie gekannt hätte! »Daß ich ihn doch nimmermehr wiedersehen dürfte.« Lessing. Daß du verdammt wärest! Daß du wärest, wo der Pfeffer wächst! Daß doch dein Geist den Zorn der Könige versöhne, Der jetzt die Welt verheert. Ramler. Daß kann dabei auch weggelassen werden. Möchte es doch so kommen! Hätte ich doch eher daran gedacht! (2) Eine Bestürzung. Ach, daß Gott! da kömmt er wieder. Ach, daß Gott erbarme! (3) Einen Unwillen, einen Verweis. Daß du auch gar nicht hörest, folgest. (4) Eine Klage. »O, daß ich nicht längst einen Freund ihres Gleichen gehabt habe!« Lessing. (5) Einen Befehl. Daß du nicht von der Stelle gehest! Daß du dich ja danach richtest! (6) Eine spöttische, unwillige Verneinung. Daß ich nicht wüßte. Daß ich kein Narr wäre. Auf sein Versprechen, Herr, mag es ein Andrer wagen, Daß ich kein Narr bin. — Lessing. Х Daß ich es dir gleich auf die Nase bände. (7) Eine Verwunderung. »Ih weiß nicht, daß ich heute allen so verdächtig vorkomme.« Gellert. (8) Eine Warnung. Daß man uns nur nicht etwa behorche. 7) Х Für, so viel, wie, welcher Gebrauch aber nicht nachzuahmen ist. Er hat, daß ich nur weiß, schon mehrere Gärten, für so viel ich nur weiß. »Niemahls, daß ich wüßte, hat mich das Vorurtheil für diejenigen, die ich liebe, blind gemacht.« Wieland. 8) I O. D. wird daß mit mehrern andern Verhältnißwörtern in Verbindungen gebraucht, welches aber um so weniger nachzuahmen ist, weil immer eins von beiden überflüssig ist. Man verbindet es daselbst vorzüglich (1) mit dieweil, oder weil, oder so lange. Erzeigte sich die Hoffnung nicht bei mir, Der Thätigkeit des Herren zu genießen, Dieweil daß ich noch bin auf Erden hier. Opitz. (2) Mit je mehr, für das bloße je mehr. »Je mehr daß ein Ding sich seiner Vollkommenheit nähert.« Bodmer. (3) Mit um, für darum, daß, weil. Was weint ihr Mütter viel, um daß euch durch den Streit Die Söhne sind erlegt, in ihrer jungen Zeit. Opitz. Ih muß mit Danke Gott erheben Um daß er seine Thätigkeit Euch mitgetheilet dieser Zeit. Ders. (4) Mit wenn, für das einfache wenn. Wenn daß dein Herze nun die großen Thaten siehet. Opitz. (5) Mit wie, für damit, daß. Und schlägt beherzt den Feind, wie daß er Lob erwirbt. Opitz. Der vierte macht Geschrei Wie daß sie an Geduld der Lea Schwester sei. Scultetus. (6) Mit wo, für das einfache wo, oder wenn. Wirf Alles das, was Welt ist von dir hin, Wo daß du willt, was göttlich ist, erlangen. Opitz. Ehemahls schrieb man das Bindewort daß auch das, wie das Deutewort, und man fing erst im sechzehnten Jahrhunderte an diesen Unterschied zu machen, dessen richtige Beobachtung vielen Schreibenden so schwer fällt.
11685 Zeichen · 193 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Daß

    Adelung (1793–1801) · +3 Parallelbelege

    Daß , eine Conjunction, welche überhaupt den Gegenstand einer Veränderung mit dem vorher gehenden Verbo verbindet, aber …

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    daß

    Goethe-Wörterbuch

    daß häufig (bes in frühen Br u Werken) -ss, vereinzelt -s unterordnende Konjunktion 1 einen (zumeist nachgestellten) Inh…

  3. modern
    Dialekt
    dass

    Elsässisches Wb. · +6 Parallelbelege

    d ass [às Lutterb. Orschw. Hlkr. Dü. K. Z. Wh. ] Conj. dass. I ch weiss, d ass i ch stërwe n muess. Tummel di ch , d ass…

  4. Spezial
    dass

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    dass conj. 1 (in Subjekt- und Objektsätzen) che 2 (in Finalsätzen) por che, acioche 3 (sodass) che, insciö che 4 (tempor…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit dass

27 Bildungen · 21 Erstglied · 4 Zweitglied · 2 Ableitungen

dass‑ als Erstglied (21 von 21)

dasselbeule

DWB

dassel·beule

dasselbeule , f. oestrus bovis, beule die entsteht, wenn die viehbremse eier in die haut legt. s. DWB dase .

dasselbigkeit

DWB

das·selbigkeit

dasselbigkeit , f. einförmigkeit, vergl. ebendasigkeit unter dasig. o unschmackhafte wiederkehr des alten! langweilige dasselbigkeit des das…

DASSELBMAL

DWB2

DWB2 DASSELBMAL adv. DWB2 abl. von dasselbe ( s. derselbe pron. ) mit dem analogisch wirkenden suffix -mal. verstärktes dasmal: DWB2 u1450/6…

²Dasselflē¹ge

WWB

dassel·flege

²Dassel-flē¹ge f. [verbr.] Dasselfliege. Wo de Dasselfleegen schiet’t, dat giff Maaden wo sie Eier unter die Haut der Rinder legen, gibt es …

Dasselfliege

Pfeifer_etym

dassel·fliege

Dasselfliege f. Name für parasitär sich im oder am lebenden Vieh entwickelnde Fliegen, verdeutlichendes Kompositum der zoologischen Fachspra…

Dassel, Grafen von

Meyers

Dassel, Grafen von (auch Edle von Nienover und Edle von Schonenberg genannt, nicht »Raugrafen«, wie in alten Chroniken), niedersächsisch-wes…

dassen

KöblerMnd

das·sen

dassen , sw. V. nhd. klagen, schuldigen Vw.: s. be-

dassënn

LDWB1

dass·enn

dassënn [das·sënn] adv. 1 sehr, besonders, enorm, maßgeblich, tatkräftig, fest, beträchtlich, schnell, entsetzlich, kräftig, erheblich, tüch…

dasset

LDWB1

das·set

dasset [das·sẹt] m. (-ec) (vedla monëda) Zehnkreuzerstück n.

dassis

LDWB1

das·sis

dassis [das·sīs] m. (-sc) (vedla monëda) Sechskreuzerstück n.

Dassow

MeckWB

Wossidia Dassow in Schö; zur Bezeichnung eines todblassen, mageren Menschen war früher die Rda. he süht ut as de Dod von Dassow gebräuchlich…

dassëlbist

Idiotikon

dassëlbist Band 7, Spalte 837 dassëlbist 7,837

dass als Zweitglied (4 von 4)

Duldass

RhWB

duld·ass

Duldass  Kobl-Weissenthurm m.: scherzh. grosser Schnaps.

Ierdaß

MeckWB

ier·dass

Wossidia Ierdaß f. Erdachse; ihr Ort soll ein freier Platz im Tannenwalde bei Ha Hagenow@Ramm Ramm sein, von dem es heißt: Ramm liggt midden…

sodass

LDWB2

sod·ass

so|dass conj. tan... che, insciö che. ▬ rede lauter, sodass ich dich höre baia plü dadalt che i t’aldi.

Ableitungen von dass (2 von 2)

bedassen

KöblerMnd

bedassen , sw. V. nhd. beschuldigen, in falsches Gerede bringen, fälschlich anklagen E.: s. be, dassen L.: MndHwb 1, 156 (bedassen), Lü 29a …

dasse

Lexer

dasse = daʒ si. Msh. 2,331 b . Hahn gramm. 35.