Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
bisweilen adv.
bisweilen , adv. interdum, scheint im 16 jh. aufzukommen und Fischart bietet die ersten belege: biszweiln flucht er darzu, wann er mit der zungen stolpert. Garg. 162 b ; biszweilen auch zum mittagmal. 163 b . früher galt beiweilen (1, 1407); es zeugt aber für den zusammenhang des bis und bei. Olearius hat es oft im pers. rosenth. 1, 12, 15. 16. 4, 3 . pers. reiseb. s. 553. 623. Lokm. fab. 29; denn sie kommen bisweilen herab die erde zu sehen. Klopst. Mess. 2, 503 ; auch in dem irdischen leben sind bisweilen stunden des himmels. 11, 402 . Rompler setzt bisweil, doch Stieler 2476 bisweilen. vgl.…