Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
ausbrennen
ausbrennen , ausbrann , igne consumi, exstingui, doch ist, wie beim einfachen brennen und bei andern zusammensetzungen, die starke form heute auszer gebrauch geraten und mit der folgenden schwachen für die transitivbedeutung nachtheilig vermischt: das feuer brennt wieder aus, lasz es ausbrennen; die pfeife brennt aus, geht aus; der hohe lichtfunke ist ausgebrannt. Schiller 106 b ; ehe dieses licht noch ausbrennt, stehst du vor gott. 212 b ; nachdem sie, weil die lichter auszubrennen drohten, eine lampe hereingebracht hatte. Göthe 24, 312 ; das haus brennt aus, nur die mauern stehn noch; eine g…