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apen

mnd. bis Dial. · 5 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

MeckWB
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Eintrag · Mecklenburgisches Wb.

apen Adj., refl., trans.

Bd. 1, Sp. 404
Wossidia MeckWBNapen Adj. offen 1. attributiv; von Körperteilen: apen Ogen, Mul Schw; apen Noors SchöSchönberg@SchlagsdorfSchlagsd, Schw, gleich apen Lif guter Stuhlgang, auch Durchfall; s. Apenlif; Abschiedsgruß: Gott erholl di, wenn mœglich bi apen Liw Wa; vom weiblichen Geschlechtsteil: nu sitt se dor mit ehr apen Lock derb von einer verlassenen Entehrten Wa; offen durch Salzfluß: apen Bein, Faut, Rüggen Schw; auch von einer offenen Wunde: apen Fäut SchöSchönberg@SchlagsdorfSchlagsd; ne apen Städ' an 'n Faut Meckl. 23, 90; freier: de blot einen apnen Schaden hadden, nämlich en groten Grugel vör de Arbeit Reut. 6, 397; mehrere Bedeutungen hat apen Kopp: unbedeckt, mit einer Glatze, leicht auffassend; in dieser letzten Bedeutung gern im Wortspiel mit Apen- Affen-: hest 'n apen Kopp SchöSchönberg@SchlagsdorfSchlagsd; s. u.; unbedeckt: apen Noors, namentlich wenn ein Knabe die Hosenklappe offen läßt oder ein Hemdzipfel aus der Hose hervorsieht; gleich apen Bücks; geöffnet, freigebig: he hett ne apen Hand Schw; von Kleidungsstücken: apen Rock u. a., bes. apen Bücks: hest woll tau lang mit de apen Bücks stahn wenn sich jemand erkältet hat LuLudwigslust@ZiegendorfZieg, wobei in der Regel an das Öffnen der Hosen zur Verrichtung des körperlichen Bedürfnisses gedacht wird; so sagt man vom faulen Tagelöhner, der oft aus den Hosen geht: dee löppt 'n ganzen Dag mit de apen Bücks WaWaren@RogeezRog; mit de apen Hosen Sta@N Strel; auch für Dubenslag (s. d.) vorn offene Hose, mit offen stehendem Hosenschlitz Ha Hagenow@WittenburgWitt. Reichlich zu Gegenständen, Vorgängen, Zuständen in der Bedeutung geöffnet, offen stehend, vgl.: apen Finster, Luk, Laden, Kuffer, Schapp, Graff, Kul; dazu die Rda. vör de apen Lad' singen mit offener Hosenklappe HaHagenow@RedefinRed; ohne Deckel, Verdeck, Verschluß; apen Finster ein Fenster ohne Läden RoRostock@WarnemündeWarn; '4 appene potte' Grab. Lohgerb. 2, 27; apen Pip eine Tabakspfeife ohne Deckel; apen Wagen, Kutsch, Boot; apen Licht; ungedeckt, ungeschützt, frei, im Raum nach allen Seiten offen: apen Feld; up de apen Rüümd Bri. 3, 19; FN.: apen Brok RoRostock@DummerstorfDumm; apen See, Water Schw, dafür tritt gern apenbor (s. d.) ein; aus apen Städ' int Is offene Stelle im Eise auch apen Water Gewässer ohne Eisdecke und ferner frostfrei: apen Ierd', bes. aber apen Wäder frostfreies oder Tauwetter; offen stehend, noch nicht festgesetzt und erst zu bestimmen: 'opene daghe' (Ro 1395) UB. 22, 484; öffentlich: apen Strat, apen beschimpt; he maakt mi apen (apenbore) Schann' Schw. Wie oben Wortspiel mit Apen Affen: segg mal up plattdüütsch, ich hab ein offenes Gesicht RoRostock@WarnemündeWarn; hier liggt all wedder 'n apen (näml. Garbe) an eine schlechte Binderin, die den Doppelsinn Apen als Vorwurf fühlen soll StaStargard@WulkenzinWulk; darauf die Erwiderung: Apen is bäter as 'n Bor (Bär) RoRostock@LichtenhagenLicht. Gebrauch: schwangere Frauen dörben nich up 'n apen Lock sitten gahn Wo. Sa. 2. prädikativ: se markt all, dat se ünner (unten) apen is sie wird geschlechtlich reif GüGüstrow@Groß LantowGLant (irrig ist die gleiche Wendung Sp. 15 erklärt); bei Hochzeiten mußten die Fenster apen (nicht mit Gardinen verhängt) sein RoRostock@WarnemündeWarn; alles, wat up un apen wir StaStargard@NeubrandenburgNBrand; unbebaut: dat (ein Stadtteil) wir noch all apen RoRostock@DoberanDob; is 't Is all apen? ist das Wasser frei vom Eise? Mi 4a; dor würden sin Ogen apen sehend, d. h. er bemerkte den Spuk GüGüstrow@KrakowKrak; zum Knaben, der die Tür offen läßt: hest den Noors apen funnen? MaMalchin@TarnowTarn; se laten all de Dören up un apen Latend. Agr. 225; dat Bauk liggt apen Schw; ick heff de ganze Nacht keen Og apen hatt habe fest geschlafen RoRostock@Nienhagen bei DoberanNHagD; se hebben dat Schagerack nich apen hatt haben nicht hineinsegeln können RoRostock@WarnemündeWarn. — Ein modernes heimisches Wort für öffnen fehlt (s. apen Verb.), dafür werden apen daun, apen maken und andere prädikative Verbindungen, denen je eine besondere Nebenbedeutung eigen ist, gebraucht; vgl. apen daun: dat flutscht, as wenn de Gos den Noors apen deit wenn jemand fett ausspuckt Wa; elliptisch: so nu de Ogen to un 't Oorslock apen! Wa; refl.: Ruus puus, doh di apen, Kahlkopp kumm herut! (Rätsel von der Nuß) Wo. V. 1, 131; dat lücht't (Blitz), de ganze Häben deit sick apen GüGüstrow@GülzowGülz; Ro Rostock@RibnitzRibn; dat Is ded' sick apen WiWismar@PoelPoel. apen maken: se möten em apen maken operieren Wi (s. u. apen sniden); Rda.: dee maakt all Lüd' Oorslöcker apen spioniert überall umher SchöSchönberg@SchlagsdorfSchlagsd; eenen de Ogen apen maken ihn aufklären RoRostock@KühlungsbornKühl; König Fritz hett dat Tüg apen maakt den Mantel zurückgeschlagen Wa; ebenso: ... maakt sick apen Wa Waren@LoppinLopp; StaStargard@LichtenbergLicht; Un Moder mak't den groten Kober apen Egg. Trems. 6; wenn föfteiden frömd' Gesellen in de Stadt arbeiten deden, denn würd dat Bok apen maakt und in der Zimmererherberge ein Altgeselle gewählt Ha Hagenow@BoizenburgBoiz; dat Schipp apen maken die Luken des Schiffes öffnen RoRostock@RibnitzRibn; im Wortspiel mit Apen Affen: wennihr maakst du morgens (den Laden) apen? Klock sœben. Denn mak mi 'n poor mit RoRostock@RibnitzRibn. — Ferner apen binnen, bögen, bräken: de Fohrt apen bräken läßt man durch einen vorfahrenden Wagen, d. h. bei Frost Geleise machen Gü Güstrow@AugustenruhAug; graben, gripen: he grep dat Tüg apen öffnete das Bündel LuLudwigslust@TewswoosTewsW; apen hacken, halen: dat (den Loggbüdel) apen halen (seemännisch) RoRostock@WarnemündeWarn; apen haugen, helpen, hexen, hœkeln: de Puurt apen hœkeln aufhaken GüGüstrow@ZehnaZehna; apen hollen: dee hett naug tau daun, dat he sick dat Noorslock man apen höllt lebt kümmerlich, unter ärmlichen Umständen RoRostock@LangsdorfLangsd; apen isen das Eis öffnen, vom Eise befreien: dat Water apen isen RoRostock@WarnemündeWarn; de (eingefrorenen) Küpen apen isen Schö; apen kilen mit einem Keil spalten; apen kratzen; häufig apen krigen öffnen, z. B.: de Ogen beim Erwachen allgem., auch in der Bedeutung etwas begreifen, einsehen RoRostock@WustrowWustr; dee kann 't Mul nich apen krigen ist maulfaul Wa; den Korf apen krigen RoRostock@GraalGraal; apen laten (s. ob.); apen lösen: einen Knoten Gü; einen Pfropfen RoWarn; eine Garbe MaMalchin@LiepenLiep; ein Bund Stroh Wa; apen nähmen: de Luk die Klappe von der Luke des Schiffes fortnehmen RoRostock@RibnitzRibn; apen sägeln: Gewässer mit Treib- oder Schiebeeis RoRostock@RibnitzRibn; apen schiten: dor hest du all wedder een apen schäten eine Garbe zu lose gebunden, daß sie sich öffnet, tadelnd zur Binderin, mit Anspielung auf Apen Affen (s. ob.), wozu das Verbum allein paßt RoRostock@KühlungsbornKühl; apen setten: dat Koppelheck HaHagenow@LankLank; apen sniden operieren Wa; 'n apen gesnäden Bindlif RoRostock@BartelshagenBart; apen spräken durch einen Spruch öffnen: de Preister hett de letzt Dör (im Gang von RoRostock@DoberanDob nach Althof) nich apen spräken kunnt RoRostock@DoberanDob; die Zunft auflösen HaHagenow@BoizenburgBoiz. — In passivischer oder reflexiver Bedeutung apen bräken: wenn he (de Puden die Geschwulst) apen breckt; trans. s. ob.; apen gahn: de Dör geiht apen; apen kamen: de slimm Finger is apen kamen PaParchim@BelowBel; ein Ei, vgl. Wo. Reut. 181; de Habens kemen apen wurden eisfrei Ro; das Fahrwasser Ro Rostock@WustrowWustr; apen platzen: ein Ei; Judas is apen platzt, as he an de Wid' hängt hett Wi Wismar@WarinWar; apen stahn wie in der Schriftsprache: so lang' min Ogen apen stahn Wagtsm. Dörp. 2, 82; de Dör steiht apen, gern mit dem tadelnden Zusatz: dee will di apen äffen Schw; frei, unbedeckt von Erde: bi den Kipplaug steiht ierst ein Isen apen, nahher dat anner MaMalchin@LiepenLiep. — Mnd. open, apen. — Br. Wb. 1, 22; Da. 8a; Dä. 14b; Me. 1, 151.
7049 Zeichen · 79 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    apen

    Mnd. Handwb. (Lübben/Walther) · +4 Parallelbelege

    apen, offen. S. open.

  2. modern
    Dialekt
    apenAdj., refl., trans.

    Mecklenburgisches Wb. · +2 Parallelbelege

    apen Adj. offen 1. attributiv; von Körperteilen: apen Ogen, Mul Schw; apen Noors Schö Schlagsd , Schw, gleich apen Lif g…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit apen

163 Bildungen · 85 Erstglied · 75 Zweitglied · 3 Ableitungen

apen‑ als Erstglied (30 von 85)

Āpenǟrs

WWB

Āpen-ǟrs. Āpenǟs närrischer Mensch ( Bie Bw ); Mensch, der seine Minderwertigkeit beim besten Willen nicht verbergen kann ( Alt Ki ). Ein Ge…

Apenbaud'

MeckWB

Apenbaud' f. Affenbude: hier stinkt dat as inne Apenbod' Schw.

Apenbeer

MeckWB

apen·beer

Apenbeer f. 'Affenbeere', Schwarze Rauschbeere, empetrum nigrum; der Genuß der Beere soll eigentümliche Gesichtszuckungen verursachen, daher…

Apenbein

MeckWB

apen·bein

Apenbein n. Federvieh mit offenen Füßen, im Gegensatz zu Taubein Schwimmvogel, dessen Krallen durch Schwimmhäute verbunden sind Gü Bütz .

apenbor

MeckWB

apen·bor

apenbor offenbar, öffentlich, offen; Adv. : 'so is apenbar wahr' Gry. Wed. F 4 a ; 'heimlick unde apenbar' B 6 a , öft.; Mi 4 a ; he hadd da…

apenboren

MeckWB

apen·boren

apenboren offenbaren, mitteilen, erzählen: an den Paster hett he dat apenboort Wa Solz ; he sall dat Rätsel keenen apenboren Sta BStarg ; St…

apenborig

MeckWB

apenborig offenbar, öffentlich Adv. Ro Bart .

Āpending

WWB

apen·ding

Āpen-ding. Das Mädchen trägt die Haare use säo en Āpendink (mit einem Turm auf dem Kopf) ( Bür Hb ).

apendizita

LDWB1

apendizita [a·pen·di·zị·ta] f. ‹med› Blinddarmentzündung f.

Āpenei

WWB

ape·nei

Āpen-ei. Āpenaier ūtnämmen Vorwitz treiben; klug sein wollen, aber daneben greifen ( Ess Ks , Bch Li ).

Āpenfang

WWB

apen·fang

Āpen-fang. Häi gāt nae Bataewiae ubm Abmfank er unternimmt etwas Unnützes, Zweckloses Min Ha .

Āpenfet

WWB

apen·fet

Āpen-fet. Āpenfett scherzhafte Benennung für Speichel ( Mes Br ).

Apenfett

MeckWB

apen·fett

Apenfett n. Affenfett, spöttisch für amerikanisches Schmalz Sta User ; für Margarine Sta AStrel .

Āpenfut

WWB

apen·fut

Āpen-fut f. Affenhintern. Dat gläntset at ne Āpenfuett (z. B. ein Anstrich; ist hohes Lob) ( Enr Gb ). Hē heff ’n Gesicht äs ’ne afrasērte Ā…

Apengaet

DRW

apen·gaet

Apengaet Fischtreppe (Offengasse) dat apengaet mit geinen korffen offte anders tho beslaen 1487 Norrenberg,Grefrath 111

Āpengatske

WWB

Āpen-gatske (Schimpfname) ( Sos Sd ). ¶ Gatske wohl Ableitung von Gat Loch; vgl. Kück 1, 546 Gattsch f. kleines Loch.

Apengeiter

MeckWB

apen·geiter

Apengeiter m. Rotgießer, zweigen sich von den Grapengeitern seit dem 14. Jahrh. ab (Wi 1371 'apengeter' , vgl. Willg. Bild. 249), als besond…

Āpengesichte

WWB

apen·gesichte

Āpen-gesichte häßliches Gesicht (verbr.); alberner, eitler, lächerlicher Mensch (Lip Oesterh ).

āpengêter

MNWB

apen·geter

āpengêter , m. , Metallarbeiter, Gelbgießer (sie arbeiten vornehmlich, wenn auch nicht ausschließlich, in Messing, fertigen kleinere Gebrauc…

Apengriper

MeckWB

apen·griper

Apengriper m. 'Affengreifer', individueller Ökelname eines Fischers.

Apenhinnerk

MeckWB

apen·hinnerk

Apenhinnerk Schelte für einen Knaben, der die Tür offen läßt Wi; im Wortspiel mit Aap Affe.

apeniereⁿ

Idiotikon

apeniereⁿ Band 1, Spalte 366 apeniereⁿ 1,366 o.

apen als Zweitglied (30 von 75)

kapen?

KöblerAnfrk

*kapen? , sw. V. (1) Hw.: vgl. as. kapen*, ahd. kapfēn* Son.: vgl. as. Gl (Brüssel, Bibliothèque Royale 9987-91) Part. Präs. caffent supinus…

krapen

KöblerMhd

*krapen , sw. V. Vw.: s. er- E.: Herkunft ungeklärt? W.: nhd. DW-

altārwapen

KöblerMnd

altār·wapen

altārwapen , N. nhd. Altardecke, Vorhang an einem Altar ÜG.: lat. dextrale E.: s. altār, wapen L.: MndHwb 1, 64, Lü 13a (altarwapen)

Amtswapen

Adelung

amts·wapen

Das Amtswapen , des -s, plur. ut nom. sing. in der Wapenkunst, ein Wapen, welches jemand wegen des Amtes, das er bekleidet, erhält.

armwâpen

Lexer

arm·wapen

arm-wâpen stn. BMZ armilla, dextrale Dief. n. gl. 133 a .

bêⁱnwâpen

MNWB

bein·wapen

bêⁱnwâpen (-wâpende), ên pâr b. Beinschienen , eiserner Beinschutz (ȫver- unde nedderb.).

beschrāpen

MNWB

beschrāpen , swv. , beschaben, jem. das Geld abschrapen, ausplündern.

beslâpen

MNWB

bes·lapen

beslâpen , stv. , 1. beschlafen, beiliegen, Beilager halten. 2. auf etw. (Betten) liegen . 3. beslâpen sîn in ênem hûse zum Schlafen unterge…

drāpen

MNWB

dra·pen

drāpen , swv. , [(3. sg. Prs. drāpet, Prät. drāpede), doch wohl auch stv. wie nnd., was neben drēpen nicht erkennbar], wie drēpen, s. d., tr…

drōpen (drapen)

MNWB

dropen·drapen

° ~drōpen (-drapen), pl. , ‚guttae noctium' , Nachttau (Par. Hohes Lied 206 = Cant. 5, 2: van den drapen der nachte ). —

eggewâpen

MNWB

egge·wapen

eggewâpen , egke- , n. , schneidende, scharfe Waffe, auch sonst schneidendes Gerät, Werkzeug .

erkrapen

MWB

erk·rapen

erkrapen V. ‘etw. an sich ziehen’ ich sage dir das ich da mit [mit der Hand] an mich ziehen / das aller beste und das erkrapen, aen liegen P…

geschāpen

MNWB

geschāpen , part. prt. adj. , beschaffen, s. schāpen, scheppen.

Geschlêchtswapen

Adelung

geschlechts·wapen

Das Geschlêchtswapen , des -s, plur. ut nom. sing. ein Wapen, welches einem ganzen Geschlechte eigenthümlich ist, oder welches jemand vermög…

gewapen

DWB

gewapen , verkürzte form des particips, die in niederdeutschen quellen bei der substantivierung des participialen adjectivs belegt ist: de v…

Gnadenwapen

Adelung

gnaden·wapen

Das Gnadenwapen , des -s, plur. ut nom. sing. ein Wapen, welches einem Geringern als ein Zeichen der Gnade von einem Höhern ertheilet wird.

Ableitungen von apen (3 von 3)

apene

KöblerMnd

apene , F. Vw.: s. ōpene

beāpen

WWB

be-āpen jemand für dumm ansehen und demgemäß behandeln (Lip Oesterh ).

geªpen

WWB

geªpen V. [SWestf (außer Hellweg) Wal] 1. (von Asthmatikern, von Sterbenden und von Lebewesen, die schlecht Luft bekommen, die sich angestre…