Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
zweiteil n.
zweiteil , n. 1 1) zwei drittel, vgl. ags. twidæl Bosworth-Toller 1025 a ; mhd. zweiteil, mnd. twedêl, vereinzelt noch uncomponiert pluralisch: alse se den ( fischteich ) nu erst utsteken laten, schal ik darvan hebben de twe deil der vische unde se dat derdendeel ( v. j. 1402) Lüb. urk. 5, 40; mnl. tweedeel; bis ins beginnende 18. jh. belegt: daz machet, daz man die 32000 g. daz zweiteil, nemlich 22000 g., zu lipgedinge und nit zu wederlosunge ofgenumen hat (15. jh. ) städtechron. 17, 161; vgl. noch Mones anz. f. kde d. dt. vorzeit 4, 24 ( um 1498); de sal laten dat twedeel van den water an ba…