Eintrag · Goethe-Wörterbuch
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschZuneigung
Adelung (1793–1801) · +3 Parallelbelege
Die Zuneigung , plur. inusit. die Neigung des Willens zu einer Person oder Sache, wo das vorgesetzte zu die Richtung sch…
- 18./19. Jh.
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—
SpezialZuneigung
Deutsch-Ladinisch (Mischí)
Zu|nei|gung f. (-,-en) 1 inclinaziun f. 2 amur m. 3 (Sympathie) simpatia (-ies) f. , afeziun (-s) f.
Verweisungsnetz
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit zuneigung
4 Bildungen · 4 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Ableitung von zuneigung
zuneigen + -ung
zuneigung leitet sich vom Lemma zuneigen ab mit Suffix -ung, auf Verb-Stamm zurückgeführt.
zuneigung‑ als Erstglied (4 von 4)
zuneigungsauge
DWB
-auge Lohenstein Agrippina (1685) 41 ,
zuneigungsbezeugungen
DWB
-bezeugungen L. Kroniger lorbeerkranz (1690) 2, 156 ,
zuneigungsrosen
DWB
-rosen Q. Kuhlmann geschichtherold (1673) 588 .
zuneigungsschrift
DWB
zuneigungsschrift ( zueignungsschrift ) Prätorius anthropodemus plutonicus 1, 2 ,